T4 California Kaufberatung

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andovic
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T4 California Kaufberatung

Beitrag von andovic » 18.12.2018, 13:10

Hi Leute,

im T3 Business bin ich ja nun schon länger, da kennt man sich aus. Jetzt halte ich Ausschau nach einem T4. Was klar ist: Camper, Klappdach, kein Selbstausbau, wenn möglich California oder besser. Habe konkret einen im Auge, den ich um Weihnachten rum anschauen könnte:

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta ... e4de6e8dc1

Rost und Zustand kann ich selbst beurteilen, nach einer T3 Resto hat man ja einen geschulten Blick. Die T4 typischen Stellen sind sicherlich irgendwo in einer Kaufberatung gelistet.

Meine Fragen: Was meint ihr zum Motor? Automatik gut? Ich habe da keinen Überblick was die "guten" Motoren sind, falls es die gibt. Beim T3 gehen da die Meinungen ja auch auseinander. Gibt es beim T4 sonst noch Spezialitäten auf die man achten muss?

Und zuletzt natürlich: Der Preis. Das ist ja schon ne Hausnummer. Was meint ihr?

Grüße,
Andi

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Re: T4 California Kaufberatung

Beitrag von caravelle c » 18.12.2018, 13:31

Seltene Kombination, aber auch eine tolle Kombination aus 5 Zylinder Benziner und Automaten. Der Motor hört sich super an, und die Automatik ist auch nicht überfordert wie bei den V(R)6 Motoren.

Die Farbe muss einem gefallen, aber die Preise sind auch beim T4 auf einem hohen Niveau.

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Re: T4 California Kaufberatung

Beitrag von newt3 » 18.12.2018, 21:40

der wunschmotor im t4 ist meistens der 2.5 tdi. ordentlich drehmoment und schön sparsam.
der 2.5er benziner geht aber auch in ordnung - bei weitem nicht das drehmoment eines tdi aber man kommt gut voran und etwas klang und laufruhe bringt der auch mit.
t4 automatik ist grundsätzlich anfällig - da mal genau belesen wie man die auf herz und nieren prüfen kann und eben ein paar taaler zurücklegen. klar mit dem 2.5er benziner ist sie nicht ganz so gefordert wie mit tdi oder vr6 wo quasi vorprogrammiert ist dass sie irgendwann ihren dienst versagt.

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der preis dort ist für einen frühen t4 cali 'ne absolute hausnummer. normalerweise bringen modelle der letzten serie (so 99-'03) mit tdi maschine dieses geld (wenn sie richtig gut dastehen). mitunter haben die dann sogar esp an board.
hinzu kommt die uni farbe die eher ziemlich öde ist.

->schau dir die karre ruhig an. wenn der dasteht wie 'ne 1 dann fang an zu verhandeln aber mir fiele es schon schwer den bei 15000€ zu sehen und im inserat stehen ja 18500. am ende muss man schauen über wieviel schatten man springt.
->wenns blöd läuft hast du bald euro1+2 fahrverbote auch für benziner
->wenns gut läuft hast du in 3 jahren ein h kennzeichen und darfst immerhin noch fahren (während die ganzen tdi fahrer noch 10 jahrelang hohe steuern bezahlen etc pp)

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was autogas angeht:
die genannten 2500 sind da schon oberes preissegment beim einbau. manch einer läßt auch für 1000-1500€ was einbauen (mitunter in cz oder pln und dann hier eintragen). sprich hast einen anderen benziner an der hand der noch kein autogas hat so sei gesagt dass nachrüsten nicht 2500€ kosten muss...
insgesamt ist die nachrüstung sehr sinnvoll. also handschalter fährst so einen 2.5er cali mit 12-14 liter. 100 auf der autobahn geht evtl minimal weniger aber die karre ist schwer und der 5ender trinkt besonderns der ganz alte (die haben über die jahre mal was verändert).automatikaufschlag ist sicher auch nicht zu verachten. mit gas wirds dann beim tanken erträglich (aber du wirst ja nach tankgröße eben trotzdem oft an der säule stehen...und den gasknopf beim tanken festhalten)

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und zum preis nochmal:
im verwandenkreis hat vor 2 jahren jemand für seinen t4 cali mit 2.5 benziner (Handschalter) 4000€ hingelegt. auch so ein frühes baujahr wie der dort. hier und da rost (aber alles im rahmen da sehen andere t4 die 2 oder 5 jahre später gebaut wurden häufig viel schlimmer aus. leider hatte die karre aber auch winterbetrieb so dass bremsleitungen, fahrwerksteile unten usw schon alles vergleichsweise mies aussieht (aber einmal neu und gut wäre dann eben angesagt). nun war das dort ein freunschaftspreis - normal waren 7000€ angesagt und die karre hat mehr als das doppelte gelaufen.
dennoch eine riesige differenz zu 18500€

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wenn man vom t3 westi kommt:
->fragt man sich was vw und westfalia geritten hat mit dem möbeldesign beim t4 cali (blaue leisten, grau/schwarz geriffelte möbel)
->ist man schockiert über das viele plastik (rückbankverkleidung zb, aber auch vorne eben das gesamte fahrerhaus)
->findet man dem motorraum gerade beim 5ender einfach nur eng und verbaut
->wundert man sich bei 30cm mehr aussenlänge warum man 30cm weniger innenlänge hat
aber es gibt ganz klar auch vorteile:
->120, 130 auf der autobahn kein thema wenn es denn mal sein muss
->servo serie und abs haben sie eigentlich auch immer
->schlichtes auftreten. mit dem t3 fällst du heut auf wie ein bunter hund. der t4 geht noch im allgemeinen transporterwirrwar irgendwie unter (aber auch da hat die liebhaberei bei sehr vielen schon eingesetzt)

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Re: T4 California Kaufberatung

Beitrag von Paul S. » 19.12.2018, 08:49

Bei den Eckdaten - PREIS - klick ich beim Durchscrollen der Angebote kommt man doch gar nicht auf die Idee auf die Anzeige zu klicken...altes Modell, Benziner, Automatik, und das zum Preis eines der letzten T4 Modelle mit TDI, Airbag...net mal zum halben Preis.
Die Apokalypsen der Vergangenheit:
70er: Es droht eine neue Eiszeit - sagen die Wissenschaftler
80er: Waldsterben - in 20 Jahren sind die Mittelgebirge unbewaldet - sagen die Wissenschaftler
90er: Das Ozonloch

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Re: T4 California Kaufberatung

Beitrag von andovic » 19.12.2018, 09:30

Alles klar, danke für die Meinungen. Ist ja auch schön wenn sich mal alle einig sind ;) Dann spare ich mir wohl die Besichtigung.

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Re: T4 California Kaufberatung

Beitrag von PHo » 19.12.2018, 11:42

Wenn du einen Benziner mit 84PS siehst (MKB: AAC) lass die Finger davon. Der Motor an sich ist haltbar, aber als normale Caravelle zieht der schon gefühlt nicht mehr als ein CS mit seinen satten 50 PS. Aber als Camper? Dann kannst du besser gleich schieben. Als Alltagsfahrzeug gerade noch nutzbar, verbraucht er tatsächlich seine 12 - 14 Liter. :evil: Gas-Umrüstung wäre daher Pflicht!, koste es was es wolle...
Gruß,
Peter

Darf man fremden Leuten eigentlich Fragen stellen,
nachdem sie im Bus telefoniert haben und einem noch etwas unklar ist? :gr

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Re: T4 California Kaufberatung

Beitrag von newt3 » 19.12.2018, 13:33

@pho: klick doch den link mal an. es geht um einen 110ps 5ender mit automatik der bereits eine lpg anlage besitz.

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komplett abraten wollte ich übrigens nicht. du wirst mit jeder besichtigung schlauer und wenn da zustandsmäßig ein "ausnahmeexemplar" steht dann könnte man nach großzügiger vhb durchaus einen kauf ins auge fassen.
wenn da 135tkm auf der karosse sind ist das ca die hälfte bis 1/3 von dem was california tdi im preispreis 15-20t€ meist so haben.
natürlich sind die kilometer nur ein kleiner faktor - auf den gesamten zunstand des fahrzeugs kommt es an.

will man explizit einen benziner wird die auswahl beim t4 insgesamt sehr klein beim california erst recht.
heute mag der preis unkorrekt klingen aber mal 5 jahre in die zukunft geschaut:
h kennzeichen - was ein später t4 vielleicht erst 10 jahre später bekommt
dieselfahrverbote - hoffentlich erwischt es euro1+2 benziner nicht in zu vielen städten mit
ggf gestiegene spritpreise - die co2 kuh muss man doch melken nachdem jetzt alle fleißig benziner kaufen selbst bei den suv
ggf der steuervorteil für diesel mal abgeschmolzen - wird man sehen ob das kommt. klar autogas hat auch einen steuervorteil aber der wird ja aktuell schon abgeschmolzen und vor dem thema co2 und nox gilt lpg als vergleichsweise 'umweltfreundlich'

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ein paar argumente für die preisverhandlung:
....standheizung uralt. ist gar nicht mehr zulässig
....evtl sind auch die batterien schon 10 oder 20 jahre drin
....wann wurde die klima das letzte mal gewartet? (das macht ja kaum ein fahrzeugbesitzer)
....ist die automatik schon überholt? wenn nicht ist's evtl nur eine frage der zeit
natürlich kann es sein dass all diese 'scheinargumente' den besitzer mit seiner selbstbewußten preisvorstellung nicht großartig beeindrucken. es kann aber auch sein dass er realisiert dass dort endlich mal jmd vor ihm steht der die karre tatsächlich haben möchte, bereit ist für ein (zustandsmäßig) ausnahmeexemplar eben durchaus viel zu bezahlen (also nicht sagt 8000 wäre marktgerecht...für 10 würd ich noch drübernachdenken weil er ja in der garage stand...)

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für dich sollte klar sein: in einen teil der gerade genannten posten wirst in naher zukunft sicher investieren müssen. ist eben ein ca 27 jahre altes auto. dazu kommt sicherlich eine große konservierung (sprich einmal leerräumen und eben die karosse ordentlich einjauchen damit sie weitere 25 jahre rostarm bleit) aber das wirst du auch bei jedem anderem machen wenn er nicht zum runterfahren sondern zum erhalten gedacht ist. normale wartung, hier mal eine dichtung (dachdichtung zb) usw vielleicht mal 4 reifen, bremsschläuche ggf auch leitungen, die bremse oder was auch immer sind sicherlich normale dinge die man eben einplanen sollte (und auch da kann man bei besichtung schon mal auf die dot nummer der reifen schauen, bei den bremsschläuchen steht es mitunter auch drauf oder man schaut mal in den wartungsunterlagen ob ein tausch vermerkt ist usw)

als wie unseren jetzigen (t3) gekauft haben hatte ich eine lange checkliste dabei die ich stück für stück abgehakt habe.
weniger als verhanldungsargument (das wäre eh zwecklos gewesen) sondern einfach um zu wissen was insgesamt auf einen zukommt.
die punkte die dann negativ sind kannst du in euro mal grob überschlagen und am ende mit 2 multiplizieren (für die sachen die du übersehen hast, für die sachen die du freiwillig in einem abwasch mit erledigt, für die sachen die evtl ausserplanmäßig noch kommen). das gibt eine reale einschätzung dessen was so nachkauf bzw die ersten 1,2 jahre halt reinfließt

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die zweite frage die ich wohl am telefon bei diesem fahrzeug hätte wäre was mit "quasi rostfrei" denn gemeint ist.
insgesamt ist das sicherlich ehrlich weil es "rostfrei" bei einem t4 halt genauso wenig gibt wie bei einem t3 aber wenn es dan heißt: scheibenrahmen ein bisschen, schweller blüht auch ein bisschen, im bereich der heckklappe ein paar lackblasen usw dann wird man vor ort wohl seheh müssen inwiefer sich dieses auf dem ersten blick rostarme auto aufwandsmäßig überhaupt von einem der die hälfte kostet überhaupt noch großartig abhebt (was die karosseriearbeiten angeht)

die erste frage wäre sicherlich ob unfallfrei und ob die gesamte wartungshistorie vorhanden ist(anhand der teile die da auftauchen läßt sich ggf erraten ob die laufleistung noch irgendwie stimmen könnte)
4 halter steht in der anzeige und die gasanlage 2018 erst eingebaut da würde ich auch abklären wie lange der jetzige besitzer das fahrzeug hatte und warum es denn (so schnell wieder) verkauft wird.
ob die gasanlage sauber läuft oder probleme macht wäre auch abzuklären. meist ist so eine "garantie" dann doch nur eine "gewährleistung" die eigentlich nur der ursprüngliche käufer hat und kein dritter - die ggf auf dich übergehen kann aber nach einem halbem jahr (beweislastumkehr) ohnehin halbwegs wertlos ist (vielleicht ist man zu dem kunden der für 8 monaten 25000 €dortgelassen hat tatsächlich noch kulant. aber wäre man es zu einem weiterem fahrzeugbesitzer mit dem man keinerlei vertragsverhältnis hat?....).

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natürlich gibt es auch am t4 elektrikzickeleien.
das kann sowohl das kombiinstrument betreffen (mit kalten lötstellen. tank und temperaturanzeige usw) als auch dinge am motor (steuergerat mit kalten lötstellen...was sich zwar reparieren läßt aber die fehlereingrenzung per tausch diverser peripherie bis nur noch das gerät infrage kommt natürlich nervig und aufwärtig ist. auch so dinge wie leerlaufzigarre usw).
alles in allem ist der t4 aber sehr gut dokumentiert. man kann da also dahintersteigen, wenn man denn möchte. ein 100% sorgenfreies, elektrisch und mechanisch mängelfreies auto würde ich aber bei dem alter nicht erwarten (da gehört schon glück zu....und viele kleinigkeiten bleiben bei besichtigung und probefahrt unbemerkt...die checkliste hilft hier )

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Re: T4 California Kaufberatung

Beitrag von newt3 » 19.12.2018, 16:03

zur tankproblematik kannst dich hier mal einlesen:
http://www.t4forum.de/wbb3/board19-tech ... f44a9e3b62

falls da jetzt ein 90 liter tank brutto verbaut ist, netto vielleicht 72 liter reingehen wirst halt alle 400km gas tanken müssen. das würde mich schon etwas nerven selbst bei einem wochenendtrip immer mindestens eine tanke ansteuern.
klar das "risiko" des leerfahrens hast mit 2 kraftstoffsorten nicht denn du kannst ja immernoch auf benziner weiterfahren (falls du abens vor erreichen deines reiseziels mal keine lust hast noch 70 liter gas in den tank zu drücken oder die tanke auf dem land oder im industriegebiet schlichtweg 22:00 dicht macht)

rechnest den verbrauch von optimalweiser (reisebetrieb) 15 liter gas (automatik im schwerem california) mal auf einen tdi um der sich mit 7,5 - 8,5 liter (auch der optimal sparsame reisebetrieb) bewegen läßt so wirst feststellen dass er auf gas beim tanken kaum billiger ist als der diesel. mit einem 80 liter dieseltank machst halt mehr als die doppelte reichweite und hast gleichzeitig beim reisen immernoch dein reserverad dabei (was natürlich selten gebraucht ist aber wenn man es braucht ein nice to have. mit lpg tank da unten fällt das halt weg)

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Re: T4 California Kaufberatung

Beitrag von neujoker » 20.12.2018, 11:45

Nachdem der Verkäufer ca. 10,--€/100 km angibt, musst du eher mit über 16 L /100 km LPG bei den gegenwärtigen LPG-Preisen von unter 0,60 € /L rechnen.
Ich wünsche allen unfall- und störungsfreie Fahrt mit dem VW-Bus
Joachim
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Re: T4 California Kaufberatung

Beitrag von andovic » 20.12.2018, 12:51

Ja vielen Dank für die rege Beteiligung nochmal! Da der Wagen ums Eck steht schau ich mir den um Weihnachten rum mal an, im schlimmsten Fall ist es dann eine gute Übung.

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