Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

aktueller Austausch vor dem Posten ruhig mal die SUCHE benutzen!

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typ2t3
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Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von typ2t3 » 19.05.2020, 09:15

Hi,

also Beiträge mit Sikaflex und konsorten gibt es ja genug. Aber ich hab das Problem das ich Innenblech mit Außenblech verkleben will.

Also so wie das original ist. Das ist bei mir an manchen Stellen aufgegangen... Das ist ja so bock harter Kleber, also nicht zu vergleichen mit der Gummizähen Karrosseriedichtmasse.

Gibts da eine Empfehlung eines Produkts was ich da benutzen könnte? Gerne auch irgendwas zwei Komponentenmäßiges, da ich die Karrosse nicht nochmal wie im Werk durch den Ofen schicken kann :lol:

Danke.

VG
Alex

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burger
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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von burger » 19.05.2020, 09:35

Welche Stellen meinst du genau? Die Falze wurden zusätzlich abgedichtet, ist eigentlich kein richtiger Kleber. Und bockhart ist das Zeug jetzt nach 30 Jahren- früher war das mal elastisch. Das ist ja der Grund warum es in den Falzen so rostet, die Dichtmasse härtet aus und bekommt Risse.. Wenn du die Verstrebungen meinst die teilweise ans Außenblech geklebt sind um keine Verwerfungen zu erzeugen wie im inneren der Heckklappe bspw- ja das wurde geklebt, das war aber früher sicher auch nicht so hart wie jetzt. Von daher ist Sikaflex und co mit Klebewirkung auch hier das richtige.
Gruß aus OWL,
Markus

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neujoker
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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von neujoker » 19.05.2020, 09:51

Sikaflex sollte man schon genauer definieren, denn das ist eine Bezeichnung einer ganzen Produktschiene der Sika Group:
https://deu.sika.com/content/germany/ma ... 0sa01.html
Ich wünsche allen unfall- und störungsfreie Fahrt mit dem VW-Bus
Joachim
Von mir ev. gesetzte Lieferanten-links sind keine Empfehlung sondern Beispiel für die Verfügbarkeit von Teilen.
Irren ist menschlich; ich antworte nicht mehr auf PN, fragt im Forum

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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von typ2t3 » 19.05.2020, 17:42

Ja, ich meinte die Versteifungsbleche zwischen C- und D-Säule z.B.

So, und welche Pampe nehm ich dann von Sika?
Hatte doch sicher auch schon mal jemand neu gemacht, weil sich die Klebenat gelöst hat oder weil ein neues Außenblech drauf kam?

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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von typ2t3 » 19.05.2020, 18:04

https://eshop.wuerth.de/Karosserieklebs ... Name=SR001

Das hätte ich jetzt mal bestellt? Spricht was dagegen?

puckel0114
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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von puckel0114 » 19.05.2020, 19:09

Der stinknormale Klebt+ Dichtet reicht vollkommen aus.
Gruß aus Bielefeld
Volkmar

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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von BennoR » 19.05.2020, 22:01

Hallo

Sika 255
wenn top sein soll und länger halten mit Primer nach Sikatabelle

orginal ist ein 1k Rohbauklebwr verwendet
mag 0mm Spalt anstelle 3-5
5 x hoehere Zugfestifkeit als Pu Sika
härtet im KTL Ofen aus
war niemals elastisch weil ganz anderes Produkt

Gruss Benno
der nichts mit Sika zu tun hat aber fuer die korrekte Applikation von Tonnen Sika je Jahr in Rohbau und Montage zeichnen muss

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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von burger » 20.05.2020, 09:15

BennoR hat geschrieben:
19.05.2020, 22:01
orginal ist ein 1k Rohbauklebwr verwendet
war niemals elastisch weil ganz anderes Produkt
Moin Benno,
dazu zwei Fragen:
1. Was ist ein 1k Rohbaukleber, kannst du das näher spezifizieren?
2. Woher weißt du so genau was damals verwendet wurde?

Also ich bin ziemlich sicher das es etwas elastisch ist bzw war. Aber ich war bei der Fertigung damals auch nicht dabei..
Gruß aus OWL,
Markus

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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von bob600 » 22.05.2020, 23:21

1k Rohbauklebstoffe sind 1-komponentige Klebstoffe, die auf den Rohbau aufgetragen werden und dann im Ofen ausgehärtet werden. Heute ist das meist der Ofen nach dem KTL-Becken (20 Minuten 180°C) . Da härten Klebstoff und KTL dann gemeinsam. Der Klebstoff fährt unsausgehärtet mit durch die KTL-Becken.
Zusätzlich gibt es noch Öfen im/nach dem Lack, diese sind etwas kühler... um die 120°C.

Prinzipiell gibt es Epoxies, diese meist aber als strukturelle Verklebung (mit mechanischer Fixierung - etwa Punktschweissen), Klebstoffe auf Kautschukbasis oder PVC-Plastisole.

Heutzutage sind diese Unterfütterungsklebstoffe wie am Blech zwischen C und D-Säule meist auf Kautschukbasis. Wichtig ist eine gewisse "Weicheit" damit sich die Klebung nicht durch das Außenblech abzeichnet.

Beim T3 gab's noch keinen KTL-Ofen und und die Klebstoffauswahl war damals auch noch geringer. Vermute es ist entweder etwas Kautschuk-basiertes oder PVC. Wirkt jedenfalls gebläht und recht hart und es ist vor dem Lack draufgekommen. Zumindest ist es bei mir in Wagenfarbe.
Kann auch sein, dass über die Jahre das ein oder andere Weichmachermolekül das weite gesucht hat.

Für die Reperatur ist es jedenfalls relativ unerheblich, da ohne Ofen.
Wenn nichts demontiert werden soll und du einfach Klebstoff zwischen die gebrochene alte Pampe machen willst würde ich einfach irgendein MS-Polymer (Teroson MS 9320 SF, 939 oder was man halt so findet) nehmen. Das sollte auf dem Altmaterial haften und ist schön weich, Festigkeit sollte reichen.
Das alte Material ist für heutige Masstäbe jedenfalls eher am sehr festen Ende der Skala. Deswegen ist es vmtl. auch gerissen.

Machst du einen Neuaufbau und hast du blankes bzw. grundiertes Blech würde ich ebenfalls ein MS-Polymer (Vielleicht eher etwas standfestes um den Spalt zu überbrücken z.B. MS 939) nehmen oder alternativ ein nicht reaktives Butyl (Teroson RB81)

Sowohl Butyl als auch MS finden sich heute beim OEM als Unterfütterer im ein oder anderen Bereich, wenn kein heißhärtendes Material zum Einsatz kommt. Z.B. bei kleinen Nutzfahrzeugen, wenn in der Montage noch irgendwas versteifendes Eingebaut wird.

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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von burger » 23.05.2020, 08:04

Na wenn das mal keine fundierte Erklärung ist :g5
Gruß aus OWL,
Markus

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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von BennoR » 23.05.2020, 09:37

"Beim T3 gab's noch keinen KTL-Ofen..."

im T3 Video sieht man die verschiedenen Lackaufträge, teilweise mit Roboter. Danach ging es in den Ofen.
ein Tauchbecken sieht man nicht das ist richtig ABER: die Hohlräume sind geflutet. Ich habe meine Mittelstreben aufgebohrt... > Das geht nur mit KTL oder ATL.

@ Burger: An Art und Weise von KLebestelle, Klebenaht und Kleberest kann "Mann" schon rückschliessen was das war.
Auch bei mir waren die Streben lose und ich habe mir das genau angesehen vor neuer Verklebung.

PU Kleber wurden gewiss niemals vewendet im Rohbau. Die PU-Boosterlösung gab es damals noch nicht (Serienprozes heute bei uns) und normale 1K PU dauern viel zu lange. 2K PU sind nicht temperaturfest gegen die Aufheizung jenseits 80°. und Butyl wäre an der Stelle kpl. falsch, es soll ja austeifen und dafür benötigt man steife Kleber. Ich stimme Bob zu dass man damals vorrangig PVC basierende Stoffe verwendet hat die heute ein "nogo" sind. Könnte also auch soetwas sein.

Wie oben beschrieben, heute alles zweitranging, aber die Fakten sind doch für den einen oder anderen Interessant. MS Polymere sind "ungiftig" und ein toller Klebstoff im vgl zu PU. Die Festigkeit liegt aber bei nur 50% .

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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von puckel0114 » 23.05.2020, 10:04

Der T3 wurde definitiv getaucht.
Gruß aus Bielefeld
Volkmar

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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von BennoR » 23.05.2020, 11:21

Schade nur dass man das und die Innenstreben auf dem Youtube Video nicht sieht. Dafur viele andere Details

in Wolfsburg wurde übrigens schon viel früher getaucht

Was aber richtig faszinierend ist wie automatisiert und schnell das in Hanover schon ging: Allein die Frontfugen in Sekunden ohne Abkleben und Nacharbeit, das können wir heute noch nicht und der Sprinter wird immer noch mit Hand abgeklebt vor der Aussenfuge. Teil 1
https://m.youtube.com/watch?v=rceTqDtGgz8

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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von burger » 23.05.2020, 11:52

Getaucht wurde schon der T1 in den 50ern- in Grundlierung.
Gruß aus OWL,
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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von puckel0114 » 23.05.2020, 12:23

burger hat geschrieben:
23.05.2020, 11:52
Getaucht wurde schon der T1 in den 50ern- in Grundlierung.
Das glaube ich nicht, sonst wären die Dachquerstreben beim T1 innen nicht blank:
Bild

Ich hoffe, man erkennt es, dass da keine Farbe ist.
Gruß aus Bielefeld
Volkmar

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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von burger » 23.05.2020, 14:43

Doch ganz sicher, es gibt ja ganz viele Bilder aus der Fertigung früher T1 Modelle u.a. sieht man da auch die Tauchbäder. Hast du vielleicht einen Brazil? Und mein 58er hatte auch überall in den Schwellern etc die graue Grundierung. Solange sie jetzt nicht in Rost übergegangen ist..
Gruß aus OWL,
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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von puckel0114 » 23.05.2020, 16:50

Das ist definitiv ein Hannoveraner.
Gruß aus Bielefeld
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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von typ2t3 » 23.05.2020, 21:10

Achja, das Fahrzeug um das es geht, ist übrigens ein Steyer Syncro... Oder wurde die Rohkarosse auch in Deutschland gebaut? Ist die Frage wenn es in Österreich passiert ist, ob die da auch ein Tauchbad hatten?

Jedenfalls habe ich jetzt Klebt&Dichtet von Würth genommen. Lies sich ganz gut verarbeiten, vllt. fast etwas zu flüssig:


Inhalt

310 ml

Chemische Basis Hybrid-Polymer

Farbe Grau

Härte nach Shore A: 50

Hautbildezeit min. / Bedingung 20 / bei 23°C und 50% relative Luftfeuchtigkeit

UV-Beständigkeit

Verarbeitungstemperatur min./max. 5 bis 30 °C

Temperaturbeständigkeit min./max. -40 bis 80 °C

Lagerfähigkeit ab Herstellung Bedingung bei 5°C bis 25°C

Silikonfrei

Lösemittelfrei

Wenn ich nach Jahren wieder alles Weg reiß, dann geb ich Rückmeldung, obs noch hält ;)
Danke für die Infos, und die "nebenbei Infos" lese ich auch immer gerne :bier

VG
Alex

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Re: Karosseriekleber für Innen-Außenblechverbindung

Beitrag von BennoR » 23.05.2020, 21:50

das passt schon.

Vorteil der Ms Polymere ist die UV Beständigkeit die hier nicht wichtig ist und Abwesenheit von Isocyanaten im vlg zu Pu

und Steyer ist leider ein anderer Level

und Tauchen ist besser als nicht tauchen aber ohne zu sehr aus dem Kasterl zu plaudern
ATL Tauchung mit Tauschspülung zuvor und Zinkphosphatierung: 200 Stunden Salztest
Ktl mit Spritzspülung, Zinkphosphatierung, 1000 Stunden Salztest... beides tauchen... beides aus
meinem Umfeld

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