Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

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Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon p40p40 » 14.07.2017, 19:39

Ich will hier nicht Politisch werden da es ja sowieso nichts bringt .Bitte bei der Sache bleiben . Also was ist Möglich ?
Benzinmotor mit Gas betreiben welche Motore wÀren da Verbrauch/Leistung/Umwelt am besten ?
Diesel das ein ( AFN) TDI die GrĂŒne Feinstaubzonenplakette schafft das wissen wir ja aber geht noch mehr ? Harnstoffeinspritzung nachrĂŒsten ?
Das es auch schon einige E - Busse gibt ist ja bekannt aber was Wirtschaftliches steht noch in den Sternen .
Wenn man so in der Zeitung liest oder im Radio hört könnte es ja in einigen StĂ€dten ja ziemlich schnell gehen , habe mal was von Januar 2018 gehört aber auch einige Jahre spĂ€ter wĂŒrde es viele treffen . Das das mit der H Kennzeichen nicht so weitergehen kann hört , man auch von einer Partei .
Deswegen glaube ich das das in absehbarer Zeit gestrichen oder zusammengestrichen wird , also keine echte Alternative .
Also was machen ? Es gibt ja viele die ihren Bulli pflegen und noch die nÀchsten 30 Jahre fahren wollen .

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon TottiP » 14.07.2017, 19:54

Was wird werden? Wenn es wirklich knallt liegt der Umbau auf Benzin nahe. Was das dann im einzelnen fĂŒr ein Motor sein wird, liegt im Ermessen des einzelnen.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass es auch Umbaukits zur ElektromobilitÀt geben wird.
Aber das sind bisher nur Gedankenspiele, wir werden es noch frĂŒh genug erleben.
Gruß, Totti
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon classick » 14.07.2017, 19:57

Ich kipp einfach Benzin in meinen Diesel. Ist das Problem gelöst! :mrgreen:
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon TottiP » 14.07.2017, 20:00

...und zĂŒndest die HĂŒtte an. Guter Plan.
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bullifried » 14.07.2017, 20:07

Das machen in drei Jahren Andere. :mrgreen:
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon CBSnake » 14.07.2017, 20:09

Hi,

ich plane schonmal langfristig Hybrid am Syncro.
D. H. Stellplatz am Haus wegen Stromanschluss etc. sichern/mieten/kaufen.

Die Diesel wird es als erstes Treffen, dann die Benziner ohne Kat dann die Euro 1, 2 usw.

Klar hat e-Antrieb noch seine Problemchen. Ich sehe das aber so wie bei LKW Steuer etc. Wenn der Staat mir Anreize schafft dann denke ich darĂŒber nach, passt es zu mir dann mach ich das.

Ob ich nun Diesel verfeinstaube oder Benzin/Autogas verbrennen oder Strom Àhh Braunkohle ist mir vom Prinzip egal.
Als Ausgleich trenne ich den MĂŒll ;-)

GrĂŒĂŸe
Achim
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon caravelle c » 14.07.2017, 21:03

Das H-Kennzeichen wird weder eingeschrĂ€nkt oder gar abgeschafft, solange die TÜV PrĂŒfer sich an die aktuellen Vorgaben halten! Falls sie das nicht tun, und weiter Schrotthaufen oder Autos mit Fremdmotoren mit H-Kennzeichen "veredelt" werden, könnte es wesentlich strengere Richtlinien zwecks Zustand vom Gesetzgeber geben. Z.B. wĂ€ren nur noch Note 1-2 Autos H-fĂ€hig.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Alexander » 14.07.2017, 21:35

caravelle c hat geschrieben:Falls sie das nicht tun, und weiter Schrotthaufen oder Autos mit Fremdmotoren mit H-Kennzeichen "veredelt" werden, könnte es wesentlich strengere Richtlinien zwecks Zustand vom Gesetzgeber geben. Z.B. wÀren nur noch Note 1-2 Autos H-fÀhig.

Hi,
bei "Schrotthaufen" (Bastelbuden) bin ich bei dir.
Zustandsnote, da wĂ€re ich auch bei dir, allerdings wird da leider immer wieder mit sehr unterschiedlichen Maß gemessen. Ist also problematisch.
Bei Fremdmotoren sehe ich das allerdings ein wenig anders. Wenn man sich da an die "10 Jahres Regel" halten wĂŒrde fĂ€nde ich das völlig ausreichend.
Man sollte dabei ja auch bedenken, die meisten Fremdmotoren (wobei da die Frage offen bleibt, was ist wirklich fremd?) sind moderner und sauberer als die Originalmotorisierung.
Warum das dann kein Oldtimer werden darf erschließt sich mir nicht.
Der 200D hingegen darf aber mit der Geschwindigkeit einer WanderdĂŒne die Luft vernebeln :gr
Viele GrĂŒĂŸe,
Alexander

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon p40p40 » 14.07.2017, 22:19

Wo anders geht schon nichts mehr mit H Kennzeichen . Also ist es bei uns auch nur eine Frage der Zeit :
Ich selber profitiere eigentlich selber davon da ich zum Bully noch eine Ente fahre Euro 0
Was gefunden :
((Dort kommt eine neue Erschwernis hinzu, die auch deutsche Touristen betrifft – zumindest, wenn sie mit einem alten Wohnmobil, einem VW Bulli oder einem anderen Oldtimer nach Paris reisen wollen. "Bereits seit Juli 2015 dĂŒrfen alte Lastwagen und Busse und seit dem Juli vergangenen Jahres auch alte Pkw entweder gar nicht mehr oder nur nachts in die Umweltzonen einfahren", ))
Einer fÀngt an die anderen ziehen nach !
LG Markus

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Bullistattvollgas » 14.07.2017, 23:00

Ganz passabel von Reichweite, Kosten und Aufwand wÀre doch eigentlich ein Hybrid aus Elektromotor, relativ kleiner Batterie und hocheffizientem, gasbetriebenem Generator - ? Der schafft sicher gute Abgaswerte und einen besonders hohen Wirkungsgrad.
Oder?
GrĂŒĂŸe, Bojan

Ein Bus fÀhrt Gassi...und zwar den Fahrer :sun

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Bullistattvollgas » 14.07.2017, 23:15

Ok, das mit Kosten war wohl zu voreilig.... :lol: :lol:
GrĂŒĂŸe, Bojan

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Dr.Blech » 15.07.2017, 11:42

Ich habe neulich erst auf 1Y umgebaut und mich hinterher gefragt, warum ich nicht gleich auf E- Antrieb gegangen bin. NatĂŒrlich klingt das zunĂ€chst futuristisch aber es ist die Zukunft. Es gibt bereits UmbausĂ€tze fĂŒr den Bus.
Klar es ist sicher Teuer ( wieviel weiß ich nicht), aufwendig und die Reichweite recht begrenzt aber fĂŒr mein bissel Rumgegurke reichen die 200km dicke zu, außer wenn es in den Urlaub geht.
Da wird dann guter Rat teuer.
Ein Zweibussystem?

GrĂŒĂŸe, Simon
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon CBSnake » 15.07.2017, 12:34

Hi,

AnhÀnger mit Stromerzeuger?
gemĂŒtlich in Urlaub fahren und ĂŒbernacht an LadesĂ€ule oder Campingplatz nachladen?

;-)
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Dr.Blech » 15.07.2017, 12:56

AnhÀnger mit Notstromer, sehr geil. :lol:
Und wenn ich wie ĂŒblich nach Skandinavien fahre brĂ€uchte ich dann fĂŒr An und Abreise so viel Zeit wie ich fĂŒr den ganzen Urlaub zur VerfĂŒgung habe.
Der Hybrid- Vorschlag mit dem Gasgenerator on Board klingt ziemlich gut.
Ob das im Bulli so realisierbar ist?
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon TottiP » 15.07.2017, 13:05

Ach, machbar ist ja irgendwo alles. Aber will ich das? Will ich einen Bus, der wie ein i3 klingt? Will ich ökologisch korrekt und ohne gebrĂŒlle im Heck durch die Lande fahren? Kommt mir jetzt nicht mit Soundgeneratoren!
Ne, wenn es hart auf hart kommt, stell ich das Ding in den Garten und mach nen BlumenkĂŒbel draus...
Gruß, Totti
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Dr.Blech » 15.07.2017, 13:19

Ja aber dann brĂŒllt es auch nicht mehr im Heck.
Das Einzige was da noch brummt ist vielleicht ne Hummel die Deine Blumen bestÀubt. :lol:

Ich will eigentlich mit meinem Bulli alt werden und dafĂŒr bin ich bereit einiges auf mich zu nehmen. Im Grunde machen wir das ja jetzt schon irgendwie durch das stĂ€ndige schrauben.
Es ist ja noch etwas Zeit bis zum Tag X, falls der ĂŒberhaupt kommt und momentan kann man noch entspannt darĂŒber philosophieren wie es dann weiter gehen könnte.
Deswegen finde ich diesen Thread recht gut. :-)
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Paul S. » 15.07.2017, 14:36

Abwarten!
E-Mobility ist zwar in aller Munde, aber wirklich kaufen wollens dann doch nur wenige. Komisch.
Mir fehlen Ladestationen, und gibt's ĂŒberhaupt genug Kraftwerke? Packen die Stromleitungen das, gibt's die schon?
Zudem glaube ich nicht, daß E-Mobility unterm Strich was bringt: Gesamtenergiebilanz ist nicht besser als beim Verbrenner, und Emissionen - die werden halt verlagert. Strom und Batterien stellen sich ja auch nicht von selbst her, und speziell Batterien sollen recht energieintensiv in der Herstellung sein.
Gibt denn schon nen Actros mit Benziner statt Stinkediesel, oder gar als Elektro? :gr

Ich bin aber auch immer pessimistisch...

Bis dahin:
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 15.07.2017, 15:05

E. MobilitĂ€t ist der grĂ¶ĂŸte Unfug, der je propagiert wurde.
Ohne ausreichend Wasserkraft, Windkraft oÄ, also mit Gas, kohle oder Atomkraftwerke, ist das Ă€hnlich spAßIG; WIE DAS nOTSTROMAGGREGAT AM hÄNGER: Dazu die ungeklĂ€rte Batteriefrage, bezĂŒglich Herstellung und Entsorgung des giftigen MĂŒlls. Mir isses egal, Bis das Benzin hier aus ist, bin ich in Rente. Dann ziehe ich irgendwohin, wo es noch Benzin gibt. Nach Venezuela vielleicht. Da kommt man auch mit unserer mickrigen Rente gut rum. Bei 8Cent/Liter Benzin
Oder ich spanne 4 GĂ€ule vor den Bulli. :bier

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon CBSnake » 15.07.2017, 20:00

nur wenn bei uns das Benzin aus ist, wird es in Venezuela auch aus sein, oder meinst du die verkaufen das dort fĂŒr 8cent/liter wenn der doofe deutsche 5 euro dafĂŒr bezahlt? ;-)
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon ehemaliger User X » 15.07.2017, 21:57

Es gibt nicht genug seltene Erden um den deutschen Fahrzeugbestand durch e-p/lkws zu ersetzen.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon TottiP » 15.07.2017, 22:00

Zumindest nach dem aktuellen Wissensstand wird es eng, ja.
Gruß, Totti
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon BUSbahnhof » 15.07.2017, 23:10

Sehe das eig genauso wie Railslide.
Das gesamte Stromnetz wĂŒrde zusammen brechen wenn jeder E-Kisten fahren wĂŒrde.
Die Dinger halten (gewollt) nicht lange, sind zu teuer, kommen nicht weit genug, sind giftiger als Verbrennungsmotoren( sowohl bei Herstellung als auch bei Verwertung), teilweise sogar gefĂ€hrlich und ĂŒber den ganzen Elektrikstrahlungsdreck sage ich lieber nichts.
Wir sind jetzt schon verseucht genug mit Wlan zeugs und co.
Das es Diesel und Benzin nicht fĂŒr ewig geben wird ist leider auch klar. Eine richtige Lösung gibt es noch nicht.
Bullige GrĂŒĂŸe vom Micky
Lieber Rost statt Plastik!
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bernd68 » 16.07.2017, 07:40

Moin,

in meine Nachbarschaft wohnen sehr vielen Leute die in der Automobilindustrie arbeiten - in der Entwicklung etc. Die Prototypen stehen hier oft in den Einfahrten und Tiefgaragen.

Die Diskussionen was der Antrieb der Zukunft sein wird laufen nicht unbedingt in Richtung E-MobilitĂ€t. Eher scheint der Wasserstoff noch eine Alternative. Ein Mix scheint auch denkbar; E fĂŒr die Stadt und Wasserstoff fĂŒr die weiten Strecken etc.

Meiner EinschĂ€tzung nach wird die Entscheidung fallen wenn der Rohstoff Öl tatsĂ€chlich knapp wird und die Autobauer schauen mĂŒssen wo die Alternative wirklich liegt. Momentan lĂ€uft die Automobilproduktion mit dem Verbrennungsmotor auf Rekordniveau, wer wird da das Goldene Kalb vorzeitig schlachten.

Leider ist es auch so das der Mensch nicht unbedingt in großen ZeitrĂ€umen denkt und bis zuletzt unbeirrt an seinen "Gewohnheiten" festhĂ€lt um dann plötzlich und völlig ĂŒberraschend im Nichts zu stehen. Diese Möglichkeit muss man fĂŒr die deutschen Autobauer auch in Betracht ziehen - und dann wir es im Stuttgarter Raum ziemlich dunkel :roll:

Schließlich zeigt die Technik-Geschichte auch das es nicht immer die technisch besten Lösungen sind die sich am Markt durchsetzen. Hier entscheiden manchmal aberwitzige UmstĂ€nde welches System MarktfĂŒhrer wird und die Alternativkonzepte verschwinden in der Versenkung und nur ein paar Insider kennen den Namen des Ingenieurs der verarmt und frustiert sein Leben fristen muss.

Wieviele Bullifahrer die heute in diesem Forum sind das noch betreffen wird ist auch die Frage. Es werden automatisch immer weniger Fahrzeuge und irgendwann hat man vielleicht auch keine Lust mehr auf den Bulli und verkauft ihn. Alles hat seine Zeit und alles ist irgendwann einmal zu Ende.

Man wird sehn. Es bleibt in jedem Fall spannend.

Gruß Bernd

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 16.07.2017, 16:48

@ CB
Das Benzin geht ja nicht aus, es wird verboten. Dann wird es in Venezuela noch lange Öl und Benzin geben.

Das ist der gleich Unsinn, wie mit den GlĂŒhbirnen. Da werden harmlose GlĂŒhbirnen wegen Unwirtschftlichkeit gegen hochgiftige Neonröhren getauscht.
Wie soll ich mit Abitur und Unibildung diesen Bockmist nachvollziehen? Dazu muß man wohl ein paar Gehirnwindungen abgeschaltet haben.

"Strom"in schwere Batterien zu packen, um dann sinnlos schwere Autos zu betreiben, ist sooo schwachsinnig. Völlig uninteressant fĂŒr den Massenmarkt. Absolut nicht wirtschaftlich. Da ist es wesentlich sinnvoller, mit diesem Strom Wasserstoff herzustellen und diesen entweder direkt zu verbrennen oder aber in einer Brennstoffzelle zurĂŒckzuwandeln.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Getriebekiller » 16.07.2017, 18:22

Den Generator im HÀnger finde ich auch wirklich gut. Nen schönen Achtzylinder mit Generator oder Pumpe auf gebremsten 2T Gestell. Damit umgeht man sicher sehr elegant eine Menge Vorschriften und kann auch sehr leistungsstarke Hydraulik- oder Elektromotoren im Zugfahrzeug verbauen. Zuhause dann fix ans Haus angeklemmt, als Blockheizkradtwerk oder so ein Kram, und man braucht das Ding nie ausmachen, wie in Sibirien. Voll genial.

Ganz ehrlich, ich bin grade froh, dass ich zwei Autos abgestoßen habe, bevor sie keiner mehr haben will. Mit dem dritten warte ich erstmal ab. Oder suche mir nen fetten Generator.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon p40p40 » 16.07.2017, 18:38

Getriebekiller hat geschrieben:

Ganz ehrlich, ich bin grade froh, dass ich zwei Autos abgestoßen habe, bevor sie keiner mehr haben will.

Habe diese Thema angefangen da ein Verwanter von mir in MĂŒnchen wohnt und auch einen VW Bus hat keinen T3 so viel ich weis eine T4 und der will ihn jetzt auch abstoßen , obwohl er das Fahrzeug liebt und gut nĂŒtzt .
LG Markus

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 16.07.2017, 18:49

Das halte ich fĂŒr etwas voschnell. solange man keinen bedrohten Diesel hat, kann man noch lange spaß mit dem Auto haben.

Und die Strafsteuer fĂŒr Dieselautos hat die eh nie wirklich sinnvoll sein lassen. FĂŒr den Privatgebrauch mit ca 20000km im Jahr, hat sich das eh nie gelohnt.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon p40p40 » 16.07.2017, 19:13

Das Problem bei mir und vielleicht auch bei einigen anderen , wenn um den Bus geht sind Begriffe wie Sinnvoll , Strafsteuer , Effektiv , vernĂŒnftig weit hinten angesiedelt . Tut mir leid , kann da nicht anders und merke es nicht ( oder will es nicht wahr haben )
LG Markus

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bullifried » 16.07.2017, 19:31

Moin,
also was den Kraftstoffnachschub angeht: solange mir hier nÀhe Schönefeld alle zwei Minuten ein Flieger auf den Sack geht, mach ich mir da lange keine Sorgen.
Solange man es sich die Welt leisten kann, dass jemand nach London fliegt, um sich ne neue Nietenhose zu kaufen, ist alles nicht sooo schlimm. Wenns teuer/teurer wird, hats Ursachen, da dĂŒrft Ihr Euch bei Mutti bedanken. Mit diesem ganzen Rattenschwanz, z.B. sich ein neues Auto kaufen zu mĂŒssen oder die saubere GlĂŒhbirne ersetzen etc.. Mein Versprechen: es kommt noch viel schlimmer.
:bumsfreunde
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 16.07.2017, 19:34

Richtig. ein T3 ist wie ein Segelboot. Braucht man nicht unbedingt, ist aber geil.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 16.07.2017, 19:37

solange in schönfeld... ?

Hast Du wirklich Hoffnung, daß der neue Berliner Flughafen jeh fertig wird? :muaha

Grade wurde wieder ein neues Ölfeld vor Mexico gefunden. Die BrĂŒhe ist noch gaaaanz lage nicht alle.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bullifried » 16.07.2017, 19:44

Die Hoffnung... Jetzt alle zwei Minuten. :-bla Wenn der mal, Gott bewahre, fertig sein sollte, dann werdens wohl alle paar Sekunden... :evil:
:bier

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 16.07.2017, 19:54

Oder der Dobi setzt sich mit seinem Rechtsbruch durch, und Du sitzt dann zwischen 2 FlughÀfen.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bullifried » 16.07.2017, 20:01

Wat? Sperenberg reaktivieren? :mrgreen:
Hau hier sowieso bald inn Sack. Geht mir allet uff den Selben. :evil:
:bier

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon p40p40 » 16.07.2017, 21:29

Ob Flugverkehr Schifffahrt GemĂŒse waschen in SĂŒditalien u.s.w. das wissen wir alle schon , aber Ă€ndern tut sich da nichts .
Und ich kann nur kopfschĂŒttelnd zuschauen .
Die Frage ist wie kann ich weiter Bulli fahren , da wo ich was machen kann .
Hier wurde auch schon ĂŒber Gas geschrieben da sollte man auf gute Abgaswerte kommen .
Welche Motor oder Fremdmotor fĂŒr den Bulli ist fĂŒr Gasantrieb am Wirtschaftlichen bei genĂŒgend Leistung ( So das man mit voll gepackten Bus noch ĂŒber die Berge kommt ?
Lg Markus

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 16.07.2017, 21:48

Brauchst keinen Fremdmotor. Gibt von VW genug kram, der Plug & Play reinpasst.
Ich hab nen 2l ADY mit Gas in der Fuhre.
die Abgasnorm ist dann aber trotzdem die vom Benziner.
Da sich diese Gesetze nicht um die Umwelt kĂŒmmern, sonder eine mehr oder weniger versteckte Subvention der autohersteller darstellen, werden alte Autos immer frĂŒher von der Gasse gegĂ€ngelt. wir sollen T6 fahren und nicht die alten Kisten. Und in 3 jahren sollen wir gefĂ€lligst den T7 kaufen, usw.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Paul S. » 17.07.2017, 10:34

Wenn das Öl aus geht...es geht nicht primĂ€r um Öl sondern um Energie. Öl muss im Überfluss vorhanden sein, und steuerbereinigt auch billig, spottbillig...was kostet ein Fernflugticket, sagen wir 10.000km Ă  3l/100km und Fluggast, macht 300L einfach, hin und zurĂŒck 600L, mit der Familie x4 (Totti: x6) = 2400L...oder mal schnell nach London fĂŒr ne Nietenhose jetten.
Nur fĂŒr's Auto fahren ist's halt bĂ€h, aus mir nicht grad nachvollziehbaren GrĂŒnden.
Doch, einen Grund gibt's: Wirtschaft ankurbeln durch wegschmeißen und neu anschaffen.
Fahren dann alle E, wird der Strompreis hoch geschraubt, den dann auch die normalen Haushalten mitzahlen dĂŒrfen. WĂ€hren die Industrie die kWh fĂŒr unter 6ct einkauft...an sich scheint auch Strom spottbillig zu sein.
Aber nicht fĂŒr alle.
Die Apokalypsen der Vergangenheit:
70er: Es droht eine neue Eiszeit - sagen die Wissenschaftler
80er: Waldsterben - in 20 Jahren sind die Mittelgebirge unbewaldet - sagen die Wissenschaftler
90er: Das Ozonloch

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon p40p40 » 17.07.2017, 12:51

Railslide hat geschrieben:
die Abgasnorm ist dann aber trotzdem die vom Benziner.

Ich wuste es das ich einmal dafĂŒr bestraft werde das ich in der Schule zu oft ein Nickerchen gemacht habe .
Du Schreibst : Die Abgasnormen sind die gleichen wie die der Benziner .
Ich dachte immer Gas verbrennt mit weniger RĂŒckstĂ€nden als Benzin . Wenn ich Benzin und Gas anzĂŒnde . Da riecht man eigentlich den Unterschied .
Benzin ist doch in seine flĂŒssigen Form doch nicht mit Gas zu vergleichen , besonders wenn es um Feinstaub geht . Das manche Werte gleich sind da kann ich mir noch vorstellen . Aber vielleicht werde ich jetzt aufgeklĂ€rt :bet Mein Wissen scheint in dieser Richtung ein wenig dĂŒrftig zu sein
LG Markus

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 17.07.2017, 14:35

Das Ding fÀhrt mit lpg und e10.
Also gibts die abgasnorm fĂŒr nen benziner.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon p40p40 » 17.07.2017, 19:05

Railslide hat geschrieben:Das Ding fÀhrt mit lpg und e10.
Also gibts die abgasnorm fĂŒr nen benziner.

Es gilt die Ábgasnorm des Benziner da man nicht weis mit was er fÀhrt so weit ist das klar !
Aber was stĂ¶ĂŸt er im Gasbetrieb wirklich aus .
Ich dachte z.b. In einer großen Lagerhalle fahren Gabelstapler herum teilweise mit Gasbetrieb mit Benzinbetrieb wĂŒrde das in der Halle nicht gehen ! Deswegen meinte ich ein Gasbetrieb wĂ€re um einigen Umweltfreundlicher als Benzin / Diesel .
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Domi » 21.07.2017, 13:54

Das ist insofern auch richtig. Gas ist umweltfreundlichER als BEnzin/Diesel. BlĂŒmchenduft kommt trotzdem nicht raus.Es verbrent sauberer, mit weniger Stickoxiden undwasweißich....

Mich wĂŒrde mal was ganz anderes Interessieren...

Was stoßen unsere alten Vorkammerdiesel tatsĂ€chlich an NOX aus, was kommt noch raus mit diversen Kats?
HIntergrund:
Zuerst wurde politisch die COÂČ Sau durchs dorf getrieben und die Motoren immwer weiter abgemagert. Verrauchswerte waren dan ganz toll, die Verbrennung dafĂŒr immer heißer.
Jetzt merkt man plötzlich dass man sich in einem Zielkonflikt befindet (10.Klasse Chmeiunterricht lĂ€sst grĂŒĂŸen) Bei den hohen Verbrennungstemperaturen entstehen NOX.

Habe vor kurzem einen Vergleich gelesen zw. €4/5/6 Dieseln im Bezug auf NOX. Der €6 war der sauberste, der €4 aber besser als der €5.

Nicht falsch verstehen, ich möchte hier nicht behaupten unsere 30Jahre alten Heizölbrenner seien sauberer als aktuelle Diesel... nur Ehrlicher :muaha

Was die Zukunft bringt? Seh ich wie Totti, wir werden es frĂŒh genug herausfinen :looser
___________________________________________
GrĂŒĂŸe: Domi
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Relaxo » 22.07.2017, 10:19

Unsere Wirbelkammerdiesel sind richtig ĂŒbel was nox angeht, nicht wegen dem Verbrennungsprozess sondern wegen der Abgasnachbehandlung. Verpass dem Motor eine AGR mit großem AbgaskĂŒhler und Kat schon sollte er Euro 4 werte schaffen. FĂŒr mehr ist die "Motorsteuerung" zu doof. FĂŒr einen "echten" Partikelfilter und nox Speicherkat brauch es eine Nacheinspritzung zum einheizen. Davon abgesehen muss fĂŒr Euro 4 die Motorsteuerung DiagnosefĂ€hig sein, wird kompliziert bei mechanischer Steuerung.

Schaut man mal zu den Nutzfahrzeugen geht es aber auch anders, mit einem CRT Partikelfilter mit elektrischer Heizung und SCR (Harnstoffeinspritzung) bekommt man auch den primitivsten Diesel Sauber. Nur stehen hier kosten und Nutzen in keinem VerhÀltnis.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 22.07.2017, 18:23

Wenn das so einfach geht, warum wird dann so ein Aufheben darĂŒber gemacht? :gr

Ich glaube eh, daß sich diese geratenen Grenzwerte an nichts orientieren.
Die Studien aus USA, nach denen tausende Menscehn an NOX sterben, sind nichts gesichert.
Die fahren mit zu hauf mit uralt Motoren durch die Gegend, und die paar VW sollen Menschen töten?

Auch mit den besten Motoren wird zB Stuttgart nie Smog frei sein. Das liegt einfach an der Topologie. Die Stadt ist total verbaut. Immer stau. Dann noch in einen TAlkessel. Was soll denn da je besser werden? MAn muß sich den Luxus auch gönnen wollen, nur eine Straße durch eine 750000 einwohnerstadt, zu bauen. Frankfurt ist in GrĂ¶ĂŸe mit Stuttgart vergleichbar. Hört man von dort so einen Unsinn, mit Fahrverboten und Tempolimits?
Warum wohl nicht?

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bullifried » 22.07.2017, 20:17

Moin,
es ist etwa 20 Jahre her, da erzÀhlte mir mein ehemaliger Nachbar (Gott hab ihn selig), von seinem Flug nach Bangkok. Und er erzÀhlte was von einer Glocke. Eine richtige Dreckglocke. Also das, was hier Smog genannt wird, ist da echt frische Luft. :mrgreen:
Es geht wie immer nur darum: Schmeiss weg! Kauf neu! Auto, GlĂŒhbirne, Computer, Handy, Kaffeemaschine, Staubsauger, Tampon,... Alles Dreck! Kaufen kaufen kaufen!
Euer Verschwörungstheoretiker
Oink! :bier

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Ufuk » 31.07.2017, 18:31

Hallo,

Schmeiß weg - kauf neu, ist keine Verschwörungstheorie sondern Praxis! Leider packt mich aber auch das schlechte Gewissen, wenn ich mit meiner CS-KrĂŒcke, den Stau hinter mir in eine Rußwolke einnebele :oops:
Man muss schon zugeben, dass ein PKW ein umweltverpestendes Luxusgut ist. Aber ist ja off Topic.

Ich habe mich vor einer Weile mit einem Nachbarn unterhalten, der mir erzĂ€hlte, dass es einen Elektroumbausatz fĂŒr den T4 gĂ€be.(nur wo?) FĂŒr nur 40000€ :lol: Ich habs jetzt leider nicht im Netz gefunden, somit bleibt es hörensagen. Neben den ekligen Li-Ion Akkus, welche ja bekanntermaßen auch nur eine Halbwertszeit von wenigen Jahren haben gibt es ja noch die Klassiker Pb, NiFe, NiCd. (Letzterer ist glaub ich auch ein NoGo geworden) Problem ist hier auch wieder die Tonne Akkugewicht dafĂŒr teilweise reparabel.
Wie oben schon irgendwie angemerkt worden war, wird uns hier die Industrie oder Politik keine Lösung vor die FĂŒĂŸe werfen, weil sie eher gegenteilige Interessen verfolgen (könnten).
Vielleicht sollten wir Bullifahrer und Dieselstinker eigeninitiativ eine Lösung anstreben.


Ich selbst war und bin extrem Holzvergaser besessen. Ich wollte mir frĂŒher immer eine Pritsche kaufen und mir hinten drauf so ein Ding installieren. Ich glaub in D. nur sehr sehr bedingt TÜV fahig und ĂŒber die Abgaswerte kann ich nix Sagen. FĂŒr den Weg zur Arbeit ist das natĂŒrlich eine Nervensache, aber Urlaubsfahrten, wo der Weg das Ziel ist :gr

http://www.holzgas.ch/opel-kadett.shtml

MfG Ufuk

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon luckypunk » 31.07.2017, 22:39

Mal so nebenbei: mch wĂŒrde mal interessieren wie das gehen soll. Um alle Autos auf Elektro umzustellen braucht man erst mal tonnenweise Lithium...dessen Vorrat ist aber weltweit begrenzt. Klappt wohl nicht. Dann halt andere Akkutechnik, aber schwere Bleiakkus? Es bleibt spannend...
2E Luftansaug im rechten Ohr http://www.bulliforum.com/viewtopic.php?f=75&t=81806

"Mir kommt kein Auto ins Haus in dem man nicht Kacken, Schlafen, Kochen und mit soviel GepÀck reisen kann!"


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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon CBSnake » 31.07.2017, 22:48

Hi,

14 Millionen Tonnen sind es laut Wikipedia, finde ich jetzt nicht soooooo wenig ;-) In den online Diskussion findet man:
-Reicht nicht weil selten
-nicht selten, genug fĂŒr alle und recyclebar

Wieviel Li steckt denn in so nem Akku?

GrĂŒĂŸe
Achim
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 01.08.2017, 08:47

Wie lange soll das denn fĂŒr alle reichen?
Is doch alles Humbug. Warum nicht einfach Wasserstoff verbrennen? Das gibts schon. Funktioniert einfach. Erprobt. Und den gibts wirklich unendlich.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bernd68 » 01.08.2017, 09:04

Railslide hat geschrieben:Warum nicht einfach Wasserstoff verbrennen? Das gibts schon. Funktioniert einfach. Erprobt.


Stimmt! Und seit Jahren tritt der Wasserstoffantrieb auf der Stelle. Irgendwas ist wohl doch nicht sooo einfach bzw. noch nicht gelöst - jedenfalls fĂŒr den Einsatz in der FlĂ€che....

Den E-Antrieb gibt es auch schon seit Ewigkeiten.

Solang es noch Öl und somit Benzin zu erschwinglichen Preisen gibt kommen die alternativen Energien nur schwer in Fahrt. Erst Not macht wendig- und noch ist es nicht wirklich notwendig - denkt der Mensch jedenfalls.

Gruß Bernd

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon BUSbahnhof » 01.08.2017, 09:17

Das schöne an dem E-MĂŒll ist ja auch das man dann die Strompreise wieder anziehen kann.... die Preisauswahl funktioniert dann genauso super wie bei Brennstoffen.
Was alleine fĂŒr die Herstellung der Akkus und des ganzen anderen Krams drauf geht an Energie, Kosten und Material.... das ist bestimmt super umweltfreundlich. Genau wie die Atomkraftwerke :mrgreen: :mrgreen:

Ein Grund dafĂŒr das man nicht weiter kommt bei dem Wasserstoffantrieb, könnte sein das man es garnicht will ;-)
Bullige GrĂŒĂŸe vom Micky
Lieber Rost statt Plastik!
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 01.08.2017, 09:26

Eben. Wssserstoff ist so alternativ, dass die ganze energie und ölmafia das grosse muffensausen bekommt.
Wie will man mit dezentraler stromwersorgung und unbegrenzten resourcen, einen preistreibenden Mangel herbeilabern?
Beim benzin hats auch nicht geklappt. Zu viel ist von der brĂŒhe noch fĂŒr viele jahrhunderte vorhanden. Also erfindet man den partikelsmog. Und rĂ€t ulkige grenzwerte.
Also muss man den umweg ĂŒber batterien machen. Die kann nicht jeder selber basteln.
Ist doch alles mehr als durchsichtig.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon JX_JOSCHI » 01.08.2017, 09:47

Umweltfreundlicher Antrieb auf Basis Wasserstoff ist nicht so easy...
Herstellung Wasserstoff kostet Energie. Wenn die nicht aus regenerativen Quellen stammt kippt die Umweltbilanz sehr schnell.
Und dann bleibt noch das Problem mit dem teueren weil seltenen Platin des Katalysators in der Brennstoffzelle.
Das sind u.a. GrĂŒnde warum das nicht so schnell und einfach auf FlĂ€che umsetzbar ist.
GrĂŒĂŸe, joschi
the worst day on the track is better than the best day at the office

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bernd68 » 01.08.2017, 09:50

Railslide hat geschrieben: Also erfindet man den partikelsmog. Und rÀt ulkige grenzwerte.


Na ja, diesen Smog gibt es tatsĂ€chlich und der macht auch krank. BĂŒgeln - WĂ€sche bĂŒgeln macht ĂŒbrigens sehr viel Feinstaub. Autos und ihre Antriebe erzeugen auch Feinstaub - auch die Bremsen und die Reifen....
Der Anteil ist meiner EinschÀtzung nicht so hoch wie es von den UmweltverbÀnden etc. gerne dagestellt wird. Problematisch ist das man sich auf das Auto konzentriert und wenn man es endlich geschafft hat sie "sauber" zu kriegen feststellen wird das es leider immer noch ein oder zwei Probleme gibt die immernoch da sind....

Leider ist es mit einer wissenschaftlichen Ursachenforschung und einer nachfolgenden UrsachenbekÀmpfung die auf diesen Untersuchungen und den Empfehlungen daraus folgt nicht möglich die Menschheit voran zu bringen.
Es gibt mĂ€chtige InteressenverbĂ€nde die die Ergebnisse solcher Studien in Frage stellen wĂŒrden und schnell mit "alternative Wahrheiten" VerĂ€nderungen erschweren bzw. unmöglich machen wĂŒrden.

Dreht sich die Erde um die Sonne oder die Sonne um die Erde? Galileo hatte ein Fernglas auf die Erdtrabanten gerichtet und glaubte tatsĂ€chlich die Vertreter der Macht (Kirche) wĂŒrden durchschaun und die Bibel in Frage stellen. NatĂŒrlich schauten sie nicht durch weil sie auch ahnten was sie sehen wĂŒrden. So blieb alles fĂŒr lange Zeit beim alten, die Sonne drehte sich um die Erde und Galileo ging ins ZwangsExil.

Diese Geschichte wiederholt sich hundertfach in der Menschheitsgeschicht und wir sind gerade bei einigen FĂ€llen live dabei. :sun

Gruß Bernd

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 01.08.2017, 10:29

Nix Brennstoffzelle. Gasmotor mit wasserstoff direkt betteiben.

Den smog gibts nur am Papier.
Es gibt orte, da darf die schafsoffkonzentration deutlich höher sein.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bernd68 » 01.08.2017, 10:39

Railslide hat geschrieben:Den smog gibts nur am Papier.
Es gibt orte, da darf die schafsoffkonzentration deutlich höher sein.


Jupp, und warum ist das so? Weil es wirtschaftlich nicht anders möglich ist. Auch hier machen nicht Gutmenschen die Richtwerte sondern Leute die halt schaun das nicht alle gleich tod umfallen und der Wirtschaftszweig nicht durch Arbeitsschutzmasssnahmen tot reguliert wird. Es sollen ja keine ArbeitsplÀtzer verloren gehen oder gar ganze Industriezweige in andere LÀnder abwandern...

Hat man die technischen Möglichkeiten die zudem wirtschaftlich umsetzbar sind dann wird der Grenzwert bei Null liegen - also frische Waldluft. Alles andere sind Kompromisse; mehr oder weniger Faul...

Gruß Bernd

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 01.08.2017, 17:27

In privatwohnungen ist der grenzeert also höher, weil arbeitsplĂ€tze dran hĂ€ngen? Oder in bĂŒrorĂ€umen?
Es soll nenschen geben, die gerne in feinstaubbelastete gebiete fahren. So zb die nordseeinseln. Feinstaub ist nicht gleich Feinstaub. Aber jeder wird hysterisch deswegen.
Warum hat nan beim auto dann gleich so rein? Warum nicht bei Heizungen, Öfen, FeuerstĂ€tten?
Die haben wohl noch ne bessere Lobby.
Schaut euch einfach mal an, was aus dem sauren regen wurde. Aufgebauscht. Ausgeschlachtet. Vergessen.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bullifried » 01.08.2017, 17:32

Moin,
wat issn mit Groß- und Kleinschreibung. Da sollteste erstmal dran arbeiten. Und dass auch ja alle Buchstaben da sind!
:bier

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 01.08.2017, 17:33

Zu umstÀndlich am Telefon.
Was die Autokorrektur nicht packt, bleibt.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Bullisegler » 01.08.2017, 19:08

Railslide hat geschrieben:Zu umstÀndlich am Telefon.
Was die Autokorrektur nicht packt, bleibt.

Richtig !
Rechtschreibung wird völlig ĂŒberbewertet . :mrgreen: :sun :-bla
Der Inhalt macht,s .
Axel

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon p40p40 » 01.08.2017, 20:10

Railslide hat geschrieben:
Warum hat nan beim auto dann gleich so rein? Warum nicht bei Heizungen, Öfen, FeuerstĂ€tten?
Die haben wohl noch ne bessere Lobby.
.

Es hat schon Fotos von der Feinstaubbelastung von FlughÀfen gegeben , will aber keiner Sehen und das mit Euro 0
Und es wird mit Freude verkĂŒndet das die Starts und Landungen mehr geworden sind .
Aber beim besten Willen fehlt mir eine Abschußfvorrichtung so das es weniger wird . Also kann ich da nichts machen !
Bus auf Benziner umbauen oder besser Gasbetrieb oder Diesel aufrĂŒsten !
LÀuft da schon was ? Gibt es einen Dieselmotor der Euro 6 fÀhig gemacht werden kann ( http://www.autozeitung.de/euro-6-nachru ... 83792.html )
EURO 3 fĂŒr den TDI AFN Motor fĂŒr die grĂŒner Plakette ist ja kein Problem geht da noch mehr ?
LG Markus

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 02.08.2017, 19:30

Beim t3 hilft wohl nur das h gutachten.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Domi » 02.08.2017, 21:44

Railslide hat geschrieben:Beim t3 hilft wohl nur das h gutachten.

Ich hab auch die Hoffnung dass durch das H die MĂŒhle sauberer wird :muaha

Ernsthaft:
Darauf wĂŒrde ich mich als letztes verlassen. Es werden die geburtenstarken, haltbaren DauerlĂ€ufer gerade massenhaft 30... Golf II, Mercedes 190, Mercedes W124, die noch ĂŒbrigen T3 und sicher gibts da noch andere.
Ich warte auf den Tag, wo entweder das alter fĂŒrs H auf 40 Jahre hochgesetzt wird, oder einfach die Innenstadtprivilegien gestrichen werden. Ist doch nur die logische Konsequenz.
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bullifried » 02.08.2017, 21:53

Japp! :g5
Unterm Strich kommt alles aufs Selbe raus: das "System" hasst es, nicht zu konsumieren. Sprich: neue Autos zu kaufen. Isso!
Ich liebe alte Autos und das System kann mich mal. :mrgreen:
:bier

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon BUSbahnhof » 02.08.2017, 22:11

bullifried hat geschrieben:Ich liebe alte Autos und das System kann mich mal. :mrgreen:
:bier


Darauf ein Prost! :bier :mrgreen:
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon slowly » 03.08.2017, 15:32

JX_JOSCHI hat geschrieben:Herstellung Wasserstoff kostet Energie. Wenn die nicht aus regenerativen Quellen stammt kippt die Umweltbilanz sehr schnell.
GrĂŒĂŸe, joschi


DemnÀchst kommt der Wasserstofftanker aus Island. Die haben genug ErdwÀrme etc.

GrĂŒĂŸe
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon p40p40 » 03.08.2017, 15:42

Domi hat geschrieben:
Railslide hat geschrieben:Beim t3 hilft wohl nur das h gutachten.

Ich hab auch die Hoffnung dass durch das H die MĂŒhle sauberer wird :muaha

Ernsthaft:
Darauf wĂŒrde ich mich als letztes verlassen. Es werden die geburtenstarken, haltbaren DauerlĂ€ufer gerade massenhaft 30... Golf II, Mercedes 190, Mercedes W124, die noch ĂŒbrigen T3 und sicher gibts da noch andere.
Ich warte auf den Tag, wo entweder das alter fĂŒrs H auf 40 Jahre hochgesetzt wird, oder einfach die Innenstadtprivilegien gestrichen werden. Ist doch nur die logische Konsequenz.

WĂŒrde mich auf eine Wette einlassen . Das sich innerhalb der nĂ€chsten 2 Jahre sich einiges Ă€ndert . Entweder wird das Alter raufgesetzt / Km Begrenzung / 2 Fahrzeug muss vorhanden sein und ĂŒberwiegend genutzt werden / Fahrtenbuch / Nur bei spezellen Verandstalltungen /u.s.w.
Seien wir mal Ehrlich : z.b. Jemand wohne in der Stadt brauche ein Auto fĂŒr die Arbeit habe aber keine 35.000€ fĂŒr einen E .
Was mache er jetzt : Wo keiner weis was wird ? Ich kaufe mir eine Auto mit H Kennzeichen und es werden jeden Monat mehr .
WĂŒrde einen Kasten :bier mitlaufen lassen das sich bis 01.07.2018 schon was Ă€ndert .
LG Markus
PS Habe mal in Mobile geschaut und bis BJ 1985 eingegeben das fĂ€ngt bei 210€ fĂŒr einen Opel Rekord an .

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 03.08.2017, 18:02

Dann spimnem wir mal den worst case durch.
Irgendwann werden autos ab 20 jahren einfach ni ht mehr zugelassen.
Dann können wir alte autos nur noch im Museum bewundern.
2 mal akku tauschen und die kiste wird Schrott.

Sind ja prima Aussichten, fĂŒr die Industrie.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Domi » 03.08.2017, 20:38

Vll wirds soweit nicht kommen mĂŒssen. Geschichte wiederholt sich, ist an und fĂŒr sich nichts neues...
Was hat das ende der Steinzeit eingelĂ€utet? Waren die Steine alle? Ich weiß aus sichete Quelle dass es davon noch ausreichend gibt. Verboten wurden sie wohl auch nicht. Selbiges gilt fĂŒr die Bronzezeit und Eisenzeit.
Sobald sich eine neue Technologie als "besser" erweißt als die vorhandeme, wird sie sich durchsetzten. Besser steht absichtlich in ""....

Ich gehe davon aus, dass die neue Technologie "sauberer" sein wird als die fossilen Verbrenner. Auch hier wiedet die "".

Wenn sich diese als tauglich herausstellen und zum Standard werden gibt es keinen Bedarf mehr, die verbliebenen alten Kisten groß zu gĂ€ngeln, die Handvoll macht den Kohl nicht mehr fett. Schließlich werden heitige autos sicher nicht mehr so alt wie die aus mitte 80er bis mitte 90er. Darauf arbeitet die Industrie hin. Volvo will keine verbrenner mehr entwickeln, bleibt fĂŒr sie zu hoffen dass die e-technik die Lösung ist, sonst sind die noch schneller am ende als die deutsche automobilindustrie die gerade von den eigenen Landsleuten und managern zerlegt wird.

Alles was oben steht sind natĂŒrlich mögluchkeiten. Wie immer kann alles anders kommen. Ich sehe ehrlich keinen grund mich groß aufzuregen, wenn dann doch nur darĂŒber, dass ich nicht weiß was passieren wird, und das war nie anders.
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon caravelle c » 03.08.2017, 21:20

Ich kann euch beruhigen, solange der Verkehrsminister von der CDU/CSU kommt, wird es keine NutzungseinschrĂ€nkungen fĂŒr das H-Kennzeichen kommen.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 04.08.2017, 19:19

Bis jetzt wurde altes gegen beseres getauscht.
Das wurde aber nicht politisch gesteuert.
Ob ein e auto aber besser oder gar sinnvoller ist, als herkömmliche, wage ich bei momentaner energiegewinnung, nicht zu sagen.
Die ökobilanz des e autos ist momentan einfach verheerend.
Warum solte sich das ohne Ideologie durchsetzen?

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon p40p40 » 06.08.2017, 19:54

Railslide hat geschrieben:Bis jetzt wurde altes gegen beseres getauscht.

Die Frage ist ob sich das durchsetzt was Optimal ist oder das was fĂŒr die Industrie das beste ist .
Habe vor kurzen einen Beitrag ĂŒber die Energiewende und was daraus geworden ist im TV gesehen .
War wesentlich besser als erwartet ( keine Wahlwerbung der Partei )
Dort wurde unter anderen eine Anlage gezeigt die Strom in Wasserstoff umwandelt . Was wĂ€re genau die Lösung des Problems wohin mit den ĂŒberflĂŒssigen Strom der durch die ganzen Solarzellen bei schönen Wetter produziert oder der durch die Windkraft entsteht . So könnten die Netze stabil bleiben . Der Wasserstoff wĂ€re ein gutes Antriebskonzept fĂŒr Langstrecken . Kurzstrecken wĂ€re der reine Elektromotor im Vorteil .
Werde ĂŒber kurz oder lang In meiner Ente 2CV einen E-Motor einbauen . Mit der Reichweite von 150Km je nach Akku komme ich aus .
Geladen wird sie ĂŒber die Solaranlage zu Hause dĂŒrfte im Sommer immer reichen . FĂŒr den Bus muss eine andere Lösung her !
Das die Photovoltaik noch mal angekurbelt wird glaube ich kaum da könnte jeder mitmachen und nicht nur die Energieversorger .
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 06.08.2017, 23:46

Wasserstoff wĂ€re eine gute Idee.Aber leider zu trivial. Wie man den herstellt,weiß jeder Gymnasiast.
Wie will man da dauerhaft abzocken?
Den Wasserstoff aus ĂŒberschĂŒssiger alternativer, sinnlos produzierter, Energie, herzustellen, ist zu einfach,
Da muß wohl erst eine völlig indiskutable Batterielösung her.
Heute zÀhlt halt nicht mehr die beste Lösung. Es wird auf maximale Abzocke gesetzt.
Und das ist das Problem.
Produkte werden nicht mehr von Ingenieuren gemacht, sondern von BWlern. Und die haben nun mal kaum Ahnung von dem, was wichtig ist.
Die schauen nur aufs Geld.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon TottiP » 07.08.2017, 05:41

Wenn Du doch Mr. Brain bist, dann mach es doch besser. Dein ewiges gepöbel geht einem hier echt auf den Sack! Die Politik ist schlecht, alle dumm außer Mutti, maximale Abzocke, bla bla bla... Möchtest Du Dir nicht einen eigenen Planeten suchen, hm?
Gruß, Totti
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bernd68 » 07.08.2017, 10:30

Moin,

zu Beginn stand die Frage welches Antriebskonzept fĂŒr die Zukunft machbar bzw. das UmweltvertrĂ€glichste sein könnte.

Strom scheint eine Option auf die auch die Politik zu setzen scheint. Klar, sieht sauber aus wenn so ein Stromer durch die Stadt fÀhrt und an der Steckdose hÀngt die von einem Solarpanel gespeist wird.

TatsÀchlich ist die Herkunft des Stromes das nicht gelöste Problem. Dabei ist nicht die Frage woher kommt der Strom sondern wie bekommen wir sauberen Strom. Das gelingt momentan nicht wirklich gut und eine (umweltneutrale) Lösung ist nach meinem Kenntnisstand in der FlÀche nicht in Sicht.

Bei den momentanen Konzepten wird das Problem aus unseren StÀdten in ferne Regionen ausgelagert und da wir nur auf einem Planeten leben ist das nichts weiter als ein Bumerang der uns spÀter mit voller Wucht wieder treffen wird.

Hier wird das einmal durchleuchtet: https://www.youtube.com/watch?v=S-HiSNZlioU

Von daher kann man da schon den Mut verlierten und gleichzeitig auch wĂŒtend werden ĂŒber diesen S... den unsere Politiker hier anrichten. Dabei ist der Punkt das jeder von uns diesen Mist mit seinem Geld kaufen und bezahlen muss noch das kleinste Problem.

Dazu passt fĂŒr mich auch die Diskussion ob alte Autos mit H-Kennzeichen jetzt in die Umweltzone einfahren dĂŒrfen oder nicht. Um wieviele Autos bzw. Kilometer handelt es sich dabei? Wenn es keine Autos auf der Welt mehr gĂ€be nur noch die mit H-Kennzeichen hĂ€tten wir dann irgendwelche Probleme?
Nö, der Beitrag ist so minimal - kann man getrost vergessen.

Aber wir gehen Probleme ja nicht logisch rational an und packen das Unheil an der Wurzel - wir verbessern die LuftqualitĂ€t in unseren InnenstĂ€dte z.b. dadurch das die paar Oldtimer da dann auch nicht mehr fahren dĂŒrfen. Was sind das fĂŒr Menschen die so einen Ansatz ernsthaft verfolgen?

Vor diesem Hintergrund ist es möglicherweise in der Zukunft auch belanglos ob es noch einen T3 gibt und wo der noch fahren darf. Selbst wenn der Sprit knapp und teuer wird - fĂŒr die paar Kilometer die ich mit so einem Bulli dann erst recht noch fahre werde, werde ich mir den Sprit noch leisten können.
Und ob und wie oft ich mit dem Bulli in eine Innenstadt muss bleibt auch dahingestellt - ich wohne auf dem Land. So zum in der Stadt rumfahren werden diese Fahrzeuge frĂŒher oder spĂ€ter aussterben so wie ihre Alltagsnutzung mit jedem Tag der vergeht geringer wird.

Unser T2 wurde im Jahr 1979 schon bei meinen Eltern zum Drittfahrzeug und nur noch fĂŒr Reisen etc. genutzt - er steht sich also seit jetzt fast 40 Jahre in der Garage die Reifen platt. Mein Vater meinte schon damals das er fĂŒr den Alltag zu teuer ist, zuviel Sprit braucht und "wir ihn so auch kaputt machen" Also kaufte er halt ein anderes kleineres Alltagsauto und so hat der Bulli ĂŒberlebt :mrgreen:

Also könnte die Antwort was aus uns Bullifahren in Zukunft wir einfach lauten: der Bulli wird zu einem reinen Freizeitmobil fĂŒr wenige Stunden und Kilometer und wir fahren die meisten Strecken einfach mit was anderem; was auch immer das sein wird.

Ich vermute mal das der Großteil der User hier das heute schon so macht. Und dafĂŒr lohnt kein Umbau etc. und auch keine Aufregung :sun

Gruß Bernd

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon kolofonium » 07.08.2017, 14:30

Amen. Und darum habe ich am Freitag spontan nen Prius erworben. Geil :mrgreen:

Gruß
Kolo

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bernd68 » 07.08.2017, 17:59

Hm, tja, .... :gr

https://www.youtube.com/watch?v=F04MXepYiBs

:tl
:dance

So, jetzt aber amen :mrgreen:

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 07.08.2017, 18:15

@totti
Vielleicht solltest du hier nicht mitlesen. Ich nörgle nicht, ich glaube nur nicht an das perpetuum mobile.
Strom in batterien ist der totale unfug.
Vielleicht liest du dich mal ein wenig in die materie ein, bevor du immer wieder ausfÀllig wirst.
Und da kannst du gleich mal nach Technologien suchen, die es schon gibt, die funktionieren und die zukunftstrÀchtig sind.
Batterien gehören da nicht dazu.
Trotzdem werden sie vonautolobby und Politik kompromisslos gepriesen.
Deine kindergartengruppe mag das hinnehmen. Der informierte bĂŒrger nicht.
Siehste, ich kann auch subtil austeilen.
Is aber kein gutes gefĂŒhl.

DemnÀchst bitte ich dich, ordentlich kritik zu Àussern.
Fein ewiges, grundloses Kontra nervt nÀmlich auch gewaltig

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bullifried » 07.08.2017, 18:31

Moin,
ick muss mal ne Lanze brechen. An Abzocke denke ich jeden Tag. Paar Beispiele: Maut, AbwrackprĂ€mie, Umweltzone, jetzt der so genannte "Dieselskandal", EEG, momentan redet man uns ein, das Wasser wĂ€re belastet und dessen Reinigung muss natĂŒrlich teurer werden. Wasser wird wieder mal teurer. Die Liste ist unendlich lang. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. So nun geht mal in Euch und fragt Euch, warum die Kippen jetzt 14 Mark kosten statt 3,20 und die Kugel Eis (ein Esslöffel Wasser) 3 Mark und ob Ihr die letzten zwanzich Jahre etwa mehr Geld vom Arbeitgeber bekommt. Icke nich. :gr Wo isse hin, die Mark? Ich will keine Antworten. Die hab ich. Sehe ich jeden Tag.
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon kolofonium » 07.08.2017, 18:47

@bernd68
schon mal nen M3 eine Woche im Stadtverkehr bewegt? Schon mal versucht, in so einer Schachtel einen ausgewachsenen Kontrabass zu transportieren?
Fragen ĂŒber Fragen und tĂ€glich werden es mehr.... :sun

Gruß
kolo

der jetzt zum elektrischen Verkehrshindernis wird :tl

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 07.08.2017, 18:47

Ja, du musst wissen, das wir hier internationale preise bezahlen mĂŒssen. Aber wir mĂŒssen auch international konkurrieren. Komischerweise bekommt man dadurch höhere preise im laden, aber nicht mehr lohn.
Bei den managern ist das anders. Die bekonmen durch Konkurrenz mehr kohle, weil es sonst ein anderer machen wĂŒrde. Logisch ist dss nicht.
Und es folgt auch keiner Tradition. Vor 1990 gab es keine globale Konkurrenz.
Wie die bei einem handwerker aussehen soll, frage ich mich heute noch. Vielleicht ust dr Chinese billiger. Aber Anreise und Spesen braucht der auch.
Wir werden gegeneinander ausgespielt. Und dafĂŒr, bzw dagegen, gibts gewerkschaften.
Auch wenn totti nicht an abzocke glaubt, seriös ist der raubtierkapitslidmzs nicht. Nucht mal in sich schlĂŒssig.
DafĂŒr hsben unsere ostler nicht den Sozialismus in die wĂŒste geschickt. Und jetzt isses sogar noch schlimmer.
Nur merkts keiner mehr. Alle durch rtl ramdösig geworden.

Ok. Btt please.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon TottiP » 07.08.2017, 20:14

An was ich glaube spielt hier keine Rolle.
Aber was Du hier betreibst, ist einfach nur Gepöbel. Wenn es alles ach so schlecht ist, mach konstruktive GegenvorschlĂ€ge. Aber da kommt - wenn ĂŒberhaupt - nur Wischiwaschi. Und das ist das Problem, was ich mit solch Alles-schlecht-Propaganda habe.
Und ich stecke tiefer in der Materie, als Dir lieb ist.
Und nein, Wasserstoff ist aus diversen GrĂŒnden keine echte Alternative. Ich war 2004 mit involviert, als BMW mit einem nahezu Serienmotor in Miramas den Geschwindigkeitsrekord fĂŒr Wasserstoff betriebene Fahrzeuge aufgestellt hat. Was hast Du da gemacht? Alles schlecht geredet...?!?
Gruß, Totti
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon BUSbahnhof » 07.08.2017, 20:16

bullifried hat geschrieben:Moin,
ick muss mal ne Lanze brechen. An Abzocke denke ich jeden Tag. Paar Beispiele: Maut, AbwrackprĂ€mie, Umweltzone, jetzt der so genannte "Dieselskandal", EEG, momentan redet man uns ein, das Wasser wĂ€re belastet und dessen Reinigung muss natĂŒrlich teurer werden. Wasser wird wieder mal teurer. Die Liste ist unendlich lang. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. So nun geht mal in Euch und fragt Euch, warum die Kippen jetzt 14 Mark kosten statt 3,20 und die Kugel Eis (ein Esslöffel Wasser) 3 Mark und ob Ihr die letzten zwanzich Jahre etwa mehr Geld vom Arbeitgeber bekommt. Icke nich. :gr Wo isse hin, die Mark? Ich will keine Antworten. Die hab ich. Sehe ich jeden Tag.
:bier


Du hast die GEZ vergessen :mrgreen: :-bla
Sehe ich genau so wie du.

Man wird ĂŒberall gezwungen mit der Masse zu gehen. Da fĂ€llt mir wieder ein bekannter Satz ein von Mr. Ford...
"WĂŒrden die Menschen das Geldsystem verstehen, hĂ€tten wir eine Revolution noch vor morgen frĂŒh."
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bullifried » 07.08.2017, 20:22

:g5 Ich hab nichts vergessen. Ich hab die anderen Tausend nur nicht erwÀhnt.
Jaja, bezahlt mal immer mit Eurer GEZ-Propagandasteuer dem Klaus Kleber ein fĂŒrstliches Gehalt von 600.000 Euro. Da muss ne alte Frau ein paar hundert Jahre fĂŒr stricken. :gr
Oink! :bier

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Wohnklofan » 07.08.2017, 21:30

Moin,

ob Auswandern eine Lösung wĂ€re is die Frage die sich jeder selbst stellen muß....
Alles hat seine Vor und Nachteile...

FĂŒr mich gibt es da schon Anreize wenn ich z.B. an den deutschen TĂŒv denke...

Da fÀllt mir dies Beispiel ein :

https://www.youtube.com/watch?v=omft20Uro-s

Weitere Infos der Jungs gibt's auf weiteren Seiten...

Gruß...
Hotelbett ? Nein danke...

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Wolvgar » 08.08.2017, 01:23

Wenn es tatsĂ€chlich dazu kommen wĂŒrde, dass ich meine Diesel Doka nicht mehr fahren dĂŒrfte da der Staat die Zulassung aufhebt... warum auch immer. Dann wĂŒrde ich mir im Ausland einen Wohnsitz nehmen und den Aparillo dort zulassen.

Dann fahre ich im Anschluss den ganzen Tag zwischen Kanzleranstalt und Bundestagsanstalt und hau schön beim Ampelstart meinen Dieselqualm raus.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 08.08.2017, 06:54

Totti, bitte pöbel mit dir selber.
Dein ewiges dagegen nervt wie Sau.
Du warst irgendwo dabei? Na schön.
Andre experten sagen etwas anderes.

Batterien sind jedenfals augenwischerei. Der dreck ist nur wo anders. Wenn das nicht " fĂŒr blöd verkaufen" ist, was ist es dann?

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon TottiP » 08.08.2017, 07:14

Ich pöbel nicht, ich halte Dir tatsĂ€chlich vor, dass Du gegen alles bist (Politik, Automobilindustrie etc.), alles und jeden fĂŒr diletantisch hĂ€lst ohne jedoch definierte LösungsansĂ€tze zu liefern. Daß Dir das nicht passt, ist klar.
Gruß, Totti
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bernd68 » 08.08.2017, 08:27

kolofonium hat geschrieben:@bernd68
schon mal nen M3 eine Woche im Stadtverkehr bewegt? Schon mal versucht, in so einer Schachtel einen ausgewachsenen Kontrabass zu transportieren?
Fragen ĂŒber Fragen und tĂ€glich werden es mehr.... :sun

Gruß
kolo


Nee :mrgreen: wĂŒrde ich auch nicht machen wollen.

Der letzte Satz hat es mir in dem Beitrag angetan: "wechsel nicht das Auto sondern Deine Art zu fahren" (frei ĂŒbersetzt) :bier

Neue "normale" Benziner verbrauchen erstaunlich wenig Sprit bei relativ guten Fahrleistungen - hier ist in den letzten Jahren ein großer Schritt nach vorne gelungen.
Parallel gibt es z.b. SUV die verbrauchen Benzin oder auch Diesel das es nicht mehr feierlich ist. Wozu das? Funautos?

Leider nicht. Das sind Fahrzeuge die fĂŒr den Alltag genutzt werden und einfach ĂŒberflĂŒssig sind. Und gerade in StĂ€dten wie Hamburg, MĂŒnchen, Stuttgart sind diese großen Autos sehr hĂ€ufig im Straßenbild anzutreffen.
Wenn man diese Extremverbraucher als erstes in den Focus nimmt und reduziert wÀre schon einiges getan. Das meine ich mit Ursachen erkennen und dort angreifen wo es wirklich brennt.

Beispiel Stuttgart: hier wurden die Umweltzonen weit nach Westen auf das Umland ausgedeht damit Stuttgart sauberer wird. Gleichzeitig wurden die Anflugrouten fĂŒr den Flughafen verĂ€ndert so das jetzt mehr Flugzeuge ĂŒber den Westen einfliegen. Ergebnis: die DĂ€cher werden Schwarz und jeder der eine Regentonne hat sieht den Unterschied: eine schwarze schmierige Schicht sammelt sich drin. Das war vorher nicht so!
Gleichzeitig wurden die dreckigen Fahrzeuge aus dieser Gegend entfernt - aha!
Ein Bekannter wohnt dort und musste sein wenig genutztes Wohnmobil fĂŒr tausende auf die grĂŒne Plakette umrĂŒsten und gleichzeitig rieselt ihm der Dreck von oben auf den Kopf und auch in die Lungen etc.

Ich freu mich auf das Dieselfahrverbot. Dann wird man sehen woher der Dreck wirklich kommt bzw. sehe das es der Diesel-Verkehr nur zu einem kleinen Teil ist. Und dann...?

Trotz aller Kritik an der Politik und Wirtschaft sind in den letzten Jahrzehnten große Erfolge erzielt worden. In der guten alten Zeit - so 1960-1990 waren mache FlĂŒsse ChemiebrĂŒhen ohne Leben und heute? Relativ sauber, Fische schwimmen drin und man kann wieder unbekĂŒmmert drin baden.

Wenn man unsere GroßstĂ€dte mit anderen vergleicht, von der zweiten und dritten Welt mal nicht zu sprechen - wie sauber ist unsere Luft, wie viele Krankheiten der Atemwege gibt es?
Es gibt sie, keine Frage. Im Vergleich schneiden wir um einiges besser ab als der Rest der Welt - bei aller berechtigter Kritik.

Gruß Bernd

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon CBSnake » 08.08.2017, 09:01

bernd68 hat geschrieben:
Ich freu mich auf das Dieselfahrverbot. Dann wird man sehen woher der Dreck wirklich kommt bzw. sehe das es der Diesel-Verkehr nur zu einem kleinen Teil ist. Und dann...?



Gruß Bernd


Hi,

Na dann kommt der nÀchste in die Mangel, alle Benziner kleiner Euro6 und die bösen Holzofenheizer ;-)

GrĂŒĂŸe
Achim
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bernd68 » 08.08.2017, 09:07

CBSnake hat geschrieben:
Hi,

Na dann kommt der nÀchste in die Mangel, alle Benziner kleiner Euro6 und die bösen Holzofenheizer ;-)

GrĂŒĂŸe
Achim


Jupp!

Dabei kann man einfach mal bei google eingeben: studie fraunhofer institut umweltzonen

und wird fĂŒndig. Viel Spaß beim lesen. Geheimnis ist es also keins :bumsfreunde

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 08.08.2017, 11:17

Ich bin gegen batterien und fĂŒr Wasserstoff.
Das passt dir nicht. WÀre ich pro Batterie, wÀrest du dagegen. Haupsache nicht meiner meinung.
Das ist doch lÀcherlich

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon TottiP » 08.08.2017, 11:36

Ja...dann bau doch um! Aber nicht maulen, wenn der 700bar Tank teuer ist oder das VerflĂŒssigen auf - 253°C mehr Energie braucht, als Du raus bekommst (gemessen an der Speicherleistung in Fahrzeugen). Dann der Wasserverbrauch: unendlich viel Wasser ist nicht vorhanden. Mit Blick auf die Umweltsituation bin ich gespannt, was dann passiert, wenn H2 der Treibstoff No.1 ist und alle Fahrzeuge Wasserdampf ausstoßen. Nebelzonen ĂŒber GroßstĂ€dte? DĂŒrren auf den Äckern, weil die H2 Produktionsanlagen das Grundwasser weglutschen?
Ich habe auch nichts gegen Deine Vorliebe fĂŒr Wasserstoff, ich mag Deine Herangehensweise nur nicht. Ohne irgendwelche fundierten Grundlagen erst mal los poltern und nölen.
Aber das siehst Du natĂŒrlich gĂ€nzlich anders, ist klar und auch nicht schlimm. Aber nicht weinen, wenn wer gegenargumentiert.
Gruß, Totti
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Bus-Froind » 08.08.2017, 12:15

bernd68 hat geschrieben:...
Der letzte Satz hat es mir in dem Beitrag angetan: "wechsel nicht das Auto sondern Deine Art zu fahren" (frei ĂŒbersetzt) :bier

Parallel gibt es z.b. SUV die verbrauchen Benzin oder auch Diesel das es nicht mehr feierlich ist. Wozu das? Funautos?

Leider nicht. Das sind Fahrzeuge die fĂŒr den Alltag genutzt werden und einfach ĂŒberflĂŒssig sind. Und gerade in StĂ€dten wie Hamburg, MĂŒnchen, Stuttgart sind diese großen Autos sehr hĂ€ufig im Straßenbild anzutreffen.
Wenn man diese Extremverbraucher als erstes in den Focus nimmt und reduziert wÀre schon einiges getan. Das meine ich mit Ursachen erkennen und dort angreifen wo es wirklich brennt.


Die "Art zu fahren" zu wechseln, wĂŒrde viel helfen. Das ist sicher. :g5

Bei der Frage nach dem Verbrauch der "Funautos" und deren Daseinsberechtigung kann ich nicht zustimmen. :-bla
Wie soll man "die" in den Fokus nehmen, verbieten? Nutzungsrechte vergeben? Wer ist der NĂ€chste in der Reihe?!?
Mein Multivan hat sechs Sitze, oft fahre ich allein, weil ich auf dem Weg bin, jemanden abzuholen. Dann sind wir schon zwei im Auto...
Wann ist der Verbrauch "extrem", bei 5l - 10l oder erst bei 12l?!? Wer misst den Verbrauch? Das KBA??? harharhar
"Wir" als Verbraucher sind in erster Linie ĂŒber das Portemonnaie zu fassen. Solange der Diesel subventioniert wird und ich mir mein Super+ leisten kann, kann ich doch fahren.
Die IndividualitÀt des Einzelnen lÀsst keine Fahrgemeinschaften (bei uns hier zumindest) zu, Kinder werden 15 oder 25km zur StÀtte der Bildung gebracht.
Kann man ewig weiterspinnen.

Wasserstoff scheint technologisch zu funktionieren, logistisch ist es auch grenzwertig. Wird weiterentwickelt werden, aber solange der Tank
von selbst leer wird, ist der Vorteil ggĂŒ. den etablierten EnergietrĂ€gern wohl eher Augenwischerei.
Gibt es eigentlich öffentliche Langzeitversuche/ Ergebnisse zur Haltbarkeit von H2O-betriebenen Ottos?!?

Zur ursprĂŒnglichen Frage des Threads denke ich, jede persönliche "Planung" zur MobilitĂ€t ĂŒber fĂŒnf Jahre hinaus ist ĂŒberflĂŒssig.
Wieviele Änderungen allein zu Abgasnormen gab es in den letzten 30 Jahren?

Gute Fahrt
Burkhard

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bernd68 » 08.08.2017, 12:37

Bus-Froind hat geschrieben:Bei der Frage nach dem Verbrauch der "Funautos" und deren Daseinsberechtigung kann ich nicht zustimmen. :-bla
Wie soll man "die" in den Fokus nehmen, verbieten? Nutzungsrechte vergeben? Wer ist der NĂ€chste in der Reihe?!?
Mein Multivan hat sechs Sitze, oft fahre ich allein, weil ich auf dem Weg bin, jemanden abzuholen. Dann sind wir schon zwei im Auto...
Wann ist der Verbrauch "extrem", bei 5l - 10l oder erst bei 12l?!? Wer misst den Verbrauch? Das KBA??? harharhar



Stimmt, dass ist eine berechtigte Frage. Die zu lösen wĂ€re aus meiner Sicht zielfĂŒhrender als manch anderer Ansatz. Solang so ein SUV ein grĂŒnes Label hat stimmt da etwas nicht.
Leider trifft das auch auf die T3 zu. Große schwere Autos fĂŒr was....? Meine Nachbarn haben sechs Kinder und fahren einen T3 LLE mit AAZ und mit dem Haushalt ist das angemessen. Einen Camper im Alltag innerstĂ€disch zu verwenden sicher nicht.
Es gab den Ansatz mit dem Wechselkennzeichen - das wÀre eine Lösung gewesen. Ist leider eine Todgeburt.

Wenn jeder selbst nachdenken und mal schaun wĂŒrde was geht, was er selbst tun kann ....?
Was anderes fÀllt mir spontan jetzt nicht ein.

Gruß Bernd

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 08.08.2017, 12:51

Solange man den wasserstoff mit ökoenergie herstellt und verflĂŒssigt, ist die energiebillanz wurscht.

Ohne Ökostrom ist auch das elektroauto völliger unsinn

Und die Politik labert nur dummes zeug in sachen auto.
Is wohl klar, das man da dagegen sein muss, wenn man nicht zur autolobby gehört.

Die permanenten neuen abgasvorschriften dienen nunmal nucht der umwelt. Das kann nan ausrechnen. Das sind subventionen per Enteignung. Also abzocke.
Ein funktionierendes kfz gegen ein neues zu tauschen, hat so eine miese energie und co2 billanz. Warum sollte man das also machen? So viel weniger braucht der neue hobel dann doch nicht.
Aber klar. Is ja alles nur Verschwörungstheorie.

Is mir aber auch völlig egal. Ob nun schwarz, rot, ganz rot, grĂŒn gelb oder braun, die werden nach der wahl eh von der autolobby so zugelullt, das es nur nach deren willen geht.

Hier wurde alles gesagt. Ich bin raus. Es sei denn, du kommst mit albernheiten, wie "gott sei dank" oÀ um die ecke.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon bernd68 » 08.08.2017, 14:29

Railslide hat geschrieben:Die permanenten neuen abgasvorschriften dienen nunmal nucht der umwelt. Das kann nan ausrechnen. Das sind subventionen per Enteignung.


Stimmt!

Steht auch so in einer Stellungnahme des Landtages BW auf eine Anfrage der AFD

"Fahrzeuge mit hohen Abgasemissionen werden aus Umweltzonen ausgeschlossen
und dadurch gleichzeitig der Anreiz erhöht, Fahrzeuge des neuesten technischen
Standards der Abgasminderung einzusetzen, was beschleunigend auf die Erneu-
erung der Fahrzeugflotte wirkt"

Quelle: https://www.landtag-bw.de/files/live/si ... 1219_D.pdf

Politiker dĂŒrfen nicht nur die Umwelt, nicht nur die Autofahrer, nicht nur den Einzelhandel oder die Industrie im Blick haben. Es gilt das System in Balance zu halten und nichts zu entscheiden was die Partei oder einzelne Politiker so unbeliebt macht das eine Wiederwahl unmöglich wird.

Sie mĂŒssen an einer Weggabelung möglichst viele Wege gleichzeitig einschlagen. Da kann man sich schon verirren.

Ich persönlich möchte diesen Job nicht machen wollen. Ich hĂ€tte zwar punktuell Lösungen die an anderer Stelle Katastrophen auslösen wĂŒrden von denen ich jetzt noch nicht mal ahne das es diese Bereiche ĂŒberhaupt gibt.

Wir leben halt in einem System wo alleine Stillstand schon Probleme auswirft, Wachstum lautet die Devise. Autos lange zu erhalten und zu nutzen ist einen Gefahr fĂŒr das Wirtschaftsystem und somit fĂŒr die Gesellschaft. Verbrauchen - und möglichst viel - ist dienlich.
Das kann leider langfristig nicht gut gehen. Irgendwann ist Ende.

Gruß Bernd

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon Railslide » 08.08.2017, 19:47

Zu ewigem konsum hÀtte ich einen guten vorschlag:
Gebt den Leuten mehr Geld.

Ich hab ja garnichts gegen neue autos, aber wenn man nur noch fĂŒrs Auto arbeiten geht, funktioniert das nicht.

15 jahre sollte man schon fahren dĂŒrfen. Die kisten sind teuer genug. Und dann will ich eines haben, das ich haben WILL , nicht haben muss. Der antrieb ist dann eher nebensache. Funktionieren muss es halt.

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon p40p40 » 08.08.2017, 22:37

TottiP hat geschrieben:J Mit Blick auf die Umweltsituation bin ich gespannt, was dann passiert, wenn H2 der Treibstoff No.1 ist und alle Fahrzeuge Wasserdampf ausstoßen. Nebelzonen ĂŒber GroßstĂ€dte? DĂŒrren auf den Äckern, weil die H2 Produktionsanlagen das Grundwasser weglutschen?

Du machst den gleichen Fehler wieder und versuchst alles mit einer Lösung abzutun .
Ich habe geschrieben es gehörten wieder mehr auf die Solarenergie gesetzt da man den ĂŒberschĂŒssigen Strom dann auch fĂŒr die Wasserstoffproduktion verwenden könnte , Zeitgleich ist das E Auto fĂŒr kleiner Strecken eine gut Möglichkeit . Das ganze ist nur zu schaffen wenn man Mehrgleisig fĂ€hrt .
Genau wie in der Energieerzeugung Dezentral verschiedener EnergietrĂ€ger . Wenn wir die Deuschen Ölheizungen mit einer Kraft-WĂ€rme-Kopplung ausstatten hĂ€tten wir zwar keine bessere CO2 Bilanz aber Strom ohne Ende im Winter . Aber was kann ich tun ?
Ich produziere mehr Strom als ich brauche da geht auch ein E-Fahrzeug noch leicht . http://www.lorey-maschinenbau.de/blog/e ... lektro-2cv
Ob ich da auch eine PrÀmie bekomme ?
LG Markus

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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon TottiP » 08.08.2017, 22:45

Ne, das ist nicht mein Fehler, das ist nur meine Interpretation von Railslide seiner Begeisterung fĂŒr Wasserstoff als Alternativantrieb in Fahrzeugen.
Ich persönlich sehe alles, was sich monovalent festlegt von berufswegen her als sehr fragwĂŒrdig an.
Gruß, Totti
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Re: Was wird aus uns Bullifahrer in der Zukunft

Beitragvon p40p40 » 08.08.2017, 22:58

Also E fĂŒr kleine Strecken und Wasserstoff fĂŒr lange Strecken möglich ?
LG Markus


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