Radlager hinten

aktueller Austausch vor dem Posten ruhig mal die SUCHE benutzen!

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Bulli Freund
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Radlager hinten

Beitrag von Bulli Freund » 22.11.2020, 09:59

Guten Morgen zusammen

Ich werde wohl nicht um einen Radlagerwechsel hinten rechts drumrumkommen.
Da es ja schon bei den Antriebswellen diverse Qualitätsunterschiede gibt möchte ich euch fragen, was für Lager ihr empfehlen würdet.
Es ist ein normaler Multivan Magnum mit Campingausstattung und unglaublichen 70 Turbo PS.

Habe bei TK mal reingeschaut.
Preislich liegen die Lager dicht beisammen, FAG oder SKF sind wohl die besten.
Ist es eurer Meinung nach egal welchen Hersteller man nimmt?

Es sind einige Fragen.
1. Welcher Hersteller wird bevorzugt?
2. Ist es ratsam auch die Buchsen direkt zu erneuern?
3. Kann ich als Freiluftschrauber, ohne Presse, mit dem *normalen* Werkzeug den Lagerwechsel
durchführen?
4. Gibt es ein brauchbares Video dazu? Ich habe nix gefunden.
5. Ist es ratsam die Nabe auch direkt zu erneuern?
6. Muß ich auf irgendwas besonderes achten?

Schon mal vielen Dank für den Support (bin echt froh das es dieses Forum gibt)
Michael
.

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CBSnake
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Re: Radlager hinten

Beitrag von CBSnake » 22.11.2020, 10:13

Hi,

Zu 1. :kp :kp
Zu 2. Buchsen? Du meinst die Hülse? Dann ja
Zu 3. Ja mit Presse ist es aber deutlich einfacher
Zu 4. Es gab mal ne Anleitung aber da fehlen nun die Bilder
Zu 5. Nö würde ich, wie auch den achszapfen nicht tauschen außer es ist deutlich Verschleiß zu erkennen
Zu 6. Gibt neue/alte Achsmuttern mit unterschiedlichem Drehmoment. Willst das Lagergehäuse im Achsschenkel lassen/die Bremsleitungen nicht öffnen? Oder doch ausbauen?

Grüße
Achim
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Re: Radlager hinten

Beitrag von neujoker » 22.11.2020, 10:40

Schau dir das ganze erst mal an, damit du weist, ob du da selber ran willst
- Mit Radlagergehäuse am Schräglenker wird das ein elendes Gefummel für das Rillenkugellager auf der Innenseite.
- Das Öffnen der Bremsleitung ist noch das kleinste Problem, wenn man das Radlagergehäuse vom Lenker trennen will. Bremsleitung abschrauben und sofort mit Schmutzschutzkappe vom Entlüftungsnippel verschließen.
- Je nach zufälliger Toleranzlage von Lagern und Gehäuse ist das Eindrücken/Einpressen der Lager mehr oder weniger schwer.
- Es ist eigentlich egal, welchen Lagerhersteller du wählst. Auch die "deutschen" Markenhersteller wie Schaeffler (FAG ist nur noch Markenbezeichnung)oder SKF fertigen auch rund um die Welt.
Schau dir das ganze auch im VW-Reparaturleitfaden an.
Einige zusätzliche Infos findest du da: https://www.t3-pedia.de/index.php?title ... ung_hinten.
Eine Anleitung aus der Szene findest du da: https://www.t3-infos.de/t3-infos_c.html#radlager
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Re: Radlager hinten

Beitrag von KüstenKiste » 22.11.2020, 11:27

Moin in der schrauberlaube sind paar Bilder dazu zu finden
https://schrauberlaube.de/?p=1046
Bei Lager und fett niemals an Qualität sparen.
SKF und FAG ist wohl aber immer noch das beste.
Nutzen wir im e Motoren Bau ausschließlich.
Die Geschichte steht mir auch noch bevor vorne hab ich schon gewechselt.
Kannst ja mal Rückmelden wies gelaufen ist bei dir.
Viel Spaß :-)
Moin geht immer.
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Re: Radlager hinten

Beitrag von Bulli Freund » 22.11.2020, 13:13

Erstmal Dankeschön für die ersten Infos.

Es funktioniert soweit ich verstanden habe ohne Spezialwerkzeug, - das ist schonmal sehr gut.
Eine 46iger Nuss und einen anderen Drehmomentschlüssel muß noch organisiert werden, - mein Drehmomentschlüssel geht nur bis 200.

Es fehlen mir detaillierte Infos zum Ausbau des Radlagergehäuses. Sollte aber nicht allzu schwer sein und selbsterklärend sein.
Wenn das Radlagergehäuse erst draussen ist, ist der Rest sehr gut beschrieben und die Arbeiten traue ich mir zu,- obwohl es mir im Sommer viel lieber wäre.

Bei TK gibt es Radlagergehäuse, - das ist bestimmt ohne Lager, oder?
(So ein Glück habe ich bestimmt nicht).

Wenn ihr möchtet kann ich euch von dem Spektakel (oder Debakel? ) mit Fotos berichten. Start wird wohl in drei bis vier Wochen sein.

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Re: Radlager hinten

Beitrag von Gecko7 » 22.11.2020, 13:32

Hallo Michael,

mach auf keinen Fall den Fehler, irgendwelche NoName Lager einzubauen. Die Qualität wird von vielen Anbietern vollmundig zugesichert, Stichwort Erstausrüsterqualität.

Habe solche Lager schonmal verbaut und bin damit keine 150km weit gekommen, Katastrophe! Ärgerlich ist dabei nicht 2x Lager kaufen zu müssen, sondern die doppelte (doch recht umfangreiche) Arbeit.

Ein kompletter Lagersatz SKF hinten liegt glaub ich so etwa bei 80€. Die SKF hab ich schon zigtausende km drin und die funktionieren einfach wie sie sollen.

Und: wenn deine Bremsleitungen noch tiptop sind alles kein Problem, wenn nicht dann fängt das Gefluche schon an, wenn Du die Leitung beim vom Radbremszylinder losschrauben zerstörst. Also vorher mal anschauen.

Gruß Chris
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Re: Radlager hinten

Beitrag von Bulli Freund » 22.11.2020, 13:51

Hi Chris

Auch nach meinen eigenen Erfahrungen werde ich niemals mehr no name
Produkte verwenden!
Die komplette Bremse hinten wurde vor knapp 9 Monaten von mir erneut, - es dürfte keine Probleme beim zerlegen geben. Habe zudem noch einen Bremsleitungssatz auf Vorrat hier liegen :mrgreen: .

Will nur hoffen, dass es mit der Klimaerwärmung etwas schneller geht,- ich hasse kalte Pfoten beim schrauben :-P

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Re: Radlager hinten

Beitrag von neujoker » 22.11.2020, 15:39

Bulli Freund hat geschrieben:
22.11.2020, 13:13
...Eine 46iger Nuss und einen anderen Drehmomentschlüssel muß noch organisiert werden, - mein Drehmomentschlüssel geht nur bis 200.
....
Einen Drehmomentschlüssel brauchst du nicht. Das Drehmoment kannst du aus deinem Körpergewicht und der Länge des Schlüssels/der Verlängerung errechnen. Bei mir haut das mit meinem 46er Ringschlüssel mit 50 cm und meinen 100kg mit Klamotten genau hin.
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Re: Radlager hinten

Beitrag von Bulli Freund » 22.11.2020, 15:54

Hi Neujoker

Diese Formel für den Drehmoment habe ich gesehen.
Muß mal gucken welche Verlängerung ich benutzen werde bei 85 kg Lebendgewicht. :gr

Alternativ soviel Bier trinken bis ich deinem Beispiel folgen kann :bier :muaha


Bild von Moderation gelöscht, bitte Urheberrecht beachten! (Zumal in dem Screenshot explizit eine Vervielfältigung untersagt wird :roll: )

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Re: Radlager hinten

Beitrag von neujoker » 22.11.2020, 16:22

Du brauchst halt 58,8 cm Hebel.

Und dann gibt es noch spezielle Bodybuilder, die so Gewichtsarm-/-beinbänder oder Gürtel haben. Ein zweckmäßig bestückter Bierkasten in einer Hand oder Rucksack tuts auch. Es gibt also die verschiedensten Möglichkeiten der Anpassung.
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Re: Radlager hinten

Beitrag von Bulli Freund » 22.11.2020, 17:11

Upps,- ein großes :bet S O R R Y :bet an die Moderation, darauf hatte ich nicht geachtet .

Mit 58,8 cm oder einer andersweitigen Gewichtszunahme werde ich wohl klar kommen,- Danke für die Berechnung.

Ist es denn wirklich so relevant die 500 Newtonmeter exakt zu erreichen? Habe irgendwo im Forum gelesen, dass jemand mit einer 2 Meter Verlängerung die Kronenmutter nachgezogen hat. Dabei wurden die 500 bestimmt locker überschritten.

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Re: Radlager hinten

Beitrag von CBSnake » 22.11.2020, 17:13

Hi,


die müssen ganz genau eingehalten werden, ne Spaß, musst ja eh bis zum Splintloch weiterdrehen.

Naja 2m Verlängerung aber sicher nicht draufgestanden oder?

Grüße

Achim
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Re: Radlager hinten

Beitrag von KüstenKiste » 22.11.2020, 18:33

Also wenn du es schaffst dein ganzes Körpergewicht plus Bier Kasten auf der Zehenspitze am Ende des 58,8 cm langen Hebels zu setzten wirst du die 500 nm genau erreichen. :muaha

Aber auch ein Drehmoment Schlüssel hat ne gewisse Toleranz.

Ich korrigiere bei 58,8 cm geht’s ja ohne Bier Kasten :-)
Moin geht immer.
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Re: Radlager hinten

Beitrag von Bulli Freund » 22.11.2020, 18:55

Ich werde nur 55 cm nehmen und ein paar Flaschen Bier trinken, dann schraubt es sich schon fast alleine :bier

wird dann sicherlich etwas schwerer die Lager auszuschlagen ohne sich auf die Pfoten zu hauen :tl

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Re: Radlager hinten

Beitrag von Mischa2E » 22.11.2020, 21:11

Bulli Freund hat geschrieben:
22.11.2020, 13:13
Eine 46iger Nuss und einen anderen Drehmomentschlüssel muß noch organisiert werden, - mein Drehmomentschlüssel geht nur bis 200.
Aus welcher Ecke kommst Du? Ich hätte 30km nördlich von Frankfurt am Main einen passenden Drehmomentschlüssel stehen mit 46er Nuss. Auch ein passender Zugringschlüssel zum weiterdrehen bis zum Splindloch und zum öffnen steht daneben.

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Re: Radlager hinten

Beitrag von Bulli Freund » 22.11.2020, 23:06

Mein Standort ist Aschersleben im Salzlandkreis (Sachsen-Anhalt), ist leider etwas weit bis Frankfurt, - aber vielen Dank für das Angebot.

So mag ich die T3 Fahrer, - nett und hilfsbereit :bier

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Re: Radlager hinten

Beitrag von Osku » 23.11.2020, 06:54

Und ich kan nicht genug es sagen aber controlieren die lager gehäuse. Lager gehäuse und sub par lagern sind die zwei ursachen warum es schief geht. Und ja du brauchst ein 1m minimum schlussel wen du wie ich bin mit nicht wiel von bodybuilder qualität.
Wen du es vertig kriegst controlieren hast du spiel auf den rad mit den rad drauf. Wen ja dan soltest du vieleicht doch den lager gehäuse getauct hat.
Dienlagergehäse schlägt sich zum tot wen man lang mit ein kaputen lager färt. Man erkänt es wen die lager am instalation erst ht ein bischen wiederstand und am ende plopt rein und fült sich locker. Kan man auch messen wen man zie richtigen mesgeräten hat, so oder so die altr kapute lager schlägt mehr plats zu sich selbs und wen das pasiert hat bleibt die spiel da und da hilft kein neue lager weil die spielschlägt eben gute qualität lager kaput.
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Re: Radlager hinten

Beitrag von BUSbahnhof » 23.11.2020, 06:55

Bulli Freund hat geschrieben:
22.11.2020, 13:51
Die komplette Bremse hinten wurde vor knapp 9 Monaten von mir erneut, - es dürfte keine Probleme beim zerlegen geben. Habe zudem noch einen Bremsleitungssatz auf Vorrat hier liegen

Dann würde ich die Bremse an sich garnicht weiter anfassen, sondern einfach das gesamte Ankerblech abbehmen und beiseite hängen.
Bullige Grüße vom Micky
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Re: Radlager hinten

Beitrag von Bulli Freund » 23.11.2020, 08:44

Guten Morgen

Osku, - Ich denke das du recht hast, wenn man zulange mit einem extrem defekten Lager fährt das dann auch das Gehäuse in Mitleidenschaft gezogen wird.
Dies kann man aber leider erst erkennen wenn man es schon ausgebaut hat und ein neues Gehäuse ist nicht gerade billig.
Bei der Kronenmutter wird die Schwierigkeit bestimmt sein sie erstmal lose zu bekommen, hoffentlich reicht 1 Meter Verlängerung.

Busbahnhof, - so werde ich es auch versuchen. Habe dies allerdings noch nie gemacht. Bin mal gespannt was mich erwartet und ob es so klappt wie ich es mir theoretisch vorstelle.

.

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Re: Radlager hinten

Beitrag von Osku » 23.11.2020, 10:58

Ja 1m ist mene mein6ng minimum ein rohr da zu komt oft vor. Ich sage das mit den gehause nur das wen es am arsch ist solte man es fest stellen vor man alkes zusammen baut weil im mindesten die dichtungen sind am arshbnah einem instalation und ist schon blöd es zusammenbauen und da nach festellen das man es nochmal machen muss.
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Re: Radlager hinten

Beitrag von rooster » 23.11.2020, 11:11

Ich habe ne 2m Verlängerung (Rohr vom Gerüstbau) einfach krumm gebogen. Da tat sich nichts. Es ging erst, als sich jemand auf den Hebel stellte und ich diesen im Bereich des darin steckenden Ringschlüssels mit einem Fäustel bearbeitet habe. Man braucht also einen Helfer.
Nicht vergessen, die Bremsbacken vor Abnahme der Trommel zurück zu stellen.

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Re: Radlager hinten

Beitrag von neujoker » 23.11.2020, 12:33

Wenn du nicht mit Öl und Fett herum saus, dann kannst du das Lager bei montierten Bremskomponeneten wechseln.
- Zentralmutter lösen
- Rad ab
- Zentralmutter ab
- Bremstrommel mit Flansch ab
- Bremsleitung ab
- Handbremsseil ausgehängt
- Radlagergehäuse vom Lenker ab
und du kannst den ganzen Rest auf der Werkbank machen.
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Re: Radlager hinten

Beitrag von Bulli Freund » 23.11.2020, 17:11

Rooster,- meine Güte, 2 Meter Verlängerung und dann noch mit dem Hammer drauf. Du machst mir ja Mut :-( . Bin ja mal gespannt was mich da erwartet.

Habe mal nach Ringschlüssel und Nüssen geschaut.
Es gibt auch Schlagringschlüssel, - Ich denke, dass ist das richtige Werkzeug dafür. Bei einer Nuss besteht wohl die generell abstrakte Gefahr das der Vierkant abreissen wird.
Was würdet ihr mir empfehlen?

Neujoker, - Ich hoffe das es so einfach klappt wie es sich anhört.
Wird es Probleme geben das Radlagergehäuse vom Lenker zu trennen (Schrauben reissen ab) oder wo werden bei der Demontage die Gefahren lauern?

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Re: Radlager hinten

Beitrag von TottiP » 23.11.2020, 17:22

Ich wäre ja geneigt zu sagen „lass Dich überraschen". :mrgreen:
Es kommt hier auf den Weg zum Ziel an. Willst Du die Ankerplatte vorher demontieren ist eigentlich nicht viel, was Dich ärgern kann im Weg. Willst Du das Gehäuse komplett mit Bremse abnehmen werden die 4 Schrauben hinter der Ankerplatte Dein persönlicher Quest. Hier kommst Du mit einem Ringschlüssel nicht drauf und für den Maulschlüssel sind sie zu fest...
Gruß, Totti
Tell me and I forget. Teach me and I remember. Involve me and I learn

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Ich reagiere auf PN´s nur noch wenn eine Rufnummer angegeben wird!
:g5

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Re: Radlager hinten

Beitrag von Bulli Freund » 23.11.2020, 17:48

Hi Totti,
Tja, wenn ich wüßte was mich wo und wie erwartet könnte ich dir ja die Frage beantworten.
Die Ankerplatte hatte ich noch nie ab.
Welchen Weg würdest du empfehlen? :gr

Beste Grüsse

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Re: Radlager hinten

Beitrag von Alexander » 23.11.2020, 18:01

Bulli Freund hat geschrieben:
23.11.2020, 17:48
Welchen Weg würdest du empfehlen?
Hi,
ich bin zwar nicht Totti, aber ich empfehle dir den Weg es nicht selber zu machen. Zumindest nicht an der Bordsteinkante.
Das Projekt ist vorprogrammiert für Komplikationen. Und dann hast du ein 3-Rad vor der Tür stehen und dann geht das Problem erst richtig los.
Such dir jemanden der das schon mal gemacht hat. Und dann fährst du da hin.
Viele Grüße,
Alexander

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Re: Radlager hinten

Beitrag von neujoker » 23.11.2020, 18:40

Alexander hat absolut recht.
So wie du fragst, bist du, so denke ich, mit der Aufgabe überfordert - zumindest beim ersten Mal.

Totti, man bringt das Lagergehäuse auch mit angebauter kompletter Bremse gut ab. Ringschlüssel gerade oder Ring-Gabelschlüssel mit nur leichtem Knick am Ring und Montiereisen. Den Ringschlüssel auf die Schrauben und mit Montiereisen dort vom Helfer feste andrücken lassen (Abstützung am Bremstrommelrand), damit man mit dem Schlüssel nicht abrutscht und dann ev. mit Verlängerung die Schrauben losbrechen. Die Schrauben sitzen da teils etwas "damisch". Am Bordstein hat man da Platzmangel.
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Re: Radlager hinten

Beitrag von solosyncro » 23.11.2020, 18:47

Bulli Freund hat geschrieben:
23.11.2020, 17:48

Welchen Weg würdest du empfehlen? :gr

Beste Grüsse
Hallo,
und mein bevorzugter Weg ist hier ein Schlagschrauber. Früher hab ich mit abgeschliffenem Ringschlüssel und Fäustel gearbeitet, geht auch.

Grüsse,
Saludos,
Christian

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Re: Radlager hinten

Beitrag von BennoR » 23.11.2020, 18:55

Servus

ohne Presse ginge meine Lager nicht rein, soviel dazu.Mein Weg:
1. Trommel mit Nabe ab
2. Ankerplatte kpkl ab. Hier ist der Rost am Flansch Dein Feind, die Platte sitzt mit 0mm Spiel auf dem Gehäuse. Putzen und vorsichtig nach vorne abhebeln... sonst brauchst Du eine neue.
Dann die 4 Schrauben auf, das geht nur mit einer Nuss. Der Freistich ist genau grosse genug dafür.
Und schon liegt alles bereit für den Wechsel :)

Ich hatte neue Lager vorgefunden ind Kombination mit Kieselsteinen! Man hatte den Dichtring vergessen :(

.. und ein Zylinderlager habe ich beim Aufklopfen zerklopft, das passiert halt nachts, musste dann separat bei TK nachordern.

>> Alles in allem kein Problem aber nicht am Gehsteig, würde ich sagen

viel Erfolg
Benno

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Re: Radlager hinten

Beitrag von Bulli Freund » 23.11.2020, 19:08

Alexander und Neujoker, -
Hmm, ihr macht mir ja auch nicht gerade Mut.
Ich kenne hier in der Gegend nur einen T3 Fahrer und der hat garantiert noch nie ein Lager gewechselt,- er kommt meist zu mir bei Problemen.
Wißt ihr die Preise die eine Werkstatt dafür ungefair nehmen würde (von-bis)(wenn die es überhaupt machen),- obwohl ich es ja doch lieber selber machen würde (das Selbstvertrauen ist vorhanden).

Wegen Bordstein und Platzmangel, - ein Bekannter hat eine Bühne falls die von Nutzen wäre.

Was wäre das schlimmste was passieren kann?
Ich könnte mir dann evt das Teil als Reserve bereithalten z.B.

Benno und Solosyncro, - ihr hingegen macht mir wieder Mut.
Anstatt Presse hat es in allen Beschreibungen mit Schraubzwinge und/oder Schraubstock geklappt.

Ach Alexander, gehört zwar nicht hierhin aber...
Es gibt eine Karte mit Bulliwerkstätten, - wieso ist W-Tal ein weisser Fleck?

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Re: Radlager hinten

Beitrag von solosyncro » 23.11.2020, 19:28

neujoker hat geschrieben:
23.11.2020, 18:40
. Ringschlüssel gerade oder Ring-Gabelschlüssel mit nur leichtem Knick am Ring und Montiereisen. Den Ringschlüssel auf die Schrauben und mit Montiereisen dort vom Helfer feste andrücken lassen (Abstützung am Bremstrommelrand), damit man mit dem Schlüssel nicht abrutscht und dann ev. mit Verlängerung die Schrauben losbrechen. Die Schrauben sitzen da teils etwas "damisch". Am Bordstein hat man da Platzmangel.
Das ist mMn so ein richtiges Gemurkse. Ringschlüssel (wenn nicht auf einen kleineren Aussenradius geschliffen) passen dort nicht auf die Schrauben. Selbst wenn man sie anpresst wie vorgeschlagen ist die Chance gut die Köpfe zu beschädigen. Und selbst wenn, wie werden die Schrauben dann mit entsprechendem Drehmoment wieder angezogen?
Kenne auch Leute die haben sich dafür eigene Schlüssel gefertigt. Oder halt wie vorgesehen die Bremse runter und dann mit Nüssen problemlos lösen.

Grüsse,
Saludos,
Christian

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Re: Radlager hinten

Beitrag von Bulli Freund » 23.11.2020, 19:52

Ich habe meinen Bulli vorne komplett neu gelagert und mache das ganze jetzt Stück für Stück nochmals mit Power Flex. Hatte ich zuvor auch noch nie gemacht, - einziger Fehler war ein Zugstrebengummi falschrum eingebaut und bei der Koppelstange die Scheiben falschrum. Beide Fehler aber erkannt und behoben.

Ist es schwieriger oder komplizierter das Radlager hinten zu wechseln, - weil ihr ja meint das ich das bei jemanden machen soll der Erfahrung hat?

Jedenfalls scheint es beim Radlagerwechsel mindestens zwei verschiedene Vorgehensweisen zu geben. Mit und ohne Bremse abbauen.

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Re: Radlager hinten

Beitrag von TottiP » 23.11.2020, 20:14

@Joachim

Die meisten „Baumarktschlüssel" sind zu dickwandig, damit kommt man dann nicht sauber auf die Schraubenköpfe. Dass es geht - ja, anders mache ich es ja auch nicht. Auf der Bühne. Mit Qualitätswerkzeug. ;-)
Gruß, Totti
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Ich reagiere auf PN´s nur noch wenn eine Rufnummer angegeben wird!
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Re: Radlager hinten

Beitrag von BennoR » 24.11.2020, 09:24

Servus
Das ist wirklich Standard Schrauberei, nix komplex. Einzig viel Eisen das ich so nicht am Gehsteig im Regen machen würde.
Eine Bühne brauchst Du nicht, nur einen trockenen Platz und Ruhe. Es war bei unserem Bus beinah die einzige Reparatur die nach Lehrbuch ohne Schraubenabriss und anderem Krampf funktioniert hat.
Und ja, mach die Ankerplatte kpl ab, dann hast Du freien Zugang. Ob man das Lager nun mit dem alten Einklopft, presst... je nach Gusto. Ich nahm es mit in die Arbeit und habe es ordentlich auf der Presse gemacht. Mit gutem Werkzeug macht es doch viel mehr Spass.

Bezüglich Hülsen: Wenn es die dünnen sind, entsorgen. Wenn es die dicken Hülsen sind, sieh Dir beide Flächen an. Sind die nicht verschrabt, weil immer satt Vorpsannung auf der Einheit war gibt es für mich keinen Grund diese zu erneuern. Die werden nicht dünner :)
Einzig wenn die Flächen nicht mehr plan sind, weil das System keine Spannnung mehr hatte, neu machen oder planen.

> ran ans Werk, machen!

PS warum im trockenen ? und dann reisst doch eine Bremsleitung... und dann steht der Bus da und es gibt kein Fortkommen.

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