Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

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Schweizer
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Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Schweizer » 24.11.2017, 21:46

Moin Moin Leute,

ich hab in den letzten Urlauben gemerkt das wir nen größeres Wohnmobil brauchen.
Da ich leider nicht im Lotto gewonnen habe muss der Bulli weg :-( um das Startkapital für ein Neues zu haben.

Momentan hab ich nen T3 Syncro und auf den Allrad will ich auf keinen Fall verzichten.
Jetzt bin ich seit geraumer Zeit auf der Suche nach Kandidaten.


Vielleicht hat der ein oder andere hier ja schon Erfahrung mit den Kandidaten und kann seinen Senf dazu geben.


Dreie hab ich in der engeren Wahl und drei andere als Option.

Engere Wahl:
- VW LT 4x4
Pro: simple Technik und soweit ich weiß recht robust. Und ich kenn mich mit VW schon aus.
Contra: wohl ziemlich laut, da Motor zwischen den Sitzen. Lahme Motoren. Ersatzteile noch teurer und seltener wie bei meinem jetzigen 16"

- Iveco Daily 4x4
kann ich nicht wirklich was zu sagen

- Mercedes T1 ( Larag oder Igelhaut Umbau )
Pro: soweit ich weiß standfeste und robuste Motoren. Ersatzteile gut verfügbar da wohl für den Umbau Teile aus dem G-Model Regal genommen wurden.
Contra: wohl auch recht laut und lahme Motoren. Scheinbar noch seltener zu finden wie nen VW LT


Option:
- Sprinter 4x4
Pro: von allen mit am meisten Platz. gute Motoren mit für die Fahrzeuggröße wenig Verbrauch. Bequem und leise.
Contra: echt großer Radstand ( im Gelände echt von Nachteil ) und labbrige Karrosserie ( hab nen Crafter als Firmenwagen und wie der sich verwindet wenn ich mal auf unebenen Baustellengelände rumfahre ... da wirds einem Angst und Bange).

- Crafter 4x4
alles wie beim Sprinter, nur noch seltener und keine so guten Motoren.

- Iveco/Scam ( nen alten gebrauchten, neu kann man sich das ja nicht leisten) als Pritsche mit Kofferaufbau
kann ich nicht viel zu sagen. Eigentlich möchte ich keinen Koffer haben ( ich finds großartig beim Bulli die Schiebetür offen zu haben und drinnen ist draußen) aber ich wills auch nicht kategorisch ausschließen.


Also ... schießt mal los und haut raus was euch so einfällt. Vielleicht gibbet ja sogar noch ne Karre die ich noch gar nicht auf dem Schirm habe.


Gruß
Stephan
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Getriebekiller » 24.11.2017, 23:02

Nachdem ich in letzter Zeit öfter mal verschiedene Sprinter gefahren bin, finde ich die Dinger ganz gut und würde für mich persönlich als T3- Nachfolger den Sprinter 4x4 mit auf die Liste setzen und über zusätzliche Modifikationen des Fahrwerks nachdenken..

Der alte LT 4x4 ist optisch lecker, aber auch teuer und selten. Persönlich finde ich auch die Renault Goelette 4x4 optisch sehr interessant, und die daraus hervor gehenden Nachfolger, dazu kann ich aber garnichts sagen.

Gruß Jan

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von p40p40 » 24.11.2017, 23:32

Bei mir musste auch mal was Größeres her da es mit meine Kindern dann doch letztlich sehr eng wurde also wurde der T4 lag verkauft .
Startkapital für Ducato 2L2H selbst ausgebaut alles was größer mehr Platz , aber immer öfters trauerten wir unseren T4 nach .
Als die Kinder noch mitgefahren sind sagte meine Frau zu mir wenn die nicht mehr mit wollen will sie wieder einen VW Bus klein und fein .
1 Jahr später stand dann ein T3 Syncro im Hof . Der T3 ist zwar noch nicht fertig aber wir freuen uns schon riesig auf die erste Fahrt und das wir das große Ungetüm verscherbeln können . Ein T4 lang wäre um einiges leichter zum ersetzen als ein T3 Syncro .
Also Überlege es dir Gut .
LG Markus

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von newt3 » 24.11.2017, 23:48

es gibt so manchen der bei der suche nach einem halbwegs handlichem allrad womo beim pickup + wohnkabine landet.
und auch einer t3/t4 pritsche syncro+kabine.

das mit der kabine bringt ne menge nachteile mit aber auch vorteile.
- ein fahrzeug was die im winter auch ohne kabine benutzen kannst
- eine kabine die ggf mit leichter anpassung auf mehrere fahrzeuge/nachfolgemodelle/schwestermodelle paßt
- ggf mehr/andere platznutzung als im t3 bei bessere isolierung (verglichen mit kasten/camper/teilintegriertem)
- wenn nur 2 leute im pick up platz finden müssen kann auch die kabine ne annehmbare größe haben https://www.burow-reisemobile.de/s/cc_i ... 1461521969
UND
du kannst bei bedarf Geländetouren machen und die Kabine unten auf dem Campingplatz stehen lassen

ob günstig oder teuer kommt bei so kabinen auch auf alter und zustand an. das gleiche für das fahrzeug was du drunter packst oder direkt mitkaufst.

ansonsten denke ich beim sprinter oder iveco wärst du evtl richtig.
einen lt1 würd ich mir nicht ans beim binden und einen bremer wohl auch nicht.

desweiteren gibts wohl noch zu erwähnen dass es einen tischer XN auch mit allrad gab (XL vielleicht auch keine ahnung).
einen karman gipsy auch. und die haben ja schon innen nennenswert mehr größe /womozusatzaustattung verglichen mit einem t3 kasten/kombi.
wenn dir das ausreicht hast du immernoch ein kurzes, wendiges fahrzeug, mit dem du dich technisch bereits auskennst, für das es quasi alle teile irgendwie zu kaufen gibt. und wenn man bereit ist entsprechend geld auszugeben da würd man da auch fündig denke ich.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von newt3 » 24.11.2017, 23:50

ducato gab es auch zeitweise mit allrad. sind zwar selten aber warum nicht auch danach schauen.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von neujoker » 25.11.2017, 01:36

Es gibt den Ducato mit Allrad und praktisch Baugleich einen Citroen. Der Allrad stammt von Dangel.
Ich wünsche allen unfall- und störungsfreie Fahrt mit dem VW-Bus
Joachim
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Hacky » 25.11.2017, 08:05

Ich bin ja auch am schauen nach was größeren, der Posti kneift manchmal doch und mit Anhängsel durch die Kasseler Berge... :-(

Bei dem ganzen Ducato, Crafter und Sprinterperlen gefällt mir jedoch die Zuladung nicht, mit Wohnausbau und einer Kiste Bier sind die ja schon hoffnungslos überladen.

Nun wird's wohl ein MB Vario 817 4x4 der hat zuverlässige Motoren, wenig Elektronik, eine ordentliche Zuladung und Anhängelast und ist nicht so ein Schnellroster wie Iveco und Co. :g5
Lieber mit nem Holzlenkrad in der Brust sterben, als mit Airbag 100 Jahre alt werden!

T3 Posti, AAZ, Bj 92, grüne Unsinnplakette
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/8 230.6 Bj 68
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Schweizer » 25.11.2017, 09:36

Danke schon mal für die ganzen Antworten.

@Getriebekiller
der Renault schaut ja cool aus aber ich denke mal das ist keine wirkliche Option. Der schaut so aus als würde er an jeder Ecke klappern und rappeln :lol:
Ja, ich find die Sprinter/Crafter im großen und ganzen auch recht nett. Und das Fahrwerk seh ich noch nicht so als das Problem, eher diese kleinen Spielzeugreifen die da meist Serienmäßig drauf sind ... 225/75 16. Man krieg wohl noch selber 245/75 16 eingetragen aber so viel macht das auch nicht. Interessant find ich wirds ab 265/75 16 ( Iglhaut bietet die Größe als Umrüstung an ... Preis, keine Ahnung ... ich trau mich nicht zu fragen :tl ) .

@p40p40
ja, natürlich werd ich dem Syncro hinter her trauern, keine Frage. Bis jetzt aber leider keine Möglichkeit gefunden den Bulli zu behalten und nen neues Wohnmobil aufzubauen. Wahrscheinlich ergibt sich die Gelegenheit kurz nach dem ich ihn verkauft habe :roll: .

Bei mir/uns sind es aber nicht die Anzahl der Mitfahrer sondern andere Gründe warum wir was größeres brauchen/wollen.
- nach mittlerweile 2 Bandscheibenvorfällen möchte ich was mit durchgehnder Stehhöhe haben.
Das ständige Kopf einziehen, bücken, verdrehen, Sachen aus/um oder hochklappen ( Bett, Tisch, Pilzdach ) ist echt Gift.
- Da wir mittlerweile immer öfter Urlaub im Norden (Norwegen, Island) oder kälteren Ecken (Alpen) machen spiet sich das Campen vermehrt drinnen ab
Wenn man dann mal zwei Tage wegen Regen im Bulli abwettern muss kann man sich schon mal auf den Keks gehen.
- Der Regen. Oft genug schon beim wandern vom Regen überrascht worden. Nachher dann zwei Paar nasse Schuhe, zwei nasse Hosen und zwei nasse
Jacken im Bulli zum trocknen verteilen und selber noch irgendwo Platz finden ... irgend wie scheiße. Mal ganz davon abgesehen das durch den ganzen
nassen Scheiß alles andere im Bulli auch klamm wird .... schön klamme Bettwäsche :-(
- ne kleine Nasszelle wäre schon ganz fein. Auf Island hatten wir es jetzt des öteren das es auf den Campingplätzen keine warmen duschen gab oder
diese kaputt waren. Bei um die 5 Grad draußen in ner Bretterbude kalt duschen ... nicht so toll.
Nasse Klamotten ( siehe Punkte oben drüber ) und nasse Handtücher kann man in die Nasszellen hängen.

@newt3
Pickup mit Wohnkabine hab ich auch drüber nach gedacht. Kann ich mich aber nicht wirklich mit anfreunden.
Das größte Probem was ich bei den Dingern sehe das die meisten Pickups mit ner gescheiten großen Kabine und voller beladung echt mal komplett an der Grenze sind.
Und es ist mir eigentlich auch zu wenig Platz drin. Was hat so ne Pickup-Ladefläche ... max 1,9 m . Noch nen wenig Überhang dabei, dann kommt man vielleicht auf 2,4 m Länge plus den Alkoven. Ne, is zu wenig .

T4 Pritsche (oder generell nen T4 ) steht gar nicht zur Debatte. Bei der Kiste haben se beim bauen eine entscheidende Sachen vergessen ... Bodenfreiheit.

T3 Pritsche und Koffer/Kabine selber bauen geistert auch immer mal wieder bei mir im Kopf rum. Da würde man ja mit etwas Überhang auf gut 3m innen kommen. Ist also nicht ganz raus.

Nen Karman gipsy stand eigentlich so mit ganz oben auf meiner Liste. Sollte mir vom Platz her auch reichen aber so einen zu finden ... ich glaube vollkommen utopisch. Den Gedanken mit dem größerem Wohnmobil hab ich ja schon länger ( so 1 1/2 Jahre ) und seit dem schau ich regelmäßig im Netz nach. Bis jetzt nicht einen zum verkaufen gefunden. Mal abgesehen davon das wenn ich einen ergattern würde es bestimmt nicht übers Herz bringen würde den innen drin komplett aus einander zu rupfen ... will nämlich ne eigene Campingausstattung bauen.

@ newt3 und neujoker
Die Ducato und Citroen Dinger hab ich auch schon mal gesehen. Haben aber das gleiche Problem wie auch der T4 und der Ford Transit 4x4 ... keine Bodenfreiheit. Die sind ja alle auf Niveau des 2wd oder max 2-4 cm höher. Da kann man ja nichts mit machen.
Was ich jetzt in 2015 in den Alpen und dieses Jahr in Island gelernt habe ... Bodenfreiheit ist fast noch wichtiger wie der Allrad selbst.

@Hacky
ja, den Vario find ich auch recht fein. Bis jetzt aber erst ein oder zwei im Netz zu verkaufen gesehen. Also auch recht selten.
Und dann geht bei den Dingern die elendige Umrüsterrei von Zwillings auf Einzelbereifung los .

Gruß
Stephan
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von tce » 25.11.2017, 10:43

mein Senf dazu. Wir kommen zu zweit mit dem Platz klar, entscheidend ist, wie groß du bist, ob du quer schlafeb kannst.
Als Anregung mal n paar Bilder.
Bild
Bild
Bild
Grundfläche 3x2 m + 1,20 Alkoven, den Nutzen wir aber nicht zum Schlafen sondern als Stauraum.Nasses Zeug kommt ins Führerhaus, die Fenster bleiben nen Spalt offen das geht wegen Überstand der Kabine.
Bild
* Bertl (doofer alter Sack)
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von bernd68 » 25.11.2017, 12:56

Moin,

wenn sich die Bedürfnisse ändern braucht man ein anderes Auto oder man verändert seine Reisegewohnheiten. Vielleicht ist es auch Alternaive einfach öfter eine feste Unterkunft anzumieten. Gerade in Norwegen kann man schöne Übernachtungsmöglichkeiten mieten und nur noch ab und zu im Bulli übernachten.

Nur so ein Gedankenanstoß.

Gruß Bernd

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Bielefelder » 25.11.2017, 13:17

Ja,
aber dann hat er ja immer noch nicht die durchgängige Stehhöhe,
die ich übrigens auch für ganz wichtig halte, auch im Syncro.
Vom Umbauen und so weiter mal abgesehen.
Im Syncro ist das noch so, jedoch in unserem 609D läuft man herum, hat einen kleinen Waschraum und klappt einfach die Bettdecke auf und geht schlafen. Alles ganz ohne Gerödel.

Grüße
Peter
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Schweizer » 25.11.2017, 17:58

@tce
im großen und ganzen Ganz nett, deine Absetzkabine. Die Größe ist auch nicht ganz verkehrt. Mit ein wenig Überhang nach hinten raus kann man auch noch 3,2 -3,3 m Innenlänge draus machen.
Was mich halt an den Absetzkabinen immer stört, das Fahrerhaus und Wohnraum getrennt sind. Mag das wenn das Eins ist oder man, wenn man nen festen Koffer hat, wenigstens nen Durchgang hat.
Müsst ich mal schauen ob ich meine Wunschaufteilung auch in so ne "kleine" Absetzkabine bekomme.
In meiner Wunschaufteilung ( tendier ja mehr zum Kastenwagen) sind nämlich Fahrer und Beifahrersitz drehbar und in den Wohnraum mit einbezogen.

Vielleicht hab ich ja gleich mal Zeit und Lust und zeichne die Aufteilung mal auf und lad se hoch.

@bernd68
Für manche Leute bestimmt eine Alternative, kommt für uns aber nicht in Frage. Wir sind da recht spontan unterwegs und wissen öfter mal morgens nicht wo genau wir Abends sind. Unterkunft vorbuchen geht also gar nicht und Abends dann rum fahren und was suchen was frei ist, uns zu sagt und im preislichem Rahmen ist ... hätt ich keine Lust zu.

Und wie Bielefelder schon schreibt ...durchgehende Stehhöhe hab ich dann immer noch nicht im Bulli. Und das ist das wichtigste Argument für nen neues Wohnmobil.

@Bielefelder
Dein 609D ist aber kein Allradler,oder? Sonst komm ich mal zum anschauen und probefahren vorbei. Wohn ja fast ums Eck.
Bevor meine Freundin von Bielefeld zu mir gezogen ist war ich jedes zweite We in Bielefeld.
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Schweizer » 25.11.2017, 19:27

und hier mal der Grundriss den ich mir vorgestellt habe.
Von den maßen her jetzt so das er in nen Sprinter/Crafter passt.
Hab ich halt auf dem Hof stehen und konnte Maß nehmen.
Für nen VW LT, Mercedes T1 oder anderen Kastenwagen müsste ich halt schauen wies passt.

Bild

Im hinteren Bereich die Nasszelle, durch ne Wand und Tür vom Rest getrennt.
Vorne dann der Essbereich mit den beiden Drehsitzen und nem Campingtisch.
Den Tisch kann man dann wenn man ihn nicht mehr braucht zusammenklappen und weg packen.
Und in der Mitte dann das Bett. Tagsüber kann man es zur Fahrerseite hin in den Schrank klappen, Bettwäsche kommt oben drüber in den Schrank, und man hat somit einen schönen großen freien Bereich.

Ja, ich weiß, eigentlich möcht ich nichts mehr zum hin und her klappen. Aber den Kompromis würd ich eingehen.
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von p40p40 » 25.11.2017, 21:39

Was mir momentan am besten gefällt ist der Aufbau vom http://www.derlandmesserbus.de/vw-t3-sy ... etzkabine/
und das auf eine kurze Fahrerkabiene das wäre es .
LG Markus

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von newt3 » 25.11.2017, 23:20

zwecks grundriss schau hier mal rein:
http://bavaria-sol-y-sombra.blogspot.de/

sofern du mit stockbetten hinten leben kannst ein super ausbau (und vorne kann man ja auch schlafen). oder man macht die karre noch 60cm kürzer und läßt die betten hinten weg (dann wäre halt immer umklappen angesagt)
besonders die wegklappbare duschtasse macht absolut sinn - so eine dusche ist ja eher der absolute notanker
und auch dass man hinten bei bedarf eben komplett abtrennen kann.

wenn du halbwegs vernünftig dämmen möchtest würd ich direkt hinter fahrer/beifahrer wohl auch ne trennwand einziehen. kannst ja ruhig einen durchgang machen mit einer schiebe oder klapptür. notfalls so dass sie sich ausbauen läßt (brauch man ja nur bei kälteren touren). wär für den lichteinfall drin sinnvoll.

du kannst somit gezielt bereiche beheizen, abtrennen, zur nasszone erklären etc.

------------------

kabine ist das hier ganz interessant:

husky 271 + toyota hilux/vw taro
Ebucht kleinanzeigen Nr 723296408
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 8-220-6559

prospekt dazu Ebucht: 391740016695

kabinen mit dusche gibt es auch. schränkt die sitzmöglichkeit aber sehr ein
http://www.bimobil.com/wp-content/uploa ... t-2017.pdf

nachteil von kabinen aber auch sonstigen alkhovengeschichten ist
-> die höhe. siehst ja im letzterem bimobil link dass du quasi nicht unter 3 meter kommst und oft auch 320. desweiteren hast du ja da oben die volle breite. das kann auf engen bergstraßen schon nervig sein.
hier hätte ein kastenwagen klare vorteile. ich glaub der obige ducato 230 ist 251cm hoch (klar ein sprinter mit allrad wird auch seine 280 oder 290 haben? aber ist eben oben im dachbereich wesentlich schmaler als eine kabine oder alkhoven)
->und dann kommt teilweise noch die einstiegshöhe dazu. meist darfst du ordentlich hochsteigen, landest im hinterm bereich und hast dann drinne ja sogar nochmal eine stufe. (oder bei der von tce gezeigten bimobil auf der t3 pritsche steigst du gleich nen ganzen meter hoch was ich mir beim campen unfassbar nervig vorstelle)

https://www.auto-medienportal.net/bild/ ... ail/134886
auch ganz interessant egal ob man da jetzt einen sprinter oder iveco drunterpackt weil man hier ohne alkoven auskommt:
https://bilder.t-online.de/b/58/95/96/0 ... basis-.jpg

------------------------
ich würd an deiner stelle einfach weiterhin die augen offen halten. irgendwann findet sich schon was.

und was ein einen allrad gipsy oder tischer xn angeht so einfach mal ein gesuch schalten (bucht kleinanzeigen, t3 marktplatz facebook gruppe usw usw). ein allrad xn wurde glaube lange zeit mal angeboten.
notfalls eine 2wd gipsy oder xn auf syncro technik umbauen (10t€ für den xn, 4000-7000€ für einen syncro mit 1-2 sperren aber gammliger karosse, 2000€ schlachtabfälle aus dem syncro). so kommen 12-15t€ raus und eben ne menge arbeit(umbauten von 2wd auf syncro gibt es ja durchaus ein paar wenige)
und vielleicht noch 5000€ für leistungsteigerung(1.9er tdi, m-tdi, aaz+llk), instandsetzungsarbeiten am aufbau oder änderungen innen(dusche). ->vorteile wären:
->die geländegängigkeit eines t3 syncro, die handlichkeit beim beim wenden und rangieren etc pp.
->unter 3.5tonnen (nimmst zb einen vario 4x4 wird das kaum möglich sein. mit einem sprinter bist vermutlich auch schnell an der grenze). maut, go box etc pp
->unter 5 meter länge (ok vermutlich die fähre erst ab 6 meter teuer...oder die höhe spielt auch eine rolle)
->und vom fahrwerk her gibts gegen den t3 ja auch wenig zu sagen(wobei ich hier explizit mal mit fahrern eines solchen fahrzeugs reden würde. syncro und dann der alkovenaufbau das geht sicherlich auch an die grenzen des t3 fahrwerks)
->und ganz klar die teileverfügbarkeit. es gibt doch quasi alles an syncrotechnik. (und bezahlbar. keine ahnung was iglehaut, achleitner, scam ersatzteile so kosten würden)

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Hannes » 26.11.2017, 00:59

Schweizer hat geschrieben: Im hinteren Bereich die Nasszelle, durch ne Wand und Tür vom Rest getrennt.
Vorne dann der Essbereich mit den beiden Drehsitzen und nem Campingtisch.
Den Tisch kann man dann wenn man ihn nicht mehr braucht zusammenklappen und weg packen.
Und in der Mitte dann das Bett. Tagsüber kann man es zur Fahrerseite hin in den Schrank klappen, Bettwäsche kommt oben drüber in den Schrank, und man hat somit einen schönen großen freien Bereich.
Deine Idee mit Tisch und Fahrer-, Beifahrersitz gefällt mir. Der Fahrer kann halt nicht so einfach vom Tisch weg.
Ich hab einen kleinen Campingtisch genommen und mit diesem Fuß innen verwendet. DA bring man - vor allem in der Sitzanordnung wie bei dir - die Beine besser unter. Für den unteren Teil kannst auch so eine Rosette nehmen wie oben.
Außen wird er mit den originalen Füßen verwendet.

Zum Bett:
Wenn du an der Wand, an die das Bett geklappt wird, eine Art Lattenrost montierst, den du in der Früh auf das Bett mitsamt dem Bettzeug runter klappst, an dem Bett fixierst und dann alles hoch klappst, geht das Bett weg- und herräumen schneller und du hast über dem Bett Stauraum für anderes.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von tce » 26.11.2017, 10:28

newt3 hat geschrieben: (oder bei der von tce gezeigten bimobil auf der t3 pritsche steigst du gleich nen ganzen meter hoch was ich mir beim campen unfassbar nervig vorstelle)
ja, ich geb zu das ist gewöhnungsbedürftig und braucht vor allem ne gescheite Treppe.

AAAber es bringt halt nen riesigen "Keller" in den alles schwere Zeugs kommt.
IMG_0566.jpg
Dateianhänge
Treppe.JPG
Bild
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von TottiP » 26.11.2017, 10:33

Naja, und das Hochsteigen habe ich bei meinem Ducato Alkoven auch. Man muss ja irgendwie auf den Rahmen des Trägerfahrzeugs kommen...
Gruß, Totti
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http://www.bulli-totti.de Bild

Ich reagiere auf PN´s nur noch wenn eine Rufnummer angegeben wird!
:g5

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von newt3 » 26.11.2017, 10:44

wenn du bei deiner Raumaufteilung bleibst würd ich die Dusche eher hinten in die Mitte packen (siehe grüne Beschriftung)
Also in den Duschgang. So nimmt sie keinen platz weg. Man kann ja weiterhin Dusch die Dusche durchlaufen oder auch Fahrräder oder irgendwas von hinten durch die Flügeltüren (haben die Transporter in Sprintergröße ja alle) einladen.
Da wo das rote kreuz ist dann ggf ein Waschbecken und WC.
Zur abtrennund der Dusche bzw des gesamten Heckraums wäre eine Schiebetür ggf hilfreich

Bild

hier zb im Westfalia Big Nugget/Big Nugget XL
http://www.auto.de/magazin/customs/uplo ... 4-put2.jpg
->wobei ich ein schräges Waschbecken für unfug halte. dann lieber eines quer in passender Breite (am besten klappbar damit die Toilette direkt darunter kann). Denn wenn schon Waschbecken (also sich nicht die Zähne an der Küchenspüle putzen müssen wie im T3) dann bitte auch so dass es ausreichend groß ist für eine ordentliche Katzenwäsche, für auch mal Handwäsche von Klamotten etc pp groß genug ist

------------
"Naja, und das Hochsteigen habe ich bei meinem Ducato Alkoven "
ja vermutlich eine angenehm Breite stufe unter dem Fahrzeug die sich ausziehen läßt und eine kleine im Fahrzeug im Bereich der Schiebetür. Das ist sicherlich nicht vermeidbar und auch noch akzeptabel.
Aber wenn ich mir vorstelle mit dem heißen Suppentopf, Kartoffeltopf, Bratpfanne die Treppe wie an der gezeigten Pritschekabine runter....und bei jedem Fahrzeughalt wo man in die Kabine möchte erstmal die Leiter aufstellen, weil man sonst ja eigentlich nicht rein und rauskommt. nein Danke.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von tce » 26.11.2017, 10:53

Das ist alles ne Frage der Organisation. :-)
Ansonsten nochn Vorschlag fürs Bett. Wir haben das mit nem Rost gelöst, der sich zusammenschieben lässt , so dass wir tagsüber zu2. sitzen können, nachfolgend Schnellgekrakel:
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Bielefelder » 26.11.2017, 17:56

Schweizer hat geschrieben: [...]@Bielefelder
Dein 609D ist aber kein Allradler,oder?[...]
Nein, der hat keinen Allrad-Antrieb.
Jedoch eine Differential-Sperre, das ist schon was. 8-)
Ist übrigens bei Allrad-Antrieb enorm wichtig, sonst hängt man bei jeder nassen Wiese mit Steigung...
Hab ich beim Pajero meines Schwagers in der Situation kennengelernt :roll: .
Grüße aus Bielefeld
Peter

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Schweizer » 26.11.2017, 18:02

p40p40 hat geschrieben:Was mir momentan am besten gefällt ist der Aufbau vom http://www.derlandmesserbus.de/vw-t3-sy ... etzkabine/
und das auf eine kurze Fahrerkabiene das wäre es .
LG Markus
Ne, das wäre gar nichts für mich. Nichts mehr mit auf und zu klappen und auf keinen Fall mehr was mit Stoff oder Plane.
Die Karre muss sofort und auch ständig Stehhöhe haben. Und das Stoff geflatter mach ich auch nicht mehr mit.
In Island hatten wir Tage da konnten wir wegen dem Wind das Pilzdach gar nicht hoch machen, hatten Angst es wird kaputt gerissen.
Dann hockste bei Scheißwetter den ganzen Tag im Bulli und hast noch nicht mal Stehhöhe :-( .



@newt3
Die teilintegrierten Sprinter Dinger find ich auch recht interessant. Aufjedenfall Den auf dem zweiten Bild https://bilder.t-online.de/b/58/95/96/0 ... basis-.jpg
Aber die liegen selbst gebraucht preislich außerhalb meiner Reichweite .

Nen 2wd Gipsy oder Tischer XN auf Syncro umzubauen ist zwar ne nette Idee aber für mich leider keine Option. Da fehlt mir die Zeit und die Kenne für die Karosserie/Schweißarbeiten für. Bin Tischler, nen schicken Innenausbau oder nen Koffer aus Holzrahmen und Siebdruck krieg ich hin, aber Metalarbeiten sind nicht so ganz meine Welt.
Da wäre dann Syncro Pritsche und Kabine/Koffer bauen die realistischere Möglichkeit.

Klar, den Vario 4x4 bekommst nicht unter 3,5 t hin. Den Sprinter/Crafter aber schon, da seh ich kein Problem.



@Hannes
danke für die Tips. Über die ganzen Detail Lösungen mach ich mir dann Gedanken wenn das Basisfahrzeug dann mal feststeht. Nich das ich mir den Kopf zerbreche wie was genau gelöst wird und dann kommts eh anders.



Jetzt hab ich hier noch viel mehr Tips bekommen und die Entscheidung wird noch schwieriger :tl
Naja, muss ja eh erst mal den Bulli verkaufen um auch das Geld schon mal liegen zu haben um dann auch direkt zuschlagen zu können wenn ich mich mal entschieden habe und dann was passendes im Netz auftaucht.
Probleme? ....ich liebe solche Tage!

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von p40p40 » 27.11.2017, 09:56

Schweizer hat geschrieben:
p40p40 hat geschrieben:Was mir momentan am besten gefällt ist der Aufbau vom http://www.derlandmesserbus.de/vw-t3-sy ... etzkabine/
und das auf eine kurze Fahrerkabiene das wäre es .
LG Markus
Ne, das wäre gar nichts für mich. Nichts mehr mit auf und zu klappen und auf keinen Fall mehr was mit Stoff oder Plane.
Die Karre muss sofort und auch ständig Stehhöhe haben. Und das Stoff geflatter mach ich auch nicht mehr mit.
In Island hatten wir Tage da konnten wir wegen dem Wind das Pilzdach gar nicht hoch machen, hatten Angst es wird kaputt gerissen.
Dann hockste bei Scheißwetter den ganzen Tag im Bulli und hast noch nicht mal Stehhöhe :-( .
Das tolle daran ist ja das das kein Stoff mehr ist das sind feste Platten . Wie das mit dem Klappen funktionier weis ich auch nicht kenne ja auch nur die Bilder . Der hat ja schon viel Platz ! Und mal weitergedacht , wenn das eine kurze Fahrerkabiene wäre dann wäre da noch einiges mehr .
Mir gefällt es eben ! Und ich würde es mir zutrauen so was nachzubauen . ( Möchte mir nächsten Winter ein Klappdach mit integrieren durchsichtigen Solarzellen selber bauen wo ich verschiedene Zeltbalgs einziehen oder feste Platten reinstellen kann . Je nach Anforderung und Urlaubsregion .
Ein Klappdach rein aus leichten Stoff dann bei Sturm einklappen und zu 4 unten auf 1,2m Schlafen das kenne ich auch , und brauche ich auch nicht mehr .
Wir wollen dich mit Ideen Überschütten das du Später über haupt nicht mehr weist was du eigentlich brauchst ! :lol:
LG Markus

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Schweizer » 27.11.2017, 21:01

p40p40 hat geschrieben:
Schweizer hat geschrieben:
p40p40 hat geschrieben: Wir wollen dich mit Ideen Überschütten das du Später über haupt nicht mehr weist was du eigentlich brauchst ! :lol:
LG Markus
Oh, ich weiß ganz genau was ich brauche ... ähhmmmm, oder was ich will ... das kann ich mir aber leider nicht leisten.
https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta ... &fnai=next

So einer wäre schon cool.
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von p40p40 » 28.11.2017, 08:57

Schweizer hat geschrieben:

Oh, ich weiß ganz genau was ich brauche ... ähhmmmm, oder was ich will ... das kann ich mir aber leider nicht leisten.
Da wirst du noch eine weile Warten müssen , Auch wenn die Preisentwicklung bei den Syncro"s nach oben geht :mrgreen:
Da backe ich schon andere Brötchen gut das der mir zu groß , zu hoch , zu breit ist .
LG Markus
PS . Ich kenne jemanden der hat sich so was bestellt , auf einem Steyr Basis dürfte sich Preislich nicht viel nehmen .

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Alexander » 28.11.2017, 09:40

Schweizer hat geschrieben:https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta ... &fnai=next

So einer wäre schon cool.
Ich frag mich wie wohl "Weltreisemobil" und Ad Blue unter einen Hut zu bekommen sein sollen.
Das wird wohl eher eine kleine Weltreise. In Marokko gibt es wohl Ad Blue, wenn man denn eine Total Tanke findet.
Ob wohl in Namibia auch?
Viele Grüße,
Alexander

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Takeshi » 28.11.2017, 13:02

Da hilft nur eins bei adblue: Biesln.

https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/adb ... onsmobile/

Gibt's da Erfahrungen mit solchen Lösungen?
...feinste Grüße!

Der Bulli ist ein unweigerlicher Teil meines Lebens, dem ich mich seit Kindesbeinen nicht entziehen kann.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von HansB » 28.11.2017, 16:08

Uff, ich persönlich hätte da einige Probleme, erst ~190k Euros auszugeben und dann in den Tank zu pinkeln...

Aber sicher gibt es da noch eine bessere Lösung :bumsfreunde

VG,
HansB.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Tigertreiber » 28.11.2017, 17:30

Lyding Rog 2
Getriebe mit Sperre rein und Reifen 215/75 x 15
hat beinahe deine gewünschte Aufteilung.

aber meinen gekommst Du nicht!

Gruß Thomas
100 % Sauger....nur halbtote müssen beatmet werden!

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von p40p40 » 28.11.2017, 19:11

Weltreisemobil das hört sich immer toll an und im ersten Blick meint man das könnte se sein !

Habe mal einen Vortrag von Gunther Holtorf miterlebt , auf einer Outdoorveranstaltung http://www.ottosreise.de/
Der jetzt etwas ältere Herr hat 215 Länder, Regionen und Territorien besucht, ist 900.000 Kilometer im selben Auto gefahren und war 26 Jahre lang unterwegs. Da kam natürlich die Frage aus dem Publikum auf warum kein größeres Auto so was wie in der Anzeige .
Die Antwort was eindeutig : Es geht einfach nicht ! Durch das Gewicht und Abmessungen sind Grenzen gesetzt .
Faustregel wenn du reisen willst muss dein Fahrzeug in eine 20 Fuß Container passen : Innenmaß mm (lxbxh) 5.898 x 2.352 x 2.390
Sonst kommst du nicht weit .
Ich habe mal jemanden getroffen der hat sich 4 Aluscheiben gemacht die ein wenig größer waren als die Bremsscheiben und so fährt der in den Container .
LG Markus

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von newt3 » 28.11.2017, 20:24

das mit den scheiben kann man sich hier anschauen. geht sicherlich im notfall auch mit hartholzscheiben
http://www.easy2design.de/bla/stuff/rei ... inerrader/

so unrecht hat er gar nicht. möchtest du dass die (eure) karre nach einem größerem defekt irgendwie wieder heimkommt kann es hilfreich sein, wenn sie in einen seecontainer paßt. oder auch wenn reisen so geplant werden das verschiffung unausweichlich ist (und wenn es nur um eine richtig also hin oder rückreise geht)

mittelhoher 2wd sprinter 906 ist ca 2435mm. allrad sicherlich höher. aber mit den genannten notmaßnahmen sicherlich unter 2390mm zu bekommen. beim nachrüsten von dachhauben(bzw dessen rahmen...die eigentliche haube kann man ja notfalls entfernen) kann man die höhe ggf auch berücksichtigen.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von newt3 » 28.11.2017, 20:28

die länge von 591cm um 2-3cm zu kürzen dürfte anhand des stoßfängers hinten (trittstufe) auch nicht zu schwierig sein)
https://www.mercedes-seite.de/wp-conten ... rinter.jpg

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Schweizer » 28.11.2017, 21:02

p40p40 hat geschrieben:Da wirst du noch eine weile Warten müssen , Auch wenn die Preisentwicklung bei den Syncro"s nach oben geht :mrgreen:
Ich glaub soviel Lebenszeit zum warten hab ich nicht mehr über :tl

So ne Kiste kann man sich zulegen wenn man nicht drauf sparen muss sondern die Kohle einfach hat.

Alexander hat geschrieben:Ich frag mich wie wohl "Weltreisemobil" und Ad Blue unter einen Hut zu bekommen sein sollen.
Das ist ne gute Frage ... ich glaube nicht so wirklich. Und wenns nicht am AdBlue scheitert dann vielleicht am zu hohen Schwefelgehalt im Diesel in so manchem Land. Findet man in manchen Foren auch so einiges Zu. Die neueren Sprinter 4x4 Wohnmobile ham da wohl des öfteren Probleme mit.
newt3 hat geschrieben:mittelhoher 2wd sprinter 906 ist ca 2435mm
Die 2435mm ist die Höhe für den Sprinter mit Normaldach, da haste dann Innen ne Höhe von 1600 mm. Kannst also nicht stehen.
Der Sprinter mit Hochdach ist 2705 mm hoch und mit Allrad noch mal 100 mm höher.
Der geht auch mit Containerrädern nicht in nen Container ... auch nicht mit viel Schwung.
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Hannes » 29.11.2017, 09:36

Wegen des Adblue fragt bei den Ostblock-LKW-Fahrern.
Ich hab da einen Bericht gesehen, die hängen ein Kastl in die Elektronik, die ihr vorgaukelt, dass Adblue vorhanden ist und auch verarbeitet wird. Damit braucht er kein Adblue mehr.
Kann man ja auch temporär einbauen, wenn man in diesen Gefilden ist.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von p40p40 » 29.11.2017, 10:52

Schweizer hat geschrieben:
So ne Kiste kann man sich zulegen wenn man nicht drauf sparen muss sondern die Kohle einfach hat.

Die 2435mm ist die Höhe für den Sprinter mit Normaldach, da haste dann Innen ne Höhe von 1600 mm. Kannst also nicht stehen.
Der Sprinter mit Hochdach ist 2705 mm hoch und mit Allrad noch mal 100 mm höher.
Der geht auch mit Containerrädern nicht in nen Container ... auch nicht mit viel Schwung.
Was lernen wir daraus egal ob du die Kohle hast oder nicht das ideale Weltmobil gibt es nicht !
Für jeden Einsatz müsste es anders aussehen alles andere sind Kompromisse . Den besten Kompromiss für sich selber zu finden das ist das schwierige .
So mal der Kompromiss sich über die Jahre immer wieder ändert . Du änderst dich und die Umwelt ändert sich .
Habe mal meine T4 verkauft da ich was größeres mit festen Dach wollte . Das war da wo ich zum Kiten gefahren bin immer super . Mit dem festen Dach hattest du keine Probleme mehr , wenn richtig geweht hat. Ich hatte den Bus 3-4 Jahre dann bekam die Zufahrtstraße eine Breitenbegrenzung und ich war draußen 4km vom Strand weg . Egal ob der Bus für diesen Strand und Urlaub ideal gewesen wäre . Und das kommt in Zukunft überall mit den großen hohen Kisten .
Schau dir die Südländer an da gibt es Fahrverbote für Womo in Dörfern und Städten weil sie sonst irgendwo stecken bleiben oder sonstiges .
Also neuer Kompromiss für mich Klappdach mit wechselbaren Balgs oder Festen Platten
LG Markus

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von nomansland » 28.12.2017, 13:42

Dann oute ich mich mal. Seit 4 Jahren fahre ich einen Ducato mit 5,40m Länge. Kein Platzproblem mehr wie im T3 und T4 Cali exclusive. Nie wieder jeden Abend und jeden Morgen umräumen. Die Freundin kann alles alleine bedienen - kein bankumklappen, kein lästiges Vorhang-geknöpfe mehr. Es ist auch im skandinavischen Winter innen murkelig warm, inklusive heißer Dusche und Toilette. Auf Campingplätze bin ich (auch dank 120l Frischwassertank) nicht mehr angewiesen. Und man kann auch ein paar Regentage innen verleben ohne dass man Platzangst bekommt. Habe den Kastenwagen 2014 neu gekauft und seither 80 Tkm abgespult. Durchschnittsverbrauch liegt etwa bei 8l (Urlaub 7l, Alltag 8,5l) Platz und gewichtsprobleme: Fehlanzeige! Reparaturen: 0. Zwei mal in der Inspektion (Öl und filterwechsel) alle 59 Tkm oder alle 2 Jahre. Bodenfreiheit kann mit Luftfahrwerk verbessern. Ich bin mit dem ollen Fiat an stellen gekommen, wo der T4 vorher schlapp gemacht hat.
Der Fiat ist wohl sowas wie modern Talking in der musikbranche - keiner hat’s gehört aber jede Menge goldene Schallplatten.
Ich kenne mittlerweile 10 ex T4 - Fahrer die auf Ducato umgestiegen sind und es nicht bereuen.
Mehr dazu gibt es auch auf meinem Blog: http://campermaniac.blogspot.de



Grüße, Olaf
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Railslide » 28.12.2017, 14:48

Ein Bus ist kein Wohnmobil. Das muß man einfach mal so hinnehmen.
also will man entweder einen Bus, oder aber ein Wohnmobil.
Und da hat sich seit ewigen Zeiten der Ducato als gut erwiesen. Bis auf die Tatsache, daß mir in dem Ding fast die Ohren abgefallen sind, weil es unfassbar laut wurde, mit albernen 70diesel PS, was sonst alles ok.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von nomansland » 28.12.2017, 15:41

Naja - die Zeiten sind vorbei. Mein 130ps Ducato flüstert auch noch bei 140...
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von nomansland » 28.12.2017, 15:48

Railslide hat geschrieben:Ein Bus ist kein Wohnmobil. Das muß man einfach mal so hinnehmen.
also will man entweder einen Bus, oder aber ein Wohnmobil.
Und da hat sich seit ewigen Zeiten der Ducato als gut erwiesen. Bis auf die Tatsache, daß mir in dem Ding fast die Ohren abgefallen sind, weil es unfassbar laut wurde, mit albernen 70diesel PS, was sonst alles ok.
Naja - ein Cali exklusive will schon ein echtes Wohnmobil sein. Ich hatte mir dann auch vor 4 Jahren einen t5 Club Joker mit Hochdach angesehen... auch der wird für stolze 80k als Wohnmobil angepriesen.
Aber mal ganz ehrlich: für 80k erwarte ich mehr wie ne klappbank zum schlafen und ein Porta Potti neben der Kochplatte...
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Railslide » 28.12.2017, 16:42

ich bleibe dabei. Ohne richtigen Aufbau ist es kein Womo.

Der Ducato war schon recht geräumig, mit Alkoven, richtigem Tisch, extra betten unten. Und alles ohne dümmliches ziehen, schieben, umbauen oder umklappen.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von jany » 29.12.2017, 08:38

Railslide hat geschrieben:Ein Bus ist kein Wohnmobil. Das muß man einfach mal so hinnehmen.
also will man entweder einen Bus, oder aber ein Wohnmobil.
Und da hat sich seit ewigen Zeiten der Ducato als gut erwiesen. Bis auf die Tatsache, daß mir in dem Ding fast die Ohren abgefallen sind, weil es unfassbar laut wurde, mit albernen 70diesel PS, was sonst alles ok.
lieber railslide,
wo ist denn nun bei deinem beitrag der sinnvolle inhalt, der zum thema beiträgt, bei diesem sonst sehr hochwertigen thread?
grüße vom ADMIN!
grüße jany ;-)

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von neujoker » 29.12.2017, 09:34

Und zu den angedachten Grundrissen: Verabschiedet euch besser von Doppelbetten mit weniger als 140cm Breite, wenn ihr nicht nur mal kurz drin schlafen wollt.
Dann bedenkt, was ihr als Zuladung braucht, denn bei fast allen handelsüblichen Modellen auf Transporterbasis gleich welcher Hersteller des Grundfahrzeugs für normale B-Führerscheininhaber ist ja bei 3,5t Schluss. Und dann kann man bei 2 Personen grad mal noch das Schminkköfferchen der Begleiterin mitnehmen.
Ich wünsche allen unfall- und störungsfreie Fahrt mit dem VW-Bus
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Alexander » 29.12.2017, 10:03

neujoker hat geschrieben:Dann bedenkt, was ihr als Zuladung braucht, denn bei fast allen handelsüblichen Modellen auf Transporterbasis gleich welcher Hersteller des Grundfahrzeugs für normale B-Führerscheininhaber ist ja bei 3,5t Schluss. Und dann kann man bei 2 Personen grad mal noch das Schminkköfferchen der Begleiterin mitnehmen.
ich belege das mal mit einem Beispiel:
Ein aktueller Crafter 35 Kastenwagen Radstand lang mit Hochdach hat eine Nutzlast von 1100kg
Nimmt man den Crafter Kastenwagen Radstand lang mit Überhang und Superhochdach sind es noch knapp über 1000kg. Dann ist das Fahrzeug aber auch 7,40, lang und 2,80m hoch.
Viele Grüße,
Alexander

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von neujoker » 29.12.2017, 10:36

Alexander richtig, aber mit Ausbau ist fast alles aufgebraucht. Bei absoluter Grundausstattung sind es nur noch deutlich weniger als 600 kg. Und wenn schon nur der Wassertank ganz gefüllt ist weniger als 500kg. Wenn jetzt die meist vorhandenen 4 Plätze belegt sind, sind noch mal mindestens 300kg weg (bei Wohnmobilen ist anders als bei LKW der Fahrer nicht ins Leergewicht gerechnet; und wer von den gestandenen Mannsbildern wiegt nur 75 kg).
Übrigens ist das ein ganz nettes Beispiel https://www.poessl-mobile.de/modelle/roadcamp-r/
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von neujoker » 29.12.2017, 10:45

Und von der möglichen Zuladung her mal ein abschreckendes Beispiel: https://www.knaus.com/de-de/kastenwagen ... sstattung/
Wenn da der Tank voll ist, kannst du gerade noch 200 kg zuladen - 2 gestandene Menschen und eben einen Schminkkoffer
Und wenn man das optionale Gästebett wählt oder ein 3. Person mitnimmt, hat man schon überladen.
Ich wünsche allen unfall- und störungsfreie Fahrt mit dem VW-Bus
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Railslide » 29.12.2017, 12:43

ieber railslide,
wo ist denn nun bei deinem beitrag der sinnvolle inhalt, der zum thema beiträgt, bei diesem sonst sehr hochwertigen thread?
grüße vom ADMIN!
Der Beitrag strotzt doch geradezu vor Information.
1. Ein Bus ist kein Womo, nur ein besseres Zelt
2. Der Ducato mit Alkoven ist praktisch
3. Man sollte dieses Ding nicht mit 70diesel PS fahren

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von p40p40 » 29.12.2017, 13:44

nomansland hat geschrieben:Dann oute ich mich mal. Seit 4 Jahren fahre ich einen Ducato mit 5,40m Länge. Kein Platzproblem mehr wie im T3 und T4 Cali exclusive. Nie wieder jeden Abend und jeden Morgen umräumen. Die Freundin kann alles alleine bedienen - kein bankumklappen, kein lästiges Vorhang-geknöpfe mehr. Es ist auch im skandinavischen Winter innen murkelig warm, inklusive heißer Dusche und Toilette. Auf Campingplätze bin ich (auch dank 120l Frischwassertank) nicht mehr angewiesen. Und man kann auch ein paar Regentage innen verleben ohne dass man Platzangst bekommt. Habe den Kastenwagen 2014 neu gekauft und seither 80 Tkm abgespult. Durchschnittsverbrauch liegt etwa bei 8l (Urlaub 7l, Alltag 8,5l) Platz und gewichtsprobleme: Fehlanzeige! Reparaturen: 0. Zwei mal in der Inspektion (Öl und filterwechsel) alle 59 Tkm oder alle 2 Jahre. Bodenfreiheit kann mit Luftfahrwerk verbessern. Ich bin mit dem ollen Fiat an stellen gekommen, wo der T4 vorher schlapp gemacht hat.
Der Fiat ist wohl sowas wie modern Talking in der musikbranche - keiner hat’s gehört aber jede Menge goldene Schallplatten.
Ich kenne mittlerweile 10 ex T4 - Fahrer die auf Ducato umgestiegen sind und es nicht bereuen.
Mehr dazu gibt es auch auf meinem Blog: http://campermaniac.blogspot.de
Grüße, Olaf
Ein Beitrag über deinen ist einer der es bereut hat einen Ducato gekauft zu haben nämlich Mich
was du hier schreibst Olaf stimmt alles aber was hilft es mir wenn ich nicht mehr da hin komme wo ich hin will ! :-(
Und noch kurz zur Überladungsproblematik !
Wohne im Süden an der Grenze zu Östereich und die Rennleitung da drüben kennt genau die Modelle die mit Zuladung geizen .
Die werden dann rausgewunken und auf die Wage gefahren . Wenn es sich rausstellt das er überladen wurde , kommt noch eine Anzeige wegen vergehen gengen das Mautgebot hinzu ( ab 3,5 Tonne Go-Box ) Vignette reicht da nicht mehr ! Da gehen dan einige 100€ flöten .
LG Markus

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von nomansland » 29.12.2017, 14:54

Also hier werden irgendwie Äpfel mit Birnen verglichen...
Was könnte man in einen T3 zuladen, der mit Dusche, 120l Frischwasser, Festbett, 2 Gasflaschen, etc. ausgestattet wäre? Wieviel Personen würden noch reinpassen? Der Vergleich hinkt.
Natürlich sind sog. Integrierer - also die Weißware unter den Womos bei einer Länge von 7m und mehr mit der besagten Damenhandtasche überladen, da sie leer schon 3450kg wiegen und dann wegen der Führerscheinklasse auf 3,5T zugelassen werden.

Ich habe realistisch nachgemessen: mein Kastenwagen inklusive 90l Diesel, 120L Frischwasser und 2 vollen Gasflaschen sowie der kompletten Campingausstattung (Stühle, Tisch, Grill, etc.) wiegt 2950 Kg.
Bleiben mir also noch 550 Kg für mich (80kg), meine Freundin (70kg) und unseren Klamotten sowie Lebensmittel.
Was muss ich für 400 Kg in die Karre laden, damit er überladen ist??
Was bitte nehmt ihr alles in den Urlaub mit? und das alles räumt ihr dann in den T3/T4 rein und der ist dann nicht überladen? das glaubt ihr doch selber nicht!
Also, wenn ich für 3 Wochen Urlaub noch 30Kg Klamotten und meine Freundin 50Kg Klamotten (wiegt mal eure Kleidung die 80Kg sind schon extrem) einpacke und von mir aus noch Lebensmittel und Getränke für 50 Kg - ja um Himmels willen - was soll ich den noch mitschleppen?

Zusammenfassung:
- Fiat Ducato Kastenwagen inkl. Diesel/Wasser und Campingkram - ECHT GEWOGEN: 2950 Kg
- ich: 80 Kg
- meine allerliebste Beifahrerin: 70 Kg
- Klamotten inkl. der 6 paar Schuhe meiner Freundin: 80 Kg
- Lebensmittel und Getränke: 50 Kg

macht alles zusammen 3230 Kg! - wo bitte ist das überladen? und was bitte schleppt ihr noch in den Urlaub mit???????

Und vor allem: wenn man das alles in einen T3/T4 räumen würde, wäre dieser überladen UND man hätte kein Platz zum Schlafen...
Grüße,
Olaf
.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von neujoker » 29.12.2017, 17:07

Nun, mein T3-Atlantic wiegt inklusiv knapp 100 kg Fahrer, Werkzeug und vollem Wassertank noch unter 2t. Ich war damit schon mehrfach auf der Waage wegen Gartenabfallentsorgung. Es bleiben also noch fast 500 kg für Mitfahrer und weiteren Krempel. Die Ducato-Kastenwagen-Basis hat ca. 1100 kg Zuladung, wovon die Ausstattung weggeht. Beim T3-Kasten sind es 100 kg. Aber ein Vergleich hinkt wegen der unterschiedlichen Raum- und/oder Komfortangebotes.
Und dann schau bitte genau: Zumindest meine Beispiele sind keine vollintegrierten sondern beide auf Kastenwagenbasis. und ich habe extra die Herstellerangaben verlinkt, da ich gerne mit belegbaren Daten arbeite.
Ich wünsche allen unfall- und störungsfreie Fahrt mit dem VW-Bus
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Railslide » 29.12.2017, 17:10

Das Gewichtsproblem lässt sich doch mit einer 4t zulassung oder einfach mit Anhänger lösen.
Das erkauft man sich dann halt wieder mit langsameren Tempo auf der fahrt.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von neujoker » 29.12.2017, 17:11

Hier gibt's leider kein edit:
Es muss lauten: Beim T3-Kasten sind es 1000 kg.
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Re: RE: Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von TottiP » 29.12.2017, 17:15

Railslide hat geschrieben:Das Gewichtsproblem lässt sich doch mit einer 4t zulassung oder einfach mit Anhänger lösen.
Das erkauft man sich dann halt wieder mit langsameren Tempo auf der fahrt.
Und dann soll er mit dem Hänger über Pisten? Liest Du eigentlich mehr als die Überschrift?
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von neujoker » 29.12.2017, 17:25

Railslide hat geschrieben:Das Gewichtsproblem lässt sich doch mit einer 4t zulassung oder einfach mit Anhänger lösen.
Das erkauft man sich dann halt wieder mit langsameren Tempo auf der fahrt.
Nun, das ist nicht ganz so einfach, denn es geht ja zumeist um Führerscheinklasse B. Da ist dann bei 750kg-Anhänger bei Zuggesamtgewicht 4250kg Schluss. Bei schwererem Anhänger gilt das gleiche Zuggesamtgewicht, aber du brauchst B-96.
Jemand mit Alt-3er-Führerschein braucht sich da keine Gedanken zu machen, denn er hat ja C1E.
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von nomansland » 29.12.2017, 18:01

neujoker hat geschrieben:Nun, mein T3-Atlantic wiegt inklusiv knapp 100 kg Fahrer, Werkzeug und vollem Wassertank noch unter 2t. Ich war damit schon mehrfach auf der Waage wegen Gartenabfallentsorgung. Es bleiben also noch fast 500 kg für Mitfahrer und weiteren Krempel. Die Ducato-Kastenwagen-Basis hat ca. 1100 kg Zuladung, wovon die Ausstattung weggeht. Beim T3-Kasten sind es 100 kg. Aber ein Vergleich hinkt wegen der unterschiedlichen Raum- und/oder Komfortangebotes.
Und dann schau bitte genau: Zumindest meine Beispiele sind keine vollintegrierten sondern beide auf Kastenwagenbasis. und ich habe extra die Herstellerangaben verlinkt, da ich gerne mit belegbaren Daten arbeite.
Nochmal:

Mein 5,40 m Kasten wiegt rammelvollgeladen BELEGBAR GEWOGEN unter 3,5t. Wo ist das Problem?
.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von p40p40 » 29.12.2017, 18:41

Manche fertig ausgebauten Womos wird es schon knapp mit der 3,5t Grenze .
Mein Ausbau wiegt keine 200kg da hätte ich mit vollen Tank 120l noch 1,2 Tonnen frei .
Aber was hilft es mir :kp wenn ich nicht da hin komme wo ich will :looser
Und ich beobachte das schon ein wenig länger diese Entwicklung .
Und deswegen zurück zum Bus .
Da ja schon einer geschrieben hatt : Ein Bus ist kein Womo,
" Und das ist gut so " Ein VW Bus ist ein Minnibus laut Italienischen Polizei und das ist beim Parken von Vorteil .
Es kommt halt auch darauf wo man unterwegs ist ! Bei manchen Touren kann der Bulli mit Womo Ausbau den Ducato Versionen nicht das Wasser reichen . Bei anderen Touren ist es umgekehrt . Wenn ich hier den Beitrag von pluma blanca CHILE .... letzte Grenze durchlese bekomme ich fernweh also ab mit den Bus in einen Halbcontainer und los könnte es gehen ! Mit Ducato ?
LG Markus

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von nomansland » 29.12.2017, 19:41

klar kommt ein Ducato nicht überall hin. Ich träume auch von einer Europa/Asien/Afrika Reise, welche ich weder mit einem VW-Bus noch mit einem Ducato machen würde. Da wäre das richtige Gefährt meiner Wahl eher ein Unimog/Mercedes/TRM200 Allrad-LKW mit einer entsprechender Wohnkabine.
Ein VW-Bus aber auch mein Ducato wäre mir da zu klein.

Ein T3 ist 1,84m breit, ein Ducato 2,05m - also gerade mal 21cm mehr. Ich persönlich kenne keine Straße wo ein T3 gerade so durchgepasst hat und ein Ducato nicht, daher hatte ich noch nie das Problem, dass ich irgendwo nichtmehr hinkomme...
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Fendt T4 Fahrer » 29.12.2017, 23:14

Moin

Ich komme zwar mehr aus der Richtung historische Landmaschinen, sprich Trecker, aber wenn man zu Treffen fährt hat man auch immer ein Anhängsel mit zum Pennen, den Zelt ist Käse. :cafe
Mein erstes Gefährt war ein Bauwagen mit Duschkabiene vorne und oben erwünschtem Klappbett gegenüber der Küche und Sitzecke hinten, zwei Spanngurte reichen übrigens vollkommen um das Bettzeug in Position zu halten, kann ich aber nur von Abraten, jeden Tag dies geklappe und wenn man dann abends das Ding runter geklappt hat, sich dann draußen mit den Kumpels ums Feuer versammelt :suff und dann vorm Schlafen gehen noch schnell zum Lokus will ist das völlig unpraktisch :kp mein jetziger Wohnwagen marke Eigenbau ist da deutlich praktischer für meine fast 2m lebensgröße, mal sehen wann ich anfange meinen T4 auszubauen :gr

Gruß Tim

Ps: Wer sprach hier eben von Unimog als Reisemobil? Wir Treckerfahrer bilden immer Zuschauertrauben wenn sich wieder einer von der Sorte in bewegung setzten will :bumsfreunde meist bewegen sie sich erst Abwärts und bedürfen dann eines Zugfahrzeugs, aber der Fehler sitzt zu 100% zwischen Lenkrad und Sitz :muaha
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Railslide » 30.12.2017, 00:24

Und dann soll er mit dem Hänger über Pisten? Liest Du eigentlich mehr als die Überschrift?
Und wo ist da das Problem? Sowas haben wir mit den lustigen Autos mit dem Y im Kennzeichen doch dauernd gemacht.

Würdest Du bite aufhören, mir dauernd irgendwie blöd kommen zu wollen?

Und selbst wenns nicht ginge, dann macht man eben den BCE. Wenn man den braucht, sollte das möglich sein.
Das Genöle geht mir irgendwie nicht rein.
Wir reden hier über Leute, die mehr als genug Geld für Urlaub haben. GEld sollte also kein Problem darstellen.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Hannes » 30.12.2017, 01:59

Railslide hat geschrieben: Und selbst wenns nicht ginge, dann macht man eben den BCE.
BE genügt für 3,5 + 3,5 Tonnen

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Re: RE: Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von TottiP » 30.12.2017, 08:23

Railslide hat geschrieben:
Und dann soll er mit dem Hänger über Pisten? Liest Du eigentlich mehr als die Überschrift?
Und wo ist da das Problem? Sowas haben wir mit den lustigen Autos mit dem Y im Kennzeichen doch dauernd gemacht.

Würdest Du bite aufhören, mir dauernd irgendwie blöd kommen zu wollen?

Und selbst wenns nicht ginge, dann macht man eben den BCE. Wenn man den braucht, sollte das möglich sein.
Das Genöle geht mir irgendwie nicht rein.
Wir reden hier über Leute, die mehr als genug Geld für Urlaub haben. GEld sollte also kein Problem darstellen.

Das Problem ist also hinreichend geklärt.
Sehr zielführend, private Urlaubsfahrten mit der Bundeswehr zu vergleichen :tl

Und ich komme den Leuten so, wie es ihrem Naturell entspricht.
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von fleming » 30.12.2017, 09:54

Moin,
Ich finde das Thema hier sehr interessant.
Ich fahre selber einen VW T3 2WD (TDI) mit abnehmbaren Hochdach und eine MB T1 Pritsche mit Alkoven Aufsetzkabine mit Durchgang zum Fahrerhaus (6m lang, 2,20 breit, 3m hoch) und Diff-Sperre + 50mm Höherlegung.

Ehrlich gesagt finde ich, dass der VW T3 geländetauglicher als der MB T1 mit Aufsatz ist. Der hohe Schwerpunkt ist einfach nur gruselig im Gelände.

Für Norwegen Touren nutze ich den MB T1 am liebsten. Der bessere Komfort überwiegt.
Aber ich würde mir mit dem MB T1 (mit Aufsatz) die Hochlandstrassen in Island nicht wagen.

Was ist denn der optimale Kompromiss zwischen T3 Syncro und Wohnmobil?
Ich tendiere hier zum 4x4 Sprinter (der mir aber zu klein wäre).

Gruß aus Dänemark,
Fleming

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Railslide » 30.12.2017, 11:46

Totti, du bist einfach nur phantasielos. Was soll man zu einem wie dir noch sagen?
Du wilst mir zwanghaft blöd kommen, weil du irgendwas kompensieren willst?
LAss doch diesen Unsinn. Das bringt dich doch absolut nicht weiter.

Ja, man kann mit Anhänger durchs Gelände fahren.
Nein, man darf Autos nicht überladen, BEVOR man in irgendeinem Ausland die Straße verlässt.

Wenn Du nicht fähig bist, mit einem Anhänger durchs Gelände zu fahren, solltest Du halt den LKW Schein machen.
Wobei, der ist auch nicht ganz so einfach. Spätestens beim rückwärts fahren, muß man den Anhänger beherrschen.

So, btt
Gerade bei Geländefahrten muß man sich doch mal überlegen, ob es sinnvoll ist.ein großes schweres Gerät zu fahren.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von TottiP » 30.12.2017, 12:02

Hm... Reichen 10Jahre BDF im internationalen und Begegnungsverkehr? So richtig Gliederzug? Nicht Tandem!? :tl :tl


Und ich lege Dir ans Herzlein, den ganzen Thread von vorne zu lesen. Komplett und vielleicht kommst Du dann drauf, was der Themenstarter sucht und was nicht.
Gruß, Totti
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Railslide » 30.12.2017, 12:19

Blablablubberfasel?
Lass mich doch einfach in Ruhe und geh anderen auf den Keks.

Es ging um die Zuladung. Und da kannste nunmal nicht dran drehen.
Lies Du mal den ganzen Faden, bevor Du zu fantasieren beginnst.

Und lass diese persönlichen Angriffe. Das interessiert mich nicht, und alle anderen auch nicht.

Du bist der Größte und Beste und überhaupt. Ist es das was Du hören willst? :muaha

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Schweizer » 30.12.2017, 16:31

Da lässt man euch hier mal ein paar tage alleine und schon geht hier die Post ab :tl .
Aber schön das mein Thema auf soviel Interesse stößt.

Also, nen Hänger kommt auf keinen Fall in Frage. Was ein Unsinn, ich zergel doch im Urlaub keinen Hänger hinter mir her.
Das Ding wür mir ja nur auf den Sack gehen und mich nerven.

Und zum Thema Zuladung, das seh ich relativ entspannt. Da gibt es immer eine Lösung.
In meinem T3 war als ich ihn gekauft habe ne Campingausstattung von Reimo drin.
Die hab ich irgendwann rausgerupft und selber Eine gebaut und ordentlich Leichtbau betrieben.
Ich habe auf nichts verzichtet, alles was es an Ausstattung im Reimo gab war bei mir nachher auch wieder drin ... Spülbecken, Kocher, Kühlschrank, Frischwasserkanister und Abwassertank ...
Am Ende war der Bulli 60 Kg leichter wie mit der Reimoaustattung.
Nur mal so als Beispiel was auf so kleinem Raum wie beim Bulli geht.
Ich meine ich war nachher mit vollem Tank, mir aufem Fahrersitz, Werkzeug und Ersatzteil in den Kisten unterm Bett bei um die 2100 KG .
Ziehen wir mal die 3 x 12L Frischwasserkanister ab bleiben noch um die 360 KG für Freundin, Klamotten und Essen und Trinken.
Passte also locker.



Aber zurück zum Thema.
Irgendwer relativ am Anfang des Threads hat mal Pickup und Absetzkabine in die Runde geworfen.
In die Richtung hab ich mich dann auch mal eingelesen und recherchiert ... man soll ja auch über den Tellerrand schauen.

Ein Pickup fände ich nur dann wirklich interessant wenn ich/wir den dann auch wirklich doppelt nutzen kann/können.
Bei uns wäre es dann neben Wohnmobil noch als Winterfahrzeug für meine Freundin um zum Arbeitsplatz hin und zurück zu pendeln.
Und da fängt das Problem dann schon an. Müsste also nen Pickup mit Permanentallrad/Straßenallrad sein.

Der mit der größten Ladefläche wäre der Amarok Singlecab. Da muss man aber zwischen Permanentallrad oder Zuschaltbar wählen.
Den Permanentallrad gibt es aber nicht mit Untersetzung. Also, nicht wirklich was fürs Gelände. Bevor hier einer brüllt ... man kommt auch ohne Untersetzung im Gelände weit genug. Ich fand es beim furten echt sehr angenehm den Geländegang zu haben und das will ich nicht missen.

Dann halt den Mitsubishi L200, der hat Permanentallrad und Untersetzung. Ach ne, geht ja auch nicht, den gibbet nur als Double und Extracab.
Also, Ladefläche arg klein.

Den Toyota Hilux kann man auf Permanantallrad umbauen lassen, kostet aber ordentlich und ach ja ... zu wenig Zuladung das Ding. Da komme ich selbst mit totalem Leichtbau an die Grenzen.

Das Thema Pickup war also gestorben ... und wieder zurück zu den Kastenwagen und Kofferaufbauten.
Wie man sieht, ich drehe mich also ein wenig im Kreis :gr

Momentan kreist mal wieder der LT in meinem Kopf rum, diesmal als Pritsche/Fahrgestell mit Kofferaufbau.
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Mann schafft es auf 3m Innenraumlänge und bleibt mit dem Fahrzeug noch unter 5m Länge. In der Breite schafft man 2m Innen.
Ich finde das ist ne Größe mit der man schon was anfangen kann aber man ist trotzdem noch recht klein und wendig.
Wenn man die ganze Sache noch weiter spinnt kann man auch noch über ein Hubdach über die ganze Länge nachdenken.
So wie bei der T3 Syncro Doka hier:
http://www.vanagonhacks.com/wp-content/ ... mobil.jpeg

Dann hat man nen "kleinen" wendigen Allradmöppel mit viel Wohnraum.

Was mich bei der ganzen Sache noch abschreckt ist die Ersatzteilversorgung bei den LT 4x4 .
Probleme? ....ich liebe solche Tage!

Rettet den Wald eßt mehr Spechte.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von TottiP » 30.12.2017, 16:47

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von fleming » 30.12.2017, 18:50

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von fleming » 30.12.2017, 18:52

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Railslide » 30.12.2017, 19:17

Mit dem LT biste doch wieder bei der erst abgelehnten Koffer Variante.
Ob nun ein LT, oder irgendwas vergleichbares, wenn Du wirklich Offroad und Platz haben willst, wirst Du an sowas nicht vorbeikommen.

https://www.auto-motor-und-sport.de/new ... 75194.html

Sowas mit Hochdach könnte doch was sein.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Fendt T4 Fahrer » 30.12.2017, 19:46

Moin

Was habt ihr gegen Anhänger im Gelände? Stahlblech drunter nageln und dann einach als Schlitten über den Modder ziehen :hehe ich muss mal gucken ob ich meinen Reisebericht von der Eckernförde Tour wieder finde.
Zum Thema Sprinter, abgesehen davon das die Schneller Rosten als ich Schweißen kann und die Standartheizung den Fahrerraum ohne Trennwand nicht warm kriegt. Papas Sprinter ist 2 Jahre jünger als mein T4 und ständig Gehen irgendwelche Lampen nicht und neuerdings geht nicht mal mehr die Schiebetür auf. Mir sagt die Qualität von den Sprintern nicht zu, aber der Rest ist ja auch nicht besser.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Railslide » 31.12.2017, 10:45

Dann wird die Auswahl aber nicht groß.Bis jetzt wissen wir nur, was nicht geht.
Zum Sprinter kann ich nur sagen, daß es da Unterschiede gibt. Einer unserer beiden rostet, wie blöd, der andere nicht.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von nomansland » 31.12.2017, 12:14

naja - ein komplett überforderter T3 mit einem viel zu hohen Schwerpunkt halte ich nicht gerade für sinnvoll. Da wo der "im Gelände hinkommt" komme ich auch mit nem 2WD hin.
Und dann das Gejammer mit der überladung - da wird dann mit so einem überforderten T3 rumgegurkt... um nicht an einem Ameisenknochen hängen zu bleiben wird dann "auf jeden Luxus" verzichtet...
Gerade wenn es um Langzeitreisen geht, sind die "2B´s" sehr wichtig: Bett und Bad.
Und länger als eine Wochenende möchte ich nicht mehr in einen Eimer s.... und auf einer Klappbank schlafen und auf eine richtige heiße Dusche verzichten.

Ein Langzeit-Reisemobil muss echten Wohnkomfort haben, denn es ist ja die Wohnung für Monate/Jahre - und da kann man nicht "mal eben heim fahren" und duschen.

Fragt sich eh, wie sinnvoll Allrad ist. Es gibt unzählige Blogs wo Träumer einfach mit nem 2WD losfahren und überall hinkommen.
Und da wo man mit nem 2WD nicht hinkommt, darf man auch mit nem 4WD nicht hin - weil dort Naturschutzgebiet ist. Ansonsten: eine kleine Wanderung schadet auch nicht.
Und wie oft verreckt der 4WD unterwegs? Mein Motto: keep it simple! was nicht vorhanden ist kann auch nicht kaputt gehen.
Sorry - aber der 4WD ist völlig überbewertet

Ich bleib dabei: lieber etwas größer und dafür auf Allrad verzichten - wenns ums Gewicht geht.
Ein T3 Syncro ist gut für ein WE oder für max. 3 Wochen Urlaub. Für echte Reisen ist der - egal mit welchem Aufbau - zu klein und überfordert.

Grüße,
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Schweizer » 31.12.2017, 12:26

TottiP hat geschrieben:https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... pp_android

Und sowas wäre nix?
Über den bin ich auch schon gestolpert. Irgendwie werd ich aber nicht ganz warm mit dem Ding.
Müsst ich erstmal in Erfahrung bringen was mit Bodenfreiheit, Untersetzung, Diffsperren, Reifengröße ist .
fleming hat geschrieben:https://m.mobile.de/fahrzeuge/details.h ... medium=ios

Mercedes-Benz 310er/Sprinter/4x4 /Diff-Sperre/orig.KM/9-Plätze
Erstzulassung: 10/1993
Kilometer: 122.150 km
Kraftstoffart: Benzin
fleming hat geschrieben:https://m.mobile.de/fahrzeuge/details.h ... medium=ios

Mercedes-Benz 410er/Sprinter/4x4 zuschaltbar/Untersetzung/Kipp
Erstzulassung: 05/1989
Kilometer: 24.890 km
Kraftstoffart: Benzin
Hab ich beide auch schon gesehen. Eigentlich beides echt nette Karren aber sind halt Benziner.
Als Diesel wären die in der engeren Wahl.
Obwohl, der Kipper hat Zwillingsbereifung. Ist jetzt auch nicht so das gelbe vom Ei. Scheint soweit wie ichs bis jetzt raus gefunden habe auch nen riesen Ambach zu sein das auf Einzelbereifung umzurüsten.

Railslide hat geschrieben:Mit dem LT biste doch wieder bei der erst abgelehnten Koffer Variante.
Naja, gänzlich ausgeschlossen hab ich es ja nicht. Man muss sich halt nur oft genug die Vorteile gegenüber eines Kastenwagen vor Augen halten, dann fällt der Kompromiss nicht ganz so schwer :lol: .
So nen Koffer läßt sich viel besser dämmen weil alles grade ist. Gefahr von Kältebrücken ist also geringer.
Der Innenausbau ist auch viel einfacher weil ja alles grade ist.
Und gegen die schöne große Schiebetür die fehlt kann man ja auch was tun. Wenn man die Kabine selber baut kann man ja genug Fenster einplanen damit der Raum heller und offener wirkt und eine große Tür bauen.

Railslide hat geschrieben:https://www.auto-motor-und-sport.de/new ... 75194.html
Sowas ist fern ab meiner preislichen Möglichkeiten. Da brauch ich gar nicht drüber nachdenken.

Fendt T4 Fahrer hat geschrieben:und ständig Gehen irgendwelche Lampen nicht und neuerdings geht nicht mal mehr die Schiebetür auf
Das selbe hier bei meinen Crafter (lief ja vom gleichem Band wie der Sprinter). Irgend eine Birne ist immer kaputt, hab mittlerweile aufgegeben mit dem tauschen hinterher zu kommen :tl . Die Schiebetür geht zwar noch auf aber man muss mit ordentlich Gewalt am Griff reißen, beim zweiten oder dritten Versuch kommt se dann. Nur mit dem Rost hab ich keine Probleme, man muss auch mal Glück haben :tl .
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Railslide » 31.12.2017, 12:37

Ich dachte an einen Sprinter mit Hochdach, Allrad und mittlerem Radstand. Da sollte bei guter Geländetauglichkeit jede Menge reinpassen.

Ausbauen müsste man den dann halt selber.

Viel erfolg bei der Suche.
Wünsche allen hier einen guten Rusch.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Schweizer » 31.12.2017, 12:45

nomansland hat geschrieben:naja - ein komplett überforderter T3 mit einem viel zu hohen Schwerpunkt halte ich nicht gerade für sinnvoll. Da wo der "im Gelände hinkommt" komme ich auch mit nem 2WD hin.
Das halt ich für nen Gerücht :tl .
nomansland hat geschrieben:um nicht an einem Ameisenknochen hängen zu bleiben wird dann "auf jeden Luxus" verzichtet...
Hab in meinem Bulli auf nichts verzichtet. Alles was man in so nem Bulli bei dem Platzangebot unterbringen kann hab ich drin.
Spülbecken, Kocher, Notdusche, Portaporti, genug Frischwasser, Abwassertank,Markise, zwei Reserveräder, zwei Aluboxen aufem Dach, Staubox aufem Paulchen ...
Und ich hatte nicht einmal das Gefühl das er überfordert wäre.
nomansland hat geschrieben:Und da wo man mit nem 2WD nicht hinkommt, darf man auch mit nem 4WD nicht hin - weil dort Naturschutzgebiet ist.
Wir sprechen uns dann in Island wieder wenn wir vor so nem Schild hier stehen:
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von nomansland » 31.12.2017, 13:13

Schweizer hat geschrieben:Hab in meinem Bulli auf nichts verzichtet. Alles was man in so nem Bulli bei dem Platzangebot unterbringen kann hab ich drin.
Spülbecken, Kocher, Notdusche, Portaporti, genug Frischwasser, Abwassertank,Markise, zwei Reserveräder, zwei Aluboxen aufem Dach, Staubox aufem Paulchen ...
Und ich hatte nicht einmal das Gefühl das er überfordert wäre.
Porta Potti ist in den Eimer schxxxx und Notdusche ist ein Provisorium, wenns nix anderes gibt. Wie gesagt: für 3 Wochen OK, für länger ein absolutes no-go! Die Klappbank im T3 tut sein übriges - habe selber lang genug Rücken von der Klappbank gehabt.
Ja - klar Matten drüber und es wird irgendwie erträglich... warum nicht gleich ein richtiges Bett?
Zum Thema genug Wasser: wieviel ist das? 20l? mag für die Notdusche ok sein - für echtes leben und körperpflege zu wenig. Und wie reinigst du Teller und Töpfe? garnicht? den Dreck in der Natur verklappen? nicht mein Ding!
Ja man kann natürlich auch jeden 2. Tag auffüllen. Aber wer wirklich unabhäng sein will, sollte mit wasser für mindestens 1 Woche unterwegs sein...

Ansonsten war ja klar, dass die Syncro-Fahrer sich über meine Post ärgern und ihr "ach so tollen Allrad" verteidigen müssen...
Zum Thema Island: man kommt in Island mit nem 2WD auch gut vorran.

Hand aufs Herz: wie oft hast du den Allrad WIRKLICH gebraucht? - und bitte nicht schon wieder "ja aber in Island...."
Also ich habe die letzten 30 Jahre noch nie Allrad gebraucht - und ich fahre nicht nur Teerstraßen.

Egal welche Argumente ich bringe - ein echter T3 Fahrer wird das nicht gelten lassen. Ich war auch mal so verbohrt...
Lustig ist nur, wenn dann über zu wenig Platz gejammert wird oder die die Leute klammheimlich sich was anderes kaufen.
Mich haben T3 Fahrer auf einmal gemieden, weil ich nach dem T3 einen T4 hatte! Lächerlich!
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von fleming » 31.12.2017, 13:21

Moin Schweizer,

der MB T1 Benziner (M102 mit 105PS) ist sehr solide und verhältnismäßig sparsam. Ich habe diesen Motor bei mir eingebaut. Besonders beim Furten ist es ein Vorteil, dass die Lichtmaschine oben eingebaut ist. Deine Ohren werden es dir auch danken. Auch Reparaturen sind im Vergleich zum T3 einfach durchzuführen.
Mein T1 ist von 1978 und rostet weniger als mein T3 von 1990.

Gruß aus Dänemark,
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Takeshi » 31.12.2017, 13:37

:suff
fleming hat geschrieben:Moin Schweizer,

der MB T1 Benziner (M102 mit 105PS) ist sehr solide und verhältnismäßig sparsam. Ich habe diesen Motor bei mir eingebaut. Besonders beim Furten ist es ein Vorteil, dass die Lichtmaschine oben eingebaut ist. Deine Ohren werden es dir auch danken. Auch Reparaturen sind im Vergleich zum T3 einfach durchzuführen.
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Gruß aus Dänemark,
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Was spricht im Bremer T1 gegen OM602? Vom Lärmpegel mal abgesehen?
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Railslide » 31.12.2017, 13:45

Monatelang draußen, alles dabei und 1m tiefes Wasser?

Da fällt mir sofort ein MB1017 mit großem Koffer ein. Oder ein Unimog1300
Die haben wir bei der BW überall durchgeprügelt oder sind drüber gefahren.

Und sind auf 7,5t anzumelden, falls das nötig ist.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von nomansland » 31.12.2017, 14:02

Railslide hat geschrieben:Monatelang draußen, alles dabei und 1m tiefes Wasser?

Da fällt mir sofort ein MB1017 mit großem Koffer ein. Oder ein Unimog1300
Die haben wir bei der BW überall durchgeprügelt oder sind drüber gefahren.

Und sind auf 7,5t anzumelden, falls das nötig ist.

Was aber wieder deutlich über 3,5T hat...
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Railslide » 31.12.2017, 14:06

Das ist wohl wahr. Irgendwo muß man aber doch Abstriche machen.
klein außen, groß innen, dazu leicht und leise, bei extremer geländegängigkeit ist irgendwie nicht ganz einfach.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von fleming » 31.12.2017, 14:27

Moin Schweizer,
wenn dann würde ich den Sprintermotor OM602LA einbauen (Direkteinspritzer mit Turbo).

Wie auch beim T3 ist mir ein Diesel ohne Turbo zu lahm. Deswegen werkelt bei meinem T3 auch ein mTDI (AFN).

Wikipedia OM602LA:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mercede ... 602/OM_603

Hier mal ein MB T1 in Island:
https://www.filou4x4.ch/unsere-fahrzeug ... s-310-4x4/

Gruß Fleming

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Schweizer » 31.12.2017, 16:18

Railslide hat geschrieben:Ich dachte an einen Sprinter mit Hochdach, Allrad und mittlerem Radstand. Da sollte bei guter Geländetauglichkeit jede Menge reinpassen.

Ausbauen müsste man den dann halt selber.
Ach, so meintest du das. Kar, Sprinter mit Hochdach ist ne Option. Wobei mich an den Dingern halt schon ein wenig der ganze Elektronik Firlefanz abschreckt. Ich mag es halt wenn ich die Karre die ich unterm Arsch habe zu Not auch selbst wieder irgendwie flott bekomme.
Beim T3 vom Kumpel hat auf Island ne Antriebswelle die Flügel gestreckt ... ausgebaut und weiter gefahren.
Mach das mal bei nem neueren Sprinter, da blinkt dann wahrscheinlich alles ... ABS, ESP, ASR .

Der Ausbau wird natürlich selber gemacht. Als Tischler wärs ja auch ne Schande wenn ichs nicht selber machen würde.
Wenn ich mich für nen Koffer entscheiden würde, würde ich da auch über nen Eigenbau nachdenken. So in die Richtung:
http://www.rustikab.de/
nomansland hat geschrieben:Porta Potti ist in den Eimer schxxxx und Notdusche ist ein Provisorium, wenns nix anderes gibt. Wie gesagt: für 3 Wochen OK, für länger ein absolutes no-go! Die Klappbank im T3 tut sein übriges - habe selber lang genug Rücken von der Klappbank gehabt.
Ja - klar Matten drüber und es wird irgendwie erträglich... warum nicht gleich ein richtiges Bett?
Das mit dem PortaPotti seh ich nicht ganz so. Bei dem Rest stimm ich zu. Das sind ja ein paar der Gründe warum ich was Größeres suche.
nomansland hat geschrieben:Zum Thema genug Wasser: wieviel ist das? 20l? mag für die Notdusche ok sein - für echtes leben und körperpflege zu wenig. Und wie reinigst du Teller und Töpfe? garnicht? den Dreck in der Natur verklappen? nicht mein Ding!
Ja man kann natürlich auch jeden 2. Tag auffüllen. Aber wer wirklich unabhäng sein will, sollte mit wasser für mindestens 1 Woche unterwegs sein...
Da seh ich ein wenig anders aber so hat jeder seine anderen Anforderungen.
Wir haben jetzt 3 x 12l Kanister mit und mit diesen 36 L kommen wir sehr gut klar.
Fürs duschen brauch ich nicht mehr wie 5-6 L. Dann bin ich aber auch ordentlich sauber.
Dreck wird natürlich nicht in der Natur verklappt ... wofür gibts den Mülltüten.
Und die Teller und Töpfe und alles andere werden im Spülbecken gewaschen.
Ich find das System mit den Kanister super. Ich sehe immer wies da drin ausschaut. Durch die große Öffnung sind die bei bedarf auch leicht zu reinigen. Ich kann die raus nehmen und überall nachfüllen. In Norwegen haben wir das recht oft einfach an nem Fluss gemacht.
Simpler und unkompliziert gehts doch eigentlich gar nicht.
Ganz genau so werd ich es auch im neuen Camper wieder machen.
nomansland hat geschrieben:Ansonsten war ja klar, dass die Syncro-Fahrer sich über meine Post ärgern und ihr "ach so tollen Allrad" verteidigen müssen...
Zum Thema Island: man kommt in Island mit nem 2WD auch gut vorran.

Hand aufs Herz: wie oft hast du den Allrad WIRKLICH gebraucht? - und bitte nicht schon wieder "ja aber in Island...."
Also ich habe die letzten 30 Jahre noch nie Allrad gebraucht - und ich fahre nicht nur Teerstraßen.

Egal welche Argumente ich bringe - ein echter T3 Fahrer wird das nicht gelten lassen. Ich war auch mal so verbohrt...
Lustig ist nur, wenn dann über zu wenig Platz gejammert wird oder die die Leute klammheimlich sich was anderes kaufen.
Mich haben T3 Fahrer auf einmal gemieden, weil ich nach dem T3 einen T4 hatte! Lächerlich!

Ne ne, über den Post hab ich mich nicht geärgert. Ich weiß ja was ich an meinem Allrad habe und warum ich den nicht missen will.
Hmmm ... Hand aufs Herz ... okay ... ich bin echt froh das ich den habe.
Hier im Sauerland ist das im Winter schon sehr angenehm zumal unser Haus alleine mittem im Wald liegt.
So manches mal schon den Crafter stehen gelassen und den Syncro genommen weil ich genau wusste das ich mit dem Crafter jetzt nicht vernuftbegabt bis zur Firma komme.
Und selbst wenn ich den hier für nichts gebrauchen kann sondern nur für Island oder andere Urlaube in der Art dann reicht das auch schon als Argument.
Was bringt es mir wenn ich 99% mit nem 2WD schaffe aber das 1% weswegen ich eigentlich da bin nicht.
Klar kann man auch mit nem 2WD auf Island rumzuckeln aber wenn ich doch dann Bock habe zur Askja zu fahren oder nach thorsmörk oder die F210 zum Maelifellssandur dann ist es doch müssig drüber zu diskutieren das man mit dem 2WD ja noch genug andere Sachen machen kann.
fleming hat geschrieben:der MB T1 Benziner (M102 mit 105PS) ist sehr solide und verhältnismäßig sparsam. Ich habe diesen Motor bei mir eingebaut. Besonders beim Furten ist es ein Vorteil, dass die Lichtmaschine oben eingebaut ist. Deine Ohren werden es dir auch danken. Auch Reparaturen sind im Vergleich zum T3 einfach durchzuführen.
Mein T1 ist von 1978 und rostet weniger als mein T3 von 1990.
Was verbrauchst du mit deinem T1 den so im Schnitt?
fleming hat geschrieben:Moin Schweizer,
wenn dann würde ich den Sprintermotor OM602LA einbauen (Direkteinspritzer mit Turbo).

Wie auch beim T3 ist mir ein Diesel ohne Turbo zu lahm. Deswegen werkelt bei meinem T3 auch ein mTDI (AFN).
Ansich ne nette Idee aber die nächste Kiste soll orginal bleiben. Motorumbau hab ich beim jetzigen ( 1.9 TDI 1Z) Bulli einmal hinter mir, habe eigentlich keine Lust mich beim nächten wieder mit der Bastelei zu beschäftigen.
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Railslide » 31.12.2017, 16:48

Ich kenn mich jetzt bei der Kompatibilität im MB Baukasten nicht so gut aus, aber evtl könnte man die ganze unnötige Technik einfach rausschmeißen.

Hast Du mal nach einem LT40 4x4 geschaut?

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von fleming » 31.12.2017, 18:14

Moin Schweizer,

dann geht es Dir wie mir. Ich muss in der Lage sein das Fahrzeug selber zu reparieren oder zumindest mit einem Provisorium zur nächsten Werkstatt kommen. Der Pannendienst kann im Norden (Norwegen) mal gerne 1000€ oder mehr kosten. Das zählt der ADAC nicht. Die Technik am MB T1 ist sehr solide und einfach.

Ich habe mich für den Benzinmotor (M102.945 / M102.946) entschieden, da der Umbau auf den OM602LA recht teuer geworden wäre und ich einfach nicht genug fahre, damit sich die höheren Steuer (Dänemark) plus Umbau bei mir gelohnt hätten. Meine Ohren bedanken sich bei jeder Fahrt.

Hier in Dänemark verbrauche ich 13-14 l/100km.
Im Urlaub (Autobahn) 15-16 l/100km.
Mein T1: 6m lang, 3m hoch (mit Alkoven) und >3,5t schwer.

Hier ein Bericht von einer 7500 km Rallye, da hat der MB T1 durchschnittlich 14 l/100km verbraucht: https://gscheidblaeid.wordpress.com/

Gruß Fleming

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von nomansland » 31.12.2017, 19:18

Was meinst du mit „zählt beim ADAC nicht“?

Abgesehen davon das ich noch nie eine Panne hatte gibt es (bei Fiat) eine europaweite Mobilitätsgarantie, die bei einer größeren Reparatur für diese Zeit ein identisches Fahrzeug zur Verfügung stellt.
Aber auch der ADAC (zumindest bei deutschen Verträgen) kommt für die Kosten auf. Voraussetzung: die Panne ist kein wirtschaftlicher Schaden.
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von fleming » 31.12.2017, 20:30

Du glücklicher.
Der ADAC trägt bei einer Panne nur bis zu 300€ der Kosten.

Schau mal hier: https://www.adac.de/mitgliedschaft/leis ... osNum=-304

Hier ein Beispiel: Ich habe im Sommer einen Mercedes Fahrer (Auto war 2 oder 3 Jahre alt) in Norwegen getroffen, der hat beim „Freistehen“ über Nacht seine Batterie leer laufen lassen. Hat den ADAC (ADAC plus Mitglied) angerufen und die hatte einen Vertragspartner mehre Stunden entfernt. Der kam auch brav und hat Starthilfe geleistet. Schlussendlich dürfte er ca. 1000€ für die Starthilfe + An/Rückfahrt zahlen. Davon hat der ADAC nur 300€ getragen.

Auch übernimmt der ADAC die Kosten von einer Panne/Bergung auf unbefestigten Straßen (zB Strand) nicht. Das müssen die deutschen Touristen hier bei mir in Dänemark immer wieder schmerzlich feststellen, wenn die sich am Strand festgefahren haben.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Getriebekiller » 31.12.2017, 21:01

Den anfälligen Amarok des Schweizers vom Filou- Link möchte ich jedenfalls nicht haben, wenn man den Reisebericht so liest. Sieht ja gut aus, aber ich hab selten einen Reisebericht mit so vielen Pannen an einem Auto gelesen. :gr

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Fendt T4 Fahrer » 01.01.2018, 04:50

Moin

Zum Thema Sprinter nochmal, mir hat mh al jemand erzählt das der Weiße Lack der Dünnste sei, und da es viele Weiße Paketdienstbullys gibt fällt einem da natürlich zuerst der Rost auf, aber aus erfahrung kann ich sagen das die anderen Farben weniger rosten, unser Sprinter hat ja auch gut 15 Jahre fast rostfrei überlebt, sieht jedes Jahr Salz und nur selten ein Dach überm Kopf, allerdings hat den auch irgendein Genie von Weiß auf Schwarz umlackiert, im Sommer nicht auszuhalten, hat aber den Rost fern gehalten, sollte man also beim Kauf bedenken.

Zum Allrad, haben ist besser als Brauchen, aber ohne Differenzialsperren recht nutzlos. Man muss halt mit der gegebenen Technik umzugehen wissen und auch den Untergrund abschätzen können, dann kommt man auch mit 2WD sehr weit, siehe hier https://feldbahn-dossenheim.de.tl/Albanien-2016.htm

Gruß Tim
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Re: Zum Torfwerk Frauenkirchen

Beitrag von Hannes » 01.01.2018, 11:20

Fendt T4 Fahrer hat geschrieben: Zum Allrad, haben ist besser als Brauchen, aber ohne Differenzialsperren recht nutzlos. Man muss halt mit der gegebenen Technik umzugehen wissen und auch den Untergrund abschätzen können, dann kommt man auch mit 2WD sehr weit, siehe hier https://feldbahn-dossenheim.de.tl/Albanien-2016.htm
Das Torfwerk Frauenkirchen und der allradgetriebene (um on topic zu bleiben)Steyr existieren nicht mehr:
http://www.bahnforum.info/smf/index.php?topic=183677.0

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Bus-Froind » 01.01.2018, 20:28

Getriebekiller hat geschrieben:Den anfälligen Amarok des Schweizers vom Filou- Link möchte ich jedenfalls nicht haben, wenn man den Reisebericht so liest. Sieht ja gut aus, aber ich hab selten einen Reisebericht mit so vielen Pannen an einem Auto gelesen. :gr
Wenn ich nichts überlesen habe, sind alle beschriebenen Defekte Folgen des Umbaus oder der Kollision mit dem falsch eingeschätzten Hinderniss.
Also kann das Auto so schlecht nicht sein.

Gute Fahrt
Burkhard

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von nomansland » 01.01.2018, 21:04

fleming hat geschrieben:Der ADAC trägt bei einer Panne nur bis zu 300€ der Kosten.

Schau mal hier: https://www.adac.de/mitgliedschaft/leis ... osNum=-304

Hier ein Beispiel: Ich habe im Sommer einen Mercedes Fahrer (Auto war 2 oder 3 Jahre alt) in Norwegen getroffen, der hat beim „Freistehen“ über Nacht seine Batterie leer laufen lassen. Hat den ADAC (ADAC plus Mitglied) angerufen und die hatte einen Vertragspartner mehre Stunden entfernt. Der kam auch brav und hat Starthilfe geleistet. Schlussendlich dürfte er ca. 1000€ für die Starthilfe + An/Rückfahrt zahlen. Davon hat der ADAC nur 300€ getragen.

Auch übernimmt der ADAC die Kosten von einer Panne/Bergung auf unbefestigten Straßen (zB Strand) nicht. Das müssen die deutschen Touristen hier bei mir in Dänemark immer wieder schmerzlich feststellen, wenn die sich am Strand festgefahren haben.

und "die Mär" von dem Mercedesfahrer, der 1000€ für ne Starthilfe ausgegeben hat glaubst du wirklich? Für das Geld hätte der sich 10 neue Batterien Kaufen können - ach nee, Norwegen ist ja so ein verlassenes Land. Nur komisch dass es mindestens alle 50 Km ne Tanke mit Servicestation gibt. Und warum hat der seine Starterbatterie leer gemacht? War wohl ein Neufahrzeug mit Alientechnik, wo es nur ein Batterie gibt. Übrigens - die Batterie kann man sich auch an alten Fahrzeugen leerjuckeln oder von Einheimischen ohne gelben Fahrzeugen Starthilfe geben lassen.

Ich höre immer: an den neuen Kisten kann ich nichts mehr reparieren... wieso? schon mal ausprobiert? also der Hauptunterschied zwischen einem T3 Motor und einem ordinären Fiat Euro 5 Motor (sowas habe ich verbaut) ist, das meiner ein gesetzlich vorgeschriebenes ODBC II System verbaut hat, welches ich mit einem 40€ Lesegerät auslesen kann. Wenn man dann noch die Bedienungsanleitung lesen kann, kann man sogar die Fehlercodes richtig deuten. Der Rest in diesem Motorraum ist absolut identisch - ok man hat mehr Platz als im T4... Im Heck meines Neuwagens mit Alientechnik werkeln sogar Blattfedern und eine Starrachse aus der Steinzeit - über die ja auch immer gelästert wird. Ich verstehs nicht: einerseits wird wegen dem modernen Kram gemeckert, andererseits wegen der altmodischen Technik...
Nunja - wie auch immer: in den letzten 30 Jahren Camping habe ich noch nie einen Urlaub abgebrochen oder musste 1000€ in Skandinavien latzen... Hatte ich schon erwähnt dass ich bereits rund 1000 Tage und Nächte in Schweden/Norwegen/Finnland und Dänemark verbracht habe?

Wie auch immer: auch das Argument: "ich muss in der Lage sein das Fahrzeug selber zu reparieren oder zumindest mit einem Provisorium zur nächsten Werkstatt kommen" lasse ich höchstens in der Wüste Gobi gelten - und da hast du im Pannenfall mit zu wenig Lebensmittel mit fast jedem Fahrzeug verloren. Der Rest von Europa (auch Norwegen) hat ein sehr gutes Servicenetz...
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Railslide » 01.01.2018, 21:26

Naja, so eine leere Batterie lädt man sich einfach wieder auf. Ein Generator sollte ja wohl an Bord sein, wenn man schon so weit im Off sein will.
Auch frage ich mich, wozu es denn überhaupt 4wd gibt. Mit 2WD kommt man ja auch überall hin.
Kommt Euch das nicht schon beim schreiben komisch vor?
für das OBD System gibts Software, die auf jedem Rechner läuft. Der ist ja wohl auch dabei. Wie will man sonst die ganzen Fotos speichern?

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von nomansland » 01.01.2018, 21:46

Railslide hat geschrieben:Naja, so eine leere Batterie lädt man sich einfach wieder auf. Ein Generator sollte ja wohl an Bord sein, wenn man schon so weit im Off sein will.
Auch frage ich mich, wozu es denn überhaupt 4wd gibt. Mit 2WD kommt man ja auch überall hin.
Kommt Euch das nicht schon beim schreiben komisch vor?
für das OBD System gibts Software, die auf jedem Rechner läuft. Der ist ja wohl auch dabei. Wie will man sonst die ganzen Fotos speichern?

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naja, Allradantriebe haben schon ihre Daseinsberechtigung - allerdings halte ich das bei einem Womo im "Normalbetrieb" für fraglich.
Wie gesagt - OBD lese ich mit nem 40€ Teil von Amazon aus, da brauche ich keinen Rechner. Und dank großen Speicherkarten kann ich auch mal 5000 Bilder knipsen ohne den Rechner mitzuschleppen.
Achso - wenn ich so auf Unabhängigkeit stehe, dann habe ich auch ne Solarzelle auf dem Dach. Sowas habe ich auch, bei sonnigem Wetter habe ich nach 10 Stunden gut 70A in die Akkus gepumpt... dafür benötige ich gewiss keinen ADAC.
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Railslide » 01.01.2018, 22:03

Um ein Womo im normalbetrieb gehts hier aber doch nicht.
Im Normalbetrieb kann man auch ganz leicht einen 100kmh hänger mitnehmen.

Die Sonnenpaddel sind natürlich auch ok. Da geht Dir auch nicht der Sprit für aus.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von nomansland » 01.01.2018, 22:33

Railslide hat geschrieben:Um ein Womo im normalbetrieb gehts hier aber doch nicht.

nicht?

survival/offroad fern von der Menscheit? Die Wüste Gobi? Die Kaprten? oder gar Island? :tl
Für echtes Offroad taugen alle die besprochenen Kandidaten nicht. Da sollte man schon zu

MAN, Unimog, TRM200 oder ähnliches greifen. Allerdings geht da nichts unter 6,5 Tonnen - alles andere ist nur Spielzeug...
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von nomansland » 01.01.2018, 22:34

... sollte natürlich Kaparten heißen...
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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von Railslide » 01.01.2018, 23:03

Hm, da sind wohl unterschiedliche Interpretationen von "normal" im Umlauf.

Häte ich sowas vor, würde ich zu einem Unimog greifen. Nicht zu groß. Nicht zu schwer und nicht aufzuhalten.
Allerdings wirds jetzt doch sehr OT

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von fleming » 01.01.2018, 23:08

Schau mal hier: https://www.pannenhilfe-vergleichen.de/ ... m-ausland/

Norwegen ist mit durchschnittlich 560€ Spitzenreiter.

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Re: Neues/Größeres Wohnmobil. Entscheidungshilfe

Beitrag von nomansland » 01.01.2018, 23:27

Zitat:

"Wer in Skandinavien auf einen Abschleppdienst angewiesen ist, muss mit 315 Euro bis 560 Euro rechnen. "


Jupp - Abschleppen in Skandinavien. Aber immernoch keine 1000 Tacken für ne olle Starthilfe....
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