Auffahrunfall hinten

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ratmillakilla
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Auffahrunfall hinten

Beitrag von ratmillakilla » 20.09.2017, 09:54

Moin allerseits,

vorgestern ist hinten auf unseren Bus einer draufgefahren während wir an der Ampel standen. Wir haben eine AHK und die Stahlstoßstange. Auf den ersten Blick kann ich nicht wirklich was erkennen ob es einen Schaden an unserem Fahrzeug gibt. Der Unfallverursacher hat zu spät gebremst und ist rein gerutscht. Geschwindigkeit kann nicht mehr so hoch gewesen sein. Seine Frontschürze ist hin (Plastik eben) und einen schönen Abdruck vom Kugelkopf hat er auch.

Wo muss ich jetzt genau hinschauen? Habe mal heute früh unters Auto gelinst und die Schrauben für die AHK (die drei jeweils links und rechts in dem Träger) angeschaut. War nix zu erkennen. Gibt es eine Stelle am Blech wo ich gucken kann wo in der Regel die meiste Ernergie abgebaut wird?

Unabhängig davon was ich da finde kommt natürlich noch n Gutachten. Ich wollte nur mal schon vorab schauen.

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neujoker
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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von neujoker » 20.09.2017, 10:29

Eine Anhängerkupplung mit Auffahrunfall ist meines Wissens normal auszutauschen.
Ich wünsche allen unfall- und störungsfreie Fahrt mit dem VW-Bus
Joachim
Von mir ev. gesetzte Lieferanten-links sind keine Empfehlung sondern Beispiel für die Verfügbarkeit von Teilen.
Irren ist menschlich; ich antworte nicht mehr auf PN, fragt im Forum

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von puckel0114 » 20.09.2017, 13:27

Beide hinteren Seitenteile genau anschauen, am besten im spitzen Winkel draußen bei Sonnenschein.
Beim hecktreffer können die großflächig Falten werfen, die man auf den ersten Blick nicht erkennt.
Gruß aus Bielefeld
Volkmar

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von bullifried » 20.09.2017, 19:01

Pff...! Mir sind schon zweie hinten drauf und einmal hat mir einer den Arsch um einen halben Meter mit der Radladerschaufel versetzt(nur die Kugel getroffen). Sein Glück! :mrgreen: Nee, allet jut. Allet stabil, allet jut. :g5
:bier

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von newt3 » 20.09.2017, 22:11

zu vw kva machen lassen incl der ahk.

versicherung klug: akzeptiert den kva
versicherung dumm: möchte einen gutachter schicken. ihren lehnst du natürlich ab und beauftragst selbst einen. haben sie halt zusätzliche kosten denn der gutachter läßt sich solche arbeit fürstlich bezahlen.

keine ahnung wo aktuell die bagetellgrenze liegt aber ich meine so was um 800€ im kopf zu haben.
ahk mit montage sind sicherlich ca 300€
grundierte neue originale stahlstoßstange, lackieren, neue prallleiste (sofern vorhanden), stoßstangen ecken, schrauben, arbeitsleistung, mwst sind ca 550€ (so jedenfalls hab ich das im kopf....klar geht es günstiger aber wenn eine werkstatt voll abrechnen darf oder bei der vw apotheke kostet das so)
--->sprich wäre in summe evtl leichter überm bagatellbereich

------------
klar hält ne ahk was aus aber ich meine du hast anspruch auf ne neue, wenn da jemand draufsemmelt und die alte gehört ausm verkehr. die ist zum ziehen und schieben gedacht und nicht um abbau von immenser kinetischer energie eines anderen fahrzeugs.

------------
so richtig selbst begutachten kann man natürlich schlecht.
schau dir die querträger an.
du kannst natürlich mal versuchen die ahk auszubauen. wenns da probleme gibt wäre das ggf ein indiz für einen schaden an der karosse (oder an der ahk). längstträger dann mal von innen betrachten.
--->schaut ein gutachter so enen schaden an nimmt der aber auch nichts groß auseinander. sprich der macht sich die mühe nicht. entweder er sieht einen schaden oder er sieht ihn nicht.
->obs heckblech verbogen ist kannst du auch noch schauen. ggf auch messen. biegst das nach innen kann es sein dass du irgendwann im nachgang halt mit rost zu rechnen hast. macht ggf sinn das zu messen - mir fällt grad kein fixpunkt ein aber schau halt mal am fahrzeug von welchem fixpunkt aus man die unterkante vom heckblech sinnvoll mißt
->abgasanlage auch mal schauen. wurde die getroffen. evtl reißt da ein halter oder lager. oder aber die anlage sitzt hinterher verspannung und das ganze passiert halt irgendwann in kürze. hast du ne beule im topf oder auch nur nen kleinen abdruck soll der gutachter das ruhig mit aufschreiben.
--------
wenn das andere fahrzeug noch halbwegs aussieht, sprich nur stoßstange und ggf kühler kaputt sollte bei dir eigentlich nicht viel sein.
evtl kann der andere dir ja noch ehrlich sagen wie schnell er meint gewesen zu sein und ob er gebremst oder ungebremst reinging (weil bei gebremst täuschen sich doch viele in ihren aufpralltempo und meinen schneller gewesen zu sein als es dann nach dem bremsen tatsächlich war)
Zuletzt geändert von newt3 am 21.09.2017, 08:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von Max Power » 21.09.2017, 06:30

Siehste, so unterschiedlich sind die Meinungen :-) .

Der Beitrag von newt3 ist sicher konstruktiver, aber Bullifrieds "pft" sagt auch was.
Wenn Du an der Stossstange nichts erkennen kannst, wird an der Hängerkupplung auch nichts sein.

Gruss, Max

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von marcus_s » 21.09.2017, 12:13

Ich würde die sechs Schrauben der AHK im Längsträger lösen und prüfen ob diese am Gewinde durch das Loch am Längsträger beschädigt sind.
Des Weiteren dann die Löcher im Blech, ob diese durch die Schrauben Abdrücke bekomen haben.
Wenn das nicht der Fall ist wird auch keine Verformung anderer Teile zu erwarten sein.
Die Kupplungskugel und der Bogen sind äusserst massiv. Einen Aufschlag mit Kunststoff und dünnem Blech steckt die locker weg.
Ich würde mir erst dann Gedanken machen wenn beim Hintermann (frau) die Kugel im Kühler oder Motorblock steckt.
Da hat aber dann alles Umliegende bereits den Bus schmerzhaft berührt.

Gruß,
Marcus
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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von Getriebekiller » 21.09.2017, 23:55

Die Busse sind da recht stabil. Ich bin mal beim Rückwärtsfahren im Dunkeln im Standgas in ein hinter mir geparktes Auto gefahren, da war am Bus nichts zu sehen. Der Andere hatte Stoßstange, Fronttraverse und die Scheinwerferverstellung zerdrückt. Gute 30cm reingefahren bin ich da. Gut, dass ich kein Gas gegeben hab. :mrgreen: Um nur ein Beispiel zu nennen.

Wenn an der Stoßstange keine Beulen zu sehen und die Plastikkappen heile sind, braucht man sich da m.M.n. keine Sorgen zu machen.

Gruß Jan

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von ratmillakilla » 26.09.2017, 10:56

Hm, ich hab nochmal genauer geschaut und konnte an Stoßstange und Heckblech keine Kratzer finden die neu sein könnten. Dann ist der damit wohl gar nicht in Kontakt gekommen. :gr

Ich werde mir die Schrauben der AHK nochmal genauer anschauen. Wenn ich da nichts auffälliges finde kann da meiner Meinung nach echt nicht viel passiert sein. Dafür ist die AHK einfach zu robust.

Meint ihr, kann ich damit einfach damit zu VW fahren und mit einen KVA machen lassen? Machen die das?

Wäre es dumm aus der Sache quasi kein Kapital zu schlagen und keinen Schaden geltend zu machen?

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von puckel0114 » 26.09.2017, 12:36

Ja es wäre dumm da kein Kapital draus zu schlagen.
Geh zu nem örtlichen Unfall Gutachter und lass das begutachten und nimm dir einen Anwalt.
Zahlt eh alles der unfallverursacher.
Gruß aus Bielefeld
Volkmar

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von CBSnake » 26.09.2017, 13:08

Hi,


...Ja es wäre dumm da kein Kapital draus zu schlagen...

Selbst wäre man aber froh wenn man, nach einem Unfall, einen "Gegner" hat der eben genau das nicht macht. Hier ist es doch unterm Strich vermutlich nur eine Kleinigkeit und der andere ist weder mit 150 durch die Zone 30 noch besoffen unterwegs gewesen um mal eins verdient drauf zu bekommen.

Wenn wirklich was verzogen, oder die AHK kaputt ist OK. Aber Kapital sollte man aus sowas nicht schlagen, ist zumindest meine Meinung :kp
Sowas hab ich bisher immer mit nem Kasten Bier oder 10-20 € geregelt sowohl als Verursacher und auch als Geschädigter.

Grüße
Achim
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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von typfrad » 26.09.2017, 13:38

Ich würde auf jeden Fall immer die Ahzv wechseln lassen. Kannst du durch den Lack ins Materialgefüge schauen ob alles ok ist? Wenn du im schlimmsten Fall einen Hänger ziehst und die Kupplung bricht und durch den Hänger ein Unfall mit Todesfolge verursacht wird dann wirst du dich fragen ob die 250€ ein Menschenleben wert gewesen wären.[emoji848]

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von Getriebekiller » 26.09.2017, 15:26

Da würde ich ja sagen, dass sich das Gefüge erst nach dem Lack zerstören lässt. :mrgreen: Eisen ist ein Knetwerkstoff, bis so eine AHK nach nem Unfall abreißt, muss schon mehr passieren, als ein leichter Rempler ohne Schaden. Dann ist es genauso schlimm, wenn du beim Ankuppeln gegen das Zugmaul fährst. Ich habe eine AHK eines T3's gewechselt, da war der seitlich Harken krumm. Da waren weder die Traverse, noch die Aufnahmepunkte der Karosserie verbogen, noch konnte man eine Beschädigung der Schweißnähte sehen.

Trotzdem ist es durchaus ok, wenn man da einen Gutachter auf das Auto schauen lässt.

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von Jens Brownstar » 26.09.2017, 15:38

Wenn da nix ist, würde ich auch keine unnötigen Kosten verursachen. Einen solch geringen Schaden wird der Verursacher wohl aus eigener Tasche zahlen, damit die Versicherung nicht teurer wird, das kann man demjenigen doch ersparen. Ich wäre jedenfalls dankbar dafür.
Gruß, Jens

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von marcus_s » 26.09.2017, 15:44

Bitte nicht übertreiben. Wir sprechen von einer Stahlkugel auf der bis zu 75kg, von oben der Druck einer Deichsel während eines Schlagloches lasten.
Das Stahlrohr auf dem die Kugel geschweißt ist, ist derart massiv dass ein Rempler mit Weichteilen hier keinerlei Schaden verursacht.
Wenn es nach einigen hier geht müssten wir nach jedem Überschreiten der Stüzlast auf Grund eines (wie öfters schon gesehen) überlasteten Hängers die AHK wechseln. Glaubt mir, da sind einiges an Reserven eingerechnet. Habt Ihr euch schon mal überlegt, was es für einen Schlag macht wenn ein gebremster Wohnanhänger in die Auflaufbremse, bei einer Vollbremsung fährt oder schlimmer noch 1000kg ungebremst. Das ist bei weitem mehr Druck als der eines auffahrenden PKW und seiner Kunsstoffstoßstange. Baut mal die Kupplung aus und Ihr werden merken, dass Teil ist gebaut wie ein Panzer.
Ob man sich daran Bereichern möchte muss man mit seinem Gewissen vereinbaren.
Nur nicht darüber ärgern, dass alle Jahre unsere Prämien nach oben gehen weil fadenscheinig die Kaskoklassen und die Regionalklassen sich ändern durch etwaige Unfallhäufigkeiten........

Gruß,
Marcus
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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von ratmillakilla » 28.09.2017, 14:40

Also gestern war ein Gutachter da und hat sich das Ganze mal angeschaut. Wir haben zusammen die Aufnahmepunkte nochmal genau inspiziert und konnten nichts feststellen, was auf eine Verformung der Holme oder so hindeutet. Auch an der AHK wäre nichts zu sehen. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass so robust wie das Teil ist, da nichts plastisch verformt ist. Dafür ist die Plastikfront eines modernen PKW einfach zu weich.

Letztlich meinte er aber dass er eine neue AHK dennoch als Schaden aufnehmen würde. Sollte aus irgendeinem Grund da was passieren und es kommt heraus, dass er als Gutachter gesagt hat es ist alles Ok, dann hat er ein Problem. Denn 100% sicher kann man sich da nicht sein.

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von bullifried » 28.09.2017, 19:02

...und konnten nichts fest stellen...
Warum macht man denn immer aus einer Mücke einen Elefanten? :gr
Der Grundsatz lautet: die Knautschzone beim T3 ist das gegnerische Auto! :-bla
:bier

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von Railslide » 28.09.2017, 19:06

Dann lass dir ne neue ahk verpassen.
Schaden kann das nicht.
Und die paar Kröten kann der gegner sicher selbst bezahlen .
Bei aller gutmütigkeit, sicherheit geht vor.
Auch wenn es zu 99% nur hypochondrie ist.
Weis mans?

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von bullifried » 28.09.2017, 19:13

Nützen tuts aber ooch nüscht. Meine Azv ist 1A in Ordnung. Dennoch hab ich dem letzten "Kontaktler" einen Fuffi abgenommen. Issa noch gut mit weg gekommen. Hätte ooch den Bullen rufen können. Dann wäre es ihm teurer gekommen.
Wie ooch immer, der Tag war gerettet: 40,- vertankt, Schachtel Kippen und ein Frühstück. :dance
:bier

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von Railslide » 28.09.2017, 19:29

Ich sach doch, zu 99% hyppchondrie.
Wenn man sich unwohl fühlt, nutzt ein frühstück wenig.
Meine ahk ist gebraucht gekauft. Weis ich, ob die einen Treffer hatte?
Das muss er selbst entscheiden.

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von ratmillakilla » 29.09.2017, 08:43

Ich finds auch ne schwierige Entscheidung. Ausm Bauch heraus würde ich sagen da ist nix. Ok vielleicht ein paar wenige Kratzer auf der Stoßstange. Aber ne neue AHK? Ich warte erst mal ab was laut Gutachten überhaupt für ein Schaden da ist.

Was ich mich aber frage ist wie sieht es z.B. beim Verkauf aus mit Unfallwagen ja oder nein? Als unfallfrei kann ich den ja wohl nicht mehr verkaufen. Nicht dass ich auf die verwegene Idee käme meinen Bus tatsächlich zu verkaufen, so mindert diese Eigenschaft doch seinen Wert.

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von burger » 29.09.2017, 09:01

Was ist los mit dir? Jetzt entspann dich mal :g5
Unfallfrei ist er dann nicht mehr mehr wenn du einen reparierten Unfallschaden hast. Wenn nichts repariert werden muss weil nichts kaputt ist ist es auch kein Unfallschaden. Denn du hast keinen Schaden. Redet dir eigentlich irgendwer rein oder bist du selbst von Natur aus so ein Hypochondra :mrgreen:
Gruß aus OWL,
Markus

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von ratmillakilla » 29.09.2017, 09:19

Hey, es geht hier um meinen Bus, nicht um eine beliebige Karre die man einfach austauschen kann :lol:

Ne mal im Ernst, in diesem Fall frage ich mich auch ob ich nicht einfach sage scheiß drauf, gib mir n Fuffi und gut ist. Ich weiß leider aber auch ganz genau dass ich mich später tierisch ärgern werde wenn ich feststelle dass da doch mehr passiert ist.

Ein offensichtlicher Schaden ist da um einiges einfacher.

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von puckel0114 » 29.09.2017, 10:46

Der Gutachter erstellt die möglichen Reparaturkosten für den ahk tausch.
Den Wert abzüglich 19% lässt du dir auszahlen.
Was du mit dem Geld machst, ist dir überlassen ;-)
Gruß aus Bielefeld
Volkmar

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von Bus-Froind » 29.09.2017, 11:11

Es ist halt passiert, da hat jemand gepennt und ist aufgefahren. Deshalb besteht Versicherungspflicht.
Abrechnen oder gleich in einer Werkstatt tauschen lassen. Fertig...
Natürlich kannst du auch alles so lassen und den Pechvogel mit seinem verbogenen Karren ziehen lassen.

Was der Gutachter und du bis jetzt nicht gesehen haben, ist wahrscheinlich nicht da. :-)

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von yamsun » 29.09.2017, 22:01

Gibts die Ahk eigentlich noch in neu?
Wenn nicht, kann man den hier nicht entstandenen Schaden eh nicht ersetzen... denn eine gebrauchte macht in dem speziellen Fall keinen Sinn.

Grüße!
Bild

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Re: Auffahrunfall hinten

Beitrag von ratmillakilla » 05.10.2017, 10:27

Ja anscheinend gibts bei Bertelshofer.com noch die Bosal AHK (die hab ich auch, keine originale).

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