Hallo MurkserMichi,
Ganz schön glimpflich - Dein Verbrauch. Es kommt der Tag, da vergehe ich mich am Diesel-Westi, weil man da "emissionsmäßig" etwas weiter kommen mag.
Sollte dereinst einer dieser gerade in Entwicklung befindlichen Stickstoff-Kats passen, um magerer/heisser verbrennen zu können, wären die Karten neu gemischt.
Ich hatte die T2-Radverkleidung auch wegen der Anpassung der Radgehäuse hintenan gestellt und von einer klappbaren Alu-/Blech-Verkleidung geträumt. Es soll irgend eine Art von Radkastenverkleidung auch mal testhalber gegeben haben.
Ich muß mit dem Westi eh zum TÜV, da werde mal meinen sich stetig wandelnden Fragenkatalog mitnehmen.
Abfuhr-Optionen hätte ich einige - dass spart Abnahme-Gebühren:
- Entfernung Stoßstangen /-Träger (zumindest vorne in Deutschland bereits abgenommen worden)
- Entfernung Ersatzrad-Deckel/Ersatzreifen, Motorschutzbleche und ??
- Entfernung Amaturenbrett (Ersatz der Lenkradhalterung unklar)
- Dachlippe (müsste gehen)
- Auftrennung der Trennwand im Innenraum und Ersatz mit Stützbügeln (erlaubt, aber auch das Zuschweißen "Leichtflexen" der vorderen Türen? - dann kann ich die Dämmlippen wieder verkaufen)
- Volltransparentes großes Schiebedach (Stempel aber "Plastik")
- GFK-Heckklappe (keine Chance?)
- Porsche-Lenkrad mit Airbag (gibts; welches?)
- senkrechter Einarm
- Leichtere Sitze/Bank (gewisse Toleranz erhofft)
Wobei ich die Bereifung noch garnicht außen vor lassen wollte, da mir (noch?) die passende Produkt-Kombination fehlt (und die dann noch verbleibende Tieferlegungs-Optionen von gerne 3 cm?):
175er vom "Billig-Kombi" (notfalls 185er) aber anstatt 14 lieber 15 Zoll (Könnte ja ev. dereinst mal eine Porsche-Bremse oder ein e-Radnabenmotor reinpassen müssen). Dann bitte Leichtlaufreifen auf Leichtmetallfelgen (bzw. dieses hartgepresste Aluzeugs).
Erst dann könnte man anhand der neuen Bereifung sehen, wie weit runter eine "fest fixierte" Verschalung reichen könnte, um die geforderte "Reifenwechseltauglichkeit" ev. gar ohne jedwede Art vom Demontage oder Aufklappen (von welchem Materialstück auch immer) ermöglichen zu können.
Bei den bis zu meinen 100 km/h noch nicht sehr wirksamen Aerodynamik-Thema hätte ich auch gerne einen günstigeren GFK-Vorbau
verwendet - die beiden einzig mir bekannten Umbauten sind aber entweder für eine isolierte Verwendung an der Front unpassend (ab den Vordertüren seitlich 5cm Überhang oder eh nicht mehr erhältlich).
Da mein MV-Motor noch zerlegt ist und auf seine Gas-Optimierung wartet, habe ich scheinbar noch viel Zeit.
Ob ich am Ende dieses ersten Projektabschnittes (ohne irgend etwas mit "e" oder "Solar") bei "echt"-monovalent Autogas landen könnte oder meinen Benzintank gegen einen 14 Liter E85-Plastiktank eintauschen werde - keine Ahnung.
Wenn mir zwischenzeitig jemand einen Tipp geben würde, wie ich irgend wann in diesem Leben einen Mild-Hybrid-e-Motor an die Vorderachse kriege... ...für innerstädt. Minimalbetrieb oder zumindest Unterstützung, die mir vor allem Rekuperation erlaubt und in Kombi mit ein paar Solarzellen einige Kilogramm Batterien rechtfertigt, die v.a. eine Motorvorwärmung und den Verzicht auf eine Lima ermöglichen sollen. Die dafür notwendige "Entsperrung" soll ja auch beim 2WD machbar sein.
Dem Experte wird offenbar: Hier spricht die ungezügelte Phantasie eines Unbedarften
Denne,
fire9me