Welche Art Fahrradträger ist ideal?

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Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von Martin-R » 02.07.2018, 14:20

Hallo,

der Urlaub naht und da die Räder mit sollen, wollte ich fragen, ob es Empfehlungen für die Träger gibt. Der Paulchen ist zwar original aber ich denke, die heute Technik ist einfach besser händelbar. Ideal wäre wahrscheinlich auch, wenn man in auf die Kupplung setzt und nach hinten abkippen kann, damit man die Klappe aufbekommt. Aber das klingt auch sehr teuer und für einmal im Jahr wollte ich jetzt nicht so in die Tasche greifen müssen. Ich bin für alle Tips dankbar.

viele Grüße,
Martin
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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von macone » 02.07.2018, 14:34

Wir haben einen Fiamma Carry Bike für zwei Räder, an dem habe ich eigentlich nichts auszusetzen. Einfache Montage, alleine machbar, keine Kratzer, stabile Aufnahme für Fahrräder - also alles ok.

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von burger » 02.07.2018, 14:42

Um mal eine Lanze für den Paulchen zu brechen, wir waren mit zwei (schweren) Rädern hinten drauf mit dem Syncro mehrere 100km offroad unterwegs. Alles wurde also ordentlich durchgeschüttelt- die Räder saßen so gut und fest wie auf keinen anderen Träger vorher. Und du hast ja ohne Hochdach nichtmal das Problem die Klappe mit Rädern nicht aufklappen zu können. Verstärkte Dämpfer machen es mit Träger an der Heckklappe immer leichter und sind schnell montiert.
Gruß aus OWL,
Markus

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von macone » 02.07.2018, 14:56

Zum genannten Fiamma habe ich leider keinen Vergleich, du kannst aber auf der nächsten Tour gerne unseren zum Vergleich mitnehmen :D

Die verstärkten Dämpfer reichen bei uns nicht für zwei Fahrräder aus, festhalten muss man trotzdem noch - ist das normal?

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von burger » 02.07.2018, 15:05

macone hat geschrieben: Die verstärkten Dämpfer reichen bei uns nicht für zwei Fahrräder aus, festhalten muss man trotzdem noch - ist das normal?
Ja. Es muss ja einen Kompromiss zwischen Aufgehen mit und ohne Rädern geben. Wären die Dämpfer noch stärker würdest du die Klappe ohne Träger beim Aufmachen in die F... kriegen. Mit einem Rad geht es bei uns noch, mit zweien dann nicht mehr. Aber ist ja auch kein richtiger use-case. Wenn ich angekommen bin und die Heckklappe offen stehen haben will nehme ich die Räder ja auch runter :cafe
Gruß aus OWL,
Markus

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von newt3 » 02.07.2018, 17:44

wir nutzen seit 15 jahren für 2 rädern einen paulchenträger incl first class haltesystem (das sind die haltearme die die fahrräder halten, abschliessbar)
(ob er incl erweiterung für 4 räder auch taugt, oder die gesamte belastung grenzwertig wird, keine ahnung)
->hecklappe mit 2 rädern öffnen ist schon arg grenzwertig. das würd ich nur im notfall machen. mit einem rad gehts aber auch da eher ne notlösung. man gewöhnt sich aber dran den bus so zu packen und zu nutzen dass man unterwegs nicht ständig an die hecklappe muss. sind die räder abgeladen kommt man ja dann sowieso dran
->nachts die räder immer auf den paulchen. die hürde da oben dranzugehen ist für langfinger meineserachtens schon größer aus wenn das ganze tief auf dem ahk träger ist. noch ungünstiger ist es die räder abzuladen und irgendwo dranzuschließen - hat ein bekannter kürzlich erst die schmerzhafte erfahrung gemacht in einer europäischem hauptstadt, am erstem urlaubstag noch dazu.
->bei raufstellen der räder drauf achten, dass die pedale des inneren rades obensteht. ansonsten kann man sich kratzer in heckklappe oder (falls vorhanden isoheckscheibe machen)


vorteile des paulchens gegenüber einem ahk träger
->ahk bleibt frei. kannst also weiterhin einen anhänger ziehen. brauchst keinen strom anstöpseln. kein drittes kennzeichen
->beim rangieren des fahrzeugs mußt fast 0 acht auf den paulchen geben. beim parken ist er ja in der regel höher als die haube oder frontscheibe des hinter dir stehenden fahrzeugs. auch sonst sind die fahrräder insgesamt viel dichter am fahrzeug dran als bei einem ahk träger
->bei nichtgebraucht klappst ihn einfach ein und er steht quasi 0 über. kann also die gesamte saison dranbleiben (oder auch mehrere jahre) also kein ahk radträger der irgendwo in garage, keller, schuppen rumsteht
->ich tip mal die hebelwirkung auf die hinterachse (sprich entlastung der vorderachse) ist beim paulchen auch nicht so hoch wie wenn räder gefühlte 50cm weiter hinten auf dem ahk träger stehen)
->die räder bleiben da oben schön sauber (keine ahnung obs da unterschiede zum ahk träger gibt. ich vermute bei schlechtwetter kommt da unten mehr schmutz an?)

nachteile:
->man muss die fahrräder hochheben. je nach körperbau und rücken geht das oder nicht und das gewicht der räder spielt durchaus auch eine rolle. immerhin ist so ein paulchen am t3 erheblich niedriger al zb der original heckfahrrradträger von vw (glaub vortex) am t5/t6
->beim seriendach steht sicherlich fast jedes rad nach oben ein paar cm über. beim aufstelldach kommts auf das rad an ob/wieviel übersteht. wer also mit dem 208cm klappdachbus ins 210 parkhaus einfährt dem sollten die räder hinten drauf nicht zu spät einfallen (ps: lenker und vorbau verbogen, dass ging nochmal gut)
->wenn räder drauf sind heckklappe nicht frei zugänglich. wenn keine drauf sind bleibt die heckkappe je nach scharnierart trotz paulchen oben (bei der mittleren scharnierstärke ist es ggf temperaturabhängig ob sie halbwegs ordentlich obenbleibt oder ob sie nur halb obenbleibt oder bei kälte evtl gar nicht oben bleiben möchte. die ganz starken scharniere würd ich der klappe zu liebe nicht einbauen!)

natürlich gibt es von fiamma und anderen herstellern auch heckklappenträger. aber so schön filigran wie ein paulchen daherkommt sind die halt nicht. sind halt meist aus alu während der paulchen aus edelstahl (und dann schwarz lackiert) ist (da sind nur teile die aussenteile der schienen aus alu)
-
Zuletzt geändert von newt3 am 07.01.2019, 22:44, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von JX_JOSCHI » 02.07.2018, 18:20

Hallo Martin , soll ein Kinderfahrradanhänger auch evtl Mal noch mit? Ich hab dieses Jahr einige Kilometer mit croozer Kinderhänger+ 2 MTB auf Paulchen mit Verlängerung und 2 einhängbaren Zusatzstützen erfolgreich absolviert. Croozer Kinderhänger innen, dann die beiden Bikes außen.
Bilder evtl vorhanden müsste ich nochmal schauen.
Grüße, joschi
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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von axi0n » 02.07.2018, 20:31

Bin super zufrieden mit meinem Paulchen, aber die Radfixierung ist ne Eigenkonstruktion.
Mit einem Kleinen Spannband pro Fahrrad alles Bomben fest.
Vor zwei Wochen einfach das Rennrad noch zusätzlich eingehängt und festgezurrt. Alles bestens.
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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von neujoker » 02.07.2018, 22:50

Nach meiner Erfahrung:
Als erstes bedenke, wo du fahren willst? Erst danach kannst du die ideale Lösung finden.

Pro Anhängerkupplungsträger:
- Niedrige Ladehöhe
- geringer zusätzlicher Luftwiderstand
- bei abklappbarer Ausführung problemloser Zugang zur Heckklappe
- schnell montiert und demontiert

Pro Hecklappenträger:
- muss nicht unbedingt bei Nichtbenutzung abgebaut werden sondern wird hochgeklappt
- behindert nicht abseits der Straße

Contra Anhängerkupplungsträger:
- für T3 sehr kleiner Böschungswinkel
- größere Verlängerung des Fahrzeugs
- sieht nicht so kultig aus wie das Paulchen

Contra Heckklappenträger:
- Heckklappe mit Beladung kaum handelbar
- bei Nutzung stärkerer Gasfedern an der Klappe hohe Betätigungskraft an der Heckklappe im abgebauten Zustand
- bei den Komfortgasfedern (M308), die in jeder Stellung stehen bleiben unbrauchbar.
- große Ladehöhe

Deshalb mein Gebrauch:
Fahrradmitnahme auf befestigten Straßen auf Anhängerkupplungsträger

Gepäckmitnahme z.B. Box und auch für Fahrradmitnahme für Pistenfahrten (z.B. Island) Paulchen oder Fiamma Carry Bike.

Anhängerkupplungsträger nicht klappbar bekommst du für 2 Räder schon für unter 120,--€, für 3 Räder für etwa 130,--€ ( https://www.obi.de/fahrradtraeger-fuer- ... 7EQAvD_BwE ). Mit der einen Schraube ist der in kürzester Zeit mitsamt der Fahrräder demontiert, wenn der passende Schlüssel greifbar liegt

Und als Tipp für die Nutzung: Montiere abweichend von der Bedienungsanleitung die Lichtleiste nicht unter dem Träger sondern auf dem Träger - Die Rücklichter halten dann sicher länger wegen mehr Abstand zum Boden. Du musst halt die Räder geringfügig höher heben.

Und wie transportiert man eine Bierzeltgarnitur schonend für den Camper: Beide Träger montieren und Bierzeltgarnitur aufrecht in die Fahrradschienen und am Paulchen angelehnt verzurrt.
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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von CaravElla » 03.07.2018, 00:32

Ich habe mir vor 2 Jahren die gleiche Frage gestellt und hatte das Glück das im Selbstversuch testen zu können. Ursprünglich wollte ich einen Kupplungsträger für 4 Fahrräder. Der ist doppelt durchgefallen, weil er mit Eigengewicht plus 4 Räder inkl. 1 E-Bike die Fuhre deutlich hecklastiger macht und dadurch auch die Seitenwindempfindlichkeit erheblich zunimmt. Dass dadurch die AHK belegt ist war das zusätzliche KO-Kriterium.

Bei den Heckklappenträgern hat mich der Fiamma wegen seines geringeren Gewichts und trotzdem solider Verarbeitung am Ende mehr überzeugt. Ich habe die Version für 3 Räder gekauft und bin damit zufrieden. Die Räder ragen nicht über das Busdach hinaus. Nachteile gibt es auch hier und die wurden oben bereits erwähnt: die Montage ist Fummelei wegen der Verschraubung der unteren Halter, das E-Bike hebe ich da ungern alleine drauf, der Bus sollte so beladen werden, dass die Heckklappe nicht wirklich geöffnet werden muss solange die Räder auf dem Träger sind und selbst mit Träger solo hängt die Klappe geöffnet manchmal auf Halbmast. Das hat mir bereits mehrmals blaue Flecken an der Birne beschert.
Es begann mit der Idee, dass EIN Zweitwagen Spaß machen und nützlich sein soll.....
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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von axi0n » 03.07.2018, 06:01

CaravElla hat geschrieben:... der Bus sollte so beladen werden, dass die Heckklappe nicht wirklich geöffnet werden muss solange die Räder auf dem Träger sind und selbst mit Träger solo hängt die Klappe geöffnet manchmal auf Halbmast. Das hat mir bereits mehrmals blaue Flecken an der Birne beschert.
Morgen,
Bei uns wird auch so beladen, dass man hinten (außer bei ner Panne) nicht ran muss. Das finde ich halt so genial am T3 dass das trotz Westfalia Camping Ausstattung prima funktioniert. Im Gegensatz zum T5 vorher....

Bau mal verstärkte Gasdruckdämpfer ein. Dann bleibt Deine Klappe auch oben. Klappt bei mir sogar mit dem leeren Paulchen perfekt!

Sonnige Grüße aus dem Süden
Stephan

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von Bus-Froind » 03.07.2018, 08:28

axi0n hat geschrieben:Bau mal verstärkte Gasdruckdämpfer ein.
Einfache neue haben bei mir auch zum hochhalten mit leerem (Fiamma-)Träger gereicht, und die leere Klappe bekomme ich ohne zweiarmigen Klimmzug geschlossen. Die stärkeren Gasfedern belasten die Karosserie extra.

Gute Fahrt
Burkhard

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von Skeptisch1 » 03.07.2018, 09:08

Hallo Martin,

ich habe knapp 20 Jahre den Fiama Carrybike für drei Räder gefahren. War immer zufrieden damit.
Da nun auch unser Jüngster mit Rad mit muss und wir was für 4 Räder brauchen,
habe ich mir für wenig Geld gebraucht einen Fiama Träger für Kastenwagen gekauft, der schon das Ausziehbare (und auf vier Räder erweiterbare) Untergestell mitbringt. Den habe ich dann mit den oberen und unteren Alurohren des alten Carrybike kombiniert.
Klappt prima, sieht ordentlich aus und war eine sehr günstige Lösung.
Sollange man die 50 Kg Tragkraft des alten Trägers nicht überschreitet (der Kastenwagenträger hat 60Kg) dürfte das m.E. auch von der Belastung der Einzelteile her kein Problem darstellen.
Die Paulchenvariante für bis zu vier wird, was ich so gesehen habe aber wahrscheinlich noch stabiler sein und ist für Offroad etc. die sichere (aber auch deutlich teurere) Bank.

Grüße aus Bamberg

Paul S.
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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von Paul S. » 03.07.2018, 11:25

Nur AHK.
- kein Kontakt zur Karosse
- ratzfatz montiert
- universell auch an andere Autos passend
Die Apokalypsen der Vergangenheit:
70er: Es droht eine neue Eiszeit - sagen die Wissenschaftler
80er: Waldsterben - in 20 Jahren sind die Mittelgebirge unbewaldet - sagen die Wissenschaftler
90er: Das Ozonloch

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von Martin-R » 03.07.2018, 11:47

Hallo Leute,

vielen Dank für diese sehr hilfreichen Tipps. Eine Frage: meine Heckklappe ist neu lackiert und ich befürchte, das z.B. der Paulchen Spuren hinterlassen könnte, wenn man ihn an und abbaut. Wie sind da die Erfahrungen?
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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von burger » 03.07.2018, 12:02

Die Rückseiten der Halter sind gummiert (Jedenfalls bei mir, möglich auch das ein Vorbesitzer das schon aufgeklebt hat), wenn das nicht reicht kann man nochmal eine Lage extra unterlegen.
Den Paulchen kann man doch zusammenklappen, ich würde ihn nicht laufend an und abbauen- er passt doch zum Fahrzeug.
Gruß aus OWL,
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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von neujoker » 03.07.2018, 12:12

An- und Abbau hinterlassen für sich bei vorsichtigem Arbeiten keine Spuren, eher das Be- und Entladen. Aber der lange angebaute Träger trotz Gummis an den Auflagen verursacht Spuren. Dort sammelt sich an den Rändern Schmutz und zusammen mit dem Arbeiten des Trägers auf den Gummis gibt es Spuren, genauso von den Gummis. Nachdem ich gedacht hatte, meinen erst mal nach der Reise letztes Jahr auf der Heckklappe des Syncro lassen zu müssen, hatte ich heuer im Frühjahr, weil ich ihn am Atlantic brauchte, deutliche Spuren aus zu polieren.

Und wegen Hecklastigkeit: Es ist vollkommen egal, ob du 60 kg auf die Anhängerkupplung oder die Heckklappe lädst. Es zählt einzig die Last und der Hebelarm um die Hinterachse, also die Art der Beladung. Und den Abstand der Fahrräder vom Aufbau bestimmen deine Tretkurbeln und der Lenker, wenn du diesen nicht gegen über dem Vorderrad verdrehst. Und bei geschickter Ladung passen auch 4 Räder auf einen Träger für 2 Räder. Zur Schonung der Räder empfehlen sich längsgeschlitzte Isolierschalen aus dem Sanitärinstallationsbereich. Dann kann man Rahmen an Rahmen lehnen.

edit: Der selbstklebende Schaumstoff auf den Haltern gehört zum Lieferumfang des Paulchen.
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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von axi0n » 03.07.2018, 12:23

Der Paulchen bleibt bei mir dauerhaft dran, passt wie schon von Neujoker geschrieben auch optisch zusammengeklappt sehr gut zum Bus.

Bei den originalen Haltern war bei mir so ne Art Kork /Gummi - Mischung drauf. Diese habe ich entfernt, die Halter neu lackiert und dann 4mm Mossgummi selbstklebend angebracht.

Nach der Neulackierung habe ich zusätzlich noch ne dünne Lackschutzfolie unter die betroffenen Stellen auf die Heckklappe geklebt.

Gruß Stephan

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von Martin-R » 05.07.2018, 12:45

Vielen Dank für die vielen Tipps!!!

Meine Frau meinte heute, sie will die Räder nicht mitnehmen :-( Ich werde dennoch nach einem Träger Ausschau halten, wäre nicht das erste Mal, das ich sie überzeuge, wenn ich es einfach so mache wie ich will. Und da beide Arten ihr für und wieder haben, werde ich einfach schauen, was ich günstig und zeitnah bekomme.

Gut fand ich auch die Idee, mehr Räder als vorgesehen zu verladen und mit Iso-Rohr zu schützen. Wahrscheinlich passt ein Kinderrat so mit auf einen zweier Träger.
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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von Wurrli » 06.01.2019, 18:17

Moin,

ich habe bereits ein Paulchen, jedoch fehlen mir die "Arme" zum Rahmen der Räder. Kann mir jemand Tipps geben, wo man die passenden bekommt?

PS.: Ich habe die alte Version mit rundem Gestänge.

Vielen Dank und liebe Grüße
Philipp

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von neujoker » 06.01.2019, 18:49

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von AndiV8 » 06.01.2019, 19:07

Niemals würde ich 2 Fahrräder an der Heckklappe anbringen. Erstmal reibt der Lack durch. Und dann schau Dir mal die spillerige und völlig unterdimensionierte Heckklappenkonstruktion an... Winzige Scharnierchen (!!6er-Modellbauschräubchen!!), die Hebefedern mit 8er Schrauben befestigt, die Heckklappe ist doch schon mit sich selbst überlastet. Und da soll noch ein Zentner Fahrräder drauf? No Way. Und die "kultige" Optik kann ich auch nicht nachvollziehen, rostiges Gestell.
Ich hab seit 20 Jahren oder so einen "Twinny Load" und bin sehr zufrieden damit. Die Räder stehen hinten drauf wie angeschweißt, auch bei schlechter Wegstrecke, der Halter ist klappbar, so dass auch die Heckklappe aufgeht, eine Verschlechterung des Fahrverhaltens konnte ich nicht feststellen. Und vor Ort oder Zuhause kommt das Ding ab und mein Auto ist wieder clean.

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von *Wolfgang* » 06.01.2019, 20:10

Meine Erfahrungen decken sich weitgehend mit dem bereits geschriebenen. Ich hatte auch einige Jahre einen Heckklappenträger verwendet (von Fiamma glaub ich). Die Befestigungspunkte hatte ich am Lack abgeklebt, aber richtig gut hilft das dauerhaft leider nicht. Geladen hatten wir zwei normale Fahrräder, verbaut wurden zudem verstärkte Gasfedern (diese helfen ja aber nur daß die Klappe bei beladenem Träger offenbleibt). Grund für die Verwendung des Heckträgers ist ganz klar die bessere Zugänglichkeit des Kofferraums.

Nachdem ich erkennen musste daß leider der Lack (und dauerhaft wohl die ganze Heckklappe sowie deren Befestigungspunkte) leidet, habe ich einen Träger für die AHK eingesetzt. Das ist auf lange Sicht wohl wirklich die bessere Wahl und da die meisten Busse wohl eh über eine AHK verfügen auch machbar. Ausserdem kann man den AHK Träger für mehrere Fahrzeuge benutzen (evtl lohnt sich die Anschaffung für mehrere Leute zusammen wenn es für den einzelnen zu teuer erscheint).

Was man sich auch noch überlegen kann: es gibt einige Leute, welche einen kleinen Gepäckanhänger im Urlaub mitführen. Hier kann man sich auch etwas bauen um die Räder auf dem Hänger zu transportieren. Das hab ich auch schon ausprobiert und es funktioniert recht gut (ich habe einen kleinen 400kg Heinemann).
Viele Grüße

Wolfgang

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von neujoker » 06.01.2019, 20:25

Na ja "Modellbauschräubchen", eine einzelne M6 in Qualität 8.8 darf ohne besondere Anziehvorschriften mit über 2500 N belastet werden. Die zusammen 4 Stück M6, die die zwei Scharniere an der Klappe halten, können also über 1 t tragen. Die Verbindung der Scharniere zur Karosse sind M8.

Bei kontrolliertem Anziehen sind Kräfte bis ca. 10400 N als Richtwert nach VDI 2230 für die Vorspannkraft gegeben.

Das Problem ist eher die Klappe selbst, wenn man meint diese mittels Einschubsperre auf der Kolbenstange der Gasfedern oder überstarken Gasfedern mitsamt der Traglast des Trägers aufstellen zu wollen.
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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von Railslide » 07.01.2019, 10:10

Wir können also feststellen, daß es keinen idealen Träger gibt.
Ich hab einen für die AHK. Der passt auf alle Autos. Das ist der größte Vorteil.

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von Ralle » 07.01.2019, 16:54

Moin,

wir haben im Sommer einen 4-er AHK Träger von Mottez dran. Die alte Variante aus Stahl.

Superstabil, monsterlang. Und alternativ haben wir dort unsere Blechkiste draufgeschraubt für Proviant (natürlich dann ohne Fahrräder).

Kleine Heckkamera hilft vor größeren Schäden (zumindest beim 2. Mal :roll: )

Gruß Ralph

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von BUSbahnhof » 08.01.2019, 21:50

Ich hatte bislang einen Paulchen Fahrradträger an der Heckklappe. Da jetzt aber noch ein drittes Rad dazu kommt, wird mir das zuviel für die Klappe.
Morgen hole ich meinen Atera Fahrradträger für die Ahk ab, abschließ- und klappbar. Denke damit fährt es sich besser ;-)
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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von Fränkie » 09.01.2019, 11:24

Wenn man mit Hänger fährt.... ist es sinnvoll einen Heckklappenträger zu nutzen.... :-bla

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von *Wolfgang* » 09.01.2019, 20:55

Fränkie hat geschrieben:Wenn man mit Hänger fährt.... ist es sinnvoll einen Heckklappenträger zu nutzen.... :-bla
Je nach Hänger gibt es auch folgende Möglichkeiten:

- beim fahren mit Wohnanhänger über einen Deichselträger nachdenken. Da muß man auch die Räder nicht so hoch heben.
- beim Betrieb mit Kastenhänger mit Deckel kann ein Träger auf dem Deckel des Hängers Sinn machen (sofern der Deckel stabil genug ist)

Hierdurch schont man halt die Heckklappe. Aber darf ja gerne jeder für sich entscheiden :mrgreen:
Viele Grüße

Wolfgang

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von Fränkie » 10.01.2019, 09:42

Das mit der Deichsel is ne gute Idee. Ich finds auch nich cool, Das an die Heckklappe zu hängen, deshalb hab ich so n Träger für die Hängerkupplung.. nur manchmal hängt eben n Hänger dran.....

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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von neujoker » 10.01.2019, 09:50

Fränkie hat geschrieben:Das mit der Deichsel is ne gute Idee. .....
Nur muss man da darauf achten, ob man eine lange oder kurze Deichsel hat, denn die kurze beschränkt mit Rädern darauf ganz deutlich den Einschlagwinkel beim Kurvenfahren. Da sind die Fahrräder dann schnell im Kontakt mit dem Zugfahrzeug.

Zum Test: Fahr mit deinem Anhänger einmal auf einen großen Platz und fahre voll eingeschlagen einen Kreis. Schau dir dann den Abstand zwichen Zugfahrzeug und Anhängerkasten an und überlege, ob dann noch Fahrräder dazwischen passen.
Ich wünsche allen unfall- und störungsfreie Fahrt mit dem VW-Bus
Joachim
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Re: Welche Art Fahrradträger ist ideal?

Beitrag von Fränkie » 11.01.2019, 14:59

Das ist, wie immer, sehr korrekt...

wobei es das Problem auch mit dem Heckklappen-Träger geben müsse.

momentan liegen hier 30 cm Schnee, den Test werde ich auf eine Zeitpunkt verlegen wenn es draussen kuscheliger für die Menschheit ist.....

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