Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

aktueller Austausch vor dem Posten ruhig mal die SUCHE benutzen!

Moderatoren: gvz, jany, tce, Staff

Antworten
Jokerle
Mit-Leser
Beiträge: 49
Registriert: 16.08.2013, 15:32
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Joker
Leistung: 50 PS
Motorkennbuchstabe: CS
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Flensburg

Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Jokerle » 17.08.2013, 13:38

Moin erstmal,

als frisch gebackener stolzer Besitzer eines T3 Joker von 1981 (1,6D) habe ich mich hier mal guten Mutes registriert und hoffe, dass ihr mir mit eurem geballten Know-How bei meinem neuen Projekt weiterhelfen könnt. Aber erstmal zu mir: ich heiße David, bin 27 Jahr jung und wohne in Schleswig-Holstein. Bisher habe ich hauptsächlich an Fahrrädern oder Simson Schwalben rumgewerkelt und bin jetzt durch mehr Glück als Verstand an besagten Bulli gekommen. Aber vorweg die ersten Impressionen:

Bild
Bild
Bild
Bild

Er hat allerdins keinen TÜV und braucht auch etwas Zuwendung um wieder zugelassen werden zu können. Unterbodenschutz und Hohlraumkonserverung hat er mal bekommen, aber gerade die Bleche draussen haben an den typischen Stellen etwas rost angesetzt inkl. erster Durchrostungen. Nachdem ich mich schonmal schlau gemacht habe schildere ich euch mal meinen Plan und wollte mal eure Einschätzung dazu hören:

1. Problem: Einstiege

Bild
Bild
Bild
Bild

Dafür wollte ich mir solche http://busschmiede.de/shop/T3-Reparatur ... eg-LINKS_1 Reperaturbleche besorgen und die einschweissen. Das sollte noch alles so passen nehme ich an. Muss ich dabei was bestimmtes beachten, bzw. wie sollte ich die Einstiege am günstigsten rausschneiden? Genau so wie das Reperaturbelch geformt ist?

2. Problem: Durchrostung unter linkem hinterem Fenster

Bild

Da hat das Gummi wohl nicht richtig aufgelegen und natürlich ist es gleich gerostet. Auch hier würde ich ein kleines Blech einschweissen und dann vorgehen wie bei normalen -->

3. Problem: Roststellen

Bild

Der größte Teil ist noch Originallack. DIe Roststellen wollte ich soweit möglich abschleifen, dann Kovermi Rostversiegelung, Brantho Korrux nitrofest darauf und später Lack. Brantho weil ich gelesen habe, dass man das auch eine Weile ohne Lack so stehen lassen kann. Der Bus steht nämlich ein paar Km entfernt und dorthin komme ich nicht jedes WE. Die Lackfarbe sollte LT6A Escorial Green bzw. ca. Ral 6002 sein. Was für einen Lack sollte ich dann nehmen auf Brantho? 2k KFZ Lack? Würde soetwas gehen? ....keine Werbung....-kg-AUTOLACK-RA ... 5d2fd82ad6 Von Fertan wollte ich wegen der komplozierteren Anwendung (und weil die Meinungen über die Effektiv wohl auseinandergehen) erstmal die Finger lassen, je weniger Fehlerpotenzial desto besser. Die Fugen wollte ich auch auf die selbe Art machen, allerdings erst später wenn er wieder TÜV hat.

4. Problem: Türen

Bild
Bild
Bild

Die Fahrertür hat wohl dort eine Durchrostung und ich bin mir nicht sicher, ob es nicht einfach schlauer ist eine neue Tür zu nehmen als die Stelle wieder zu schweissen (habe noch eine Tür mit weniger ROst dazu bekommen. Da wurde ja offensichltich schonmal was eingeschweisst, was dann aber wieder durchgerostet ist. Ähnliches gilt für die Schiebetür, die ist unten sowohl außen wie auch innen ziemlich durch. Dafür gibt es ja auch Reperaturbleche. Ist es einfacher/günstiger eine andere TÜr zu holen, oder doch lieber die TÜr mit den Blechen flicken? Ich habe keine Schweisserfahrung, habe aber jemanden mit Schweissgerät, der mir dabei helfen würde.

5. Problem: Durchrostung unter Gaspedal

Davon habe ich leider kein Bild, aber unter dem Gaspedal ist eine ordentliche Durchrostung. Kann man da ein Blech reinnieten anstatt zu schweissen? Und falls ja, was gilt es dabei zu beachten?

Joa, Das ist so erstmal das grobe denke ich. Ansonsten läuft er soweit gut, Elekttrik usw. ist auch in Ordnung. Es wurde regelmäßig in einer Werkstatt alles notwendige gemacht, von daher bin ich ganz optimistisch, dass sich die Probleme momentan auf Blecharbeiten beschränken. Vielen Dank erstmal an alle die sich die Zeit nehmen das hier durchzusehen und zu antworten! Mehr Fragen werden sicherlich folgen, ich hoffe einfach mal dass so ein Thread auch der richtige Platz ist.

Gruß, David

Benutzeravatar
Papajupe
Antik-Inventar
Beiträge: 6162
Registriert: 22.08.2007, 20:49
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Multivan
Leistung: 95 ps
Motorkennbuchstabe: MV
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Braunschweig
Kontaktdaten:

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Papajupe » 17.08.2013, 14:34

Dann mal frohes Schaffen.
Bild

Verzichte auf Fremdspaß und du hast mehr vom T3.
Immota fides nec aspera terrent =In unerschütterlicher Treue. Sie Fürchten sich vor nichts.

meingelberbulli
Stammposter
Beiträge: 552
Registriert: 22.02.2012, 18:28
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Kasten WoMo Ausbau
Leistung: 57 PS
Motorkennbuchstabe: KY
Anzahl der Busse: 2
Wohnort: Nürnberg
Kontaktdaten:

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von meingelberbulli » 17.08.2013, 15:18

Einstieg, normalerweise sind beide Seiten mehr oder weniger durch, lohnt sich u.U. beide zu machen. Ich hab die Löcher zugeschweisst, da ich denke kommt ehr Wasser und Salz von unten unter den Gummi als von oben. Dann die Noppen auf dem Gummi abschneiden und Gummi nach guter Blechversiegeung aufkleben. Ich hab da Riffelblech aufgeklebt. Gibt aber untersichtliche meinung dazu, wegen der Löcher

Fenster, bvor die Scheibe bz. der Gummi wieder reinkommt mit Mike Sanders einfetten, Gummi geht leichter rauf und rosten tut auch nichts mehr.

Gruß

Rainer

Benutzeravatar
Toms Hütte
Stammposter
Beiträge: 918
Registriert: 28.10.2009, 18:45
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Womo
Leistung: 115 PS
Motorkennbuchstabe: AGG
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Alsdorf

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Toms Hütte » 17.08.2013, 21:10

Beide Einstiege raustrennen und Reparaturbleche einschweissen.

Fenster raus, Rost rausschneiden Blech einsetzen

Türen erneuern, unter den Stellen ist innen eine Verstärkungsstrebe. der Aufwand für eine dauerhafte Reparatur ist zu groß. Für den TÜV reicht zuschweissen oder zuspachteln, da kein tragendes Teil.

Schiebetür ist für die Fahrzeuge bis 85 und mit Fensterausschnitt schlecht zu kriegen und dann in gutem Zustand teuer. Entweder zunächst flicken (wegen TÜV) oder direkt vernünftig machen, also Repbleche innen und aussen holen und die unteren 20cm erneuern.

Fahrerhausboden Gaspedal: Nieten geht nicht, akzeptiert der TÜV nicht. Raustrennen und entweder ein Stück aus einem Schlachter einsetzen oder aus Blech nachbauen und einschweissen.

Roststellen z.B Tankstutzen. Stutzen rausnehmen (3 Schrauben hinter dem Tankdeckel, im Radkasten die 2 Schellen und rausziehen. Den Kunstoffring ein Stück verdrehen und rausnehmen (ist eine Art Bajonettverriegelung). Zur Rostentfernung empfehle ich noch Pelox (Phosphorsäure) nach dem Schleifen, dann ist der Rost wirklich weg (Anwendung nach Anleitung, mehr Infos beim Korrosionsschutzdepot)

Viel Spaß

Tom
Ich fahre schon immer mit dem Bus... aber nach 450.000 km im 1982 er T3 mit CS und dann JX mit 3H jetzt mit AGG

Jokerle
Mit-Leser
Beiträge: 49
Registriert: 16.08.2013, 15:32
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Joker
Leistung: 50 PS
Motorkennbuchstabe: CS
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Flensburg

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Jokerle » 18.08.2013, 20:23

Ok, danke für die Einschätzungen und Tipps!

Gibt es Unterschiede in der Qualität zwischen diesen beide Typen von Reperaturblechen für den Einstieg?

http://busschmiede.de/shop/T3-Reparatur ... eg-LINKS_1

http://www.raanas-shop.de/product_info. ... links.html

Benutzeravatar
Papajupe
Antik-Inventar
Beiträge: 6162
Registriert: 22.08.2007, 20:49
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Multivan
Leistung: 95 ps
Motorkennbuchstabe: MV
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Braunschweig
Kontaktdaten:

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Papajupe » 18.08.2013, 20:40

Ich persönlich Kaufe lieber beim Bullisammler ein, denn die Endspitzen waren Verzinkt und das Blech für den Einstieg wird wohl auch eine Zinkbeschichtung haben.

Hatte dort in Edemissen auch schon selber Teile abgeholt........nette Leute und kommen aus der Bulliscene.
gruss Stefan
Bild

Verzichte auf Fremdspaß und du hast mehr vom T3.
Immota fides nec aspera terrent =In unerschütterlicher Treue. Sie Fürchten sich vor nichts.

classick
Inventar
Beiträge: 3354
Registriert: 22.01.2011, 20:22
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: BW-Camper
Leistung: 64 PS
Motorkennbuchstabe: 1Y
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Krefeld

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von classick » 18.08.2013, 20:43

Ja, der von der Busschmiede ist aus 2 Teilen mittels Schweißpunkten verbunden. Der andere nicht. Ist von Vorteil, wenn man das untere Blech vom Radlauf nicht braucht, weil noch gut. Dann kann man die voneinander trennen.
Bild

Benutzeravatar
simmidriver
Poster
Beiträge: 134
Registriert: 29.07.2011, 23:26
Modell: keinen
Aufbauart/Ausstattung: Coach
Leistung: 69 PS
Motorkennbuchstabe: JX
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Berlin Mahlsdorf

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von simmidriver » 30.10.2013, 21:40

Das zuletzt gezeigte Bild zeigt das Rep. Blech das ich heute gelauft habe. Es ist von der Qualität und Passgenauigkeit sehr schlecht. Es sieht ähnlich aus, aber das war es leider auch fast. Viele Wellen und Dellen drin.

Jokerle
Mit-Leser
Beiträge: 49
Registriert: 16.08.2013, 15:32
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Joker
Leistung: 50 PS
Motorkennbuchstabe: CS
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Flensburg

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Jokerle » 31.10.2013, 21:02

Ich habe es jetzt an einem erfreulich produktiven Wochenende ohne Reperaturbleche hinbekommen bzw. habe unter Anleitung selbst welche hergestellt für die Einstiege und das Loch am Seitenfenster hinten. Das ging erstaunlich einfach eigentlich und ich kann es, solange es nicht zu kompliziert aufgebaut sein soll, auch Anfängern wie mir empfehlen mal auszuprobieren. Nachdem die Bleche nun auch schon eingeschweisst wurden und ich sie grundiert und in Owatrol ertränkt habe stehe ich allerdings vor der nächsten Herausforderung: den Türen.

Ich habe in beiden Vordertüren an derselben Stelle Rostlöcher, wie ich ja schon geschrieben hatte. Nun stehe ich vor der Option die Türen zu schweissen (oder schweissen zu lassen) oder zwei gebrauchte Türen fast ohne Rost zu nehmen die ich noch habe. DIe sind allerdings in einer anderen Farbe und irgendwie würde ich auch gerne die originalen am Bus behalten. Die gebrauchten zu lackieren usw. wäre ja auch ein zeitlicher Aufwand der dem Schweissen vermutlich in nicht viel nachsteht. Oder lieber wie schon geraten wurde Rost entfernen und spachteln? Und was für eine Art Spachtelmasse sollte ich dann verwenden? Und wie lange würde das dann ca. halten bis ich wieder ran muss?

Zweiter Problemfall ist die Schiebetür wie auf dem letzten Bild zu sehen ist. Hinten sieht sie noch ganz ok aus, also auf der HInterseite mit den gewollten Löchern. Wie schon von Toms Hütte vorgeschlagen würde ich die Tür erstmal gerne für den TÜV flicken, da neu kaufen schwierig und teuer ist und dasselbe eigentlich auf Schweissen zutrifft. Und wenns nicht klappt muss ich mir halt was anderes überlegen und habe nicht viel verloren. Aber: Wie könnte solch ein Flicken aussehen? Überlegt habe ich sowas wie Glasfasermatten zu nutzen, zu spachteln (habe ich auch noch nie gemacht), oder "Flüssigmetalle" wie das ( http://www.korrosionsschutz-depot.de/sh ... --50g.html" onclick="window.open(this.href);return false;) oder das ( http://www.korrosionsschutz-depot.de/sh ... -500g.html" onclick="window.open(this.href);return false; ), was ja auch für die Karosserie geeignet sein soll. Was haltet ihr da für die geschickteste Vorgehensweise?

Edit: Und könnte es ein Problem beim TÜV werden, wenn ich die eingeschweissten Bleche jetzt schon lackiere usw. sodass man die Schweissnaht nicht mehr sieht?

meingelberbulli
Stammposter
Beiträge: 552
Registriert: 22.02.2012, 18:28
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Kasten WoMo Ausbau
Leistung: 57 PS
Motorkennbuchstabe: KY
Anzahl der Busse: 2
Wohnort: Nürnberg
Kontaktdaten:

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von meingelberbulli » 31.10.2013, 22:04

Die Türen zerlegen, d-h. Verkleidung und Fenster, sowie fensterführungen raus und lackieren ist nicht so viel Arbeit, nach dem Schweissen must Du ebenfalls mindestes Teillackieren und u.U. auch teilweise oder ganz zerlegen. Somit die guten Türen rein, wenn Du schon hast ist wohl langfristig die bessere Idee und wahrscheinlich etwas weniger Arbeit

Gruss

Rainer

Jokerle
Mit-Leser
Beiträge: 49
Registriert: 16.08.2013, 15:32
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Joker
Leistung: 50 PS
Motorkennbuchstabe: CS
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Flensburg

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Jokerle » 01.11.2013, 10:24

Ok, dann werde ich das wohl so machen. Danke für die Antwort meingleberbulli!

Wie sieht das mit der Schiebetür und dem TÜV und Schweissstellen aus, hat da noch jemand gute Tipps bzw kann etwas dazu sagen?

puckel0114
Inventar
Beiträge: 4856
Registriert: 14.12.2008, 12:06
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Multivan
Leistung: 110 PS
Motorkennbuchstabe: AFN
Anzahl der Busse: 2
Wohnort: Bielefeld
Kontaktdaten:

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von puckel0114 » 01.11.2013, 10:45

Unser TÜV Prüfer fragt nicht nach Schweißnähten.
Auch nicht der, der unsere Restaurationen abnimmt.
Verschleifen, spachteln, lackieren, fertig.
Gruß aus Bielefeld
Volkmar

Benutzeravatar
Thomas_S
Mit-Leser
Beiträge: 24
Registriert: 05.01.2013, 23:05
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Camper
Leistung: 70 PS
Motorkennbuchstabe: CU
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Bad Herrenalb

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Thomas_S » 01.11.2013, 18:12

Hallo

so wie ich weiß interessiert sich der TÜV nur für Schweißnähte an sicherheitsrelevanten Teilen wie Träger, Rahmen etz.

Zu deiner Tür; Die sieht schon böse aus. So eine Zwischenreperatur wie du vorschlägst mit GFK und Co geht schon, bedenke aber, das es zeitlich auch lange dauert. Das GFK-Zeug muss trocknen etz. Hatte mal an einen alten Ford so die Radläufe gemacht. Das hat einen Weile gehoben.
Wichtig; Später das konservieren. Erstmal alles gut durchtrocknen lassen. Ich verwende für Stellen wo noch Rost vorhanden ist Fluidfilm Liquid A. Das hat den Vorteil das es extrem gut kriecht und tatsächlich den Rost stoppt. Was z.B Wachse nicht machen.
Solltest du eine offene Stelle verspachteln, dann nehme lieber Epoxy Spachtel. Dieser ist im Gegensatz zu normalen Polyesterspachtel nicht hygroskopisch. Er trocknet nur leider länger.

Gruß Thomas

classick
Inventar
Beiträge: 3354
Registriert: 22.01.2011, 20:22
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: BW-Camper
Leistung: 64 PS
Motorkennbuchstabe: 1Y
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Krefeld

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von classick » 02.11.2013, 17:45

Hier nee alte Schiebetür bei Ebay-Kleinanzeigen. Nummer da eingeben. 155196563
Evtl. kannste davon ja den Unterteil mit deiner tauschen oder so...


Gruß!
Bild

Daniel83
Inventar
Beiträge: 4618
Registriert: 13.11.2006, 17:52
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Carthago Malibu
Leistung: 90 PS
Motorkennbuchstabe: 1Z
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: 32839 Steinheim
Kontaktdaten:

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Daniel83 » 02.11.2013, 19:44

Hi,

einen schönen Bulli hast du da.
Wie lange möchtest du den denn fahren? Wenn der dich die nächsten Jahre oder auch für "immer" begleiten soll, dann sind deine Türen in meinen Augen das kleinste Problem. Die sind nur durch Schrauben mit der Karosserie verbunden. Bau aus, schmeiß weg und besorg dir bessere. Die gibt es noch.
Viel wichtiger sind die Radläufe hinten, die "Küchenfuge", die Fugen und im allgemeinen der Rest der Karosserie. Schau dir das mal mit offenen Augen an und nimm einen Schraubendreher zur Hand und prokel mal ein bisschen. Du solltest dir diesen Winter nicht zu viel vornehmen und mal damit beginnen den Innenraum auszubauen. Erst dann siehst du das wahre Ausmaß der Rostschäden.
Wie gesagt, Türen sind peanuts und jeder Versuch die über den nächsten TÜV zu retten verschwendete Zeit wenn du dich nicht um den Rest der Karosserie kümmerst.

Gruß Daniel
Carthago Malibu

Es ist ein Reisemobil, kein Rasemobil...

Bild

Jokerle
Mit-Leser
Beiträge: 49
Registriert: 16.08.2013, 15:32
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Joker
Leistung: 50 PS
Motorkennbuchstabe: CS
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Flensburg

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Jokerle » 02.11.2013, 21:02

Damt hast du ganz sicher recht und ich möchte den Bus auch ein paar Jahre fahren. Allerdings habe ich kein anderes Auto und möchte ihn auch gerne bald fahren. Dass mit dem TÜV die Notwendgkeit für eine gründliche Rostbehandlung und Co nicht wegfällt ist mir bewusst.

Die Tür bei ebay Kleinanzeigen ist leider etwas weit weg, und die Option den unteren Teil abzutrennen für mich auch nicht optimal.

Was haltet ihr von der Idee, Bleche zu formen und sie anzukleben? Wie beispielsweise http://www.bulli-forum.com/viewtopic.php?f=1&t=66640 hier besprochen. Der untere Teil der Schiebetür sollte ja keinen sonderlich großen Belastungen ausgesetzt sein nehme ich an?

Jokerle
Mit-Leser
Beiträge: 49
Registriert: 16.08.2013, 15:32
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Joker
Leistung: 50 PS
Motorkennbuchstabe: CS
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Flensburg

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Jokerle » 02.11.2013, 21:34

Ich stelle mir das gerade so vor, dass ich ein Blech raustrenne, die Fläche entroste und grundiere mit brathox nitrofest, das Repblech ebenfalls grundiere und es dann mit Schraubzwingen und skifalex 252 aufklebe. Würde das an nicht tragenden TEilen wie zb. der SChiebetür funktionieren?

Daniel83
Inventar
Beiträge: 4618
Registriert: 13.11.2006, 17:52
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Carthago Malibu
Leistung: 90 PS
Motorkennbuchstabe: 1Z
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: 32839 Steinheim
Kontaktdaten:

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Daniel83 » 03.11.2013, 20:37

Ich würde das ganze Pfuschen lassen. Dann fahr so zum TÜV wie er ist. Ich denke nicht das er dir deswegen die Plakette verweigert. Ich würde argumentieren, dass du den Bus erst gekauft hast und ihn in nächster Zeit Restaurieren möchtest. Wenn er dass dann nciht frist kannst du immer noch kleben und spachteln. Optisch wird er davon aber auch nicht besser. Dann lieber die Makel mit Würde tragen.

Gruß Daniel
Carthago Malibu

Es ist ein Reisemobil, kein Rasemobil...

Bild

Jokerle
Mit-Leser
Beiträge: 49
Registriert: 16.08.2013, 15:32
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Joker
Leistung: 50 PS
Motorkennbuchstabe: CS
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Flensburg

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Jokerle » 03.11.2013, 20:39

Nochmal eine kurze Frage: Ich möchte mir gleich einen Endschalldämpfer in der Bucht kaufen da mein Endrohr abgerostet ist. Ist es ratsam einen mit Montagesatz zu nehmen da anzunehmen ist, dass die alten Schrauben schrott sind? Brauche ich Kupferpaste und irgendwelche Dichtungen? Danke im Vorraus!


Nachtrag: Im letzten TÜV Bericht wurden die Türen als Mangel angegeben, daher dachte ich, dass es hier auch nötig ist was zu tun.

Daniel83
Inventar
Beiträge: 4618
Registriert: 13.11.2006, 17:52
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Carthago Malibu
Leistung: 90 PS
Motorkennbuchstabe: 1Z
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: 32839 Steinheim
Kontaktdaten:

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Daniel83 » 03.11.2013, 21:19

Dann werden die Türen auch wieder als Mangel drauf stehen. Du musst dem Prüfer ja nicht sagen das die Türen schon beim letzten mal negativ aufvielen.

Zum Auspuff: Klar brauchst du neue Schrauben. Die alten wirst du nicht mehr auseinander bekommen. Die sägst du einfach ab. In wie weit sich dein gesteckter Endtopf lösen lassen wird ist kann ich nicht beurteilen. Wo ist das Endrohr denn ab? Nimm im Zweifel die Flex, schneid einmal sauber vorher und schon sieht es wieder aus wie neu?
Wenn du den kram trotzdem wechseln willst oder musst, dann solltest du aber wissen das es durchaus Unterschiede beim Abgassystem abhängig vom Baujahr und Motor gibt. Geflanscht und gesteckt sind zwei. Auch solltest du dir die Gummilager mal anschauen an denen dein Endtopf montiert ist. Häufig sind die schon gerissen.

Gruß Daniel
Carthago Malibu

Es ist ein Reisemobil, kein Rasemobil...

Bild

Jokerle
Mit-Leser
Beiträge: 49
Registriert: 16.08.2013, 15:32
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Joker
Leistung: 50 PS
Motorkennbuchstabe: CS
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Flensburg

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Jokerle » 03.11.2013, 21:51

Ok, danke erstmal für die Infos. Ich brauche einen gesteckten, da bin ich mir schon sicher, nur eben nicht was ich an Montagematerial alles brauche. Im Prinzip ja diese SChelle und 2x diese Gummihalterungen von denen du sprichst?! Heisst es, dass ich keine Dichtung brauche wenn ich die gesteckte VErsion habe? Aber dann trotzdem Kupferpaste an der STelle wo die Schelle hingehört?

Und du meinst, ich soll einfach kurz vor der Schelle durchschneiden wenn ich die SChrauben an der Schelle nicht aufbekomme?

newt3
Inventar
Beiträge: 3438
Registriert: 02.08.2006, 22:30
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: bus
Leistung: 70
Motorkennbuchstabe: VW

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von newt3 » 03.11.2013, 22:40

" Ich möchte mir gleich einen Endschalldämpfer in der Bucht kaufen da mein Endrohr abgerostet ist."

also mit war auch das endrohr abgerostet. der gute leistritz top an sich aber soweit ok.
bin zur werkstatt und die haben mir einfach ein anderes endrohr (ebenfalls gebogen und man könnte meines es wäre original) drangebraten.

hält jetzt schon 2 jahre länger der top. klar irgendwann ist er durch aber neu und billig ist auch nicht immer die lösung für ewig

Jokerle
Mit-Leser
Beiträge: 49
Registriert: 16.08.2013, 15:32
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Joker
Leistung: 50 PS
Motorkennbuchstabe: CS
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Flensburg

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Jokerle » 04.11.2013, 07:53

Hm, ok. Das ist natürlich auch eine Idee. Dann brauch ich nur noch ein passendes Endrohr. Habt ihr das dann auch da drangepunktet und mit Zinkspray gesichert oder wie seid ihr vorgegangen?

Jokerle
Mit-Leser
Beiträge: 49
Registriert: 16.08.2013, 15:32
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Joker
Leistung: 50 PS
Motorkennbuchstabe: CS
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Flensburg

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Jokerle » 01.06.2015, 11:29

Moin zusammen,

nach längere Zeit mal ein kurzes Update und ein paar neue Fragen:

- Schiebetür ist duch Reparaturbleche Instand gesetzt
- Zwei neue Türen mit Ausstellfenstern habe ich günstig bekommen und sie anstelle der alten genommen
- Einstiege sind geschweisst
- Achsschenkel links ist ein neuer drin (dafür ist der Federteller am rechten auch am abfallen habe ich jetzt erst festgestellt. Aber damit zu den Fragen:)

Ich habe einen Achsschenkel rechts den ich noch streiche will. Die Gummis sehen so aus:

Bild

Spröde oder rissig scheinen sie nicht zu sein, aber sollte man sie dennoch welchseln wenn man schon dabei ist? Die andere Seite ist auch neu.
Falls ja, funktioniert dieses Rohr http://www.autoteilemann.de/reduzierstueck-57-54.html gut und braucht man noch was anderes als Reifenmontierfett, ne Gewindestande und Mutter+Unterlegscheiben? Habe keinen Schlagschrauber hier, daher würde ich es von Hand versuchen.

Zudem brauche ich wohl für den Radlauf hinten rechts ein Reparaturblech. Ich schwanke dabei zwischen diesen:

- http://www.typ-17.de/product_info.php/i ... us-T3.html
- http://www.typ-17.de/product_info.php/i ... -7-92.html

Über die großen habe ich nicht so viel positives gelesen, gerade was die passform betrifft. Zudem scheint das kleine ja wesentlich einfacher einzuschweissen zu sein über die Schweisspunkte. Allerdings sieht es bei mit dahinter so aus:

Bild
Bild
Bild

Das zieht sich am Radlauf innen entlang bis zum Batteriefach, d.h. da wird einiges geschweisst werden müssen. Wäre es da nicht schlauer, das große Blech zu nehmen weil man dann mehr wegschneiden kann um an die Stellen dahinter zu kommen? Oder sollte man das ohnehin alles von unten machen?

Danke schonmal für eure Hilfe!

Jokerle
Mit-Leser
Beiträge: 49
Registriert: 16.08.2013, 15:32
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Joker
Leistung: 50 PS
Motorkennbuchstabe: CS
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Flensburg

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Jokerle » 02.06.2015, 09:13

Kann mir jemand dabei weiterhelfen? Also was das auswechseln der gummis und das blech betrifft? Muesste die Teile heute bestellen damit ich nächstes Wochenende was machen kann...

Jokerle
Mit-Leser
Beiträge: 49
Registriert: 16.08.2013, 15:32
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Joker
Leistung: 50 PS
Motorkennbuchstabe: CS
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Flensburg

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Jokerle » 02.06.2015, 19:35

Ich will keine posts sammeln, aber kann mir jemand dabei weiterhelfen damit ich heute noch bestellen kann?

michah
Stammposter
Beiträge: 292
Registriert: 03.03.2012, 16:25
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Multivan
Leistung: 115 PS
Motorkennbuchstabe: AGG
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Bessungen

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von michah » 02.06.2015, 20:08

Hallo,

die Leuet sind zum Teil noch im Pfingsturlaub, da musst Du noch warten. Die Qualität Deiner Bilder ist leider nur mittelmäßig, ich kann Dir da keine Tipp geben.

Gruß Micha

puckel0114
Inventar
Beiträge: 4856
Registriert: 14.12.2008, 12:06
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Multivan
Leistung: 110 PS
Motorkennbuchstabe: AFN
Anzahl der Busse: 2
Wohnort: Bielefeld
Kontaktdaten:

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von puckel0114 » 02.06.2015, 20:11

Also, da es ja bei dir anschließend so aussehen wird:
Bild

Entweder du kannst Blech bauen, dann macht man das so und du nimmst nur den Radlauf.
Bild
Bild
Bild

Oder eben nicht und du kaufst das große.
Gruß aus Bielefeld
Volkmar

Benutzeravatar
wolfi_surf
Poster
Beiträge: 124
Registriert: 18.08.2013, 23:16
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Mosaik Joker
Leistung: 70 PS
Motorkennbuchstabe: JX
Anzahl der Busse: 1

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von wolfi_surf » 03.06.2015, 14:38

Ich würde das Originale nehmen.
Macht doch beim 1981er Sinn, um ihn als H zuzulassen...

Ich habs gemacht wie puckel0114, nur dass bei mir der ober Teil einigermaßen
ging und ich nur teils das L-Profil vom Außenblech ausgetauscht habe.

Grüße

Jokerle
Mit-Leser
Beiträge: 49
Registriert: 16.08.2013, 15:32
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Joker
Leistung: 50 PS
Motorkennbuchstabe: CS
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Flensburg

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Jokerle » 03.06.2015, 18:27

Danke fuer eure einschaetzungen und insbesondere die bilder! Ich hab daraufhin das grosse bei thimas koch bestellt. Hab positives darueber gelsen und ich dEnk ich werd das extrablech brauchen das dran ist. Fuer das h kennzeichen macht das doch keinen unterschied solabge das gut gemacht ist, oder doch?!?

Benutzeravatar
wolfi_surf
Poster
Beiträge: 124
Registriert: 18.08.2013, 23:16
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Mosaik Joker
Leistung: 70 PS
Motorkennbuchstabe: JX
Anzahl der Busse: 1

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von wolfi_surf » 03.06.2015, 23:31

Wahrscheinlich machts keinen Unterschied. Ich probier auch nur so Original wie moeglich und sinnvoll zu schweissen. Je weniger Punkte auffallen, desto besser, denk ich mal ;-) Im Zweifel frag mal den Pruefer deines Vertrauens...

Das Blech ist auf jeden Fall gut und passt! Also sicher eine gute Entscheidung!
Frohes Basteln!

Jokerle
Mit-Leser
Beiträge: 49
Registriert: 16.08.2013, 15:32
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Joker
Leistung: 50 PS
Motorkennbuchstabe: CS
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Flensburg

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Jokerle » 07.06.2015, 21:35

SO, nach einem ganz produktiven Wochenende (Scheibenrahmen hinüber, Kuechenzeile war ein Blech druebergeklebt und da gammelte es fröhlich drunter) hab ich mal ne Frage zur Modellbestimmung. Ich bin immer davon ausgegangen einen Joker vom Reimo zu haben, hab aber heute festgestellt das irgendwie yiemlich vieles nicht zusammenpasst. Erstzulassung ist 1982 mit CS Motor.

- Westfalia Aufstelldach
- Auf Heckblech hab ich einen "Camping" Schriftzug (hab gelesen das wäre ein Vorgänger vom Joker?!)
- Möbel und Herd nicht von Westfalia (Herd ist von Cramer)
- Aussen Joker schriftzug mit "Stern und auch Streifen nach hinten
- Innen mit Vertiefung für Gasflasche in Originallack
- Originallack laut Aufkleber L60D...das finde ich in keinem Prospekt, passt aber mit der Lackfarbe die tatsächlich innen und aussen ist
- Fahrgestellnr. fängt mit WV2ZZZ25ZCH an

Habe bei VWpix die Prospekte durchgesehen, finde aber einfach nichts was passt. Ist es ein Eigenumbau? Aber was hats mit dem Lack auf sich? Gab es den T3 überhaupt mit diesem Lack?

Kann mir jemand dabei weiterhelfen?

Bild

Jokerle
Mit-Leser
Beiträge: 49
Registriert: 16.08.2013, 15:32
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Joker
Leistung: 50 PS
Motorkennbuchstabe: CS
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Flensburg

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Jokerle » 10.06.2015, 11:09

Habe gestern von einem netten T3 Schrauber aus der Umgebung einen Frontscheibenrahmen aus einem Schlechter bekommen den ich nun einschweissen will. Meiner ist ziemlich im Eimer und die Löcher ziehen sich nach unten, darum wollte ich nicht diese kleinen Reparaturblechstreifen nehmen die es auch gibt.

Das Blech aus dem Schlachter umfasst nun ungefähr den blauen Bereich im Bild:

Bild

Mit rot habe ich das markiert was ich rausschneiden würde, also inklusive des unteren Teils. Das ist doch bei den Pfeilen nur angepunktet, oder nicht? Zu diesem Blech würde ich dann noch die Rundungen oben mitnehmen des Scheibenrahmens.

Hast das schonmal jemand gemacht der mir einen Tipp geben kann wie man am besten vorgeht?

Jokerle
Mit-Leser
Beiträge: 49
Registriert: 16.08.2013, 15:32
Modell: T3
Aufbauart/Ausstattung: Joker
Leistung: 50 PS
Motorkennbuchstabe: CS
Anzahl der Busse: 1
Wohnort: Flensburg

Re: Ein paar Fragen zu meiner Joker-Konservierung

Beitrag von Jokerle » 14.07.2015, 22:08

So, heute gings in die Werkstatt da ich es zeitlich einfach nicht schaffe und gerne dieses Jahr noch ne Tour machen will. Ich hoffe einfach mal es wird nicht über alle Maße teuer :sun

Von außen sieht er aus wie ein bunten Hund, aber immerhin ist alles wieder drin und da wo es hin soll.

Ist das hier eigentlich eine Reimo Inneneinrichtung?

Bild

Antworten

Zurück zu „T3-Aktuell (BJ 1979 - 1992)“