Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

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felkr
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Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 06.07.2012, 01:21

Hallo Busfreunde,

ich möchte euch in diesem Thread meine Busgeschichte erzählen.

Alles fing mit einem Ausflug letzten Sommer ins Zillertal an, wir sind mit einer größeren Gruppe in die Berge zum grillen und campen gefahren und da hatte doch tatsächlich einer der Jungs nen ollen Bus dabei. Ja und wie es der Zufall so wollte sollte ich im Bus mitfahren. Mit fatalen Folgen wie ihr euch denken könnt :-)
Jedenfalls war am Ende des Kurztripps klar ein Bully muss her :-)

Ich fing mich an mit dem Thema zu beschäftigen entschied aber das es finanziell nicht geht. So vergingen einige Monate doch dann wurde es wieder Frühling und die ollen Busse kreisen immer mehr in meinem Kopf so das ich mich entschieden habe mir doch einen zu holen, denn ich bin ja nur einmal Jung.
Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftigete umso klarer wurde es das ein Camper her muss und am besten ein Original Westfalia Joker :-) Aber nicht irgendeiner, sonder ein Bus der wie ich 28 ist :-) Denn wir wollen zusammen alt werden, er bekommt das H-Kennzeichen und ich vermutlich ein 30er Zonen Schild :-)

Nach unzähligen Mobile, eBay & Co. Inseraten merkte ich das es doch nicht so einfach ist nen ollen Bus zu bekommen. Erst recht nicht in meiner Preisregion.

Aber es ist wohl wirklich so das einen der Bus findet und nicht ich finde den Bus, denn in Mobile stand ein T3 Westfalia 84er Baujahr direkt bei mir im schönen Offenbach :-) Bei einem Autohänder. Also fuhr ich da Abends hin um mir mal den Bus anzusehen, nirgends ein Bus zu sehen. Also ging ich unverichteter Dinge wieder heim.
Drei Wochen später war das Inserat immer noch online, also schnappte ich mir das Handy und rief an. Der Herr am anderen Telefon meinte, das das Auto bei seinem Bruder steht, da beide Autohändler sind.
Also fuhr ich auch dahin und begutachtet das gute Stück :-) Der Türkische Autohändler wollte 2.950€ für den Bus haben, das war mir aber zu viel :-(
Nach harten Preisrunden einigten wir uns auf 2450€ :-) Ich organisierte noch schnell Zulassung und Kennzeichen und wollte direkt los, leider sprang der Bus nicht an. Da war nix zu machen :-( Also schleppte mich der Autohändler mit der Stange nach Hause. Meine erste Bulli fahrt war also mit der Abschleppstange :-?

Aber ich war stolz wie Oscar als dieses Baby dann endlich bei mir im Hof stand :lol:

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Ich hatte mit einem bekannten Frankfurter Mechaniker ausgemacht das der Bus nen neuen bekommen soll, der DG wurde durch einen MV ersetzt :-)

Aber vorher machte ich meine ersten Bus versuche, das erste was ab musste waren diese fürchterlichen Aufkleber :-)

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Das sah nun viel besser aus :-) Aber das war so mit das einzige Positve denn nun ging es an das Thema Rost und das sollte noch ein großes Thema werden :evil:

Zu den äusserlich gut sichtbaren Roststellen sollten sich noch andere dazugesellen :-(
Dies sind die gut sichtbaren Roststellen

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Auch meinem Nachbarn blieb ich und der olle Bus nicht unbemerkt, so kam es dazu das wir uns Abends immeröfters am Bus unterhalten haben. Er hatte echt viel wissen und gute Tipps parat :-) Er Lud mich zu sich in die Werkstatt ein damit wir uns den Bus mal gründlicher ansehen konnten.
Wir fuhren den Bus also auf zwei Rampen hoch und das was wir da zu sehen bekam war schlimmer als wir es uns erdacht hätten :-( :kotz

Auf den Schock musste ich erstmal einen Trinken :suff Aber mein entschluss Stand fest, ich will diesen ollen Bus :kuss

Der Bus sah von unten folgendermaßen aus:

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Linker Schweller incl. Wagenaufhängung ist total durch genauso wie die linge B-Säule

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Nach dem Abbau aller Tanks incl. Gastank konnte man sehen das an der Stelle schonmal was gemacht wurde, aber leider sehr sehr schlecht :-(

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Ziemlich schnell wurde klar, ein Plan muss her, zum Glück unterstütz mich mein Nachbar und so gründeten wir eine kleine Schraubergemeinschaft :bier

So wie es der Zufall wollte steht 15m neben seiner Halle eine 100qm Halle frei, also redeten wir so lange auf die Vermieterin ein bis ich die Halle für zwei Monate mieten konnte :-) Endlich Licht am Horizont :-)

Also Bezog der Bus am 01.07.2012 sein vorläufiges neues zu Hause, quasi sein Reha Ort :-)

Wir machten uns als erstes an den Ausbau der Westfalia Ausstattung

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Als das geschafft war musste die Verkleidung als nächstes runter

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Als nächstes musste das Hochdach dran glauben, auch hier hies es Bett ausbauen, Verkleidung abmachen und Glaswolle entfernen. Es war sehr gut das wir die diese Arbeiten auch am Hochdach gemacht haben, denn dort gibt es einige Stellen die Schimmlig sind :-(

Nun war der Bus komplett leer :-)

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Das nächste schwierige Thema war Unterbodenwäsche, denn ohne die kann ich schlecht den alten Unterbodenschutz abwaschen, aber leichter gesagt als getan denn der Bus hat 2,66m der passt in keine richtige Waschanlage.

Also nervte ich die umliegenden KFZ Werkstätten solange bis mir einer seine Grube zum waschen zur Verfügung gestellt hat :-)
Schnell noch passend bekleidet und schon konnte die Arbeit losgehen :dance

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Zugegeben es war ein ganz schöne sauerei :holland Aber es hat trotzdem ganz schön Spaß gemacht 8-)

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Und was für den Unterboden gut tut kann dem Hochdach und dem Kasten nicht schaden, also auf zur SB Waschanlage :-)

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Sauber war er nun aber leider immernoch rostig :kp

Nun mussten die Fenster und die Verkleidungsteile von aussen dran glauben :-o

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Heute kam dann auch die Frontscheibe raus, leider ist sie dabei gesprungen :kotz ich glaub sowas nennt man Colletaral Schaden :-(

Aber was darunter zum vorschein kam, war wieder mal Rost :kotz

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Aber wenigstens ist unsere Halle mittlerweile "Wohnlich" eingerichtet :-)

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Dann wurde der Bus noch hochgebockt damit es dann mit dem rausschneiden der "überflüssigen" Teile losgehen kann :-)

[URL=http://s1.directupload.net/file/u/38184 ... 9k_jpg.htm] Bild[/URL

Und in diesem Zustand habe ich ihn heute Abend stehen lassen und wenn mir nicht die Nerve, Geduld oder das Geld ausgeht dann schraube ich auch morgen noch an meiner eigenen Geschichte :-)
Gruß

felkr

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von DJ-Freezer » 06.07.2012, 01:41

Servus.

Puh, da hast aber beim Kauf quasi gar ned unten reingeschaut, oder ? Aber es haben schon mehr Leute noch schlimmere Busse wieder aufgebaut. Immer wieder schön zu sehen, wenn einer mit viel Elan da dran geht :mrgreen:
Viel Spaß dabei und halt uns weiter auf dem laufenden :bier

Gruß Stephan
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Gnadla » 06.07.2012, 08:15

einmal einen Bulli immer einen Bulli, das merke ich bei mir selbst am besten.

Viel Spaß und vor allem viel Erfolg bei deinem "Projekt"
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von milch » 06.07.2012, 08:30

Heidiho,

dein Werdegang zum eigenem Bulli entspricht fast 1:1 dem meinigen :sun
Wann wenn nicht jetzt - ebenfalls mit 28 Lenzen ;)


Gruß Martin
BildBild :suff

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 06.07.2012, 09:05

Moin Zusammen,

ich hatte mir den Bus schon genau angesehen, aber das Problem ist das der Markt für den Preis nix anderes hergegeben hat, meine Kriterien waren ja auch sehr eng. Der Bus musste ein unverbastelter Westfalia Joker Hochdach mit 28 Jahren sein. Ein Bus mit Baujahr 88 hätte mir nix gebracht. Und für den Preis ist das auch okay, aber hat auch nur nachweislich 164.000km auf der Uhr.

Aber das es so viel arbeit wird und ich ihn erstmal komplett zerlege bevor ich überhaupt ne Nacht drin schlafe damit hätte ich auch nicht gerechnet :shock:

Aber jetzt geht es erstmal wieder raus in die Halle, mal sehen welche Baustelle sich heute eröffnet :-)
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Daniel83 » 06.07.2012, 09:37

Da hoffe ich nur das du auch weiterhin so konsequent weitermachst. Bullirestaurationen sind immer schöne Themen im Forum.
Aber mal eherlich: Die Laufleistung und das enge Bugdet können keine schlagenden Argumente sein: Der Motor wird getausch weil er nicht läuft? und mehr als 2500€ hast du jetzt mit Sicherheit schon ausgegeben. Bis der wieder schön da steht und auch gut fährt, hast du den Betrag noch einmal Investiert (Um es mal optimistisch auszudrücken. Das kann auch noch viel teuerer werden).
Bei einem 28 Jahre alten Auto kannst du auch davon ausgehen, dass die ganzen Gummiteile im Bereich Fahrwerk/Lenkung die beste Zeit hinter sich haben. Dann noch irgendwann Bremsen Vo/Hi, Hinterachsschwingen (die schon mal angeschaut?) usw.

So lange dir Zeit, Lust und Geld nicht ausgehen sehe ich aber Hoffnung. Vor allem wenn du tatkräftige Hilfe bekommst. Die nächsten 2500 € musst du ja nicht von heute auf morgen ausgeben. Weitermachen!! :lol:

Gruß Daniel
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Manni » 06.07.2012, 09:40

Der Weg ist das Ziel und Durchsetzung das Vermögen. :-bla

Gratuliere dir zu deinem Entschluss und Durchhaltevermögen :bier
Freundliche Grüße
Martin

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von DaveG » 06.07.2012, 10:21

Wünsche dir gutes Durchhaltevermögen & viel Spaß :suff

und immer schön :pic
(Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten)

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von wiezen » 06.07.2012, 11:35

Um es wie Ralf Richter zu sagen:

Das ist wie mit ner Ollen, man kann mal dieses Modell fahren oder mal jenes, maln sportliches oder nen Oldtimer, kannste dir auch mal nen Fahrzeug ausleihen, scheiß egal, oder vielleicht benötigt man ja auch mal einen Kleinbuus, hm für nen Ausflug odern Umzug oder so. Aber Du brauchst ein Fahrzeug, was zu Dir passt, mit Stil, eins mit Charakter – ein Baby, zum liebhaben. Du musst es pflegen, streicheln, tanken, auch Geld reinstecken, son Baby will unterhalten werden! Aber dafür bleibts vielleicht auch bis zum Ende Deines Lebens bei Dir – Dein Eigentum!“ – Prolog „BANG BOOM BANG“.

Damit ist alles gesagt

Martin
Gruß

Martin

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 06.07.2012, 23:09

Heute war mal nicht so ein Ereignisreicher Tag ich habe die Roststellen im Dach behandelt und mit Fertan bepinselt, das ganze sieht nun so aus

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Ich überlege noch ob ich da oben auch Sandstrahlen soll aber wegen dem Dach und evtl. beschädigungen halte ich das für keine gute Idee, daher erstmal Fertan :-)

Ansonsten wurden noch Kleinigkeiten abgemacht, wie z.b Kennzeichenlampen, Sonnenblenden, Batterieabdeckung also alles was im Weg sein kann :-)

Ich gebe manchen von euch Recht, das ich mir für etwas mehr Geld einen besseren Bus hätte kaufen können. Aber ich hielt den Bus für gut als ich ihn gekauft habe und nun stehe ich zu ihm und deswegen auch die restauration.
Ich hoffe auch das ich durchhalte :-)

Und den Motor habe ich gewechselt weil mir jemand zum MV geraten hat, so das ich den DG dann raushabe und nen MV einbauen lassen habe.

Morgen geht es dann weiter mal sehen welche neue Baustelle sich dann findet, denn ich bin ja immernoch beim auseinander nehmen :-)

Und danke für eurer Zuspruch ich werde weiter Berichten :pic
Gruß

felkr

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von tomtom83 » 06.07.2012, 23:23

Glückwunsch zum 1. Bus....

Ich hab auch schon weit schlimmere gesehen...

Bleib Tapfer...dann wird das schon...

Gruß Tom

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Marcus BULLIZEI » 06.07.2012, 23:30

Alter Schwede!

Deine Rostbilder sind ja was fürs Gruselkabinett!!! :-)

Aber RESPEKT, dass du dir die Restauration echt antun willst! Ich drück dir die Daumen, dass dir Zeit, Lust und Geld nicht ausgehen!

So rostig, wie der Bus ist, hätte ich den höchstens für 500 Euro zum Ausschlachten gekauft.
BULLIZEIliche Grüße

Marcus

BULLIZEI-Homepage: bullizei.eu


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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 07.07.2012, 14:18

Ich weiss das der Bus rostet :cry:

Aber nun habe ich mich ja für ihn entschieden und jetzt wirds halt durchgezogen :-bla

Eben war UPS da und hat schonmal den Unterholm gebracht :dance

Es geht also aufwärts

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Ich habe da aber noch ein anderes Problem an den Seiten also sowohl links als auch rechts neben dem Radkasten habe ich zwei durchgerostet Bleche. Ich habe bis jetzt kein Ersatzblech gefunden, habt ihr eine Idee wo ich das herbekommen kann? :gr

So sieht es links aus

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und so rechts

Bild

Hoffe ihr habt da ne gute Idee für mich
Gruß

felkr

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von germantom » 07.07.2012, 14:30

servus,

muss mal hier im forum suchen. glaube das thema wurd schon des öfteren besprochen. auch die passgenauigkeit wurde schon diskutiert.
wird bei mir auch irgendwann mal anstehen aber bislang muss es noch so gehen. :-)

guck doch mal bei den üblichen online-shops.
hier zum beispiel: http://www.busschmiede.de/shop/Blechteile" onclick="window.open(this.href);return false;

zur passgenauigkeit müssen evtl andere was sagen.

dir gutes gelingen bei deinem projekt und immer schön viele :pic :pic

grüße thomas

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von WuppiBulli » 07.07.2012, 15:36

Willkommen im Club der rostigen Blechbüchsen, ich denke mal so ne Geschichte hat jeder von uns schon hinter sich gebracht. Einmal mit dem Virus infiziert läßt ein das auch nicht mehr los und man schraubt bis zum bitteren Ende. Also viel glück und weiter so, und wenn der erstmal wieder auf der Straße steht kommt das dauergrinsen wieder zurück. Hab allerdings nicht verstanden warum du den dg gegen nen mv getauscht hast. Was ist so schlecht daran. Meiner läuft und läuft wie ne eins. Und weiß auch nicht ob du mit nem mv auch nen h-kennzeichen kriegst.

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von 0205nils » 07.07.2012, 15:37

Hut ab bei sonem Kaltstart! :g5
Kaufen und gleich komplett auseinander reißen machen die ALLERwenigsten ;-)
Wenn du in den 2 Monaten durch kommen willst, dann nimm dir Urlaub!
schweißgerät ist schon vorhanden?
Zum Hochdach:
Ich würds runter machen...(Von innen mit Werkzeugen aller Art durch den Kleber) Die Stelle ordentlichst machen, wenn nötig sogar am dach blech rausschneiden und neu reinschweißen. Dann das Dach schön mit der Rolle lackieren und dann nach allen Regeln der Kunst neu verkleben. Nur so haste weiter Jahre Ruhe. Mit Fertan in die Rille ist da nix denk ich. Dann liebe Mike Sanders von innen rein. Das is bei fast jedem original Hochdach-Joker der Fall, dass es unter dem Kleber rostet.
Lass dir den Spaß nicht verderben und werde zum Bild

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von classick » 07.07.2012, 16:56

ein vorteil hat das ganze: du wirst deinen bus nicht so schnell her geben, wie jemand der sich einfach nen guten bus kauft. wenn man da so viel reinsteckt ist es immer schwerer ihn wieder ab zu geben. von daher.....PASST! :mrgreen:
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 07.07.2012, 17:39

Es gibt aber auch positives :sun

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Ja das stimmt ich werde den Bus wohl wirklich nicht mehr hergeben :-)

Heute kamen die Reifen ab, das Hitzeblech und der Fensterrahmen wurde ein wenig entrostet.
Eigentlich viel zu wenig aber für heute reicht es trotzdem :-)

Nochmal zu den Blechen, kann mir da jemand eine Empfehlung geben? Sind die von der Busschmiede gut? Oder soll ich für Teile die ich brauche immer einen extra Thread aufmachen?

Und zum Hochdach, gibt es da vielleicht irgendeine Anleitung zu? Also eine die gut beschreibt wie ich das abnehmen soll? Und was schätzt ihr wie viel Arbeit ist das? Und vor allem wieviel es wieder drauf zu bekommen?
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Urpilsfan » 07.07.2012, 19:34

Na dann mal auf Gutes Gelingen!
Was Classick da geschrieben hat da kann ich nur zustimmen :-bla
Wenn Du mit Deinem Projekt fertig bist solltest Du dann auch ein Kurzgutachten machen lassen . Du weißt dann was er wert ist und es kann bei einem Unfall auch von Vorteil sein ( http://www.bulliforum.com/viewtopic.php ... ag#p460388" onclick="window.open(this.href);return false; ) Viel Spaß bei der Arbeit und nur nicht aufgeben ,Lehrgeld hat hier fast jeder schon bezahlt aber trotzdem würde auch ich meinen Club Joker niemals aufgeben! Gruß aus dem Warndt Urpilsfan :bier
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Rockatansky » 08.07.2012, 16:32

oh schei... da hast du dir aber was angetan...
meiner sah oberflächlich nicht so fertig aus, aber was sich alles so unter Unterbodenschutz u.a. findet, grausam...
Schweller ersetzen steht bei mir auch an, incl. Achsaufnahme und damit auch die Achsteile erneuern, samt Gummis und Stoßdämpfer neu und Bremsen überholen und da noch nen Blech und hier noch ne Leitung und und und
Bei mir gab es zu Beginn auch gleich ne Motorrevision und weitere Reparaturen und schwupp die wupp hat sich der Kaufpreis verdoppelt und der Point of no Return war überschritten ... würd sowas nicht nochmal anfangen

Ich würd an deiner Stelle zuerst mal alles! entrosten, U-Schutz entfernen (lassen?) und dann nochmal genau schauen, wo überall Blech ersetzt werden muss, bevor du Blech orderst, ich wär mittlerweile soweit, mich nach einer anderen Karosse umzusehen

aber jo deinen bildern nach scheinst du wild entschlossen zu sein,
viel Glück und gutes Gelingen!
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 09.07.2012, 22:44

Ab heute geht es leider etwas langsamer voran denn ich muss wieder arbeiten gehen :-(

Aber ich bin wenigstens dazu gekommen den Tank mal auszubauen, denn der Tankeinfüll Bereich sieht nicht gut aus :-(

Bild

Der Tank ist auch draussen ist nicht wirklich besser in schuss aber komplett neue Tanks sind leider recht teuer :evil:

Bild

Der Tankeinfüllbereich wird aber aufjedenfall gewechselt genauso wie die Benzinschläuche.

Naja ich hoffe ich schaffe morgen mehr, musste heute noch ne Großbestellung beim Korrusionsschutzdepot aufgeben.
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von ergster » 10.07.2012, 00:08

Au ha, ich wünsch dir auf jedenfall gutes Durchhaltevermögen. Wenn du den fertig hast, dann weißt du echt was du getan hast. Ich glaube ich hätte den weggeschmissen.

Ich hab mich heut endlich mal daran gemacht die ganzen Nietenlöcher die irgendwelche Vollpfosten in die Ladefläche meiner Doka gebohrt haben wieder zuzuschweißen. Ich war mir bewusst das es viele sind, nach der hälfte hatte ich eigentlich keinen Bock mehr und als ich dann glaubte fertig zu sein, habe ich bei 100 aufgehört zu zählen (viel waren es aber zum glück nicht).
Beim provisorischen überpinseln habe ich dann noch 2 entdeckt die ich übersehen habe.

Aber was solls, ich bin weiterhin glücklich mit dem Kauf.
Wer V sagt . . .
Muss auch W sagen

Grüße
ergster

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 12.07.2012, 10:09

So nach einer Nachtschicht und sehr wenig schlaf habe ich nun ein Cabrio 8-)

Bild

Aber wenn ich mir den bereich um die Regenrinne ansehe, war es dringend notwendig das Dach abzumachen. Aber ich sag euch, das war kein Vergnügen :-(

Das Sika Zeugs musste rausgekratzt werden, die halte Bleche umgebogen, der Kleber in den Ecken entfernt und mit einen Draht am Hochdach entlang so das man damit den Kleber lösen kann. Sau viel Arbeit, aber was tut man nicht alles für nen ollen Bus :-)
Gruß

felkr

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von classick » 12.07.2012, 10:13

startest aber gut durch wa? weiter so...
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Oli_36 » 12.07.2012, 13:54

Respect zu deinem Bus ;-)

Den Stress wollte ich mir damals nicht antun und habe mir einen schönen Camper von einem Senioren aus erster Hand geholt. Dadurch war der Bulli natürlich um einiges teurer, aber er hat noch nicht eine Rostblüte an der Karosserie und steht sauber dar (bis vor einer Woche, wo er mir fast abgefackelt war - ich habe ja darüber berrichtet :evil: ).

Mich würde aber brennend interessieren was bei dir der Gesamtpreis ist, wenn du mit dem Projekt fertig bist.

Stell doch bitte wieder Fotos rein, wenn das gute Stück wieder am Start ist.

LG Oli

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 15.07.2012, 14:13

Heute ist ein schöner Tag :sun
Der erste Tag wo nicht nur abmontiert und begutachtet wird sondern auch was verbessert wird am Bus :-)

Heute werden die Falze in Ordnung gebracht und wie man auf diesem Bild sehen kann haben die das auch dringend nötig :-(

Bild

Bild

Zuerst haben ich die Karroseriedichtmasse entfernt, danach konnte man ganz gut sehen wie es drunter aussieht und auch hier hat sich bestätigt das es gut ist diesen Schritt zu machen :-bla

Die Stellen die wo ich besonders Rost drunter vermutet habe wurden noch mit der Flex frei gemacht.

Bild

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Nachdem ich die Masse auch aus den Ritzen gekratzt habe wurde nochmal mit der Druckluft Pistole versucht den letzten losen Rest rauszubekommen.

Und dann ging es ans Sandstrahlen :sun

Das fertige Ergebnis sieht folgendermaßen aus :-)

Bild

Bild

Bild

Das Ergebnis sieht schonmal echt gut aus :-) Ich bin nur noch am überlegen ob ich nicht noch ein wenig Fertan zwischen die Ritzen machen soll, getreu dem Moto viel hilft viel oder ob ich das ganze gleich mit dem Owathrol ÖL "versiegeln" soll?

Was meint ihr? Nochmal Fertan oder gleich Owathrol Öl?
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von t3freundeffm » 15.07.2012, 16:40

Blech um den Tankstutzen hab ich noch zu liegen.
Gruß
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von gvz » 15.07.2012, 17:52

felkr hat geschrieben:
Der Tank ist auch draussen ist nicht wirklich besser in schuss aber komplett neue Tanks sind leider recht teuer :evil:

wenn du einen MV einbauen willst--brauchst sowieso einen anderen Tank
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von t3freundeffm » 15.07.2012, 18:01

der MV ist schon drinn,ein Anderer Tank ist nicht Dringenst Nötig.
Gruß
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von gvz » 15.07.2012, 18:25

t3freundeffm hat geschrieben:der MV ist schon drinn,ein Anderer Tank ist nicht Dringenst Nötig.
Aha--muss jeder selber wissen :roll:
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Daniel83 » 15.07.2012, 19:11

Wenn ich mich zwischen Fertan und Owartrol entscheiden müsste, würde ich zu Owatrol greifen. Fertan habe ich auch schon ausprobiert, auch an den Fugen. Gehalten hat das nicht lange. Der Rost kam wieder.
Owatrol habe ich jetzt beim letzten mal verwendet, aber noch keine "Langzeiterfahrung".

Gruß Daniel
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von stoppelhopser » 15.07.2012, 20:41

Fertan ist ja auch eigendlich nur dazu da letzen Flugrost und Rostporen am weiterrosten zu hindern.

Gruß, Michael
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 19.07.2012, 21:10

So heute geht es weiter mit der Regenrinne, dort ist noch das alte Blech drine das das Hochdach mitgehalten hat. Das muss weg :mrgreen:
Es rostet schon und ist nur im Weg :roll:

Bild

Nach etwas liebe und zuneigung sieht die Regenrinne nun wie folgt aus :-)

Bild

Das ist schon viel besser, denn so kann die Stelle nun auch gesandstrahlt werden :-)
Das ist zwar echt ne beschiessene Arbeit, aber was muss das mus 8-)
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von deltaprofi fix » 19.07.2012, 21:38

Ach was tun wir uns da immer an , aber einer muss es ja machen.

Dranbleiben.

;-)
Für das Können gibt es nur einen Beweis. Das TUN. Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Bild

http://www.derlandmesserbus.de/" onclick="window.open(this.href);return false;

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 03.08.2012, 09:44

So nun auch mal von mir was neues :-)

Ich habe die letzten Tage mit Sandstrahlen, und der Reperatur der Regenrinne verbracht. Das sind echt zähe arbeiten.

Und gestern kam Motor und Getriebe raus aus dem Bus :sun

Bild

Als nächstes kommen noch die Hinterachsen raus so das die auch schön bearbeitet werden können :-)

Bald ist auch wirklich alles draussen, so das es ans flexen und schweissen gehen kann :-)

Aber das was wirklich weh tut und ne Menge Zeit verschlingt sind die verdammten Schrauben die sich nicht lösen lassen :kotz
Manche sind sogar so verrostet das kein Werkzeug mehr greifen kann :-( Da macht ausbauen dann richtig Spaß ;-(
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von zerschmetterling » 03.08.2012, 10:13

...ich mag deine geschichte! wollt ich nur mal loswerden!!!! :lol:

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Daniel83 » 05.08.2012, 11:37

Ach so schlimm ist das mit den Schrauben doch nicht. Die fiese Hinterachse ist ja schon weitestgehend zerlegt. Dafür habe ich das 1,5 m lange Rohr als Verlängerung benutzt, welches ich für die Kronenmuttern brauchte. Damit gehen die Schrauben doch spielend auf. Wichtig: Immer erst ein paar Schläge axial auf die Schraube und die Schraubenköpfe, egal ob Innensechskant oder Außensechskant, schön sauber kratzen. Aber das weißt du inzwischen wahrscheinlich schon :-)
Für die Aschschwingen nimm dir so einen Handgriff in dem sich die Sägeblätter einspannen lassen. Dazu ordentlich Flutschi, damit das Sägeblatt am Gummi nicht klemmt, und dann ist das auch schnell erledigt. Für die äußeren Lagerbuchsen kannst du auch die Bügelsäge ansetzen. Dann geht das Ratz Fatz.

Die Krönung wäre ja einmal Trockeneis für den Unterboden...

Gruß Daniel

P.S. Hiermit nehme ich meine Kritik von weiter oben zurück. So stelle ich mir das für meinen zukünftigen Zweitbus auch vor. :-) Weitermachen
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 07.08.2012, 10:57

Nach einem schönen Wochenende in München ging es gestern wieder in die Halle ans schrauben :-)

Die gute Nachricht des Tages waren das die Hinterachsschwingen nun endlich ab sind :-)
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Natürlich war es nicht so einfach wie erhofft, aber hauptsache Sie sind ab :-)

Das Blech bei der Schiebetür Halterung haben wir auch entfernt und dadrunter kam leider nix gutes zum vorschein :kotz

Bild

Aber auch das werden wir hinbekommen :box

So ein Spitzname eines Busses entwickelt sich ja im Laufe der Zeit, meiner heisst mittlerweile Katastropholus :mrgreen:
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 09.08.2012, 09:20

Nach der gestrigen Schraubersession ist nun auch die rechte Vorderachse draussen :-)

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Aber Katastropholus hat seinem Namen mal wieder alle ehre gemacht indem er es uns nicht leicht gemacht hat die rostigen Schrauben zulösen, dabei wollen wir nur das beste für ihn :kuss

Mein neustes Spielzeug ist nun auch da :sun

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Und ich musste feststellen das langsam meine Lager voll wird :-( Aber die viel wichtigere Frage ist, wer soll das alles wieder einbauen :gr

Bild
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 10.08.2012, 13:16

Gestern war wieder ein harter aber erfolgreicher Tag 8-)

Als erstes kamen die Stangen rein, damit er sich nicht verzieht

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Danach haben wir ihn Vorsichtig umgelget :-)

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Bild

Nun hat er seine neue Position eingenommen und wir können wunderbar schweißen und den Unterboden neu machen :-)
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von tomtom83 » 10.08.2012, 22:35

oh mann...du willst es aber wissen... :mrgreen:

aber sieht mir nach ner ordentlichen restaurierung aus...mach weiter so... :bier

gruss tom

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 06.09.2012, 22:04

So nun gibt es auch mal von mir was neues, ich habe die letzte Zeit dazu genutzt um jeden krümmel Unterbodenschutz und Steinschlagschutz und was es noch am Unterboden zu finden war zu entfernen :-)

Hier die Ergebnisse,

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Bild

Bild

Aber die Arbeit hat sich gelohnt da ich so an ganz ungeahnte Rostflecken gekommen bin die ich nun Problemlos Sandstrahlen kann :-)
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Limited GreenStar » 06.09.2012, 23:58

Wenn du mal Bleche brauchst die gibts beim Volkswarenhaus was jetzt Werk 34 heißt.
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8.Oberweserbullitreffen 31.05.2018 - 03.06.2018

Mehr Info:
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Daniel83 » 07.09.2012, 09:12

Cool, weiter machen :bet

Gruß Daniel
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 19.09.2012, 22:09

So nun auch mal von mir wieder was neues, wir sind nun so weit das wir die B-Säule und den Schweller freigelegt haben

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Auch der hintere Teil des Schwellers incl. Wagenaufhängung mussten raus

Bild

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Hier sieht man mal warum auch die Wagenaufhängung runter musste

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Und das ist der Rost der Original so aus dem Schweller gefallen ist

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Wie mann sieht bleibt noch sehr viel Arbeit, aber es geht voran :-)
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von olsimolsi » 20.09.2012, 08:38

Hätte auch gerne Zeit und Location für sowas.... Respekt aber, wirklich Hammer was du da machst!

Lg Jan
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von themustachelessman » 21.09.2012, 11:15

V O R B I L D L I C H.

Ich habe knapp 10 Jahre gebraucht um einzusehen, dass ich da mal was machen müsste... Mal schaun was der Winter so bringt...

Weiterso!

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von NordseeWolf » 22.09.2012, 12:49

Boa Mutig muss ich sagen :shock: Hab mich auch erst dieses Jahr duch gerungen mir entlich nen Bus zukaufen besser gesagt gleich 2stück.. einer sofort Fahrbereite Doka B.j86 aus 2te Hand einjahr älter als ich.. und eine Caravelle C B.j 1989 MIt Westfalia ausbau bett küche schränke und co.. 1800hat mich die gekostet und da ist auch noch arbeit dran.. MIt SS Motor aber da wage ich mich erst nägstes jahr dran wird siche rauch arbeit hoffe mal nicht das es so extrem wird wie bei dir O.O

Wünsch Dir weiterhin Viel erfolg bei deinem Bulli Projekt, Kann dir nur eins sagen Gibt nix geileres als Bulli Fahren ;) Ich denk der wird schön werden :) was noch gut ist wenn alles weg hast ist wenn ihnsicher eh neu lackierst EP füller :-)

Mfg Jerry

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 28.10.2012, 19:59

Servus,

nun wo die Oktoberfestsaison erfolgreich überstanden ist gibt es auch von mir wieder was neues :-)

Es tut sich auch was am Bus auch wenn nur langsam :shock:

Ich bin gerade dabei die Roststellen am Unterboden vom gröbsten Rost zu befreien. Dies mache ich damit ich beim späteren Sandstrahlen nicht ganz soviel Strahlgut auf den Bus loslassen muss. Ausserdem entferne ich den Lack um die Roststellen damit ich nicht zuviel gesundes Blech beim strahlen beschädigen. Nicht das ich am Ende dann noch einen "Light" Bus habe :-bla

Hier mal ein paar Vorher / Nachher Bilder

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Und zwischen die Falze am Unterboden kommt schön Owathrol Öl :sun

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Das ganze ist leider nur schöööönnnn Zeitaufwendig :roll:
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 06.05.2013, 10:22

Auch ich möchte mal wieder berichten wie es dem guten alten Joker so geht :-)

Es ist in den letzten Monaten zwar nicht ganz so viel passiert, da wir einfach wenig Zeit für den Bus hatten da das Geld was in den Bus fliesst ja auch erstmal verdient werden will. Und ich bin halt nun mal auch kein Karosseriebauer, aber habe Gott sei dank jemanden gefunden der mich in dem Punkt unterstützen wird :g5

Die ersten Bleichteile haben auch den Weg in den Bus gefunden :mrgreen:

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Aus alten Blechteilen wurden "neue" gemacht :sun

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Und semtlich Anbauteile des Busses wurden gesandstrahlt

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und mit Branto Korrux Nitrofest Rostschützend grundiert und mit Branto Korrux 3in1 in der Farbe Glitzersilber lackiert

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Es ist zweifels ohne noch ein brutaler Weg vor uns aber wir werden dran bleiben und das beste draus machen :dance
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von El Coronel » 06.05.2013, 11:56

Lecker bling bling :)
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Papajupe » 06.05.2013, 23:01

Du Topst sogar meine Restoaktion..................bist noch Schmerzfreier wie ich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Bin jetzt nach knapp 3 Jahren mit den grobsten Schweißarbeiten durch.................ist nur noch Kleinkram zu Erledigen. Achsen sind Unangetastet geblieben und hat kein orginales Hochdach, denn es ist meine Caravelle GL.

gruss Stefan
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 30.06.2013, 17:51

Jetzt wo die Tage wieder etwas kühler waren ging es auch mit den Blecharbeiten am ollen Joker voran :mrgreen:

Hier nochmal kurz der Ist Zustand:

Bild

Bild

Bild

Der Schweller und die Achsaufhebung sind noch nicht fest verschweisst.

Als nächstes müssen die selbstgefertigen Bleche rein

Bild

Nun muss die Küchenfuge rein

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Bild

Nachdem die neueingesetzten Bleche mit Rednox eingesprüht wurden, musste das alte Seitenblech dran glauben

Bild

Bild

Bild

Und nun muss das neue Blech rein :-)

Bild

Nun ist der Bereich um die Küchenfuge endlich fertig :-)

Bild

Bild

Bild

Das Blaue ist Karosseriekleber der an den Punkten wo es sich schlecht Schweissen läst für zusätzlichen halt sorgen soll :-)

Die Tage geht es dann weiter :suff
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von slowly » 30.06.2013, 19:23

Was für eine Kondition: weiter so :sun

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Papajupe » 01.07.2013, 01:12

Einfach nur Geil.
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 08.09.2013, 18:49

So nun gibt es auch von mir ein kleines Update :-) Ich konnte die letzten nicht ganz so heissen Tage dafür nutzen den Unterboden weiter zu bearbeiten sprich Sandstrahlen :-)

Als erstes wurde die Halle so umgestaltet das der Sand nicht überall hinfliegen sollte, alles schön mit planen abgedeckt und angefangen zu strahlen

Bild

Das mit dem verhindern vom Sand rumflug war schön gedacht aber leider nicht von Erfolg gekrönt :evil:

Bild

Obwohl Sandstrahlen echt keine schöne Arbeit war wurde nicht aufgegeben und weitergestrahlt und jeder nochso kleine krümel entfernt :-)

Bild

Wie man aber an solchen Stellen sieht ist Sandstrhalen die beste Möglichkeit den Rost loszuwerden.

Bild

Als alles gestrahlt war ging es ans putzen und putzen und nochmals Putzen :kotz muss ja alles Staubfrei sein und dann konnte endlich grundiert werden :mrgreen:

Bild

Und hier das Ergebnis :-) :-) :-)

Bild

Bild

Bild

Grundiert wurde mit Brantho Korrux Nitrofest in Grau, als Lackierung ist dann 3 in 1 in der Farbe weiss vorgesehen :-)

Und hier nochmal ein Vergleich Bild vom Unterboden als noch nix gemacht wurde.

Bild
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Jokeringo » 09.09.2013, 11:12

Ich habe Hochachtung vor solch Freunden die keine Mühe scheuen um Ihren Bus wieder herrzurichten. Und wenn man dan auch noch Platz und Mittel hat machts bestimmt doppelt Spass. Ich freu mich immer wieder wenn ich sowas in den Foren sehe. Ich selbst bekommen nach paar Jahren Kleinigkeiten auch schonmal gemacht. Weiter so ,damit auch unsere Baureihe überlebt bis in die Ewigkeit

Gruss Ingo
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Steffen175 » 09.09.2013, 22:45

Der erste Thread den ich hier abonniert und als Lesezeichen haben. Klasse! Lackierst du aus der Dose oder mit Kompressor?

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 16.10.2013, 23:48

Bevor ihr euch sorgen macht melde ich mich hier auch mal wieder zu Wort :lol:

Es geht auch mit dem ollen Bus voran nur leider etwas zäh, denn ich bin gerade dabei das hintere Stück vom Bus zu strahlen und das ist halt echt verwinkelt und nicht so einfach.

Und man glaubt es kaum ich finde immer noch Rost an meinem Bus :kotz
Dachte das hätte ich hintermir :-P

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Aber zum Glück kann man das strahlen und dann sicht auch alles wieder gut aus :-) Dauert nur leider ewig :evil:

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Aber ich bleibe weiter dran auch wenn ich echt keine Lust mehr auf Sandstrahlen habe :looser
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Papajupe » 17.10.2013, 00:18

Motorraum macht Spass ;-) :mrgreen:
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 23.10.2013, 12:45

Ich war auch mal wieder Fleißig ;-)
Da Runde Eins im Sandstrahlen nun geschafft ist, habe ich in alle Falze Owatrol gespritzt :box

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Ich hätte nicht gedacht das der olle Bus hinten so viele Falze hat :dance

Ach und ein bisschen Blech haben wir auch noch gebrutzelt :fly

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Muss ja schließlich irgendwie weitergehen :-)
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 15.02.2014, 19:11

So auch mal von mir wieder was neues :-)

Der Bus ist von unten nun komplett grundiert :-) Schaut auch schon viel schicker aus so ohne Rost.

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Die Tage kommt die Lackierung unten drauf und das letzte Blech rechts oben wird eingesetzt.
Meine Frage ist nun wie weiter machen? Was würdet ihr alles wieder montieren bevor er wieder umgedreht wird?

Bremsleitungen?
Motorkabel?
Vielleicht sogar schon die Achesen, Lenckstange usw.?

Bin da noch etwas unentschlossen wie es weitergehen soll.
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 13.04.2014, 20:05

Es ist vollbracht der Joker ist von unten Lackiert :-)
In richtig schönem weiss :-)

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Bullfred » 13.04.2014, 20:12

Schick schick! :g5
Wenn Du damit fertich bist, kannste Meinen machen. Der möchte ooch so aussehen. :cry:
:bier

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 15.05.2014, 22:54

Es ist endlich vollbracht der die Falze am Unterboden sind zu :-)
Das war mal wieder ein ganz schön langwieriger Schritt :-( Aber dafür geht es bald wieder ans Lackieren 8-)

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von olsimolsi » 16.05.2014, 08:18

Jedesmal wenn ich hier bei dir neue Bilder sehe fühle ich mich schlechter.... :D

Wahnsinn mit welcher Ausdauer du da dran bist.

Bezüglich erst verkabeln und dann umdrehen...

Ich würde erst die Karosse fertig machen und mich dann um den Restkümmern. Einfacher für die Reihenfolge der Arbeitsschritte. Wenn die Grundier und Lackierarbeiten abgeschlossen sind kann man das ganze Zeug wegräumen.

Bei deiner gründlichkeit müsste dich das durcheinander doch sonst gehörig stören :D

Lg und noch viel Spass .D

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von T3ler » 16.05.2014, 08:45

Schön :) pass auf das du beim rumdrehen keine Kratzer reinmachst :hehe

weiter so :g5

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von bernd68 » 16.05.2014, 08:54

Moin,

ganz großen Respekt vor Deiner Ausdauer und Energie. Du wolltest nur einen Bulli um damit schöne Reisen etc. zu machen, gell?

Wenn ich mir da meinen Neuerwerbung anschaue und da überleg ich noch ob ich das mache oder nicht - ist mir ja jetzt richtig peinlich.

Aber so was fängt man nur an wenn man im Vorfeld nicht weiß was genau auf einen zukommt; wenn man fertig ist, ist es ein tolles Gefühl und gleichzeitig schwört man sich nie wieder :mrgreen:

Bis der nächste Bus kommt und man wieder .... :dance :evil:

Erklärbar ist das irgendwie net so wirklich.

Weiter viel Glück und Ausdauer.

Gruß Bernd

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von JX_JOSCHI » 16.05.2014, 12:17

bernd68 hat geschrieben:Aber so was fängt man nur an wenn man im Vorfeld nicht weiß was genau auf einen zukommt
Ich denke das ist der Punkt. Aber er hat seeeehr viel richtig gemacht indem er sich ein gutes Arbeitsumfeld geschaffen hat und den Bus umgekippt hat. Ich Depp mach das mit Aufstellböcken und mach mich körperlich fast kaputt. Und hab in der (vermutlich) gleichen Zeit nur ein Viertel von dem geschafft. Unter diesen Umständen sag ich wirklich: Nie wieder. Mit Hebebühne oder Bulli gekippt: wahrscheinlich doch mal wieder :mrgreen:

@felkr:
Wirklich sehr schön! Wünsch dir weiterhin viel Ausdauer, das wird zwar alles sicher noch dauern aber irgendwann kommt der Tag mit dem Dauergrinsen.. wahrscheinlich wochenlanges Dauergrinsen :-)
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Agrotiko » 16.05.2014, 16:48

So, hab nich jetzt auch mal durch diesen Thread gewurschtelt :kuss
Irre, du hast wie es aussieht keinen Bulli sondern in erster Linie Arbeit gesucht :mrgreen:

Auf alle Fälle Hut ab und gutes gelingen. :bier

Gruss
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 16.05.2014, 17:09

Danke für die fürsprechungen und den Lob :-)

Aber ihr habt recht ich wollte eigentlich immer einen Bulli zum fahren und nun sind 2 Jahre basteln vergangen ohne das ich jemals in dem Bus geschlafen habe.
Ich hätte mir auch niemals gedacht das das ganze so viel Arbeit wird, und dann wahrscheinlich auch niemals gemacht, aber irgendwie kam eins zum anderen und es ergaben sich immer mehr Möglichkeiten so das ich es in diesem Umfang machen konnte. Ob ich es nochmal machen würde, ich denke schon aber ich gebe zu ich würde mir eine bessere Basis suchen.

@JX-Joschi ich war auch skeptisch wegen dem umlegen aber ich glaube dies ist die einzig richtige Möglichkeit.

Ach und morgen wird gefeiert denn dann wird der gute Rost-Katastropholus der 1 stolze 30 Jahre alt :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :sun :sun :sun
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von BePe » 16.05.2014, 17:38

Glückwunsch und Respekt zu, bisher geschafften...

Die Halle hattest jetzt doch länger als zwei Monate gemietet? ;)
Hab mich schon gewundert, wie du dass in zwei Monaten hättest schaffen wollen :)

Weiter so!
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Agrotiko » 16.05.2014, 18:58

Die Matratze auf die der Bulli liegt ist Federkern oder Latexschaum?

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 17.05.2014, 22:25

Pünktlich zu seinem heuigen 30. Geburtstag (Erstzulassung ist der 17.04.1984) wurde er wieder weiss lackiert von unten und wir haben Zusammen Geburtstag gefeiert.
Es gab das ein oder andere Bier und lecker gegrilltes :suff
Mir wäre es zwar lieber wenn ich ihm heute schon das H-Kennzeichen hätte überreichen können aber davon bin ich leider noch einiges entfernt :--(
Hier aber ein schönes Geburtstags Foto :-)

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Papajupe » 17.05.2014, 22:33

Mmmmmmmhhhhhh erinnert mich irgendwie an den Revellbausatz vom Bulli T3 :holland :holland
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Re: AW: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus

Beitrag von prometheus0815 » 17.05.2014, 23:33

felkr hat geschrieben:Erstzulassung ist der 17.04.1984
Dann biste mit der Party aber gepflegte 30 Tage zu spät dran. ;-)

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von JX_JOSCHI » 19.05.2014, 09:16

Na dann mal herzlichen Glückwunsch nachträglich zum 30.! Sowohl dem Bulli als auch dem Besitzer.. auf ins nächste Jahrzehnt :bier
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 17.10.2014, 23:18

Es ist mal wieder Zeit für ein Update. es ist zwar viel Zeit vergangen aber es ist auch weiter vorangegangen am alten Bus.

Die neuen Bremsleitungen sind nun drin und der Unterbodenschutz ist angebracht.

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Als Unterbodenschutz wurde Fertan Unterbodenwachs verwendet.

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Die Bremsleitungen sind von Aulich24

Die Hohlräume am Unterboden wurden auch versiegelt. Als nächstes erfolgt eine zweite schicht Unterbodenwachs und dann kann er hoffentlich wieder auf die eigenen Beine gestellt werden.

Und folgende weitere Produkte wurden verwendet. Hoffentlich halten Sie alle was Sie versprechen. Denn ich will nie wieder Rost sehen :-)

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Paul S. » 18.10.2014, 09:57

Ich hab mich jetzt mal durch den Fred gelesen...also ein Greenhorn ohne Asche in der Tasche zieht los und holt sich einen Rosthaufen, weil mehr raus Budgetgründen net drin ist. Man muß ja sparen. Dann erstes Drunterlegen unter den Bulli, die Ernüchterung, die Träume zerbröseln mit dem morschen Schweller.
So fangen viele Bulligeschichten an.
Nur gehen die wenigsten so konsequent hardcoremäßig weiter - alter Schwede. :bet
Wenn da sogar die Hardcoreschweißer hier im Forum den Hut ziehen, Doppelrespekt :bet :bet

Aber Hand aufs Herz:
- Irgendne Vorbelastung mußt Du haben wenn man die Bilder sieht. So ganz unbedarft scheinst Du nicht zu sein... :mrgreen:
- Billiger als ein sehr sehr guter im rostfreien Originallackzustand wird der aber nicht, mal ganz abgesehen von der Arbeit - aber die scheinst du ja zu suchen :mrgreen:

Ich les weiter mit!
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Hacky » 18.10.2014, 13:17

Oh, Presto gibts noch :gr
https://www.youtube.com/watch?v=JKMBBjqLAb4" onclick="window.open(this.href);return false;
Lieber mit nem Holzlenkrad in der Brust sterben, als mit Airbag 100 Jahre alt werden!

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 19.10.2014, 12:32

Hallo Paul,

Vielen Dank erstmal für den Respekt. Sowas freut einen immer :-)
ja es ist wirklich so wie du schreibst. Ich bin ohne Geld und wissen an die Sache rangegangen. Ich mache beruflich auch nix handwerkliches. Ich wollte halt einen Westfalia der so alt ist wie ich :-)
Der Unterschied zu meiner Geschichte und vielen anderen Bulli geschichten ist, das sich mir immer mehr neue Möglichkeiten aufgetan haben :-)
Ich bekam die Möglichkeit die Halle zu mieten, viel und gutes Werkzeug entweder Geschenkt oder günstig oder als Dauerleihgabe. Ich habe einen Nachbarn der sich gut mit Autos, Rost usw. auskennt.
Ich durfte quasi in Ausbildung bei ihm gehen. Dann habe ich über Freunde einen Karosseriebauer kennengelernt der mir die schwierigsten Stellen gemacht hat usw.
Das war ja kein von jetzt auf gleich. Wenn der Platz da ist dann eröffnen sich einem eben Möglichkeiten und ich habe versucht Sie zu nutzen. Bin ja auch schon über 2 Jahre dran.
Auch das Forum hier ist oft eine große Hilfe für Anfänger wie mich.
Und es ist für mich persönlich auch irgendwo ein Reifeprozess so eine Geschichte zu Ende zu bringen und nicht aufzugeben und den einfachsten Weg zu nehmen.
Ich könnte sicher auch schon weiter sein, aber man hat halt noch andere Hobbys im Leben :-)

Es ist gut Möglich das ich nicht billiger werde als einen fertigen zu kaufen. Ich habe aber darin ein neues Hobby für mich entdeckt und ich hoffe das wenn er dann wirklich fertig ist ich das Fachwissen habe ihn so zu pfelgen das wir wirklich zusammen 40, 50 , 60 Jahre usw. werden können :-) Denn das ist das Ziel der ganzen Anstengung.

Und da es mittlerweile wirklich ein Hobby ist erhoffe ich mir das es mit dem zweit Bus einfacher wird.
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 09.11.2014, 19:12

Weiter ging es am Bulli. Ich habe alle Holme am Unterboden mit Hohlraumschutz versehen.

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Weitere kleinere Roststellen auf der Innenseite wurden entrostet.

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Die Stellen wurden mit Rostschutz und Karosseriedichtmasse versehen.

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Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von T3ler » 09.11.2014, 19:18

schaut gut aus :bier

ABER :mrgreen: ich täte mir die Dichtmasse innen sparen und lieber auf Mike Sanders o.Ä setzten. Eben etwas
was von innen dauerhaft zwischen die Blechfalze kriechen kann

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 09.11.2014, 19:57

Gestern war der große Tag. Mein VW Bulli sollte wieder auf die "Füße" gestellt werden :-)
Sämtliche Unterboden arbeiten waren abgeschlossen.

Der Plan war den Bus mit Manneskraft auf weitere Matratzen zu legen die auf Europaletten liegen

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Nachdem der Bus auf den Matratzen lag wurde er mit Hilfe eines Hubwagens gedreht, da die nächsten Arbeiten auf der Beifahrerseite anstehen.

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Danach wurde der Bus wieder aufgebockt damit es mit den arbeiten weitergehen kann.

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Zum Schluss haben wir mit meinen Helfen schonmal Platz im Bulli genommen :-)

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(Ich bin der Beifahrer)
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von DruLuc » 09.11.2014, 21:12

Lob und Respekt für das bisher geleistete und das was noch kommt =D

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Papajupe » 09.11.2014, 23:55

Scherz am Rande................bleiben die Rohre drin?
Waren die jetzt Verschraubt oder Geschweißt?
Hab das Thema jetzt nicht ganz durch Gelesen.

gruss Stefan
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 10.11.2014, 09:04

Hi,

die Rohre sind geschweiß und hatten nur den Zweck das sich die Karosse nicht verzieht.
Deshalb kommen die auch wieder raus. Würde ja auch irgendie doof aussehen :-)
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Fränkie » 10.11.2014, 09:15

R E S P E C T !

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von JX_JOSCHI » 10.11.2014, 09:31

T3ler hat geschrieben: ich täte mir die Dichtmasse innen sparen und lieber auf Mike Sanders o.Ä setzten. Eben etwas
was von innen dauerhaft zwischen die Blechfalze kriechen kann
Von mir auch ein "bitte bitte lass das mit der Dichtmasse innen"! Ich bin ja absolut kein Freund von Dichtmasse und lass mich bei der Verwendung am Unterboden gern eines besseren Belehren.. aber im Innenraum bin ich absolut überzeut davon die Fugen offen zu lassen und mit Fett zu konservieren. Du brauchst etwas das in die Fugen kriecht. Dichtmasse tut das nicht.
Ansonsten Respekt wie du das konsequent durchziehst und dokumentierst :bier
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Re: AW: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus

Beitrag von t3RS » 10.11.2014, 09:49

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von Papajupe » 12.12.2014, 00:13

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 02.01.2015, 22:49

Wir haben die Tage mal wieder was am Bulli gemacht :-)

Jetzt wo er wieder aufgestellt ist konnten wir uns an die restlichen Problemzonen machen und rostige Bleche heraustrennen.

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Es bleibt aber auch mehr als genug zu tun am Joker. Problemzonen wie Schiebetürhalterung oder Scheibenrahmen :-(

Den Bulli musste ich auch ins zweite Glied stellen da wir dieses Jahr an der Allgäu-Orient Rallye teilnehmen. Und das verschlingt auch sehr viel arbeit.

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Aber auch dahin wird uns ein Bulli begleiten :-)
(Der T4 ist von uns lackiert worden) :mrgreen:
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von gustav0 » 03.01.2015, 13:00

Zuerst auch von mir großen Respekt. Ich schiebe die komplett-resto noch etwas vor mir her bis nach dem Studium um sie dann mit mehr Geld anzugehen. Du bist da eine gute Motivation :-)
T3ler hat geschrieben:ABER :mrgreen: ich täte mir die Dichtmasse innen sparen und lieber auf Mike Sanders o.Ä setzten. Eben etwas
was von innen dauerhaft zwischen die Blechfalze kriechen kann
Gab es einen Grund warum du kein Fett wie Mike Sanders genommen hast sondern stattdessen mit Dichtmasse versiegelst?

Grüße,
Gustav

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 03.01.2015, 14:09

Gustav0 ich habe mich für Dichtmasse entschieden da ich diese Falze endgültig zumachen möchte. Mike Sanders ist ja ein Hohlraumschutz also was ganz anderes. Ich möchte mit der Dichtmasse verhindern das Wasser über diese Stellen eintritt. Mit Mike Sanders verhinderst du das eingetretenes Wasser schaden verursacht. Also ein ganz anderes Ziel. Hohlraumversiegelt wird der Bus natürlich auch :-)
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von gustav0 » 03.01.2015, 14:20

felkr hat geschrieben:Gustav0 ich habe mich für Dichtmasse entschieden da ich diese Falze endgültig zumachen möchte. Mike Sanders ist ja ein Hohlraumschutz also was ganz anderes. Ich möchte mit der Dichtmasse verhindern das Wasser über diese Stellen eintritt. Mit Mike Sanders verhinderst du das eingetretenes Wasser schaden verursacht. Also ein ganz anderes Ziel. Hohlraumversiegelt wird der Bus natürlich auch :-)
Verstehe. Das heißt du bist dir sicher, dass aktuell kein Rost und kein Wasser in den Falzen sind? Bei meinem Bus wäre ich mir da nicht sicher. Deinen kennst du ja etwas besser als ich meinen ;-)

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 03.01.2015, 14:40

Ja richtig. Ausschließen kann man sowas natürlich nicht. Aber meiner steht seit über zwei Jahren in einer Trockenne Halle und wurde vorher an den Stellen gesandstrahlt. Daher sollte das schon passen :-) Es wurde ja der ganze Unterboden und die Falze gestrahlt. Zwischen die Falze habe ich vor der versiegelung mit Dichtmasse noch Owatrol Öl gespritzt.
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von JX_JOSCHI » 03.01.2015, 17:24

Interessant wie jeder so seine eigene Vorgehensweisen hat. Ich bin ja eher ein Freund von "Dichtmasse nur wo nötig" und wenn möglich immer Fett. Das Mike Sanders verschließt dir genauso die Fugen gegen Wasser denn wo Fett ist kann kein Wasser hin. An Schrägen kann es bei Hitze natürlich passieren dass dir das Mike Sanders wegfließt.. wobei ich da innen keine Bedenken hätte denn ein kleiner Fettfilm bleibt immer übrig und wird verhindern dass Wasser Schaden anrichten kann.
Jeder T3 hat den Fugenrost mit eingebaut. Man sieht ihn halt nur wenn man mal an nem Radlauf die SChweißpunkte aufbohrt und den Radlauf wegnimmt. Selbst wenn außen nichts sichtbar war und vom Radhaus aus auch nicht wird man ausgehend von den Schweißpunkten Rost finden der sich in beide Richtungen ausbreitet. Und mit Sandstrahlen kommst du nicht an jede Rostpore in den Fugen. Spätestens am Schweißpunkt wird dir irgendwann dein Korn stecken bleiben und nicht weiterhelfen den Rost zu entfernen. Diesen kannst du nur aufhalten - ob mit Owatrol und/oder Mike Sanders oder Fertan oder sonst nem Superzeug: da hat halt jeder seinen Favorit. Nur meine Meinung.
Viele Grüße, Joschi
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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 04.01.2015, 00:11

Das mit dem eingebauten Fugenrost ist definitiv so :-( Ich glaube auch nicht das ich mit all diesen Maßnahmen den Rost komplett bekämpfen kann aber ich habe die Hoffnung das es nicht mehr so schlimm wird wie es bei Rosti-Katastropholus den I war. Immerhin bin ich seit über zwei Jahren dran ihn wieder gesund zu pflegen. Ich habe mich für die Dichtmassen Variante entschieden da der Bus eh noch komplett lackiert werden muss. Sonst hätte ich vielleicht auch Mike Sanders genommen.
Wobei ich auch nicht möchte das nach soviel Arbeit irgendwo das Fett rausläuft. Das sieht im Sommer einfach unschön aus.
Gruß

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von xfranzx » 04.01.2015, 09:37

Aber lieber unschön wie Rost! Fett kan man wegwischen ;-)

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Re: Meine Geschichte oder warum man alles für nen ollen Bus tut

Beitrag von felkr » 12.01.2015, 21:16

So es ging weiter mit meinem Lieben Busprojekt. Mich graute es die ganze Zeit schon davor die die Gummis wieder in die Lager zu bekommen. Mir war klar das dies nicht einfach werden würde, daher fragte ich in der Werkstatt meines Vertrauens ob ich nicht dort an der Presse die Gummis bearbeiten darf. Es war schwerer als gedacht, aber die ersten Gummis sind drin :-)

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Leider gab es auch ein paar Verluste :evil:

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Zwei der Gummis werde ich sogar versuchen umztauschen die sind so hart die werden da niemals reingehen :-( Ich habe Gummis von Febi Bilstein und Mayers glaub ich.
Gruß

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