Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

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milch
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Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von milch » 04.12.2013, 11:56

Hallo Gemeinde,

mein Bus steht aktuell beim Lackierer welcher sich einen Überblick der durchzuführenden Arbeiten verschafft.
Wir sind uns nicht recht sicher wie mit den Fugen verfahren werden soll.
Die Originalen wurden bereits 1x übergeduscht, Fugenrost ist größtenteils nicht zu finden. Gerissen sind diese auch nicht. Wo geswchweißt wurde müssen natürlich Fugen neu geschloßen werden.
  1. Macht es Sinn diese Fugen trotzdem zu öffnen und mit neuem elastischen Material abzudichten oder besser geschlossen halten bevor man hier möglicherweise unnötig einen neuen Angriffspunkt für späteren Rost schafft?
  2. Und wenn neu: besser wie original wieder überlackieren oder erst lackieren und anschliessend mit so einem schwarzen elastischen Fugendicht (sry. für meine laienhafte Ausdrucksweise) abdichten wie es bei modernen Transportern gemacht wird? Optisch könnte ich mich damit abfinden wenn es denn technisch sinnvoll ist. Finanziell wird es wohl keinen entscheidenden Unterschied machen.
Leider überlässt der Lackierer mir diese Entscheidungen und konnte sich nicht dazu bringen lassen eine deutliche Empfehlung abzugeben. :kp

Was habt ihr für Gedanken dazu?
:bumsfreunde


Dank&Gruß Martin
BildBild :suff

stoppelhopser
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Re: Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von stoppelhopser » 04.12.2013, 12:48

Ja! Nur weil du keinen Rost siehst, heíßt das noch lange nicht, dass da nichts im Untergrund brodelt.
Fugen öffnen, sandstrahlen, grundieren, lackieren, verfugen, dann nach 2 Wochen oder so komplettes Auto lackieren.
Und von innen dann MS oder Fluidfilm in die Falze.


Gruß, Michael
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Re: Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von Fränkie » 04.12.2013, 14:39

was spricht dagegen die Fugen wie bei den Sprintern erst nachher zu verfugen, die mattschwarzen linien stören optisch nicht all zu sehr....

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Re: Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von DelSol » 04.12.2013, 14:43

Nichts :mrgreen:

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Re: Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von Matze567 » 04.12.2013, 15:50

Fränkie hat geschrieben:was spricht dagegen die Fugen wie bei den Sprintern erst nachher zu verfugen, die mattschwarzen linien stören optisch nicht all zu sehr....
Ist nicht original und sieht komisch aus.

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Re: Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von JX_JOSCHI » 04.12.2013, 19:42

Irgendwo wurde schon einmal folgender Ansatz dirskutiert:
- Fugen ausräumen und nur grob entrosten,
- offene Fuge mit Mike Sanders füllen,
- Fuge durch ein aufgeklebtes Aluband verschließen,
- grundieren, füllern, lackieren, ...

Vielleicht gar keine schlechte Idee. Wenn in der Fuge das Fett steht sollte der Fugenhorrer mal ein Ende haben.

Grüße Joschi

PS: Fugenbild ist natürlich dann auch nicht original. Wäre mir aber egal. Hauptsache Rost gestoppt
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Re: Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von Fränkie » 04.12.2013, 22:33

Matze567 hat geschrieben:
Fränkie hat geschrieben:was spricht dagegen die Fugen wie bei den Sprintern erst nachher zu verfugen, die mattschwarzen linien stören optisch nicht all zu sehr....
Ist nicht original und sieht komisch aus.
Naja die angerostete Kante vom original ist ja auch nicht gerade schön...

Der Knackpunkt ist doch tatsächlich in der Fuge selbst, dort arbeiten die Bleche gegeneinander sodass der Lack dort reißt, Wasser dringt ein und unser Freund der Rost schlägt zu.
Genau deshalb lackiert Mercedes den Sprinter und den Crafter erst und verschließt dann die fügen mit nem elastischen Material....
Also original hin oder her, aber würde ich das Womo noch mal lackieren, ich würd das so machen...
Nicht zuletzt erfolgte in der Hinsicht offenbar Erkenntnissgewinn was zu der aktuellen lösung führte. Und zumindest beim VW Crafter ist das jetzt so original...

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Re: Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von Blumen-Boxer » 05.12.2013, 21:47

Hallo Martin,

welche Methode zur Fugenbehandlung sinnvoll ist, hängt auch immer davon ab viel du an Zeit und Geld investieren willst...

Eine mögliche Lösung, die lange Ruhe verspricht, ist hier ausführlich dargestellt:

http://www.ig-syncro16.de/forum/index.p ... ic&t=12441.

Bei welchem Lackierer du in Dresden bist, kannst du mir gern einmal per PN schreiben!

Beste Grüße nach Dresden (Weihnachten bin ich endlich auch wieder da)
Gruß,
Konrad.

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Re: Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von xfranzx » 05.12.2013, 22:20

Was auf jedenfall bei den neueren Fahrzeugen an den Fugen geändert wurde, ist dass das Dichtungsmittel bei den Fugen übersteht und nicht wie beim T3 eine "Delle" Bildet. Somit steht einerseits die Dichtungsmasse etwas weiter über den Rand, andererseits ist mehr Elastisches Material vorhanden zum "Arbeiten".
Auserdem würd ich die Fugen so aufbauen: Ausräumen, Entrosten mit Dremel oä, möglichst so dass ich so wenig wie möglich gutes Blech abtrage, Owatrol, dazu passende Grundierung (Produkt von Owatrol, Branthos Nitrofest oä.).
Falls Brantho reicht dass und ich kann Verfugen und dann Lackieren, falls nicht Brantho und die Grundierung wasser zieht, dann noch eine schicht Lack drüber, danach Verfugen, danach nochmals Decklack drauf (Optik)... danach die Fugen von innenher auf jedenfall mit FluidFilm, MikeSanders oder ähnlichen Produkten behandeln.

Wichtig ist (und so habs ich gemacht) ist, dass die Grundierung unter der Fuge schonmal ein stabiler, nicht wasseraufnehmender Lack/Grundierung ist. So sollte man, vorallem wenn man die Fuge halbwegs sauber ausgeräumt hat, für lange zeit Ruhe haben.

Hier auf jedenfall etwas zeit mitbringen, um zB das eingebrachte Owatrol durchtrocknen zu lassen.

Gruß, Franz
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Re: Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von Matze567 » 05.12.2013, 22:45

EP Füller ist die beste Grundierung,schön in die Fugen laufen lassen ,dann abdichten ,Dichtmasse trocknen lassen, dann lackieren. Von innen schön mit Mike Sanders oä. behandeln .
Das Spritzverzinken hört sich gut an. Mal sehen wer das in der Nähe anbietet.

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Re: Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von Bleda » 06.12.2013, 19:04

Hey,

klar Fugen aufmachen, die Dichtmasse wird auch nicht besser...
hast du mal von innen reingeschaut, was da lauert? wenn was lauert...
dann würde ich entscheiden, ob Karosseriearbeit oder Sandstrahlen+Spritzverzinken ansteht. Ansonsten bringt dein neuer Lack eher weniger. Evntuell gibts hier in DD ja ein Betrieb der Erfahrung hat mit Spritzverzinken an Karosserien. Warum dann nicht? Was bringt einem eine teure Lackierung, wenns Ergebnis wieder zerstört wird.

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Re: Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von Bleda » 06.12.2013, 19:19

JX_JOSCHI hat geschrieben:Irgendwo wurde schon einmal folgender Ansatz dirskutiert:
- Fugen ausräumen und nur grob entrosten,
- offene Fuge mit Mike Sanders füllen,
- Fuge durch ein aufgeklebtes Aluband verschließen,
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PS: Fugenbild ist natürlich dann auch nicht original. Wäre mir aber egal. Hauptsache Rost gestoppt

cool rost versteckt,das MS unterwandert dann deine grundierung... nichts gekonnt.

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Re: Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von Fränkie » 06.12.2013, 21:47

Das entwickelt sich ja zum Dresdner Thema.....
Wenn du Böcke hast PN an mich meiner ist letztes Jahr neu lackiert worden, dann treffen wir uns und schnattern drüber.
:sun

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Re: Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von Daniel83 » 07.12.2013, 10:55

Der springende Punkt ist wohl er die Abdichtung selbst. Ich hab das mal vorbereitet:

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Um den Lack am Reißen zu hindern hat VW die Dichtmasse als dicken Wulst ausgeführt. Das ergibt eine große Fläche auf dem der Lack "mitarbeiten" kann.
Beim wiederherstellen der Adichtung wird dann häufig eine quasi bündige Form gewählt (meistens wohl weil man es nicht besser hin bekommt) auf der der Lack mit wenig Fläche die gleichen Bewegungen mitmachen muss. Das reißt dann. Auch bei mir habe ich die "Form 2" und auch bei mir sind stellenweise Lackrisse vorhanden. Das ist schon seit mehreren Jahren so. Von Rost aber keine Spur. Die Dichtmasse darunter ist dicht.

Und ob der Lack dann oben reißt, oder unter der Abdichtung ist doch letztendlich auch egal solange die Fuge dicht ist. Unter der Abichtung wird er garantiert reißen. Wer unbedingt unter der Abdichtung Lack haben möchte kann die Fugen ja auch zuerst lackieren, die Ränder anschleifen, abdichten und dann im ganzen fertig lackieren. Letztendlich ist es aber von der Form der Abdichtung abhänig. Die Nähte die bei mir noch original sind, waren vor dem Lackieren rissfrei und sind es nach dem Lackieren immer noch.
Ne, das habe ich mir so nicht ausgedacht sondern auch irgendwo gelesen. Ich fand es aber plausibel. Ich meine der Papajupe hat mal gezeigt wie man die Fuge mit einem selbstgebauten Werkzeug wieder so schön zum Türmchen aufrichten kann.

Gruß Daniel
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Re: Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von Jansen » 09.12.2013, 23:32

Richtig ausstrahlen und dann Verzinnen!

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Re: Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von E-Schorsch » 10.12.2013, 07:14

Meine Vorgehensweise, die mein alter Winterastra ebenfalls so bekam, und danach für 6 Jahre defintiv Ruhe war. Ist verkauft, zum weiteren Verlauf kann ich leider nix sagen, aber mein Bus hats ebenfalls so abbekommen:
Falze komplett geöffnet, evtl. vorhanden Rost entfernt, eine Lage Fertan, austrocknen, Owatrol in 2-3 Lagen (bis eine geschlossene Fuge entstand), und mit 2-3 Schichten Brantho Korrux nitrofest versiegelt. Karosseriedichtmasse und danach der Lackaufbau.
Zusätzlich sei gesagt dass ich von innen ebenfalls Owatrol bis zur absoluten Penetration der übrig gebliebenen, wenigen Rostfusteln aufgebracht habe. Von der Kriechwirkung bin ich absolut überzeugt.
"Der Mensch ist Mittel. Punkt." "Alles was Krieg kann, kann Frieden besser."
"Mich regt auf, dass sich keiner aufregt!"

-Dieter Hildebrandt (*23. Mai 1927 +20. Nov 2013)

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Re: Lackierung: wie Fugen fachgerecht behandeln?

Beitrag von Papajupe » 10.12.2013, 16:34

Ich dosiere die Dichtmasse für die Fugen mittlerweile mit einer Einwegspritze.

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Überfliege das mal...............

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gruss Stefan
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