Transporter 1988 wird zum Mutivan

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Papajupe
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Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 17.12.2009, 01:38

Transporter wird Multivan:


Thema Index:

Motoraufbereitung Ersatz MV

MB Sitze W202 im T3 Einbaubericht/Bilder

Montage vom Reimo Klappdach

Komisches Brummgeräusch ab 40km/h




Im Sommer 2008 suchte ich ein Winterauto, damit meine Caravelle GL Bj.89 mit 112ps nicht mehr dem Winter ausgesetzt wird. Der Passat Variant bj.89 den ich vorher hatte war für uns Definitiv zu klein und es musste was vernünftiges her. Durch Zufall bekam ich mit das ein Bekannter von mir sein Bully los werden wollte, da er etwas knapp bei Kasse war. Per Handschlag wechselte der Bully für 1000eu den Besitzer.
Am 13.09.08 wurde der Transporter auf mich Zugelassen.

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Der Bully stammt von der Polizei und war ein Videoüberwachungsfahrzeug und war in Leer im Dienst. Früher war noch eine spezielle Bühne oben auf den Dach angebracht, die man über das Schiebedach besteigen konnte. Nur mein Bekannter hatte diese schon über die Bucht verkloppt. Schade drum aber jetzt auch egal. Da der Wagen vorher immer in der Garage stand hält sich der übliche Fugenrost in Grenzen. Der Bully hat hinten eine Fensterlose Heckklappe was natürlich in sachen Rost von Vorteil ist. Kein Fensterrahmen der Rosten kann und der untere Falz auf der Innenseite ist auch noch top.

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So sah der Transporter von innen aus. Und hinten hat er einen Schrank.

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Bestandsaufnahme Karosserie:
Hinten links etwas Gammel Beule und vorne am Prallelement kaum Rost.

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Die A-Säule braucht auch etwas Zuwendung.

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Ende Oktober habe ich mir noch einen Blue Star Hannover Edition zugelegt zum Schlachten für 1500eu, wobei alleine das Reimoklappdach zum Schlafen, im Jahre 2004 eben für diesen Preis als Neuteil auf den Blue Star montiert wurde . Im Oktober/November 2008 ging es dann los die alte Polizeieinrichtung und die unbequemen Vordersitze raus zu schmeißen inkl. der Drehkonsolen.


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Die hintere Holzkonsole mit den Veloursitzen bereitete keine Sorgen beim Ausbau. Die Seitenverkleidungen sind so nebenbei auch rausgeflogen. Aber die Bodenplatte war echt ein richtiger Akt. Um diesen Bodenbelag heraus zu bekommen musste ich mir einen Heißluftfön Kaufen. Denn der Kleber ließ sich nur bei einer Temperatur von 220°C lösen. Man muss ja irgendwie an die Spaxschrauben kommen, um die Holzbodenplatte entfernen zu können. Eigentlich sollte die Bodenplatte ja drin bleiben, aber der Bus roch immer so Muffig und kaum das sie draußen war, war auch der Geruch wech.

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Das sind die Reste von der Innenverkleidung, denn die Befestigungsclips wollten einfach nicht Raus gehen.

Bestandsaufnahme Karosserie innen:
Fahrerseite innen sieht sehr gut aus.

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Ist zwar dreckig aber ohne Rost und selbst der Ladeboden ist Top.

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Aber auf der rechten Seite wurde ein neues Seitenteil eingeschweißt und über kurz oder lang wird es echte Rostprobleme geben.

Erste Umbauten:
Als erstes wurden die Campingstühle vorne inkl. Drehkonsolen rausgeschmissen gegen die Pilotensitze vom Multivan Blue Star. Denn mit den Campingstühlen auf den Drehkonsolen saß man einfach zu hoch. Es war zu wenig Platz mit den Oberschenkeln zum Serienlenkrad und dadurch war der rechte Fuß immer in gestreckter Position (Spitzfuß), so das Wadenkrämpfe auf längeren Strecken gang und gäbe war.

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Danach kam ein 6 stelliger Tacho mit Tageskilometerzähler inkl. Uhr und Chromstoßstangen die ich noch als Orginalteile liegen hatte, als ET für meine Caravelle GL. Nun gut jetzt im Trappo verbaut. Ach ja der DSW sollte nicht unerwähnt bleiben.

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Das waren die Maßnahmen bis ende November 2008
Danach passierte am Trappo nicht mehr sehr viel, bzw. gar nichts. Denn die Doppelgarage war ja vollkommen besetzt von Ersatzteilen und dem schlachte Blue Star. Um meine Caravelle GL und Tochter musste mich ja auch noch kümmern. Und dann kam ja der Winter und die Doppelgarage kann man ja nicht richtig Beheizen, da sie mit einen Gasheizstrahler nicht richtig Warm wird, bzw. keine echte Dämmung vorhanden ist.

Das Jahr 2009 und meine Bullys

Tja eigentlich wollte ich mit Vollgas in das Jahr starten, in sachen VW Bus. Aber es kommt immer anders wie man Denkt und Plant. Im April bin ich nur dazu gekommen die MV Blenden an den Rückleuchten zu Montieren.

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So nebenbei bemerkt sind wir in eine behindertenfreundlichen Wohnung umgezogen im Mai-Juni 2009 und jeder weiß das auch dieses Geld kostet. Die Gesundheit meiner Tochter ging dann auch noch vor, so das es erst wieder, im Oktober 2009 mit der neuen Halle, am Trappo weiter gehen konnte. Parallel zu den ganzen suche ich ja noch Teile für meine Caravelle GL um sie zu dann über den Winter aufzuarbeiten. Was aber aus der jetzigen Sicht bis zum 1.Mai 2010 sehr wahrscheinlich nicht zu schaffen ist ( Lackieren und Schweißen). Es sei denn das es geht mit dem Trappo schneller voran als ich es jetzt Abschätze.
Denn um die Caravelle anfangen zu können muss der Schrott Blue Star zerlegt und entsorgt werden damit in der Halle Platz frei wird. Und viele Teile kommen in den Trappo rein, bis auf Servolenkung, E-Spiegel und E-Fensterheber. Denn die Teile kommen in die Caravelle rein.

Teileeinbau im Trappo vom Multivanteilen November 2009

Nachdem ich Angefangen habe mir meinen Anteil der Halle einzurichten mit einer Werkbank und einen Bereich für Elektrik konnte ich wieder loslegen mit dem Umbau vom Trappo. Da habe ich als erstes die beiden ZV’s für die beiden VW Busse instandgesetzt bzw. nach meinen Wünschen umgebaut. Wobei erst eine Fertig ist. Die zweite habe ich nur auf die serienmäßige Funktion überprüft und noch nicht modifiziert.

Modifizierung der serienmäßigen Zentralverriegelung

Meine eigene Vorgabe war es das die Zentralverriegelung so zu verändern ist, das jedes Schloss, alle Schlösser Öffnen und Schließen kann. Damit das Funktioniert brauchen die Stellmotoren von der Schiebetür und Heckklappe nur einen eigenen Dauerplus. Mehr nicht. Bild 1 noch ohne Dauerplus. Bild 2 mit Dauerplus (Rot) Kabel nachgerüstet eingelötet.

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Innenausbau hinten
Um hinten Anfangen zu können musste der Heckschrank ausgebaut werden. Das war Aufwendiger als erwartet.


Tja ich bin schon etwas weiter als wie hier Beschrieben............aber Fotobearbeitung, Hochladen und in MS Word vorschreiben ect.pp. hält doch etwas auf.
Und es wird nicht so Aufwändig wie bei einen T1 oder T2........wenn ich mir den Zustand meiner Bullys zu Gemüte ziehe komme ich mir wie ein Neuwagenschrauber vor. Auch wenn der Trappo Bj feb 1988 ist und die Caravelle GL jun 1989 ist.

P.S. der Trappo wird ein Psychoattack Multivan, denn was ich mit dem Lack mache bin ich mir noch nicht so Sicher.
Und der ganze Umbau wird irgendwann auf meiner Psychoattackseite auftauchen.........aber nicht mehr in diesen Jahr :hehe :hehe :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Zuletzt geändert von Papajupe am 16.10.2014, 23:56, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von country69 » 17.12.2009, 11:38

Moin!
Schöner Bericht. Gute arbeit. Gefällt mir wohl wie du das machst. Also ich hab dieses Jahr kurz vor Ostern einen ex Bundeswehr T3 Fensterbus bekommen. Der war komplett leer von innen. Außer Vordersitze. Dann hab ich auch nach und nach alles fertiggemacht. Caravelle GL Velourausstattung, Verkleidungen mit blauem Teppich beklebt. Kleiner Tisch zum schwenken. Dachschrank hinten, 15 Zoll Stahlfelgen mit 205 er Reifen, Paulchen Fahrradträger, Dachträger Thule, usw...
Gruß Holger
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Turbo » 17.12.2009, 15:16

Moin moin!
Ein Bus aus Leer wie schön!Hab ich hier nie fahren gesehen!
Gruss

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 17.12.2009, 16:55

Ich vermute mal, da der auch mal so eine art Hochstand auf dem Dach hatte, den man mit einer Leiter duch das Schiebedach erklimmen konnte, dürfte der bei Demos eingestzt worden sein. War ja ein Videobeobachtungswagen.
Der Vorbesitzer hatte die Dachkonstruktion schon vorher inner Bucht verkauft.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von krokobil » 17.12.2009, 17:41

Sogenannter bedokw. hab ich auch. "beobachtungs- und dokumentationskraftwagen". einfach mal bedokw googeln und dann seht ihr auch den aufbau.

gruß,

christian.

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 17.12.2009, 19:16

Jetzt weiss ich auch warum dort die Aussensteckdosen sind. Die waren für das Blaulicht. Fliegen bei mir aber raus und wird wieder mit Blech verschlossen.

Danke Christian. :bet

gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Woschle » 17.12.2009, 22:44

Papajupe hat geschrieben:Im Oktober/November 2008 ging es dann los die alte Polizeieinrichtung und die unbequemen Vordersitze raus zu schmeißen inkl. der Drehkonsolen.
:hehe ich finde die Sitze ganz bequem - hab immerhin fast 10000 km im urlaub drauf gesessen :-)

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 18.12.2009, 01:46

Woschle hat geschrieben:
Papajupe hat geschrieben:Im Oktober/November 2008 ging es dann los die alte Polizeieinrichtung und die unbequemen Vordersitze raus zu schmeißen inkl. der Drehkonsolen.
:hehe ich finde die Sitze ganz bequem - hab immerhin fast 10000 km im urlaub drauf gesessen :-)

viele Grüßeee
Haste die Sitze in den anderen Bully mit übernommen? Damals in meinen Chevy-Van empfand ich die Sitze auch sehr bequem, waren ja auch von Sportscraft, nur im Bully fand ich die nicht so Pralle. Hab da immer Wadenkrämpfe auf lange Strecke bekommen, im rechten Bein. Nur als Musterbeispiel Sportscraft.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Woschle » 18.12.2009, 13:43

Papajupe hat geschrieben:
Woschle hat geschrieben:
Papajupe hat geschrieben:Im Oktober/November 2008 ging es dann los die alte Polizeieinrichtung und die unbequemen Vordersitze raus zu schmeißen inkl. der Drehkonsolen.
:hehe ich finde die Sitze ganz bequem - hab immerhin fast 10000 km im urlaub drauf gesessen :-)

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Haste die Sitze in den anderen Bully mit übernommen? Damals in meinen Chevy-Van empfand ich die Sitze auch sehr bequem, waren ja auch von Sportscraft, nur im Bully fand ich die nicht so Pralle. Hab da immer Wadenkrämpfe auf lange Strecke bekommen, im rechten Bein. Nur als Musterbeispiel Sportscraft.
Jo hab ich mit übernommen.. finde die sehr cool!! Und Beschwerden hatte ich bewusst auch noch nicht... weißt du was das für Sitze sind? Also Hersteller?

Für nen 1000ner haste mit dem Trapo aber nen guten Schuss gemacht, hab den letztens bei Real gesehen ;-)
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 18.12.2009, 16:47

Müssten eigentlich die Sportscraft sein Daniel. Kenne sonst keinen anderen Hersteller mit dieser Bauform. Solange wie ich den Trappo habe läuft der ohne nennenswerte Probleme, bis auf einmal hängener Gaszug, nach der Sommerpause im Oktober.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Boxer-Tom » 18.12.2009, 23:10

Fleißig, fleißig.....

Gute Substanz der Transporter, was man auf den Fotos so sehen kann.
Die Schnäppchen werden immer seltener. In unserer Gegend ist nicht mehr viel zu kriegen...
Auch aufm Schrottplatz findet man nicht mal mehr ne Doka!

Wenn mal ein T3 irgendwo rumsteht und man frägt nach dem Preis, dann heißt es fast immer:
Der ist verkauft, der geht nach Afrika!

Hast ja nochmal Glück gehabt! Viel Spaß noch..

Gruß Tom
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 19.12.2009, 02:11

Hi Tom
Ich habe ja jeden Tag gut 2h die Möglichkeit was in der Halle zu machen, ohne das meine Tochter dabei ist, da die Betreuung gewährleistet ist. Und wenn meine Kleene gut drauf ist aufm WE kommt sie halt mit.
Ach und der Vorbesitzer hatte nicht wirklich ne Ahnung was der Bully eigentlich Wert ist und er brauchte das Geld und ich den Vorteil das ich Zeit hatte.
Und etwas Glück gehört auch dazu. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von braunerbus » 19.12.2009, 07:16

Super Bericht - echt Klasse! Und der Zustand motiviert auch zum weitermachen, gell???
Ich bin schon echt mal auf das "psychoattack-design" gespannt... :-)

Grüße und weiter so!

Benny
Westfalia Joker 4 - EZ 03/1981 - assuanbraun - CU - Originalzustand--151`km
(frisch restauriert) - schwarze Plakette - unverkäuflich :-)

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 19.12.2009, 13:41

Der Lack wird auf jeden Fall was mit meiner Lieblingsmusik "Psychobilly" und meinen Banner zu tun haben. Das ist erstmal das grobe Rahmenkonzept.............aber das kommt ganz zum Schluss. Und ob das schon 2010 los geht wage ich zu Bezweifeln. Vorher kommt die Caravelle an die Reihe in sachen Lack, Rost und Schweissen.
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Transporter 1988 wird zum Multivan

Beitrag von Papajupe » 20.12.2009, 02:52

Innenausbau innen hinten und Gurte fortsetzung

Um hinten Anfangen zu können musste der Heckschrank ausgebaut werden. Das war Aufwendiger als erwartet.

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Die Sitzbank hatte ich schon mal zur Probe eingebaut inklusive der hinteren rechten Seitenverkleidung um zu schauen ob man dann die Sitzbank noch ausklappen kann, wenn der Dachheckschrank in dieser Position bleibt. Und ja es können sogar zum Umklappen die Kopfstützen drin bleiben. Man sieht es auch schon so das der Schrank für die hinteren Dreipunktgurte geändert werden muss, was mir aber von vorne herein klar war . Besser sieht man es in der Heckansicht.

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Dort wo der Gurt lang laufen soll, müssen am Schrankboden gut und gerne auf der Breite 5cm weg und auf der Länge geschätzte 35cm weg. Der Alu winkel muss dem entsprechend auch geändert werden, wobei der die Hauptbefestigung für den Schrank ist. Eventuell mache ich auch ein vorderes Querrohr und zur Heckklappe hin links und rechts ein kurzes Stück Alu winkel zur Befestigung.
Und jetzt sieht man das im hinteren Bereich der Seitenverkleidung die Gurtdurchführung noch Rein geschnitten werden muss. Das ist der Vorteil wenn man alles schon mal zur Probe einbaut und sich die Vorgehensweise zurecht legt.


Heckschrankausbau

Der war um einiges aufwendiger als ich mir das Vorgestellt habe. Er war natürlich Formschlüßig eingebaut. Nachdem ich die Alu winkel ausgebaut hatte ging er etwas Tiefer runter und man konnte ihn auch gut einen halben Meter nach vorne Schieben, aber nicht heraus nehmen da er an der C-Säule nicht vorbei ging. Selbst in 45° Position zur Horizontalen war nichts zu machen. Jetzt musste Plan B her da der Schrank zu allen Überfluss vollverleimt ist und nicht Zerlegbar ist. Gute deutsche Wertarbeit von den Innenausstattern der Polizei.
Bevor Plan-B zum Tragen kam, schaute ich erst nach ob der Sit (der Name von ihm und Cheffe) von der Fahrzeugaufbereitung von Gegenüber, noch in seiner Werkstatt ist. Plan-B konnte in Angriff genommen werden.
Um den Schrank aus den Bus zu bekommen musste eine Seitenscheibe raus und da die eben aus Kunststoff ist, war sie recht schnell Ausgebaut. Der Schrank dann eben so. Scheibe mit Sit wieder eingebaut und das alles hat gut und gerne 2h gedauert. Das hätte ich nicht Erwartet. Das rote Kabel liegt noch auf der Bank womit das Seitenfenster wieder eingebaut wurde.

Zweites Bild: Schrank ist draussen.

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Einbau der Gurte und Innenausstattung

Damit die 2 Dreipunktgurte und der mittlere Beckengurt eingebaut werden konnte, musste einiges geändert werden. Der Schrank war ja jetzt endlich draußen, aber die eine Quertraverse noch nicht. Bei diesen älteren Bild ist der Schrank noch drin (Nov 2008). Schrank entferung ende 2009.

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Die Quertraverse war der Grundhalter für die Unterkonsole für die hinteren Sitze und jetzt musste sie Ausgebaut werden. An Punkt 1c und 1d war die Traverse verschraubt (Befestigungspunkte für den Beckengurt) und links und recht unterhalb am Ende vom Vierkantrohr.
Schraubenköpfe alle von innen und außen am Rohr eine Mutter vom Radkasten her. Das Problem bei den äußeren Schrauben war, das man zwar einen 17er Gabelschlüssel ansetzen konnte zum Gegenhalten, aber nicht Drehen konnte. Nuss, Steckschlüssel oder Ringschlüssel konnte man nicht Ansetzen, da der Schraubenkopf in einen Hinterschnitt sitzt. Die Lösung des Problems war, eine Gripzange an den Schraubenkopf ansetzen und vom Radkasten her mit einer Ratsche die Mutter zu entfernen. Da ich die meiste Zeit alleine am Bully schraube war das die beste Lösung. Nach einer Einwirkzeit von gut und gerne 48h von Moly-Rostlöser ging das auch recht fix mit den Lösen.
Für einen Winkelschleifer war das alles zu eng, egal von welcher Seite. Denn das ist kein Universalwerkzeug und birgt einige Gefahren in der Handhabung. Als Betriebsschlosser oder als Werkzeugmacher habe ich seit 1983 (inkl. Ausbildung Betriebsschlosser)gelernt das es für alles das passende Werkzeug zu Kaufen gibt. Aber keine Gesundheit oder Körperteile. Das sollte man immer Bedenken und Beachten und lieber mal über ein Problem länger nachdenken. Ausbohren wäre eventuell eine Alternative gewesen, was allerdings bei einer Schraubengüte von 12.9 wohl einige Bohrer und Kraft gekostet hätte.


Bis zu diesen Zeitpunkt war noch kein Gurt montiert. Denn das war erst am 10.12.09 der Fall. Die Bilder von der Quertraverse stammen noch vom November 2008 auf dem Hof, wo meine Doppelgarage ist. Aber ich habe ja Zeit wie ich schon Schrieb.
Von der eigentlichen Gurtmontage habe ich nicht jeden Schritt Fotografiert. Der mittlere Beckengurt erklärt sich ja selber bzw. habe ich weiter oben erwähnt mit den Anschraubpunkten 1c und 1d.


Gurtrollenbefestigung, oberer umlenkpunkt und unterer Befestigungspunkt

Bei der Montage der 3 Punktgurte musste ich Teilweise auf die Bilder zurück greifen die ich bei der Demontage vom Blue Star gemacht habe. Zum Glück hatte ich das meiste Festgehalten und das Empfehle ich immer, da der Ausbau und wieder Zusammenbau zum Teil 1Jahr auseinander liegen und länger.
Gurtrollenbefestigung:

Bild

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Mit drei M8x25 Innensechskantschrauben wird der Gurtrollenhalter befestigt.

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Bei den einen Bild habe ich mal alle wichtigen Anschraubpunkte markiert. Der obere Umlenkpunkt wird mit einer Pass schraube und einer Hülse befestigt.

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Der untere Anschraubpunkt liegt direkt auf der Karosse auf und den muss ich noch bei meiner Caravelle ändern, denn dort ist er zwischen der Distanz und der Bankmechanik.
So das war es erst mal mit den Gurten. Zum Einbau der Verkleidungen gibt es auch noch viel zu schreiben und einige Bilder.

War jetzt die Tage an der Verglasung von der Fahrertür dran am Freitag 18.dez...............pppffffffffff..............man habe ich mich da Dämlich angestellt...........einbau vom Dreiecksfenster austellbar und in Grüncolor.............anstatt 1h, echt 2,5h darauf verballert, nur weil ich die Einbaureihe nicht mehr auf Anhieb zusammen bekommen habe. Tja kommt davon wenn man beim Zerlegen keine Notizen bzw. Fotos macht. Es ging also nach der Machart Versuch macht klug oder ich finde erstmal 1000 möglichkeiten wie es nicht geht. Bis man sich selber mit der flachen Hand vor den Kopf kloppt und sich selber in der ersten Klasse mit 20j wähnt......tz tz tz tz.
Viel Spass beim Lesen und mit dem weiterverfolgen vom Trappo zum Multivan "PsychoattacK".
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von stoppelhopser » 20.12.2009, 11:48

Hallo Stefan,

find ich gut daß Du die Umbauschritte die mir zum Teil noch bevorstehen, so sauber dokumentierst :mrgreen: . Weiter so!

Wie machst Du dan mit dem Anschlag der Rückbanklehne? Momentan hab ich die unteren Halter der mittleren Gurte als Abstandhalter eingesetzt. Eigendlich hab ich keine Lust da neue Platten mit 10er Gewinde an die Seitenwände zu schweißen. Aber neue Löcher in die Verkleidungen will ich eigendlich auch nicht bohren.

Gruß, Michael
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 20.12.2009, 20:14

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So sehen meine Arretierungspunkte aus..........aber Einrasten tut die Rückenlehne nur auf der Fahrerseite..........auf der Beifahrerseite kommt der Bolzen nicht weit genug heraus. Muss da nochmal genau hin Schauen warum das nicht passt.
Bemühe mal die Sufu, denn bei meiner Caravelle GL habe ich auch eine MV-Bank drin. Da habe ich die Verriegelung etwas eleganter Gelöst. Nur durch die MV-Verkleidung konnte ich die Lösung nicht nehmen. Über die Verkleidungen und Sitzbank werde ich ja auch noch ein paar Worte und Bilder hier "verlieren". :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 22.12.2009, 23:36

Befestigungsmaterial

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1. Distanzen für die Sitzbank
2. Pass schrauben für hintere oberer umlenkpunkt Gurt
3. Vier Schrauben Sitzbankbefestigung
4. Zwei Schrauben Gurtrolle unten
5. Vier Schrauben Gurtbefestigung Motortrennwand
6. MV Rücklehnenaretierungsbolzen kommen später an die Reihe. Habe zur Zeit eine andere Lösung
7. Befestigungswinkel an der C-Säule für rechtes hinteres Seitenteil
8. Abdeckungsschutz für Arretierungsbolzen
9. M8x25mm 6x Innensechskantschrauben für Halterung, hintere Gurtrolle(nicht auf dem Bild enthalten ab nr.9 bis nr.12)
10. Blechschraube Kreuzschlitz 3mm x10mm
11. Abdeckkappe für nr.10
12. Vier Clipse aus Kunststoff für Seitenverkleidungsteile zur Heckklappe hin

Einbau der Verkleidung und Sitzbank

Voraussetzung zur Montage der Seitenverkleidungen sind auf beiden Seiten die U-Profile, die auf den Löchern der originalen Seitenverkleidungen vernietet sind. Von den Tesa Moll braucht man ca. 6m.

Bild

1. Tesa Moll
2. Original Loch Seitenverkleidung von der Caravelle
3. Blech U-Profil
4. An dieser Kante schließt das Tesa Moll ab
5. Popniete
Bei meinen Transporter waren die U-Profile schon drin und sitzen auf der gleichen Position wie beim Multivan. Ein paar Bilder wo das Tesa Moll verklebt wird.

Bild

1. Haltewinkel für die Verkleidung mit Schaumstoff auf der Anschraubfläche, siehe auch Befestigungsmaterial nr.7
2. Tesa Moll direkt an der runden Blechabsenkung kleben
3. Tesa Moll direkt am Blech U-Profil kleben
4. Original Schaumstoff vom Schlachte MV Blue Star ca. 10mm stark ca. 30mm breit

Bild

Auf der Fahrerseite von Prinzip her das Gleiche.

Tischgestellmontage

Bild

Bild

Bild

Bild

Die Montage ist vom Prinzip her selbsterklärend durch die Bilder. Irgendwelche Maße habe ich nicht gebraucht. Das Verzinkte Profil wird mit dem Halter verschraubt was das Grundgestell für die Tischplatte ist. Bei der Positionierung vom ganzen Gestell sind die unteren Winkel noch nicht im Lang loch festgeschraubt. Das ist nötig damit oben die richtige Höhe eingestellt werden kann. Erst wenn die richtige Höhe eingestellt wurde mit den Winkeln, kann die verzinkte Quertraverse mit der Karosserie vernietet werden. Danach die Winkel an die Blechkannte schieben, die von dem Blechseitenteil ist und in dieser Position vernieten. Siehe auch letztes Bild.

Montage Sitzbank

Vom Prinzip her auch kein großer Aufwand da die vier Distanzen schon bei der Gurtmontage eingeschraubt wurden links und rechts in die Karosserie.
1. Unterer Befestigungspunkt
2. Oberer Befestigungspunkt
3. Siehe auch Befestigungsmaterial nr.1 und nr.3

Bild

Bild

Siehe auch Befestigungsmaterial nr.1 und nr.3
Und so sehen die MV Rücklehnenaretierungsbolzen aus, wird später auf das Orginal noch geändert.

Bild

Bild

Und als nächstes kamen die vorderen Türen an die Reihe und da mein Ex-Polizeitrappo ja die "Plastikscheiben" drin hatte, mussten die als nächstes dran Glauben, da die jetzt im Winter das letzte sind in sachen Durchblick. Und durch einen blöden Zufall ging es mit der ZV früher los als gedacht. Das Heckklappenschloss hat einfach Schlapp gemacht und daher habe ich die komplette Schliessung gewechselt und die vom Schlachte Bully übernommen.
Das alles kommt dann wieder in Bild und Schriftform :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Bild

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 09.01.2010, 01:48

Montage vordere Türen Glas, ZV und Türgriffe
1. Ausbau Kurbelfenster

Als erstes mal ein Bild von der Beifahrertür innen wo noch alles Montiert ist. Das zweite ist was alles ab muss.

Bild

Bild

Um die Kurbelfensterscheibe heraus nehmen zu können müssen alle Schachtleisten entfernt werden. Um die linke Schraube vom Klemmprofil (Kurbelfensterglas) lösen zu können, einfach das Fenster um ca. 30mm öffnen, damit man durch diese Öffnung (Rote Pfeilmarkierung auf den Bildern) die Schraube lösen kann.

Bild

Bild

Um die rechte Schraube lösen zu können brauch man nur die Scheibe so weit runter zu Kurbeln bis sie auf Höhe vom Türöffnungshebel ist. Danach die Scheibe bis nach ganz unten Kurbeln und die Scheibe nach oben aus den Schacht ziehen.

2. Ausbau Dreiecksfenster

Um das Fenster ausbauen zu können müssen auch nur zwei Schrauben gelöst werden. Eine Kreuzschlitzschraube oben unter der Türdichtung und eine metrische Sechskantschraube. Siehe Bilder.

Bild

Bild

Beim heraus ziehen vom Dreiecksfenster, muss daran gedacht werden das die Sechskantschaube in ein Winkelblech verschraubt war, muss es um ca. 75° Verdreht werden im Uhrzeigersinn um es aus dem Fensterspalt ziehen zu können.

Bild

Einbau in umgedrehter Reihenfolge.

4. Änderung der ganzen Schließung und Türgriffe und ZV vorne

Da die Türverkleidung schon Abgebaut sind baute ich die vorderen ZV-Stellelemente mit ein. Das sollte eigentlich erst passieren nach meiner Planung, wenn die hinteren Lexanscheiben getauscht werden und der Kabelbaum für die Heckklappe verlegt werden sollte.
Und da zur gleichen Zeit auch der Schließzylinder von der Heckklappe kaputt ging tauschte ich alle Türgriffe und das Lenkradschloss.

Einbau der Türstellelemente ZV, Türgriff

Auf Bild 1 habe ich alle fünf Punkte markiert die für das Stellelement und Türgriff wichtig sind. Die drei Bohrungen für das ZV-Stellelement waren schon vorhanden, so das das Bohren überflüssig war.
Nummer 1 bis 3 sind für das ZV-Stellelement. Nummer 4 ist die M5 Kreuzschlitzschraube die zu Entfernen ist um den Türgriff tauschen zu können.
Nachdem nr.4 entfernt ist, wird der der Türgriff außen etwas heraus gezogen und nach hinten gezogen. Das ist nötig damit die Haltenase im Punkt 5 Frei kommt .

Bild

Bild

Bild

Damit das ZV-Stellelement mit dem Schlosskasten verbunden werden kann ist dieses Bauteil von Nöten.

Bild

Nr. 1 kommt an das ZV-Stellelement
Nr. 2 schaut oben in der Tür raus
Nr. 3 kommt an den Schlosskasten
Das müsste sich mit den Bildern selber erklären.

Kabelverlegung von ZV vorne


Also die serienmäßige Gummiumhüllung zwischen Tür und Karosserie habe ich für diesen Umbau nicht. Daher griff ich auf eine andere Schutzhülle zurück.

Bild

Ein geschlitzter flexibeler Schlauch der im Elektronikfachhandel erhältlich ist. Der Kabelbaum geht dann durch den Luftkanal zum Armaturenbrett hinter das Handschuhfach. Von wo dann auch später der Kabelbaum abgeht zur A-Säule hin für Schiebetür und Heckklappe.

Bild

Der Hauptkabelbaum zur Zentralelektrik kann verlegt werden wenn man alle unteren Kunststoffteile vom Armaturenbrett entfernt werden. Die Lenksäulenverkleidung hatte ich auch entfernt, da ich auch das ganze Lenkradschloss getauscht habe.

Als nächstes kommt dann der Umbau vom Lenkradschloss an die Reihe, wegen Schliessungsänderung.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von stoppelhopser » 23.05.2010, 13:24

Hallo Stephan,

der Umbau steht mit in den nächsten Wochen auch noch bevor.

Kannst Du mir ein paar Maße nennen:

Dein Bild Nr 44: Abstand B-Säule bis erste Bohrung für das Tischgestell.

Dein Bild 43 und 45: Wie wird der Tisch oben befestigt?

Dein Bild 55: Diese Leiste dient zur Befestigung der Seitenverkleidung? Wie sieht das Profil aus? Leider hab ich die Leiste nicht.

Gruß, Michael
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 23.05.2010, 14:07

Ein paar Dinge habe ich noch über: Alle Blechleisten ringsum. Mein Trappo hatte die schon, weil der schon alle Vorrausetzungen hat, bis auf die Aufnahmen für die Btb Sitze im Bodenblech.

Bild

Der Tisch wird mit M6x20 Schrauben befestigt. Da kommen noch schwarze Kunststoffkappen drauf.
Schraube links

Bild

Schraube rechts

Bild

Schrauben Montage

Bild

Und ganz wichtig oben das Karosserieblech etwas Hochbiegen wo der 20x80mm Schaumstoff ist, denn sonst gibt es Probleme beim Gestelleinbau. Ich habe es komplett vormontiert Eingebaut. Die Bohrlöcher ergeben sich von selbst für die 4mm Popnieten.

Bild
Zuletzt geändert von Papajupe am 04.04.2013, 21:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 19.06.2010, 23:49

Umbau komplettes Zündschloss und restliche Schliessung

Als erstes wird der Hupenknopf entfernt.
A= Minuskabel B= Pluskabel C= Zentralmutter SW 27 (ohne Gewähr).
Vor der Demontage ein weißen Strich machen über Lenkrohr und Lenkrad, damit später beim Zusammenbau das Lenkrad wieder gerade steht zur Fahrtrichtung. Nach Lösen der Zentralmutter wird das Lenkradschloss entriegelt und Zündschlüssel bleibt Stecken, damit das Schloss nicht mehr Einrastet. Ist wichtig um später die Schliesseinheit abziehen zu können.

Bild

Die Schrauben A lösen und die beiden Mehrfachstecker (links Wisch-Wasch, rechts Blinker) auf der Unterseite abziehen und die Lenkstockschaltereinheit kann Abgenommen werden.

Bild

So sieht es aus wenn die Lenkstockschaltereinheit demontiert ist. Hülse A nicht Verbusseln. Denn die Hülse A sorgt dafür das das Lenkrad nicht Absacken kann mit dem Lenkrohr im unteren Knickgelenk.

Bild

Lenksäule ohne Hülse A. Schraube B lösen und die komplette Lenkradschlosseinheit kann Abgezogen werden, wenn das Schloss nicht Eingerastet ist, siehe auch Bemerkung weiter oben.

Bild

Zusammenbau in umgedrehter Reihenfolge.

Wechsel der restlichen Schliessung
Wechsel der vorderen Türgriffe hatte ich schon weiter oben Beschrieben.
Schiebetür:
Um den äusseren Griff tauschen zu können, muss die Schiebetürinnenverkleidung und der innere Griff (Nr.2 Schraube Kreuzschlitz, Bild 1)demontiert werden. Wo man jetzt bei der Nr.1 den Vierkant sieht (Bild1), sitzt der äussere Griff mit seinen Vierkant (Bild2) drin. Löst man die Schraube A (Bild2), so kann der Griff nach aussen heraus gezogen werden.
Bild 1

Bild

Bild 2

Bild

Heckklappe:
Um das Heckklappenschloss zu Tauschen muss nur Schraube A gelöst werden, ohne ZV.

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Mit ZV sind ein paar Kleinigkeiten mehr zu machen, aber auch kein Beinbruch.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Neuling_aus_Hamburg » 27.06.2010, 14:37

Da stecktste aber ne Menge Arbeit rein.
Hättste doch gleich nen Multivan nehmen können, oder :kp

Trotzdem, weiterhin viel Erfolg. :-)
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 27.06.2010, 14:50

Die Karosse vom Blue Star war nicht Erhaltenswert und war ein Diesel mit 350.000km. Und der Transporter hat gerade mal vom Motor her ca 80.000km runter. Beide haben mich insgesammt 3000eu in der Anschaffung gekostet. Finde diesen Weg einfach Sinnvoller, da wohl alleine die Instandsetzung vom Blue Star min. 2000eu gekostet hätte und beim Verschrotten noch diverse Schäden entdeckt wurden von mir.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 01.07.2010, 16:24

So jetzt mal ein paar Maße vom Rastebolzen/Halter der in das Fangschloss/Rückenlehne von der MV-Bank einschnappt.

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Maßfehler behoben.

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von NikkiSixx » 01.07.2010, 22:55

Was hat n der für ne Erstzulassung? Ab Modelljahr 88 ham die doch die links Wischerdüse schon mittig sitzen?!
Ansonsten: SSD-Karosse die zum Multivan wird...? Was für ne Farbe soll er denn mal bekommen? Ich hätt da ja ne Idee... :mrgreen:

Grüße, Marius
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 01.07.2010, 23:18

EZ ist Feb 1988 also Modell 1987. Mmmmh bin noch am Überlegen welche Farbe......das Weiß bleibt nicht alleine......evtl Weiß/Gelb oder Blau/Gelb wobei bei der letzten Farbkombi ein Löwe mit drauf muss.
http://www.lutteraner-jungs.de/images/loewe1.gif" onclick="window.open(this.href);return false;
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Weil mein Schriftprojekt wird ja nicht von Dauer sein, weil einmal Ausprobiert und gut ist. Aber Weiß/Gelb gab es nicht als Multivan........aber Egal, der Bus muß mir gefallen.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von NikkiSixx » 11.08.2010, 23:40

Soweit ich weiß, fängt bei VW ab August eines Jahres immer das nächste Modelljahr an. Also wäre am 08/87 das Modelljahr 88.

Aber vielleicht täusche ich mich da?
Ab dem T3 haben die Fahrgestellnummern ja Buchstaben. Und ab 08/79 heißen die A für 80, B für 81 usw. Und die haben ja nicht einfach das erste Jahr weggelassen?!

Grüße, Marius
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 12.08.2010, 00:18

Ich Denke mal bei einen fast nackten Transporter dürfte nicht so viele Unterschiede geben, wie bei meinen bei der Zuordnung. Sonst haste recht Marius wegen Bj und Modell nach den Sommerferien. Modell 1988 beginnt ab August 1987.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 26.08.2010, 00:02

Heckabschlußblech Schweißen 25.August 2010
Ja eigentlich wollte ich Heute nur die beiden Ecken mit Schloßschrauben M8x25 an der Stoßstange endlich mal richtig Befestigen an der Hinteren.
Aber man kennt es ja, es kommt immer anders wie Gedacht. Hinten links hat mein Bus eh einen kleinen Heckschaden und die Endspitze soll irgendwann mal getauscht werden. Blech habe ich ja schon liegen.
So sieht das aus seitdem ich den Bus habe.

Bild

Und jetzt gut zweieinhalb Jahre später sieht es so aus.

Bild

Der eine Knick ist jetzt Durchgerostet und der Lack ist sehr weit Unterrostet. Beim Schweißen habe ich mir dann so Gedacht, das ich wohl wenn ich die Endspitze mache, diesen Bereich recht großzugig heraus Trennen werde von der Heckleuchte abwärts und bis ran zu dem Durchbruch von der AHK.
Aber da ich nicht weiss wann ich dazu komme, gab es Heute die schnelle Lösung.

Arbeitsaufwand und Material:

Zeit ca.45min, Einhandwinkelschleifer, 3mm Stahl Trennscheibe, Lamellenschleifscheibe mit 80 Körnung (hat den Vorteil das die sich nicht Einhaken kann im Rostloch), CO² Schutzgasschweißgerät, passender Schweißschirm, Hammer 500gr Stahl, Schutzhandschuhe, Schutzbrille, Blech, Batterie abklemmen vom Bully, Seitenschneider (falls Drahtüberschuß ist am Einschweissblech, Durchbrannt).
Sonst sieht die Rückseite vom Einschweissblech aus wie ein Igel.

Einschweißstelle Vorbereitung:

Ein schön ausgefranztes Rostloch ca.5mm breit und ca.100mm lang.

Bild

Rost etwas heraus geschnitten auf 15mm breite und ca.140mm lang. Aber die untere Rostnarbe wird noch Probleme bereiten. Ich sage nur Durchbrannt und es sollte jetzt nur die schnelle Lösung sein.

Bild

So und jetzt wird das Einschweißblech angepasst und eingesetzt. Noch ist diese Seite von dem Einschweissblech mit Lack versehen. War mal ein Blech von meinen geschlachteten Blue Star.

Bild

Einschweissblech nur auf dieser Seite blank gemacht zum Schweissen. Auf der Rückseite ist noch das Blue Star Blau und selbst wenn das beim Schweissen verbrennt, ist das noch ein Schutz vor Rost. Selbst wenn man erst ein Tag später dort Unterbodenschutz anbringt.

Bild

Natürlich sieht das etwas Pickelig aus wenn noch etwas Rost beim Schweißen dazwischen ist.

Bild

Dann mal ein Zwischenschliff mit dem Einhandschleifer mit der Lamellenscheibe.

Bild

Und natürlich sind noch genug Durchbranntlöcher vorhanden, die jetzt erst Sichtbar wurden und erst jetzt Geschlossen werden können. Zu diesen Zeitpunkt würde es auch kein Sinn machen es zu Verzinnen, da es nicht metallisch Rein ist. Also nochmal ganz viel Punkten und Abschleifen bis man Grundieren (Sprühspachtel) und Lacken kann mit der Sprühdose um ein halbwegs akzeptables Ergebnis zu bekommen. Das ist die einfache Lösung zum Verzinnen.

Und die letzten kleinen Löcher (Einbranntlöcher) bekommt man eh nicht weg. Hauptsache sie sind metallisch Sauber und könnten mit Zinn verschlossen werden. Bei meiner Lösung nahm ich Sprühspachtel aus der Dose und Lacktriefnasen habe ich mit einen Papierküchentuch entfernt.

Bild

Und zum Schluss noch etwas weiße Farbe drauf und der Lochfraß hat seinen Schrecken verloren. Gut das war jetzt wie eine Not-OP um das Schlimmste zu Verhindern. Rost ist wie ein Tumor der eigentlich recht Großzügig heraus geschnitten werden muß.

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Mal Schauen wann es weiter geht.
Zuletzt geändert von Papajupe am 06.11.2017, 06:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von HansB » 26.08.2010, 08:34

Schöne Arbeit!

Ich habe aber mal eine Frage zum Rep.blech. Hast Du das Stück bündig geschnitten oder sollte das immer etwas - ganz leicht - überlappen? Ich habe da unterschiedliche Dinge gehört.

Danke und weiter so!

HansB.

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 26.08.2010, 09:32

Das ist auf Stoß eingesetzt und hatte nur einen minimalen Schweißspalt < als 1mm rings um. Überlappen sollte ein Blech eigenlich nie. Sonst baust du gleich wieder ein neues Rostnest mit ein. Im Bereich von den Radkästen sollte man es Vermeiden.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 06.09.2010, 22:40

06 September 2010
Es gibt erste Ergebnisse im zusammenhang mit dem Rollstuhl und unseren VW Bus. Die Rollstuhlrampe ist jetzt Angepasst und ihr Rollstuhl ist zum Testen vorhanden.

Bild

Die Lücke in der Rampe ist dafür da um mit einen Fuß dazwischen zu kommen.

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Damit man auch gut Stehen kann um den Rollstuhl rein oder raus zu Schieben.
Man braucht mit der Rampe viel Platz um meine Tochter mit ihren Rollstuhl in den Bus zu bekommen.

Aber bei unseren Parkplatz ist genug Platz.

Bild

Bild

Bild

Wenn bei unseren Bus die Blue Starfedern eingebaut sind dürfte sich der Rampenwinkel noch etwas Verbessern.

Und nun die Stellprobe

Bild

Der Platz hinter dem Beifahrersitz hat sich als der Günstigste erwiesen. Man kommt noch von Vorne nach hinten und Platz hinter dem Fahrersitz ist noch für den Btb-Sitz.

Als nächstes kommt eine Bodenplatte aus Aluriffelblech (3mm Stark) denn der Teppich hat zu viel Rollwiederstand. Die Bleche haben auch dann auch die Aufgabe, wenn das Kraftknotensystem drin ist, das dann alles wieder eben ist.

Arretierungspunkte für die Rampe muss ich dann auch noch Festlegen, da sich heraus gestellt hat das die Rampe so dicht wie möglich an der offenen Schiebetür sein muss um optimal Rückwärts zum Stellplatz vom Rollstuhl zu kommen.

Die Bodenplatte aus Aluriffelblech

Bild

Die Bodenplatte wird aus dem Grund zweiteilig, da ich noch nicht weiß in welche Richtung die Schienen vom Kraftknotenpunktsystem verlaufen werden und die Bleche kommen ja auch noch die Durchbrüche von den Btb-Sitzen.
Es kommt noch einiges an Arbeit auf mich zu und ein paar Unterhaltungen mit der Krankenkasse.

Na ja was macht Man(n) nicht alles für seine Kleene aus Liebe und damit sie ein recht angenehmes Leben hat. Für diese Action hat sie mich echt hinterher echt Abgeknuddelt auf ihrer liebenswürdige Art. Da kann man echt Stolz sein.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 23.09.2010, 00:54

22. September 2010
Und ja an meinen Geburtstag war ich wieder in der Halle um das Fenster in der Schiebetür zu Wechseln. Geht um Rostvorsoge und damit meine Tochter aus einen Fenster richtig hinaus Schauen kann. Denn die Acrylscheibe war schon fast Blind. Habe mit Absicht keine neue Gummidichtung verwendet da der Bus hoffentlich nächstes Jahr eine neue Lackierung bekommt und erst dann sollen überall neue Dichtungen rein.

Ausgangspunkt:

Bild

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Man sieht etwas Rost in der Hoffnung das ich das Schweißgerät nicht brauche und die Hoffnung erfüllt sich.

Bild

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So dann gleich den Einhandwinkelschleifer mit der Lamellenscheibe ein Machtwort sprechen lassen und jeglichen Rost entfernt und siehe da kein Loch zum Vorschein gekommen. Danach mit 400er Naßschleifpapier die Farbe großzügig Angeschliffen.
Grundierung drauf und mit Heißluftföhn getrocknet und ohne neu Anzuschleifen weisse Farbe drauf. Verbinden tuen sich die Farben auch so, da die Grundierung nur Berührungstrocken und nicht Chemisch trocken war. Sprich es Verdunsten noch ein paar Lösungsmittel und der Decklack verbindet sich mit der Grundierung. Klappt nur mit Sprühdosenlack denn der lässt sich später bei einer echten 2K Lackierung mit 2K Verdünner abwischen. Denn eine richtige Lackierung ist für nächstes Jahr geplant wenn die Caravelle GL fertig ist. Aber wer weiß schon was die Zukunft bringt.

Grundiert, Lackiert und Fenster eingebaut

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Für die ganze Aktion habe ich gut 2h gebraucht und beim Fenstereinbau hat mir Konstantin von der Nachbarwerkstatt geholfen. Denn ohne ihn hätte das nicht geklappt. Da die Dichtung an ein paar Stellen auf der Innenseite gerissen ist, darf ich mir wohl doch eine neue Dichtung besorgen und nochmal das Schiebefenster raus nehmen.
So ich hoffe das am Freitag alles klappt mit dem Einbau von den Airlineschienen, den 2b2 Sitzen und der Bodenplatte. Habe ja Zeit von ca. 8h bis 14h wegen meiner 4Tage Woche, da ich einen Teilzeitvertrag habe kann ich den Freitag frei machen, ohne das ich einen Urlaubstag nehmen muß.
Und nur mal kurz Eingeworfen wie ich mir die Zukunft vorstelle. Da ich ja meine Tochter überleben werde, mache ich mir diesen Bus so zu Recht wie ich Zeit und Lust habe um dann hoffentlich in einer fernen Zukunft, nach ihren Tot ein Sabbatjahr zu machen um eine grosse Tour zu Unternehmen richtung Inselaffen und Irland.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 08.10.2010, 23:37

08. Oktober 2010
So endlich kam ich mal wieder etwas länger in der Halle zu sein, um was Erledigen zu können. Von morgens um 9h bis 14h am frühen Nachmittag.
Die Wochen vorher musste ich mich ein wenig um die Diebstahlsicherheit von meinen fast Multivan kümmern, da an einen Wochenende versucht wurde meinen Bully zu knacken. Was aber misslang.
So sieht das Türsicherungsblech von Aussen aus.

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Ein paar weitere Änderungen kommen noch in sachen Tür, ZV und AA.

Infos dazu könnt ihr von mir als PDF bekommen zur verbesserten Diebstahlsicherung.

Heute am 8.Oktober war es endlich soweit mit den Airlineschienen um diese zu Montieren, damit der Rollstuhl einigermassen Sicher befestigt ist um die Risiken bei einem Unfall zu minimieren.
Als Hintergrundinfo zu diesen Befestigungssystem:
Die Firma AMF Bruns und ein Fahrzeughersteller für Kleinbusse haben dieses System miteinander entwickelt und getestet in Crashversuchen. Die Verzurrgurte haben eine E-Nummer und Rollstuhlfahrer mit Rollstuhl ohne Kraftknotenpunkt werden von den behinderten Fahrdiensten nicht mehr Befördert in ihren Rollstuhl. Wie zum Beispiel meine Tochter zur Schule.
Mehr Info beim ADAC zu diesem Thema.
Eigentlich wollte ich die Airlineschienen quer zur Fahrtrichtung montieren, aber ein Blick auf den Unterboden und die Schienen sind jetzt paralell zu den Längsholmen mit einen Abstand von 15mm nach aussen hin Verschraubt.
Wäre es nur der Tank gewesen der unten drunter ist. Denn ich vergaß die Standheizung und das große Schutzblech was da noch Verbaut ist.

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Bevor ich los legen konnte, musste ich noch einige alte Spaxschrauben von der vorherigen Bodenplatte mit dem Winkelschleifer im Ladeboden abtrennen. Und etliche reste von Silikonmasse an den Rändern enfernen.
Damit es mit den Aluschienen (Airlineschienen) keine Materialprobleme gibt, werden diese mit VA Schlitzsenkschrauben M6x60 am Ladeboden befestigt, bzw. Durchgeschraubt. Diese Länge habe ich gewählt um unter dem Unterboden die Schrauben gut und Einfach in den Gegenhalter aus VA 20x5mm in die M6 Gewindebohrungen von Hand einschrauben zu können.


Ausrichten, Anzeichnen, Körnen und Bohren

Bei der dritten Bohrung von links muss 5mm Unterfüttert werden, da die Verschraubungspunkte von der Airlineschiene immer auf den Fahrzeugboden fest Anliegen müssen. Da darf sich nichts Verbiegen beim Verschrauben mit dem Ladeboden.

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Die Durchgangsbohrungen sind 6,8mm im Ladeboden.

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Danach gleich die Schnittkanten von der Durchgangsbohrung mit Lack versiegeln.

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Die 5mm Distanzen aus VA Flachstahl für die dritte Bohrung von Links, für beide Schienen.

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Schienenverschraubung von Oben und Unten.

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Versiegelung und Selbstsichernde Kontermutter von Unten am Unterboden mit Teroson Unterbodenschutz. Wenn der U-Schutz ein paar Tage getrocknet ist werden die Schrauben noch etwas gekürzt. So das dann noch ca.15mm Gewinde aus der Kontermutter heraus steht.

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Die beiden 5mm Distanzen unter den Schienen.

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Und so sieht es aus wenn die Gurte eingeklinckt sind.

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So und jetzt noch den Ladeboden richtig Sauber machen und dann mal Schauen ob die Dodendämmung mit der Westfaliabodenplatte, nach dem Zuschnitt, noch Passt. So weit bin ich gekommen bis ca. 13:30h mit einer Kanne Kaffee und ein paar Zigaretten.
Kommt viel zu Selten vor das ich mal 5-6h am Stück was am Bully machen kann. Die btb Sitze dürften wohl auch noch passen mit ihren Anbindungen zur Karosserie. Die sollen auch noch mit rein, bzw. das man die Möglichkeit hat, falls meine Tochter nicht dabei ist, auch mal mit 7 Personen zu Fahren.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 09.10.2010, 23:06

9. Oktober 2010
Da heute nicht so viel Zeit zur Verfügung war ging es weiter mit der ZV. Grundgedanke bei der Modifizierung von der ZV ist, dass als erstes (Einsteigen) oder letztes ( Aussteigen) die Schiebetür benutzt wird von meiner Tochter. Daher habe ich das Stellelement von der Schiebetür zu einen aktiven Stellelement geändert. Es musste nur das Pluskabel mit Dauerstrom hinzugefügt werden. Denn diese Möglichkeit ist ja schon Vorangedacht von VW.
Stellelement offen:
Ohne Dauerplus rot

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Mit Dauerplus rot nachgerüstet.

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Dadurch wird das Stellelement ein Aktives und muss nur mit dem E-Kontacktblock von der Schiebetür ( freie Steckzunge) verbunden werden.

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Das Dauerplus (rot Kontaktseite B-Säule) wird direkt an die Batterie angeklemmt und Abgesichert mit 20A.

Stellelement Schiebetür

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Um das Stellelement verwenden zu können wird ein Schlosskasten benötigt der auch für die ZV vorgesehen ist. Um den anderen Schloßkasten ungehindert einfach wechseln zu können, habe ich in der Schiebetür an einen Blechsteg etwas Material entfernen müssen. Denn der Bolzen für den inneren Schiebetürgriff geht an diesen Blechsteg nicht vorbei. Man kann den Schloßkasten auch ohne diese Freimachung montieren, allerdings ist das eine echte Fummelei und die wollte ich mir nicht an tuen.

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Jetzt habe ich alle Voraussetzungen geschaffen um die Diebstahlsicherheit weiter zu Erhöhen.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von ArCane » 10.10.2010, 00:26

Welche Vorteile hat dieses aktive Stellelement?
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 12.10.2010, 21:53

12. Oktober 2010
In der letzten Zeit bin ich wieder hoch Motiviert. Gestern und heute waren die btb Sitze an der Reihe bevor die Bodenplatte rein kann. Um die Halterohre anbohren zu können, müssen die Dehnbehälter in den Radkästen los geschraubt werden und die sind nur mit einer M8 Mutter auf einen Gewindebolzen verschraubt. Die Dehnbehälter kann man fast auf den Reifen ablegen, wenn diese los geschraubt sind.
Irgendwelche Maße für die Sitzmontage braucht man nicht. Wenn man die Halterohre genau auf Kante zu dem Durchgang setzt, dann passt das. Zwei Bilder dazu.

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Nach dem Anzeichen der Langlöcher nimmt man einen 8,5er Bohrer zum Bohren. Für die Befestigung reichen 4Stk. M8x25 und selbstsicherde Mutter. Wenn alles Fest und Ausgerichtet, wird der Sitz eingehängt und die Bodenblechhalter können auf den Ladeboden ausgerichtet werden, markieren wo sie hin kommen in welcher Position. Alles wieder raus, Ladeboden entlacken mit dem Winkelschleifer (Lamellenscheibe). Wieder alles zusammen Stecken, Bodenhalter mit vier Schweißpunkten anheften. Alles Auseinander und Bodenhalter mit kurzen Schweißnähten (5mm lang) anschweißen. Grund ist der, das am Unterboden sich nichts Entzünden kann und immer zwischen dem Schweißen das Blech wieder Abkühlen lassen, Handwarm.

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Jetzt müssen nur noch die Gurtpeitschen montiert werden im mittleren Durchgang und dann werde ich wohl mit der Bodenplatte anfangen.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 12.10.2010, 21:57

ArCane hat geschrieben:Welche Vorteile hat dieses aktive Stellelement?
Die Frage hatte ich mit einer PN beantwortet, weil es ein Teilpuzzel ist um den T3 in der Diebstahlanfälligkeit zu verbessern. Mehr Infos wenn ich die PDF zu dem Thema fertig habe mit sämtlichen Verbesserungen, die nix mit einer Alarmanlage zu tun haben.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 16.10.2010, 00:06

15. Oktober 2010

Die Tage hieß das Motto schöner Wohnen. Gutpeitschen sind drin und die orginale MV-Dämmung rein und Pvc drüber passt, gut, schön und Fertig. Die Stosskanten von der Dämmung noch mit Tape fixiert.

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Der Pvc muss sich jetzt noch etwas legen und dann kommt der Feinschnitt und die Aluleiste beim Eingang muss noch Montiert werden.

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 26.10.2010, 00:37

21 und 22 Oktober 2010

Den Donnerstag ca.1,5h und den Freitag ca.5h verbracht um alle Polizeikunststoff Fenster zu Tauschen gegen den Scheibensatz vom Blue Star inklusive Scheibenrahmen zu Entrosten, Schweißen und zu Lackieren. Schiebetür hatte ich schon gut ein Monat vorher gemacht und Heckscheibe ist ja nicht.

Das braucht man alles dafür:

1. 100ml Vaseline (reicht gerade so für vier Scheiben)
2. Ausreichend Kunststoff Wäscheleine mit Drahtkern
3. Eine neue Dichtung für die Windschutzscheibe
4. Teroson Scheibendichtmasse 375ml für die Kartuschen Handpresse
5. Eine Dose Grundierung und Decklack, groß
6. Winkelschleifer mit Lamellenscheibe, Trennscheibe, Schruppscheibe
7. Bohrmaschine mit Fließscheibe um Rost zu Entfernen (Feinschliff-Endschliff)
8. Dremel oder Proxxon Geradeschleifer 3mm Aufnahme
9. CO² Schutzgas Schweißgerät
10. Blech und Blechschere und Stahl und Kunststoffhammer

Alles andere ergibt sich aus dem beschriebenen Arbeitsablauf der nun Folgt.

Das Gummi von der Frontscheibe haben wir mit dem Cutter geschnitten vor dem heraus Drücken. Denn diese haben die blöde Angewohnheit sehr gerne zu Reißen bei leichter Verspannung. Kann auch in ganz seltenen Fällen passieren wenn der Windschutzrahmen unsachgemäß Geschweißt wurde oder durch einen Unfall verzogen ist. Die restlichen drei Kunststoffscheiben lassen sich mit geringen Kraftaufwand mit den Füßen aus den Rahmen drücken. So das die Dichtungen im allgemeinen Heile bleiben. Für die Seitenscheiben habe ich jetzt keine neuen Dichtungen besorgt, da ich die erst dann Neu mache wenn die Aussenlackierung ansteht und das kann noch dauern.

Bestandsaufnahme Scheibenrahmen vorne Windschutzscheibe:

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Erst sah der Rahmen vorne gar nicht so Schlecht aus. Man konnte mit dem Schraubendreher nicht durch den Rost durch Stechen. Da ich aber sehr Neugierig bin, ging ich der Sache richtig auf den Grund, aber erst nächsten Tag.

So sahen die seitlichen Scheibenrahmen aus:

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Vor dem Entrosten sah es ja auch recht gut aus und wie sich nach dem Entrosten darstellte musste nur hinten Rechts und mitte Links jeweils ein Loch geschweißt werden, von der ca. Größe 10x10mm.

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Die hinteren Scheibenrahmen waren recht schnell erledigt im Gegensatz zum Frontrahmen wo ich auch etwas mehr zu Schreiben werde. Die hinteren Rahmen hat Basti alle komplett gemacht, bis auf das Schweißen.
Erstes Bild hinten Rechts und zweites Bild mitte Links.

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So sahen die Rahmen nach der kompletten Bearbeitung aus.

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Und so mit Scheibe:

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Um die hintere Scheibe einbauen zu können wurde der Rahmen mit reichlich Vaseline eingestrichen, besonders die vier Ecken und die Nut vom Scheibengummi. Um die Scheiben mit Zwangsentlüftung ohne größere Probleme montieren zu können, hatten wir am Vorabend den Bereich vom Kunststoffteil und gut 15cm von der Scheibe aussen mit Teroson Scheibendichtmasse versehen und die Scheibendichtung aufgezogen, fixziert und gut 18h später Verbaut.

Man legt die Wäscheleine in die Gumminut und Presst die Scheibe von aussen gleichmässig in den Rahmen von der Karosse. Von innen wird an der Wäscheleine so gezogen das der innere Teil der Gummilippe, von der Dichtung, über den Scheibenrahmensteg rutscht. Man beginnt von unten nach oben im Uhrzeigersinn. Der Anfang sollte ca. 15cm vor dem Kunststoffteil sein. Denn wenn die Zwangsentlüftung als erstes im Rahmen mit der Dichtung eingezogen ist, kommt der Rest von der Scheibe von fast alleine rein. Immer auf der Höhe von der Wäscheleine, wenn diese die Gummilippe über den Steg zieht von der Dichtung, mit leichten Schlägen von aussen diesen Vorgang zu Unterstützen.

Alles Klar?

Scheibenrahmen vorne Entrosten links:

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Das Loch im linken Linken Scheibenrahmen zog sich durch bis zum Ende von der Rundung in der A-Säule wo es hoch geht zum Dach. Das ist eine ca. Länge von 20cm. Die Bleche dafür habe ich selber hergestellt. Ich sehe es nicht ein dafür auch noch Bleche mit unbekannter Passgenauigkeit zu Kaufen und diese dann auch noch selber Anpassen zu müssen. Was in keiner relation zu dem Kaufpreis steht und dem Aufwand.

Scheibenrahmen rechts:

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1 ist noch ein kleines Loch.
2 und 3 sind aufgelötete Bleche die ganz Ersetzt wurden. Bei allen Roststellen im vorderen Scheibenrahmen waren diese aufgesetzten Bleche wohl der Grund, das die Nässe über ein paar Jahre diese Schweißarbeiten ausgelösst haben bzw. diesen starken Rostbefall.

Scheibenrahmen vorne Entrosten mitte:

Ein gut vier Jahre alter Reparaturversuch als von Kunststoff auf Klarglaswindschutzscheibe gewechselt wurde. Die Ecken sahen genauso aus.

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So sah der Rostfleck in der Mitte aus nachdem der Winkelschleifer ein Machtwort gesprochen hat. Während des Schleifens verfärbte sich das Blech in sämtliche Blautöne die es gibt. Ähnlich wie die Anlauffarben beim Stahlhärten. Das bedeutet in diesen Fall das das Blech hauch dünn ist wie Alufolie und somit der Bereich großzügig heraus getrennt werden darf. Wie groß sieht man gut auf den folgenen Bildern.

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Nachdem raustrennen habe ich alles metallisch Sauber geschliffen und ein Einschweißblech selber zu recht Gedengelt, Eingeschweißt und Verschliffen. Alle Schweißarbeiten habe ich so Akurat ausgeführt das nichts Gespachtelt werden musste. Nur die Übergänge von den verschiedenen Lackschichten sieht man noch am Ende. Das wird zu einen späteren Zeitpunkt nachgeholt.

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Und jetzt ein ganzes Bild:

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Das war jetzt das wichtigste von Do und Fr.

Am We und Montag kam Kleinkram an die Reihe.
Zuletzt geändert von Papajupe am 06.11.2017, 06:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 29.10.2010, 23:36

So ein wenig Kleinkram :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: aus.

24 und 25 Oktober Änderung von der vorderen Rollstuhlbefestigung

Mir war Aufgefallen das die Handradspanner am Boden sehr Ungünstig in sachen der Bedienung bzw. der Gurt ging in einen ungünstigen Winkel zum Rollstuhl und war mir zu Fummelig.
Daher habe ich die Handradspanner weiter und etwas höher nach vorne Versetzt.


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Um den VA Flachstahl von der Befestigung hinter das Blech zu bekommen musste oben das Blech aufgetrennt und etwas Aufgebogen werden. Und damit sich das Blech nicht verzieht beim Verzurren musste der Spalt im Blech wieder Verschweißt werden.

So sieht das dann wieder Verschweißt aus.

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So sieht das dann mit Farbe aus.

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Irgendwann später werden die Batteriekästen auch noch Verkleidet. Ich weiss aber noch nicht ob es Kunstleder oder Gummimatte wird. Teppich wird es auf jeden Fall nicht, so viel steht Fest.
Von Dienstag bis Donnerstag immer nur etwas Kleinkram oder fast nichts gemacht.


Am 29. Oktober kam das A-Brett

an die Reihe. Vormittags das Amaturenbrett vom Multivan für den Einbau vorbereitet und die Dehnschrauben an den Lenksäulenrohr vom MV-Brett entfernt. Bis 14h war ich mit den wichtigen Vorbereitungen fertig. Die Dehnschrauben im Bully natürlich auch entfernt, denn ich kam erst gegen 17h dazu den Umbau zu machen. Von 14:30h bis 16:30 war Tochter zu Hause angesagt.

Vorbereitungen:

Als erstes um den Rost und Gammellöcher gekümmert die zur Windschutzscheibe hin entstanden waren.

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Rostlöcher großzügig heraus geschnitten und Ersatzblech angefertigt.

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Eingeschweißt und Verschliffen.

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Und so sieht es aus wenn es Lackiert ist. Um einigermassen gut am A-Brett Arbeiten zu können hatte ich zwei Holzlatten am A-Brett angespaxt.

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Diese Dehnschrauben bekommt nicht heraus ohne diese zu Zerstören. Beim MV-Brett war noch das Lenkrohr und die beiden Streben drin, die vom unteren Bereich hoch gehen in den Bereich vom Bremskraftverstärker. Die drei Teile mussten noch raus. Ich hatte im Forum gelesen das mach einer einfach Schlitze in die Köpfe von den Dehnschrauben gemacht hat und mit einen großen Schraubendreher diese heraus Drehen konnte. Bei einer Versucht und es ging gerade so. Bei den anderen drei Schrauben habe ich eine alte M8 Schraube aufgeschweißt und es ging in allen viel Schneller.

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Ich wusste schon immer das auch alte Auspuffschrauben ein zweites Leben haben können. Wie, wo und welche Schrauben jetzt alle gelöst werden müssen um die Amaturenbretter zu Tauschen erspare ich mir jetzt, denn man Sieht und findet alle recht schnell.

So siehst aus, vorher und hinterher:

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juliettamia

Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von juliettamia » 13.12.2010, 13:28

heiligs blechle, wie der schwabe sagt...du warst ja echt fleissig, reschpekt!!
..hab den fred grad erst entdeckt auf der suche nach diebstahlssicherung..danke übrigens nochmal für die anleitung fürs durchstechblech(le ;)

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 13.12.2010, 16:47

Und hat es geklappt wie beschrieben mit den Blechen?
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juliettamia

Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von juliettamia » 14.12.2010, 11:28

habs noch nicht in angriff genommen, aber demnächst ;)

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 21.03.2011, 19:25

Endlich wieder ein Hi-Tech Radio passend zum Baujahr im Bulli drin :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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Mal guggen ob ich noch einen passenden Cd-Wechsler dafür bekomme.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 06.09.2011, 20:48

So es gibt mal wieder unerwartet Arbeit am Multivan:

Die Teile für die hintere Bremse sind da, bis auf die Sicherungsklammern (erhalten 08 September 2011) von den Bremsschläuchen bzw Lagerböcke (erhalten 10 September 2011).

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T3 Bremse hinten, Radlagergehäuse, Bremsträgerblech, Radnabe und Gelenkwelle Tausch

Stückliste: VW Händler und CPC Wob / inkl. Mwst. 292,07eu

1. 1x Bremsträgerblech, links 251 609 425 D / EK 50,42eu
2. 1x Bremsträgerblech, rechts 251 609 426 D / EK 50,42eu
3. 2x Bremsschlauch 413 611 775 A / EK 93,30eu
4. 24x Schraube N 911 082 01 M8 x 48 Innenvielzahn / EK 32,88eu
5. 24x Scheibe N 015 371 1 / EK 1,44eu
6. 4x Lagerbock 251 609 209 20,20eu

Und so sehen die Lagerböcke aus:

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Bei der Teile bestellung hatte ich nicht darauf geachtet das die untere Aufnahme von den Bremsbelegen drei Teilig ist. Denn beim Altteil (Bremsträgerblech) sah es aus wie ein Teil die Aufnahme. Sprich die Teilebeschaffung hat ungewollt zwei bis drei Wochen gedauert.


Stückliste: Thomas Koch / 145eu

1. 2x Kronenmutter
2. 2x Splint 5x50
Bremsenkit inkl.:
1. 2x Bremstrommeln
2. 2x Bremszylinder
3. 2 Satz Beläge
4. 2 Satz Anbausatz

Stückliste: Bulli Scheune 178,90eu

Bremsleitungssatz hinten 4 Teilg / 32,90eu
2x Bremsseile hinten / 28eu
Radlager komplett L+R, Simmerringe 110eu
VW Bus T2 T3 Haltefeder für Bremsschlauch 4 Stück 7,90eu

Alles zusammen:
Orginal Teile: 292,07eu
Thomas Koch: 145,00eu
Bulli Scheune: 178,90eu
Summe: 625,10eu

Wenn ich hinten alles Erneuere kommen auch gleich die anderen Gelenkwellen rein mit neuen Manschetten. Bremse vorne kam vor zwei Jahren neu. Neue Sommerreifen kamen im Juli an die Reihe und wenn das Timing passt kommen vor dem Winter auch die Boge B4 Dämpfer mit den Star Federn rein, liegen schon seit 12.2o10 bereit. Nur kam mir in sachen Dämpfer immer wieder was dazwischen.
Dann dürfte ich die wichtigsten Dinge in sachen Fahrwerk erschlagen haben.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 17.09.2011, 22:06

Vor einen Jahr hatte ich Angefangen die A-Säule vorn rechts Auszubeulen.

So sah es aus wie ich den Bulli gekauft hatte:

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Etwas Ausbeul und Dengel:

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Und heute weiter gemacht nach knapp ein Jahr. Als erstes mit dem Spotter angefangen die scharfen Beulen zu Ziehen.

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In der oberen linken Ecke vom Blinker ein Blechteilersatz eingeschweisst.

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Nach Schweissen, alle 25mm ein Schweißpunkt auf Stoß, Verschleifen und dann Spachteln.

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Zwei Durchgänge waren nötig in sachen Spachteln.

Grundierung kam nur dort wo blankes Blech bzw. Spachtel ist.

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Kontur ist zwar noch immer nicht Optimal, aber da ich noch ne komplette A-Säule als Ersatz habe vom Schlachte Blue Star und irgendwann mal Getauscht wird, war mir das mit der Kontur recht Wurscht. Bei eingebauten Blinker fällt das eh nicht gross auf.

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L90D ist aufgetragen.

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Für mich Reicht diese Qualität fürs erste.

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Bei Tageslicht:

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Für diese Arbeit habe ich knapp 3 Stunden gebraucht. Als nächstes steht dann die hintere klp. Bremse an oder der Radlauf auf der rechten Seite an. Mal schauen was vom Timing her besser passt.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von braun beiger » 18.09.2011, 10:59

ein lob für so viel fleiss.at vespennest die bilder kann man doch anschauen

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 18.09.2011, 12:14

So kannste dir die Bilder auch Anguggen als Fotoalbum. Da sind noch andere Perspektiven mit dabei von der A-Säule.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von vwirus » 13.10.2011, 03:56

sehr guter bericht!
Mal' was rein! -> http://graphicguestbook.com/vwirus" onclick="window.open(this.href);return false;

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Re: Transporter 1988 wird zum Multivan

Beitrag von Papajupe » 20.11.2011, 21:13

So die Rampen sind jetzt auch Vernüftig gesichert :mrgreen: ;-) . Vorher immer mit Gummizügen, war nicht so Pralle weil die recht schnell Ausgeleiert waren. Jetzt werden Airlineschienen und passende Verzurrgurte zur Befestigung verwendet. Die Airlineschienen sind mit M6 VA Senkschrauben befestigt und es sind pro Schiene 8stk in Nietmuttern.

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gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 08.02.2013, 21:09

Vor zwei Jahren auf der Bühne um die hintere Bremse zu Erneuern:

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Ein paar Bilder werde ich noch Nachliefern...........das war die Arbeit vorm Tüv 2011.............dieses Mal liegt auch einiges an Arbeit an.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 08.02.2013, 22:55

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Alle wichtigen Teile erneuert:

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Das hat ne gewisse Zeit gedauert bis es soweit war...............falls was Unklar war...............kompetenter Ansprechpartner war vor Ort ;-) :mrgreen: und das Entflüften war sein Part.

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Auspuff war auch Neu...............Alles von der Bremse war schon vorher Vormontiert gewesen, was ging.

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Und zum Tüv 2013 gibt es wieder einen kleinen Rundumschlag..............Motor und Getriebe braucht etwas Zuwendung.........Karosse auch wieder.

gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 05.05.2013, 02:34

Heute bei Sven uffm Gelände (Wennigsen/Goslar) mir den vorderen rechten Radlauf heraus getrennt aus einer Schlacht Doka.

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gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Paul S. » 06.05.2013, 14:29

Deinen Multivantransporter kannte ich ja noch gar nicht (so im Detail...). Das mit dem Schiebedach hat was.
Hast Du den täglich im Einsatz, ist das Dein Alltagswagen? Auch im Winter? Und wenn die Caravelle fertig ist, wird dann Werkstatt gegen Straße getauscht?

Wo war grad noch der "Gefällt-mir" Drücker? :mrgreen: (nein, ich bin im Fratzenkatalog nicht gelistet...)
Die Apokalypsen der Vergangenheit:
70er: Es droht eine neue Eiszeit - sagen die Wissenschaftler
80er: Waldsterben - in 20 Jahren sind die Mittelgebirge unbewaldet - sagen die Wissenschaftler
90er: Das Ozonloch

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 06.05.2013, 23:13

Das ist mein 365 Tage Driver ;-) und nur mit dem kann ich meine Tochter mitnehmen...............viele Reparaturen werden so nebenbei gemacht und Tauchen gar nicht als Bericht hier auf.........sollte mal auf der ersten Seite eine Indexliste einfügen, damit alles als Thema gefunden werden kann ;-) :mrgreen:

Nun ja bin etwas Bullibekloppt...............ende Mai wird eine Bluestar Karosse bei mir eine neue Heimat finden..........brauche doch einen Sommer Camper mit Reimofaltdach :tl :tl

gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 15.06.2013, 20:42

Der kommt die Tage irgendwann ins Cockpit rein.

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 24.07.2013, 01:30

Also mal wieder etwas Umplanung...........Drehzahlmesser kommt in meinen Blue Star rein..............http://www.bulliforum.com/viewtopic.php?f=1&t=74812" onclick="window.open(this.href);return false;
und mein dieser weisser einfacher Multivan steht zum Verkauf wenn der Blue Star Strassenzulassung hat...........mein Weisser ist dann etwas Abgespeckt zu Gunsten zum Blue Star ;-) ............Klappsitzbank bleibt drin ohne Madratze........aber vorne die Sitze sind dann anders und die BTB's sind dann nicht mehr Vorhanden..............Preis mit Tüv steht noch nicht Fest...........wird aber mehr sein als 500eu....... :mrgreen: :sun ;-) :hehe ......ca. Siebenmal und das als VB 3 1/2K...........ihr könnt schon mal Geiern.........Schiebedachbus..........ach ja der Getriebekupplungsnehmer ist mittlerweile Neu..............etwas Karoarbeit is noch von Nöten..............Scheibenrahmen vorne kommt noch Neu und Radlauf vorne rechts kommt noch Blechersatz und es wird kein Pfusch.

gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 03.11.2013, 02:32

Am weissen Bus ist ja seit langen nichts mehr passiert und uffm Samstach den ganzen Lüftungskasten gewechselt von 3er auf Version mit den vier Reglern.................mmmmmhhhh jetzt Fehlt aber die Verbindung zwischen Gebläsekasten und den grossen Luftdüsen im Brett.

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Und die Schieber haken noch etwas...................tja da muss ich nochmal ran.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 03.12.2013, 19:46

Ach ja jetzt sind die Einstiege fällig...............gibt dann auch wieder Fotos.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 05.12.2013, 18:46

Bremsleitungssatz ist angekommen und brauche nur eine davon..............der Rest wird, wo es Nötig ist, beim Blue Star verwendet.

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Gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von T3ler » 05.12.2013, 20:08

Schaden kann ein Austausch meist nicht ;) wenn ich da überleg wie
meine an paar Stellen aussahen... ne ne :cafe

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 05.12.2013, 21:01

Tüv hat "nur" eine Leitung und die Einstiege bemängelt beim Weissen.........aber wenn ich beim Blue Star eh dran bin. Vielleicht hole ich für den auch noch neue T-Stücke.........mal Schauen.

Habs gesehen in deinen Multivanthema T3ler.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von T3ler » 05.12.2013, 23:06

Papajupe hat geschrieben:Tüv hat "nur" eine Leitung und die Einstiege bemängelt beim Weissen.........aber wenn ich beim Blue Star eh dran bin. Vielleicht hole ich für den auch noch neue T-Stücke.........mal Schauen.

Habs gesehen in deinen Multivanthema T3ler.
Übrig bleiben die Leitungen sicher nicht ;) ich muss mal schauen wie
ich das mit meinen Leitungen gebacken kriege,muss die selber aufbördeln..

Kannst auch Freddy zu mir sagen :mrgreen: des hört sich so komisch an wenn ich
als T3ler angesprochen werde :tl

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 06.12.2013, 07:21

Börgelgerät wollte ich mir jetzt nicht Kaufen, aber das Biegen von der Kupplungsleitung für den Blue Star hatte ja ganz gut Geklappt......ergo sollte das mit den Bremsleitungen auch Klappen. Notfalls baue ich mir ein Biegegerät selber..................wenn es Eng wird wegen Bördel.

Die hab ich jetzt Spontan gekauft:
GEDORE 2415 Rohrbiegezange für Bremsleitungen usw. von 4,75mm-6mm und 8-10mm

eBay-Artikelnummer:
290995590813


Freddy............ Krüger? Achtung Treppenwitz :mrgreen: :tl

gruss Stefan alias Papa Jupe, siehe auch: the hills have eyes .......... falls Fragen auftauchen wegen Nickname.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von xfranzx » 06.12.2013, 15:28

Hab auch den Satz verwendet wie Stefan, ging problemlos von Hand zu biegen.
Hatte erst bissl Angst wg. Knickgefahr, aber hab dann so streichend die bögen gezogen, im Zweifelsfall den Radius bissl größer gemacht.

Gruß, Franz
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 06.12.2013, 17:31

Biegen ist nicht Schwer.........siehe Kupplungsleitung.

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 07.12.2013, 04:40

Winterreifen sind drauf von Uniroyal.

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Ein Einstieg hab ich schon Geschweisst.............Bilder kommen noch.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 08.12.2013, 18:26

So Sahen die Einstiege aus:

Links:

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Rechts:

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Raus mit dem Rost:

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Noch mehr Raus:

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Schablone aus Pappe erstellt:

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Blechzuschnitt:

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Einpunkten:

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Verschliffen und Lackiert:

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gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 08.12.2013, 18:42

Weiter mit der anderen Seite und dort musste nicht so viel raus.

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Eingepunktet:

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Verschliffen und Lackiert:

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gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von T3ler » 08.12.2013, 19:22

hihi hab ich schon hinter mir :hehe

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 08.12.2013, 19:41

Ein Kandidat hab ich noch ;-) also aus der Übung komme ich nicht.......... der weisse Bus muss "nur" Tüv Konform sein.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 15.12.2013, 01:10

Wenn ein Prüfer vom Tüv sagt: Bremsleitung muss getauscht werden, wegen Rost. Dann ist das so. Hab das ganze Maleur erst Gesehen nach dem Ausbau........gut das es den Tüv gibt. Denn ich habe es vorher Übersehen vor der Prüfung. Denn die Bremsleitungen werden ja nicht wirklich Beachtet ;-) :mrgreen: wenn man nicht gerade ein T3 Freak ist. Ach ja den Bremsleitungssatz werde ich komplett für den Blue Star verwenden. Hatte noch ne passende Leitung liegen, die nur noch Gebogen werden musste.

Aaaaaaber wer nicht vom Fach ist sollte diese Arbeiten nicht selber machen. Bin Gespannt ob der Tüvprüfer mir so die Leitungsverlegung so Abnimmt. Die Leitung ist so Gebogen das ich diese völlig Spannungsfrei montieren konnte und die Anschlüsse sind zu 100% in Flucht mit den Verschraubungsfittings.

Und nun Foddos:

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Das war sehr Rostig..........da ich aber vorher die letzten drei Tage die Verschraubungen schon mit Kriechöl eingesprüht hab, ging das Lösen der Leitung recht Fix.................und die Entlüftungsschraube natürlich auch.

Der Verlauf der neuen Leitung. Man muss darauf achten das diese so Verläuft, das diese nicht an die beweglichen Teile vom Fahrwerk kommt. Vielleicht muss die Leitung noch extra an der Karosse befestigt werden.................mal Schlau machen ;-) :mrgreen:

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Alles vorher Sauber gemacht bzw. Gängig gemacht an der Entlüftung.

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gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 15.12.2013, 20:57

Rückfahrscheinwerfer gehn auch wieder. Musste ein neues Kabel rein vom Schalter zum 7-Polstecker.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von bemo » 16.12.2013, 00:44

:-) :-) :-) :-)
Gruß Bernd

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 17.12.2013, 23:33

Töööööörööööööööö hex hex sechs Monate schwarz Fahren sind vorbei.

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Ja ja Herr Fricke wenn jeder so Arbeiten würde sie, hätten wir als Prüfer ein echt guten Job. Aber manch ein oller T3 ist wie ne Sardine die in Alt-Öl badet und die Halter sind Sauer wenn die keine neue Plakette bekommen für ihren T3.

Tja meine Winterschlampe sieht echt Rostig aus.........muss so sein..............aber nicht Abgeritten und Pfeift nicht uffm letzten Loch.

gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von JX_JOSCHI » 18.12.2013, 00:21

Glückwunsch :g5

Mist.. du hast mich überholt.. hatte mal 5 Monate überzogen ;-)
the worst day on the track is better than the best day at the office

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T3 Klappdachcamper 2WD: fährt und macht Spaß(KLICK)
T3 Hochdachsyncro 4WD: wird irgendwann mal fertig gebaut

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 18.12.2013, 00:47

No Risk no Fun oder der Meister hat immer das schlechsteste Auto am Start.................oder der Schuster hat immer schrottige Schuhe weil andere Vorgehn...............jetzt isses ja Erledigt.

Wenn ich nicht aus der Industrie kommen würde und alles um den WBX T3 was ich kann, selber beigebracht hab durch Bücher.................ja dann könnte evtl. meine Zukunft im Restaurationbereich sein...............allerdings dürfte es Verdammt schwer sein, nur umme Summe zu Nennen, im Handwerksbereich ohne Meisterbrief auf 2600eu Netto zu kommen...........und das Niveau auch auf Dauer zu halten.

Von daher bleibt meine T3 Liebe ein Hobby und Überlege mir wirklich welchen Bus ich das Leben verlängere zu welchen Preis und ob das auch Bezahlt wird zu meiner Zufriedenheit..............für ne neue Fichtel & Sachs Kupplung mache ich Einiges.............hatte ich schon.
Bild

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 23.12.2013, 18:37

Sodele heute mal kurz bei meiner Garage vorbei gefahren und ein paar doppelte Teile geschnappt um wieder einen Fünfsitzer zu haben.

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Und so sieht es Eingebaut aus...............noch nicht Perfekt, aber geht.

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Ich sollte mal wieder Aufräumen, bischen viel Mist drin inner Kiste.

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 23.12.2013, 22:16

Suche noch Caravelle GL Sitze vorne, Schiebetürverkleidung und die Türverkleidung vorne L+R von der GL.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 30.12.2013, 21:02

So Heizungszug wieder gängig und die Luftklappen lassen sich auch wieder Verstellen. Ich meine die Luftklappen für den Fahrgastraum, bei der Lagerung von der Luftklappenwelle fehlte so ein Teil.

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Den Luftkanal für den linken Ausströmer heute auch Verlegt. Gebläsekasten mit den vier Reglern aber schon vor gut vier Wochen eingebaut und kam erst heute zu den Restarbeiten.

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Aber so richtig Warm kommt es nicht aus den Ausströmern, etwas mehr als Handwarm.

gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 11.05.2014, 08:02

Ach ja ich musste an den Tank ran..........die Gummis von der Tankentlüftung mussten einfach Neu werden........vorher das Bleifreirohr von 1986 rausgeschmissen und das etwas neuere "Bleirohr" von 1989 Verbaut........lässt sich einfacher Montieren. Muss mal die Teilenummern raus Suchen.

Bei meinen Bulli ließ sich der Tank ausbauen ohne das dieser Aufgebockt ist.........gut Trappofahrwerk und ich Wiege bei 1.80m knapp 77kg und Jeansgrösse 32/32.........passe halt unter diesen Wagen.

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So sahen die Schläuche aus, zwei waren schon Neu.

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Radkasten etwas Konserviert:

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Aber ohne diese Akkumaschine hätte ich das Halteband links nicht Befestigen können. Schraube war Abgerissen.......ergo Ausbohren war Angesagt gewesen.

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.....bischen Rost entfernt, aber der Radlauf muss ganz Ersetzt werden........da komme ich nicht herum.

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Es soll ja Scheen aussehen :mrgreen: :tl

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 12.05.2014, 07:10

Ach ja den ganzen Radkasten hab ich mit son Krams von Teroson eingesprüht. Ist eigentlich ne Hohlraumversiegelung. Will damit Testen ob der Fugenrost zurück kommt oder nicht.

Vorm nexten Tüv Dez. 2015 kommt eh kein neuer Radlauf rein, bzw. dieses Jahr.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Red October » 12.05.2014, 08:31

Hallo,
Ich hätte zwei sehr gut erhaltene Pilotensitze in der gesuchten Farbe Velours-blau/ grau.
Ich würde sie gerne im Tausch gegen Pilotensitze in grau (Star-Modell) anbieten, da mein Innenraum bw-Grün ist und sich dies meiner Meinung nach farblich etwas beißt...
Interesse?

Standort der Sitze ist in 91257 Pegnitz.

Grüße,
Andreas

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 12.05.2014, 09:09

Hab mittlerweile Mercedessitze drin.............ähnlich wie Recaro............Danke für das Angebot.

MB Sitze W202 im T3 Einbaubericht/Bilder
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 19.05.2014, 01:24

Bischen was tut sich immer:

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Drin.

Neue Heckklappendämpfer.

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Drin.

Paulchen dran.

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Bei meiner Freundin ;-) :mrgreen: nur Garagentor geht so nicht zu.

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Alles kommt in Blau:

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Der Bus braucht ne Grundreinigung und das Übliche wegen Rost. Demnext soll es auch Angehn das die blaue velour Rücksitzbank so zum Klappen sein soll wie im Multivan..............lasst euch Überraschen.

gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 29.05.2014, 07:22

Reisefertig fürs erste We in diesen Jahr...................Oberwesertreff.

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Blauer Teppich auch drin.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 02.06.2014, 23:09

Wir sind vom Oberwesertreff mit ein paar kleinen Defekten zurück gekommen.
An der Abgasanlage müssen ein paar Teile getauscht werden. Hatte sich beim letzten Tüvtermin schon Angedeutet und ging jetzt Kaputt wo wieder etwas Geld vorhanden ist..........perfektes Timing.

Das Schiebedach will auch nicht mehr. Vielleicht klappt die Reparatur :gr und wenn nicht greift Plan-B.
Dann wird das Schiebedach komplett zurück Geschoben oder das Blechteil inkl. Dachhimmel entfernt und das Reimofaltdach kommt als Ladung drauf. Eine grobe Idee hab ich schon.

Vom Ausschnitt her sollte es gut Passen.

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Flachstahl 20x5mm bietet sich an, um einen Rahmen zu Bauen. Welches Material ich Verwende steht noch nicht Fest.

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Die orginal Befestigung sagt mir nicht zu. Viel Sika und viele Spaxschrauben in der Dachhaut.

Befestigung wird ähnlich wie bei einen Dachgepäckträger und dem Paulchensystem. Zwischen Gfk und Dachhaut kommt Moosgummi oder ähnliches Material zum Abdichten gegen Nässe und Windgeräusche.

Lasst euch Überraschen.

gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 05.06.2014, 10:49

Die Teile sind auch da :sun :sun und demnext kommt auch der Tank.

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 09.06.2014, 22:46

Am Samstag angefangen die Abgasanlage zu Erneuern........die Rohre müssen noch gemacht werden..........Mittwoch oder Donnerstag.

Das war das Rohr zwischen Kat und Gussrümmer.

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Der Gußkrümmer:

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Das Elend entsorgt:

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Ich bin der Neue:

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Ich bin der Alte:

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Viel Rost von Nichts:

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Die vier Schrauben haben viel Zeit gebraucht, da die Rohre erst die nexten Tage an der Reihe sind.

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Neuteile:

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Bilder von der ganzen Abgasanlage kommen erst, wenn die neuen Rohre drin sind.

Bei der Montage der Neuteile hat meine Freundin mitgeholfen ;-) :mrgreen:

und ja ich Denke mal, das es in Zunkunft auch so bleibt bzw. mehr wird.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 19.06.2014, 00:28

Schiebedach ließ sich Öffnen.........könnte evtl. "nur" der Kurbelantrieb Kaputt sein und dieses Faltdach kommt als Festmontage drauf.

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 24.06.2014, 00:00

Sodele heute dran Gewesen und morgen muss ein wenig Dachhaut weg links und rechts hinten. Heute ist die Zeit für das Anzeichnen drauf gegangen, bzw. Bohren und Zentrierstifte (Bewindebolzen mit U-Scheibe).

Ist keine Lösung für die endgültige Montage!!!

Ist für die Lage/Positionskontrolle für die Scherenklappschaniere. Erste Sitzanprobe.

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Nur zur Anprobe geheftet mit vier Schutzgaspunkten, das bleibt nicht so zur endgültigen Montage. Das würde nicht auf Dauer halten.......Heftpunkte können durchaus auch mal durch zu hohe Beanspruchung abreißen. Wäre ja Blöd wenn das Faltdach bei 120Km/h das Fliegen lernt.

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Morgen geht es weiter.........ach ja das Dach liess sich Probeverschrauben und Prompt riss auch ein Zentrierbolzen ab bei zu hoher Zugbelastung durch eine M8 Mutter und Gabelschlüssel, beim Verschrauben.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 25.06.2014, 22:10

Die Abrißidee mit den Gewindebolzen war Top :mrgreen: :mrgreen: hat die Montage um einiges Erleichtert.
Und dann kam das Aufstellen vom Dach um die Gasdruckdämpfer zu Montieren.

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Das Montageloch war gerade Ausreichend um eine M8 Mutter ansetzen zu können, am hinteren Klappschanier.

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War nur eine vorrübergehene Verschraubung.

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Soooooo viiiiiiel Blech hab ich dann doch nicht heraus genommen, wie in Rot angezeichnet.

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Dämpferstütze Montiert:

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Schiebetürseite im Holm, wo sonst ne Frischluftdüse ist.........entfällt beim Schiebedachbus.

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Gegenüberliegene Seite:

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Verschraubung wird auch noch einmal Geändert:

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Das war gut zwei Tage zu tun.

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Das ist die Dachverzurrung von Innen:

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Ein wenig anders als von Reimo vorgesehen :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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Tag 3 wird gleich Gepostet.
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 25.06.2014, 22:51

Montagefenster Nr.1 von 6

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Die werden ganz am Schluß wieder Verschlossen:

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Noch nicht Entgratet:

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Das sind die Gegenhalter aus Flachstahl 20x5mm und 550mm Lang mit je dreimal M8 Gewinde.

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Die sechs Montagefenster sind 40x40mm.

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Und damit das Dach in Position bleibt beim Befestigungswechsel, wird es mit einen Zurrgurt gesichert über die Stoßstange.

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Vorne passt nicht ganz.

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Gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 25.06.2014, 23:50

Ich Überarbeite bei Zeiten auch den Index im ersten Posting:

http://www.bulliforum.com/viewtopic.php?f=1&t=36533" onclick="window.open(this.href);return false;

gruss Stefan
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von ManfredG1 » 26.06.2014, 09:22

Hast du mal überllegt das innere Dachblech unter dem Schiebedach zu entfernen?
Wir hatten damals mit längeren Befestigungsschrauben die Schaniere durch beide Bleche (zwischen den Belechen mit Holz versteift) verschraubt.

Gruß und viel Erfolg
Manfred

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 26.06.2014, 15:08

Holz im Dach zu "Versenken" oder was zu Versteifen kam mir nicht in den Sinn. Hätte da eher Bedenken das durch nachlaufendes Wasser dort ein Feuchtbiotob entstehen könnte.

Und gammeliges Holz hat soooooo ein schönen Duft ;-)

gruss Stefan

ps.: Die Fotos waren Hilfreich. Hattet ihr das Dach mit Bett Verkauft?
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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von ManfredG1 » 26.06.2014, 17:46

da hat nichts gegammelt und gemüffelt :lol:. Aber spannend zu sehen wie viele Wege und Ideen es gibt.

Nein, wir hatten kein Bett im Dach, da lag der schaumstoffkaschierte Himmelstoff von Reimo. Bei uns war die Dachfläche eher eine Ablage, deswegen (und dem Spaß an neuem) musste das Dach nach knapp 20 Jahren dem Hochdach weichen.

Zwischen Dach und Stützen / Scharnieren lag übrigens noch jeweils eine Gummiunterlage.

Manfred

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Re: Transporter 1988 wird zum Mutivan

Beitrag von Papajupe » 26.06.2014, 18:57

Die Gummiunterlagen hab ich für Hinten schon Neu gemacht.

Ah okay werd mir wegen Bett was Einfallen lassen. Passenden Schaumstoff ca.40mm stark bekomme ich in Braunschweig.

gruss Stefan
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