JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

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JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von maalik » 20.03.2019, 22:41

Hallo zusammen,

nachdem ich nun den Ölverlust am Froststopfen neben der Zwischenwelle in den Griff bekommen habe, wollte ich den Ölverlust zwischen Motor und Getriebe in Angriff nehmen. Ich ging vom Wellendichtring aus, aber wie es aussieht ist es wohl eher wieder der Froststopfen.

Meine Fragen:
1) Teilt ihr die Vermutung, dass der Froststopfen Schuld ist und nicht der Wellendichtring?

2) Um den Dichtflansch ist wie erkennbar komplett trocken. Im Wellendichtring selbst steht minimalst Öl (halber Tropfen). Würdet ihr den Flansch mit Papierdichtung und Wellendichtring eh neu machen, wenn schon alles raus ist? Der Motor wurde generalüberholt, stand dann mindestens 2 Jahre und lief jetzt 4000km ohne relevanten Probleme. Der Wellendichtring ist also nicht wirklich alt. Ich frage vor allem aus dem Grund, weil der WeDiRi ja gerne mal Probleme macht beim Erneuern. Wenn er (augenscheinlich) dicht ist, würde ich da dann gerne auch die Finger von lassen.

3) Können die Schrauben für das Schwungrad mit dem Dichtmittel wiederverwendet werden, oder sind die lediglich einmal dicht? Und beim Drehmoment werde ich auch nicht ganz schlau. 25Nm + 90° oder doch 75 Nm?

Soweit schonmal dankeschön :)

Felix
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Re: JX: Ölverlust am (Öl)-Froststopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von Alexander » 20.03.2019, 23:02

Hi,
die Schrauben immer neu. (kosten 1,10/Stk)
60 Nm und dann 90° weiterdrehen.
Viele Grüße,
Alexander

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Re: JX: Ölverlust am (Öl)-Froststopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von maalik » 20.03.2019, 23:03

60 Nm und dann 90° weiterdrehen.
Ist das nicht die Angabe für WBX?

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Re: JX: Ölverlust am (Öl)-Froststopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von Alexander » 20.03.2019, 23:11

Ja, WBX bekommt 60 Nm + 90°
Im alten Repleitfaden zum JX steht 30Nm + 90°
Bei neueren Motoren (TDI + AAZ usw.) sind es 60 Nm und 90°
Ich weiß nicht ob die Schrauben früher anders waren, aber ich würde immer die 60 Nm + 90° machen.
Viele Grüße,
Alexander

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Re: JX: Ölverlust am (Öl)-Froststopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von TottiP » 21.03.2019, 05:25

Ich würde den Flansch komplett gegen einen mit eingegossenem Dichtring tauschen. Hat eine Fügestelle zum undicht werden weniger.
Die Schrauben haben ein Schraubensicherungsmittel und kein Dichtmittel auf dem Gewinde, ich persönlich verwende sie ein zweites Mal.
Gruß, Totti
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Re: JX: Ölverlust am (Öl)-Froststopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von neujoker » 21.03.2019, 09:13

Über den Drehwinkel vorgespannte Schrauben verwendet man nur einmal. Nur über Drehmoment angezogene Schrauben kann man mehrfach verwenden, denn die auftretende Kaltverfestigung des Materials beim Anziehvorgang berücksichtigt sich da von ganz alleine auch für das wiederholte Anziehen.
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Re: JX: Ölverlust am (Öl)-Froststopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von neujoker » 21.03.2019, 09:20

maalik hat geschrieben:Hallo zusammen,

nachdem ich nun den Ölverlust am Froststopfen neben der Zwischenwelle in den Griff bekommen habe, wollte ich den Ölverlust zwischen Motor und Getriebe in Angriff nehmen. Ich ging vom Wellendichtring aus, aber wie es aussieht ist es wohl eher wieder der Froststopfen.
....
Wenn aus einem Froststopfen Öl kommt, ist etwas oberfaul. Nachdem es sich da aber um einen Verschlusstopfen 36,6 Teilenummer 036103113A für die Nebenwellengasse handelt, führt der Titel in die Irre.
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Re: JX: Ölverlust am (Öl)-Froststopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von maalik » 21.03.2019, 10:19

TottiP hat geschrieben:Ich würde den Flansch komplett gegen einen mit eingegossenem Dichtring tauschen.
Hast du Erfahrungen zu den Unterschieden zu den beiden bei TK angebotenen Varianten?
https://tk-carparts.de/dichtflansch-mit ... 068103171f
https://tk-carparts.de/dichtflansch-mit ... 3171f-ptfe
neujoker hat geschrieben:Über den Drehwinkel vorgespannte Schrauben verwendet man nur einmal.
Da ich nicht weiß, wie die angezogen wurden wohl neu. Bleibt nach wie vor die Frage nach wie. 30 Nm + 90°, 60 Nm + 90°, 75 Nm..?
neujoker hat geschrieben:Wenn aus einem Froststopfen Öl kommt, ist etwas oberfaul.
Habe den Titel angepasst, danke für den Hinweis.
neujoker hat geschrieben:Nachdem es sich da aber um einen Verschlusstopfen 36,6 Teilenummer 036103113A für die Nebenwellengasse handelt
Das ist doch jetzt aber die Teilenummer für den wirklichen Froststopfen oder? Es müsste doch der gleiche Stopfen wie an der Nebenwelle Zahnriemenseitig sein, N 0119077 Verschlussdeckel A14. Zumindest ist er definitiv nicht 36,6 mm groß, sondern eher die 14 mm wie der auf der anderen Seite.

Liebe Grüße
Felix

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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von neujoker » 21.03.2019, 10:54

Also, wenn ich das Bild anschaue, und mit den Schraubenköpfen am Wellendichtringsflansch vergleiche, dann handelt es sich entweder nicht um den groß in 2 Bildern dargestellten Stopfen oder es ist eben der von mir genannte. Wenn der kleine rechts oberhalb gemeint ist (praktisch nur auf dem ersten Bild erkennbar), dann ist es der gleiche wie auf der anderen Seite.
Auch der große ist kein Froststopfen sondern der Verschluss der Bearbeitungsöffnung der Nebenwellen-Lagergasse.
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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von maalik » 21.03.2019, 10:58

Um Missverständnisse auszuräumen: Um den hier handelt es sich. Da wo halt auch der ganze Schmodder und das Öl ist :gr
IMAG2907.jpg
Auf Bild 2 ist der ja recht mittig fotografiert.
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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von maalik » 23.03.2019, 20:00

Moin,

habe jetzt den PTFE-Dichtflansch bestellt und wollte den einbauen. Ist das bekannt, dass das Gewinde für die Ölwannenschraube dort größer ist als beim original-Teil? Zudem passt weder M6 noch M8, scheint wohl also M7 zu sein? Wer macht denn sowas? Das habe ich nicht irgendwo rumliegen...
Oder habe ich da irgendeine minderwertige Ware erhalten? Habe bei TK bestellt.

LG
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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von neujoker » 23.03.2019, 20:21

Frag dazu mal bei TK an. Auch dort kann, so denke ich, ein Teil ausgeliefert werden, das beim Hersteller durch die Qualitätskontrolle gerutscht bzw. falsch verpackt ist.

M7 hat es erst an neueren Motortypen wie z.B. BSE, BSF. Das wäre dann aber z.B. ein Flansch mit der VW-Teilenummer 06B103171E
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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von maalik » 24.03.2019, 01:02

Also laut TK müsste es die Teilenr 068 103 171 F sein. Auf dem Dichtflansch selbst steht 06A 103 171 A drauf. Also 8 durch A ausgetauscht. Laut Web auch eher für T5 und Golf 5.

Dann werde ich wohl am Montag mal telefonieren. Ärgerlich, hätte gedacht das heute fertigzustellen.

Ist es da eigentlich wichtig, wann ich welche Schrauben anziehe? Erst Dichtflansch, dann 4h und Dichtung setzen lassen, dann Ölwanne? Oder Dichtflansch, Ölwanne, Setzen lassen?

Danke soweit schonmal.

Die Bundschrauben würde ich jetzt, laut Reparaturleitfaden, mit 25 Nm + 90° anziehen. Oder spricht da was dagegen?

LG
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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von TottiP » 24.03.2019, 06:33

Du gehst da etwas verkopft an die Sache ran.
Ich habe an der Stelle noch nie etwas setzen lassen. Und 25nm + 90• ist handfest mit eine 1/2Zoll Ratsche... :kp
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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von BUSbahnhof » 24.03.2019, 08:37

Das Gewindeproblem hatte ich auch bereits. Ist schlichtweg das Falsche, lass es dir umtauschen ;-)
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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von maalik » 24.03.2019, 10:41

TottiP hat geschrieben:Du gehst da etwas verkopft an die Sache ran.
Na, lieber so, als andersrum, oder? :mrgreen:
TottiP hat geschrieben:Ich habe an der Stelle noch nie etwas setzen lassen.
Ist aber eindeutig so vorgesehen, hat mich Thomas Koch auch extra nochmal drauf hingewiesen. Dichtflansch einbauen und dann für 4 Stunden ruhen lassen.
TottiP hat geschrieben:Und 25nm + 90• ist handfest mit eine 1/2Zoll Ratsche... :kp
Ist aber die meistgegebene Antwort im Netz. :kp
BUSbahnhof hat geschrieben:Das Gewindeproblem hatte ich auch bereits. Ist schlichtweg das Falsche, lass es dir umtauschen ;-)
Dachte ich mir schon. Dann wird das wohl nichts mit nächste Woche wieder losfahren...

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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von neujoker » 24.03.2019, 12:34

Rufe gleich Montag früh an oder schicke eine e-mail, dann hast du das richtige Teil schon ev. Dienstag.
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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von maalik » 31.03.2019, 16:55

TottiP hat geschrieben:Und 25nm + 90• ist handfest mit eine 1/2Zoll Ratsche... :kp
Nachdem das Schwungrad wieder dran ist, würde ich gerne ein Beweisvideo von dir haben wollen TottiP, wie du die Schrauben mit einer 1/2" Ratsche mit 25 Nm + 90°festziehst. Ich hab nen 50 cm-Hebel gebraucht und hatte immer noch gut zu kämpfen.

Die Tage kommt das Getriebe dran und dann kann man sehen, ob das Ding endlich dicht ist.

Selbstgebauter Gegenhalter hat wunderbar funktioniert.
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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von neujoker » 31.03.2019, 19:00

Ich denke, ihr solltet aber die richtige Anziehvorschrift aus dem Leitfaden nehmen - 30 Nm + 90°. Und bei neueren Motoren wird mit 60 Nm + 90° angezogen mit der gleichen Schraube. Das entspricht dann etwa 75 Nm bzw. 100 .... 110 Nm.
Ich habe jedenfalls mit der 1/2"-Ratsche bis etwa 150 Nm kein Problem.

Ich hab extra heute das Wiki entsprechend ergänzt.
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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von TottiP » 31.03.2019, 19:39

@maalik

Die Technik macht's :hehe
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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von maalik » 31.03.2019, 20:15

neujoker hat geschrieben:Ich denke, ihr solltet aber die richtige Anziehvorschrift aus dem Leitfaden nehmen - 30 Nm + 90
Hm, aber ich denke wenns jetzt fest ist einfach so lassen oder? Wegen den 5 Nm sollte das jetzt nicht sich plötzlich loseiern?

neujoker hat geschrieben:Ich hab extra heute das Wiki entsprechend ergänzt.
Danke dafür!

@TottiP: Das auf jeden Fall. Zu meiner Verteidigung muss man dazu sagen, dass ich unterm Bus lag und entsprechend wenig Platz hatte. Und die Schraubenköpfe der Schraube sind auch sehr zum Abrutschen geeignet, daher hatte ich immer eine zweite Hand an der Ratsche oben gebraucht um zu Stützen.

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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von Relaxo » 01.04.2019, 14:07

Versteckt sich hinter einem der Stopfen Kühlwasser ? Meinem AAZ tropft gerade Kühlwasser aus der Getriebeglocke.

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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von neujoker » 01.04.2019, 14:22

Schau mal weiter oben am Zylinderkopf - entweder Kopfdichtung oder Flansch für Heizungskreis.
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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von maalik » 01.04.2019, 17:59

@Relaxo: Gerne kommt das auch mal vom Flansch der zur Seite am ZK abgeht, dann läuft das zwischen Getriebe und Motor runter.

Ansonsten wenn du auf meinen ersten Fotos nachguckst, sieht man da auch einen Froststopfen, ich vermute mal, dass dahinter auch Kühlwasser ist.
Zuletzt geändert von maalik am 01.04.2019, 18:49, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von neujoker » 01.04.2019, 18:47

Auch bei dem Stopfen ist kein Wasser sondern Öl dahinter, allerdings drucklos (Kurbelgehäusedruck). Das ist für die Bearbeitung des Lagersitzes der Nebenwelle. Der Deckel ist aber ein Gleichteil mit den Froststopfen auf der linken Seite des Motors

Es wäre ja nicht ganz der Weisheit letzter Schluss, wenn ein eingebautes Trennblech den Froststopfen blockieren würde.
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Re: JX: Ölverlust am Verschlusstopfen die Zweite (diesmal: Getriebeseitig)

Beitrag von maalik » 01.04.2019, 18:51

Danke für die Korrektur! :)
Ich glaube so ein Trennblech hält die Frostsprengung nicht auf. Aber ja, so hat sich der Erfinder das nicht gedacht.

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